Projekte

Wie Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zusammenarbeiten

Wie Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zusammenarbeiten

Wie Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zusammenarbeiten

Wie Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zusammenarbeiten

Wie Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zusammenarbeiten

Wie Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zusammenarbeiten

OTITOS – Open Test Implementation for IEC 61850-90-5-based Transmission of Synchrophasor information

Aufbau von verteilten Messsystemen zur Echtzeitüberwachung und zum Schutz der Stromnetze. more

Online-Kurs zu Open Educational Resources startet mit großer Teilnehmerzahl

08.04.2013 Heute, am 8. April 2013 beginnt der zwölfwöchige Online-Course COER13 zum Thema Open Educational Resources. In verschiedenen Online-Events informieren zahlreiche Experten über offene Bildungsressourcen an Schulen und Hochschulen. Bereits jetzt haben sich über 800 Personen angemeldet.

Online-Kurs zu Open Educational Resources startet mit großer Teilnehmerzahl

Online-Kurs zu Open Educational Resources startet

Robert Eckhoff

Robert Eckhoff, Salzburg Research, presents RDI needs of #SME in digital media: costs, information, sharing, investment return #HDI13 #SMARD

Die digitale Schule – Was kommt nach dem Buch?

(Krems, ) Eine intensive Auseinandersetzung mit den “Bildungsmedien der Zukunft” verspricht das Programm der EDU|days 2013. An zwei Tagen referieren und diskutieren VertreterInnen aus Schulen, Bildungsinstitutionen und Verlagen, aus Wissenschaft und Wirtschaft über den Schulunterricht von heute, der sich im Zuge der stillen digitalen Revolution völlig neu gestaltet. Das Symposium findet von 3. bis 4. April 2013 an der Donau-Universität Krems statt.

[…] Den Blick in die Zukunft richtet anschließend Dr. Sandra Schön von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und erklärt auf Grundlage aktueller Studien, wie das Schulbuch von morgen entsteht, wie es veröffentlicht und verteilt werden wird.

Die digitale Schule – Was kommt nach dem Buch?

(Krems, ) Eine intensive Auseinandersetzung mit den „Bildungsmedien der Zukunft“ verspricht das Programm der EDU|days 2013. An zwei Tagen referieren und diskutieren VertreterInnen aus Schulen, Bildungsinstitutionen und Verlagen, aus Wissenschaft und Wirtschaft über den Schulunterricht von heute, der sich im Zuge der stillen digitalen Revolution völlig neu gestaltet. Das Symposium findet von 3. bis 4. April 2013 an der Donau-Universität Krems statt.

[…] Den Blick in die Zukunft richtet anschließend Dr. Sandra Schön von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft und erklärt auf Grundlage aktueller Studien, wie das Schulbuch von morgen entsteht, wie es veröffentlicht und verteilt werden wird.

[…]

ARIADNE

Das EU-Projekt „ARIADNE“ hat sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zu digitalen archäologischen Datensätzen zu erleichtern, indem vorhandene Daten-Infrastrukturen zusammengeführt und in ein gemeinsames System integriert werden. Durch die Integration sollen Forschungsarbeiten vereinfacht und neue methodische Vorgehensweisen ermöglicht werden. more

COER13 – Online Course zu Open Educational Resources startet am 8. April 2013

20.02.2013 – (idw) Leibniz-Institut für Wissensmedien – Knowledge Media Research Center

Thema des zwölfwöchigen Kurses sind offene Bildungsressourcen, die international als Open Educational Resources (OER) bezeichnet werden. Der Online Course zu OER (kurz COER13) findet rein im Internet statt und ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene Lehr- und Lernmaterialien, die (meist) als elektronische Ressourcen in den unterschiedlichsten Formaten im Internet zur Verfügung stehen. OER stehen in der Regel unter einer Lizenz, die es erlaubt, frei auf die Materialien zuzugreifen, diese zu verwenden, weiterzugeben oder sogar zu bearbeiten. Insofern kann das Konzept der OER als eine neue Art der Erstellung und des Teilens von Materialien im Bildungsbereich verstanden werden. Ziel des Online Kurses ist es, einen umfassenden Überblick über Theorie und Praxis von OER zu bieten. Dies umfasst sowohl grundlegende Informationen zu OER und bestehenden Initiativen als auch praxisrelevante Informationen für Lehrende und Lernende aller Bildungsbereiche, die OER nutzen oder produzieren wollen. Dabei geht es um Fragen wie: Was macht freie Ressourcen eigentlich zu Lern-Ressourcen? Sind Qualitätskriterien notwendig? Wo findet man OER? Können OER in formale Bildungsprozesse eingebunden werden? Welche rechtlichen Aspekte sind bei der Produktion, Nutzung und Weiterentwicklung zu beachten?

[…]

COER13 – Online Course zu Open Educational Resources startet am 8. April 2013

Thema des zwölfwöchigen Kurses sind offene Bildungsressourcen, die international als Open Educational Resources (OER) bezeichnet werden. Der Online Course zu OER (kurz COER13) findet rein im Internet statt und ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. […]

COER13 – Online Course zu Open Educational Resources startet am 8. April 2013

Thema des zwölfwöchigen Kurses sind offene Bildungsressourcen, die international als Open Educational Resources (OER) bezeichnet werden. Der Online Course zu OER (kurz COER13) findet rein im Internet statt und ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene Lehr- und Lernmaterialien, die (meist) als elektronische Ressourcen in den unterschiedlichsten Formaten im Internet zur Verfügung stehen. OER stehen in der Regel unter einer Lizenz, die es erlaubt, frei auf die Materialien zuzugreifen, diese zu verwenden, weiterzugeben oder sogar zu bearbeiten. Insofern kann das Konzept der OER als eine neue Art der Erstellung und des Teilens von Materialien im Bildungsbereich verstanden werden. Ziel des Online Kurses ist es, einen umfassenden Überblick über Theorie und Praxis von OER zu bieten. Dies umfasst sowohl grundlegende Informationen zu OER und bestehenden Initiativen als auch praxisrelevante Informationen für Lehrende und Lernende aller Bildungsbereiche, die OER nutzen oder produzieren wollen. Dabei geht es um Fragen wie: Was macht freie Ressourcen eigentlich zu Lern-Ressourcen? Sind Qualitätskriterien notwendig? Wo findet man OER? Können OER in formale Bildungsprozesse eingebunden werden? Welche rechtlichen Aspekte sind bei der Produktion, Nutzung und Weiterentwicklung zu beachten?

In den zwölf Kurswochen werden diese und weitere Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Durch Impulse, Material- und Lektürehinweise der Veranstalter, Online-Events mit Experten und erfahrenen Praktikern – und vor allem durch Diskussionen und Beiträge aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Der COER13 ist ein offener Online-Kurs, an dem alle Interessierten teilnehmen können und orientiert sich an dem konnektivistischen Konzept des „vernetzten Lernens“, das von den kanadischen E-Learning-Experten Stephen Downes und George Siemens eingeführt wurde. Das heißt: Die Veranstalter stellen mit der Kursseite, dem Programm, Einführungen und Anregungen zu den unterschiedlichen Themeneinheiten sowie den Live-Events mit Experten einen Rahmen zur Verfügung ; die Teilnehmenden greifen dies auf, führen Gedanken weiter, widersprechen und diskutieren online. Dabei nutzen sie die Werkzeuge, die ihnen am liebsten sind wie das Kursforum, einen eigenen Blog, Twitter, Facebook oder das Kurswiki. All dies fließt wieder in den Kurs, in Kommentare und Zusammenfassungen zurück, sodass im Laufe der Veranstaltung eine gemeinsam erstellte Lern- und Arbeitsressource entsteht.

Organisatoren des COER13 sind:
• Simone Haug, Markus Schmidt, Dr. Anne Thillosen (e-teaching.org / Leibniz-Institut für Wissensmedien)
• Dr. habil. Martin Ebner (TU Graz / L3T)
• Dr. Sandra Schön (BIMS e.V. / L3T / Salzburg Research)
• Dr. Andreas Link (Learning Agency Network, OER-Services)
• Dr. Johannes Moskaliuk (Univ. Tübingen)
• Prof. (FH) Dr. Patricia Arnold (HS München)

Der COER13 beginnt am 8. April mit einer Einführungswoche, danach folgen fünf jeweils zweiwöchige Kurseinheiten und eine einwöchige Abschlussreflexion. Der Kurs endet am 28. Juni 2013; alle Inhalte werden dauerhaft online verfügbar sein. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf möglich.

Kontakt & weitere Information e-teaching.org:
Anne Thillosen (a.thillosen@iwm-kmrc.de), Tel: 07071/979-103

Online Course zu Open Educational Resources

Tübingen/München/Bad Reichenhall/Graz/Brüssel, Februar 2013 – In einer Co-Produktion bietet e-teaching.org ab 8. April 2013 einen zwölfwöchigen Online Course zu Open Educational Resources (OER) an. Der Online Course zu OER (kurz COER13) findet rein im Internet statt und ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene Lehr- und Lernmaterialien, die (meist) als elektronische Ressourcen in den unterschiedlichsten Formaten im Internet zur Verfügung stehen. OER stehen in der Regel unter einer Lizenz, die es erlaubt, frei auf die Materialien zuzugreifen, diese zu verwenden, weiterzugeben oder sogar zu bearbeiten. Insofern kann das Konzept der OER als eine neue Art der Erstellung und des Teilens von Materialien im Bildungsbereich verstanden werden.

Ziel des Online Kurses ist es, einen umfassenden Überblick über Theorie und Praxis von OER zu bieten. Dies umfasst sowohl grundlegende Informationen zu OER und bestehenden Initiativen als auch praxisrelevante Informationen für Lehrende und Lernende aller Bildungsbereiche, die OER nutzen oder produzieren wollen.

Dabei geht es um Fragen wie: Was macht freie Ressourcen eigentlich zu Lern-Ressourcen? Sind Qualitätskriterien notwendig? Wo findet man OER? Können OER in formale Bildungsprozesse eingebunden werden? Welche rechtlichen Aspekte sind bei der Produktion, Nutzung und Weiterentwicklung zu beachten?

In den zwölf Kurswochen werden diese und weitere Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Durch Impulse, Material- und Lektürehinweise der Veranstalter, Online-Events mit Experten und erfahrenen Praktikern – und vor allem durch Diskussionen und Beiträge aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Der COER13 ist ein offener Online-Kurs, an dem alle Interessierten teilnehmen können und orientiert sich an dem konnektivistischen Konzept des „vernetzten Lernens“, das von den kanadischen eLearning-Experten Stephen Downes und George Siemens eingeführt wurde.

Das heißt: Die Veranstalter stellen mit der Kursseite, dem Programm, Einführungen und Anregungen zu den unterschiedlichen Themeneinheiten sowie den Live-Events mit Experten einen Rahmen zur Verfügung; die Teilnehmenden greifen dies auf, führen Gedanken weiter, widersprechen und diskutieren online. Dabei nutzen sie die Werkzeuge, die ihnen am liebsten sind wie das Kursforum, einen eigenen Blog, Twitter, Facebook oder das Kurswiki. All dies fließt wieder in den Kurs, in Kommentare und Zusammenfassungen zurück, sodass im Laufe der Veranstaltung eine gemeinsam erstellte Lern- und Arbeitsressource entsteht.

Organisatoren des COER13 sind:

  • Simone Haug, Markus Schmidt, Dr. Anne Thillosen (e-teaching.org / Leibniz-Institut für Wissensmedien)
  • Dr. habil. Martin Ebner (TU Graz / L3T)
  • Dr. Sandra Schön (BIMS e.V. / L3T / Salzburg Research)
  • Dr. Andreas Link (Learning Agency Network, OER-Services)
  • Dr. Johannes Moskaliuk (Univ. Tübingen)
  • Prof. (FH) Dr. Patricia Arnold (HS München)

Der COER13 beginnt am 8. April mit einer Einführungswoche, danach folgen fünf jeweilszweiwöchige Kurseinheiten und eine einwöchige Abschlussreflexion. Der Kurs endet am 28. Juni 2013; alle Inhalte werden dauerhaft online verfügbar sein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

1,9 Mio. Euro großes Forschungsprojekt zeigt neue Wege für Kulturtourismus

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Europäische Kulturvermittlung 2.0

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Intelligentes Cockpit gegen unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Ein Gesicht für Salzburgs Forschung

Förderfirmen

Lernvideos von und für Kinder

… Die wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Salzburger Forschungsgesellschaft „Salzburg Research“ beschäftigt sich seit vielen Jahren mit offenen Bildungsressourcen. …

Digitale Assistenz bei Demenz

Neues europäisches Forschungsprojekt

Österreichische Forscher arbeiten derzeit im Rahmen des Projektes „Confidence“ (übersetzt: „Vertrauen“) an einem digitalen Assistenzsystem, das Demenzkranken bei der Bewältigung des Alltags helfen soll. …

Salzburger entwickeln Assistenzsystem

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, das Menschen mit Demenz länger mobil und aktiv halten soll. …

2,8 Millionen für Forschung

2,8 Millionen für Forschung

Mit dem Altern der Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbständig zu leben, wird mit fortschreitender Erkrankung immer schwieriger. In einem dreijährigen, 2,8 Millionen umfassenden Forschungsprojekt unter der Leitung von Salzburg Research …

Neue Kongressnavigator-App

Die von Salzburg Research mitentwickelte Kongressnavigator-App ermöglicht Kongressbesuchern beim ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) erstmals sich problemlos und zeitsparend in der Stadt Wien, in der Messehalle als auch im Kongresszentrum zurecht zu finden
(PresseBox) Salzburg, , Kongressbesuchern ist oft eines gemein: wenig Zeit um berufliches Know-how mitzunehmen, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und die Kongressstadt zu besichtigen. Gemeinsam mit fünf Wiener Unternehmen entwickelten Forscher der Forschungsgesellschaft Salzburg Research eine App für Kongressbesucher, die erstmals alle Informationen für Kongressteilnehmer direkt am Smartphone verknüpft: Sie navigiert Kongressteilnehmer durch die Stadt, durch das Kongresszentrum, integriert das Konferenzprogramm sowie Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und ermöglicht den Kauf von Fahrtickets. Die App ist kostenlos für iPhone, Android und als Mobile Web-Anwendung verfügbar. Die Premiere der neuen App findet am ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) statt.

Vom Flughafen mit kurzem Zwischenstopp ins Hotel, dann weiter zum Kongress in das Messezentrum Wien – direkt zum gewünschten Messestand oder zur gebuchten Veranstaltung. Der Kongressnavigator zeigt den kürzesten Weg von jedem beliebigen Startpunkt bis zum Ziel. Und all das bequem am Smartphone. Die App kennt die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive allfälliger Verzögerungen in Echtzeit und bietet auch die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Außerdem gibt die App Überblick über Vortragende und Demonstrationen und hilft, das individuelle Kongressprogramm zusammen zu stellen.

App mit nahtloser Outdoor- und Indoor-Navigation

Salzburg Research entwickelte gemeinsam mit dem Wiener Unternehmen Fluidtime Data Services GmbH das Routing- und Navigationsmodul. „Die Integration von der Outdoor zur Indoor-Navigation funktioniert nahtlos – jeder Start- oder Zielpunkt innerhalb oder außerhalb des Kongresszentrums ist möglich und kann problemlos am Smartphone eingegeben werden“, erklärt Dr. Karl Rehrl, Projektleiter bei Salzburg Research. „Start- oder Zielpunkte können per Texteingabe, Auswahl auf einer Karte oder mittels Einlesens eines QR-Codes ausgewählt werden. Schon im Vorfeld können die Besucher jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten.“, so Rehrl weiter. Die App liefert die schnellste Route zwischen Start und Ziel – wenn nötig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Citybikes und/oder zu Fuß. Auch eine barrierefreie Option steht zur Verfügung.

Verirren ausgeschlossen

Basierend auf Gebäude- und Ausstellungsplänen wurden mehr als 800 Indoor-Punkte definiert. Dr. Karl Rehrl: „Messestände, Vortrags- und Besprechungsräume sowie das Demonstrationsgelände wurden mit Einrichtungen wie Toiletten, Geldautomaten oder Gastronomiestationen verbunden. Die einzelnen Zielpunkte innerhalb des Messegeländes sind für Fußgänger inklusive aller Orientierungspunkte wie Stiegen, Rolltreppen, Personenaufzüge, Türen, Schilder und dergleichen optimiert. Bei allen Indoor-Routen erhalten die Besucher detaillierte, auf die Situation vor Ort maßgeschneiderte Beschreibungen, Piktogramme und eine Übersichtskarte – ein Verirren ist damit ausgeschlossen“.

Keine Roamingkosten durch freies WLAN

Ein weiterer Benefit für die Besucher: Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an.

Das Team des Kongressnavigators

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

ITS Weltkongress: 22.-26.10.2012 in Wien

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer erstmals in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Details: www.itsworldcongress.com.

Neue Kongressnavigator-App

(pressebox) Salzburg, 23.10.2012 – Kongressbesuchern ist oft eines gemein: wenig Zeit um berufliches Know-how mitzunehmen, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und die Kongressstadt zu besichtigen. Gemeinsam mit fünf Wiener Unternehmen entwickelten Forscher der Forschungsgesellschaft Salzburg Research eine App für Kongressbesucher, die erstmals alle Informationen für Kongressteilnehmer direkt am Smartphone verknüpft: Sie navigiert Kongressteilnehmer durch die Stadt, durch das Kongresszentrum, integriert das Konferenzprogramm sowie Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und ermöglicht den Kauf von Fahrtickets. Die App ist kostenlos für iPhone, Android und als Mobile Web-Anwendung verfügbar. Die Premiere der neuen App findet am ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) statt.

Vom Flughafen mit kurzem Zwischenstopp ins Hotel, dann weiter zum Kongress in das Messezentrum Wien – direkt zum gewünschten Messestand oder zur gebuchten Veranstaltung. Der Kongressnavigator zeigt den kürzesten Weg von jedem beliebigen Startpunkt bis zum Ziel. Und all das bequem am Smartphone. Die App kennt die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive allfälliger Verzögerungen in Echtzeit und bietet auch die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Außerdem gibt die App Überblick über Vortragende und Demonstrationen und hilft, das individuelle Kongressprogramm zusammen zu stellen.

App mit nahtloser Outdoor- und Indoor-Navigation

Salzburg Research entwickelte gemeinsam mit dem Wiener Unternehmen Fluidtime Data Services GmbH das Routing- und Navigationsmodul. „Die Integration von der Outdoor zur Indoor-Navigation funktioniert nahtlos – jeder Start- oder Zielpunkt innerhalb oder außerhalb des Kongresszentrums ist möglich und kann problemlos am Smartphone eingegeben werden“, erklärt Dr. Karl Rehrl, Projektleiter bei Salzburg Research. „Start- oder Zielpunkte können per Texteingabe, Auswahl auf einer Karte oder mittels Einlesens eines QR-Codes ausgewählt werden. Schon im Vorfeld können die Besucher jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten.“, so Rehrl weiter. Die App liefert die schnellste Route zwischen Start und Ziel – wenn nötig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Citybikes und/oder zu Fuß. Auch eine barrierefreie Option steht zur Verfügung.

Verirren ausgeschlossen

Basierend auf Gebäude- und Ausstellungsplänen wurden mehr als 800 Indoor-Punkte definiert. Dr. Karl Rehrl: „Messestände, Vortrags- und Besprechungsräume sowie das Demonstrationsgelände wurden mit Einrichtungen wie Toiletten, Geldautomaten oder Gastronomiestationen verbunden. Die einzelnen Zielpunkte innerhalb des Messegeländes sind für Fußgänger inklusive aller Orientierungspunkte wie Stiegen, Rolltreppen, Personenaufzüge, Türen, Schilder und dergleichen optimiert. Bei allen Indoor-Routen erhalten die Besucher detaillierte, auf die Situation vor Ort maßgeschneiderte Beschreibungen, Piktogramme und eine Übersichtskarte – ein Verirren ist damit ausgeschlossen“.

Keine Roamingkosten durch freies WLAN

Ein weiterer Benefit für die Besucher: Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an.

Das Team des Kongressnavigators

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

ITS Weltkongress: 22.-26.10.2012 in Wien

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer erstmals in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Details: www.itsworldcongress.com.

Neue Kongressnavigator-App

(pressebox) Salzburg, 23.10.2012 – Kongressbesuchern ist oft eines gemein: wenig Zeit um berufliches Know-how mitzunehmen, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und die Kongressstadt zu besichtigen. Gemeinsam mit fünf Wiener Unternehmen entwickelten Forscher der Forschungsgesellschaft Salzburg Research eine App für Kongressbesucher, die erstmals alle Informationen für Kongressteilnehmer direkt am Smartphone verknüpft: Sie navigiert Kongressteilnehmer durch die Stadt, durch das Kongresszentrum, integriert das Konferenzprogramm sowie Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und ermöglicht den Kauf von Fahrtickets. Die App ist kostenlos für iPhone, Android und als Mobile Web-Anwendung verfügbar. Die Premiere der neuen App findet am ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) statt.

Vom Flughafen mit kurzem Zwischenstopp ins Hotel, dann weiter zum Kongress in das Messezentrum Wien – direkt zum gewünschten Messestand oder zur gebuchten Veranstaltung. Der Kongressnavigator zeigt den kürzesten Weg von jedem beliebigen Startpunkt bis zum Ziel. Und all das bequem am Smartphone. Die App kennt die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive allfälliger Verzögerungen in Echtzeit und bietet auch die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Außerdem gibt die App Überblick über Vortragende und Demonstrationen und hilft, das individuelle Kongressprogramm zusammen zu stellen.

App mit nahtloser Outdoor- und Indoor-Navigation

Salzburg Research entwickelte gemeinsam mit dem Wiener Unternehmen Fluidtime Data Services GmbH das Routing- und Navigationsmodul. „Die Integration von der Outdoor zur Indoor-Navigation funktioniert nahtlos – jeder Start- oder Zielpunkt innerhalb oder außerhalb des Kongresszentrums ist möglich und kann problemlos am Smartphone eingegeben werden“, erklärt Dr. Karl Rehrl, Projektleiter bei Salzburg Research. „Start- oder Zielpunkte können per Texteingabe, Auswahl auf einer Karte oder mittels Einlesens eines QR-Codes ausgewählt werden. Schon im Vorfeld können die Besucher jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten.“, so Rehrl weiter. Die App liefert die schnellste Route zwischen Start und Ziel – wenn nötig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Citybikes und/oder zu Fuß. Auch eine barrierefreie Option steht zur Verfügung.

Verirren ausgeschlossen

Basierend auf Gebäude- und Ausstellungsplänen wurden mehr als 800 Indoor-Punkte definiert. Dr. Karl Rehrl: „Messestände, Vortrags- und Besprechungsräume sowie das Demonstrationsgelände wurden mit Einrichtungen wie Toiletten, Geldautomaten oder Gastronomiestationen verbunden. Die einzelnen Zielpunkte innerhalb des Messegeländes sind für Fußgänger inklusive aller Orientierungspunkte wie Stiegen, Rolltreppen, Personenaufzüge, Türen, Schilder und dergleichen optimiert. Bei allen Indoor-Routen erhalten die Besucher detaillierte, auf die Situation vor Ort maßgeschneiderte Beschreibungen, Piktogramme und eine Übersichtskarte – ein Verirren ist damit ausgeschlossen“.

Keine Roamingkosten durch freies WLAN

Ein weiterer Benefit für die Besucher: Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an.

Das Team des Kongressnavigators

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

ITS Weltkongress: 22.-26.10.2012 in Wien

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer erstmals in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Details: www.itsworldcongress.com.

Neue Kongressnavigator-App

(pressebox) Salzburg, 23.10.2012 – Kongressbesuchern ist oft eines gemein: wenig Zeit um berufliches Know-how mitzunehmen, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und die Kongressstadt zu besichtigen. Gemeinsam mit fünf Wiener Unternehmen entwickelten Forscher der Forschungsgesellschaft Salzburg Research eine App für Kongressbesucher, die erstmals alle Informationen für Kongressteilnehmer direkt am Smartphone verknüpft: Sie navigiert Kongressteilnehmer durch die Stadt, durch das Kongresszentrum, integriert das Konferenzprogramm sowie Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und ermöglicht den Kauf von Fahrtickets. Die App ist kostenlos für iPhone, Android und als Mobile Web-Anwendung verfügbar. Die Premiere der neuen App findet am ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) statt.

Vom Flughafen mit kurzem Zwischenstopp ins Hotel, dann weiter zum Kongress in das Messezentrum Wien – direkt zum gewünschten Messestand oder zur gebuchten Veranstaltung. Der Kongressnavigator zeigt den kürzesten Weg von jedem beliebigen Startpunkt bis zum Ziel. Und all das bequem am Smartphone. Die App kennt die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive allfälliger Verzögerungen in Echtzeit und bietet auch die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Außerdem gibt die App Überblick über Vortragende und Demonstrationen und hilft, das individuelle Kongressprogramm zusammen zu stellen.

App mit nahtloser Outdoor- und Indoor-Navigation

Salzburg Research entwickelte gemeinsam mit dem Wiener Unternehmen Fluidtime Data Services GmbH das Routing- und Navigationsmodul. „Die Integration von der Outdoor zur Indoor-Navigation funktioniert nahtlos – jeder Start- oder Zielpunkt innerhalb oder außerhalb des Kongresszentrums ist möglich und kann problemlos am Smartphone eingegeben werden“, erklärt Dr. Karl Rehrl, Projektleiter bei Salzburg Research. „Start- oder Zielpunkte können per Texteingabe, Auswahl auf einer Karte oder mittels Einlesens eines QR-Codes ausgewählt werden. Schon im Vorfeld können die Besucher jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten.“, so Rehrl weiter. Die App liefert die schnellste Route zwischen Start und Ziel – wenn nötig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Citybikes und/oder zu Fuß. Auch eine barrierefreie Option steht zur Verfügung.

Verirren ausgeschlossen

Basierend auf Gebäude- und Ausstellungsplänen wurden mehr als 800 Indoor-Punkte definiert. Dr. Karl Rehrl: „Messestände, Vortrags- und Besprechungsräume sowie das Demonstrationsgelände wurden mit Einrichtungen wie Toiletten, Geldautomaten oder Gastronomiestationen verbunden. Die einzelnen Zielpunkte innerhalb des Messegeländes sind für Fußgänger inklusive aller Orientierungspunkte wie Stiegen, Rolltreppen, Personenaufzüge, Türen, Schilder und dergleichen optimiert. Bei allen Indoor-Routen erhalten die Besucher detaillierte, auf die Situation vor Ort maßgeschneiderte Beschreibungen, Piktogramme und eine Übersichtskarte – ein Verirren ist damit ausgeschlossen“.

Keine Roamingkosten durch freies WLAN

Ein weiterer Benefit für die Besucher: Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an.

Das Team des Kongressnavigators

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

ITS Weltkongress: 22.-26.10.2012 in Wien

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer erstmals in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Details: www.itsworldcongress.com.

Neue Kongressnavigator-App

(pressebox) Salzburg, 23.10.2012 – Kongressbesuchern ist oft eines gemein: wenig Zeit um berufliches Know-how mitzunehmen, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und die Kongressstadt zu besichtigen. Gemeinsam mit fünf Wiener Unternehmen entwickelten Forscher der Forschungsgesellschaft Salzburg Research eine App für Kongressbesucher, die erstmals alle Informationen für Kongressteilnehmer direkt am Smartphone verknüpft: Sie navigiert Kongressteilnehmer durch die Stadt, durch das Kongresszentrum, integriert das Konferenzprogramm sowie Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und ermöglicht den Kauf von Fahrtickets. Die App ist kostenlos für iPhone, Android und als Mobile Web-Anwendung verfügbar. Die Premiere der neuen App findet am ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) statt.

Vom Flughafen mit kurzem Zwischenstopp ins Hotel, dann weiter zum Kongress in das Messezentrum Wien – direkt zum gewünschten Messestand oder zur gebuchten Veranstaltung. Der Kongressnavigator zeigt den kürzesten Weg von jedem beliebigen Startpunkt bis zum Ziel. Und all das bequem am Smartphone. Die App kennt die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive allfälliger Verzögerungen in Echtzeit und bietet auch die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Außerdem gibt die App Überblick über Vortragende und Demonstrationen und hilft, das individuelle Kongressprogramm zusammen zu stellen.

App mit nahtloser Outdoor- und Indoor-Navigation

Salzburg Research entwickelte gemeinsam mit dem Wiener Unternehmen Fluidtime Data Services GmbH das Routing- und Navigationsmodul. „Die Integration von der Outdoor zur Indoor-Navigation funktioniert nahtlos – jeder Start- oder Zielpunkt innerhalb oder außerhalb des Kongresszentrums ist möglich und kann problemlos am Smartphone eingegeben werden“, erklärt Dr. Karl Rehrl, Projektleiter bei Salzburg Research. „Start- oder Zielpunkte können per Texteingabe, Auswahl auf einer Karte oder mittels Einlesens eines QR-Codes ausgewählt werden. Schon im Vorfeld können die Besucher jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten.“, so Rehrl weiter. Die App liefert die schnellste Route zwischen Start und Ziel – wenn nötig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Citybikes und/oder zu Fuß. Auch eine barrierefreie Option steht zur Verfügung.

Verirren ausgeschlossen

Basierend auf Gebäude- und Ausstellungsplänen wurden mehr als 800 Indoor-Punkte definiert. Dr. Karl Rehrl: „Messestände, Vortrags- und Besprechungsräume sowie das Demonstrationsgelände wurden mit Einrichtungen wie Toiletten, Geldautomaten oder Gastronomiestationen verbunden. Die einzelnen Zielpunkte innerhalb des Messegeländes sind für Fußgänger inklusive aller Orientierungspunkte wie Stiegen, Rolltreppen, Personenaufzüge, Türen, Schilder und dergleichen optimiert. Bei allen Indoor-Routen erhalten die Besucher detaillierte, auf die Situation vor Ort maßgeschneiderte Beschreibungen, Piktogramme und eine Übersichtskarte – ein Verirren ist damit ausgeschlossen“.

Keine Roamingkosten durch freies WLAN

Ein weiterer Benefit für die Besucher: Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an.

Das Team des Kongressnavigators

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

ITS Weltkongress: 22.-26.10.2012 in Wien

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer erstmals in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Details: www.itsworldcongress.com.

Neue Kongressnavigator-App

(pressebox) Salzburg, 23.10.2012 – Kongressbesuchern ist oft eines gemein: wenig Zeit um berufliches Know-how mitzunehmen, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und die Kongressstadt zu besichtigen. Gemeinsam mit fünf Wiener Unternehmen entwickelten Forscher der Forschungsgesellschaft Salzburg Research eine App für Kongressbesucher, die erstmals alle Informationen für Kongressteilnehmer direkt am Smartphone verknüpft: Sie navigiert Kongressteilnehmer durch die Stadt, durch das Kongresszentrum, integriert das Konferenzprogramm sowie Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und ermöglicht den Kauf von Fahrtickets. Die App ist kostenlos für iPhone, Android und als Mobile Web-Anwendung verfügbar. Die Premiere der neuen App findet am ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) statt.

Vom Flughafen mit kurzem Zwischenstopp ins Hotel, dann weiter zum Kongress in das Messezentrum Wien – direkt zum gewünschten Messestand oder zur gebuchten Veranstaltung. Der Kongressnavigator zeigt den kürzesten Weg von jedem beliebigen Startpunkt bis zum Ziel. Und all das bequem am Smartphone. Die App kennt die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive allfälliger Verzögerungen in Echtzeit und bietet auch die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Außerdem gibt die App Überblick über Vortragende und Demonstrationen und hilft, das individuelle Kongressprogramm zusammen zu stellen.

App mit nahtloser Outdoor- und Indoor-Navigation

Salzburg Research entwickelte gemeinsam mit dem Wiener Unternehmen Fluidtime Data Services GmbH das Routing- und Navigationsmodul. „Die Integration von der Outdoor zur Indoor-Navigation funktioniert nahtlos – jeder Start- oder Zielpunkt innerhalb oder außerhalb des Kongresszentrums ist möglich und kann problemlos am Smartphone eingegeben werden“, erklärt Dr. Karl Rehrl, Projektleiter bei Salzburg Research. „Start- oder Zielpunkte können per Texteingabe, Auswahl auf einer Karte oder mittels Einlesens eines QR-Codes ausgewählt werden. Schon im Vorfeld können die Besucher jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten.“, so Rehrl weiter. Die App liefert die schnellste Route zwischen Start und Ziel – wenn nötig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Citybikes und/oder zu Fuß. Auch eine barrierefreie Option steht zur Verfügung.

Verirren ausgeschlossen

Basierend auf Gebäude- und Ausstellungsplänen wurden mehr als 800 Indoor-Punkte definiert. Dr. Karl Rehrl: „Messestände, Vortrags- und Besprechungsräume sowie das Demonstrationsgelände wurden mit Einrichtungen wie Toiletten, Geldautomaten oder Gastronomiestationen verbunden. Die einzelnen Zielpunkte innerhalb des Messegeländes sind für Fußgänger inklusive aller Orientierungspunkte wie Stiegen, Rolltreppen, Personenaufzüge, Türen, Schilder und dergleichen optimiert. Bei allen Indoor-Routen erhalten die Besucher detaillierte, auf die Situation vor Ort maßgeschneiderte Beschreibungen, Piktogramme und eine Übersichtskarte – ein Verirren ist damit ausgeschlossen“.

Keine Roamingkosten durch freies WLAN

Ein weiterer Benefit für die Besucher: Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an.

Das Team des Kongressnavigators

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

ITS Weltkongress: 22.-26.10.2012 in Wien

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer erstmals in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Details: www.itsworldcongress.com.

Neue Kongressnavigator-App

(pressebox) Salzburg, 23.10.2012 – Kongressbesuchern ist oft eines gemein: wenig Zeit um berufliches Know-how mitzunehmen, sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen und die Kongressstadt zu besichtigen. Gemeinsam mit fünf Wiener Unternehmen entwickelten Forscher der Forschungsgesellschaft Salzburg Research eine App für Kongressbesucher, die erstmals alle Informationen für Kongressteilnehmer direkt am Smartphone verknüpft: Sie navigiert Kongressteilnehmer durch die Stadt, durch das Kongresszentrum, integriert das Konferenzprogramm sowie Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs und ermöglicht den Kauf von Fahrtickets. Die App ist kostenlos für iPhone, Android und als Mobile Web-Anwendung verfügbar. Die Premiere der neuen App findet am ITS World Congress in Wien (22.-26. Oktober 2012) statt.

Vom Flughafen mit kurzem Zwischenstopp ins Hotel, dann weiter zum Kongress in das Messezentrum Wien – direkt zum gewünschten Messestand oder zur gebuchten Veranstaltung. Der Kongressnavigator zeigt den kürzesten Weg von jedem beliebigen Startpunkt bis zum Ziel. Und all das bequem am Smartphone. Die App kennt die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive allfälliger Verzögerungen in Echtzeit und bietet auch die Möglichkeit, Tickets zu erwerben. Außerdem gibt die App Überblick über Vortragende und Demonstrationen und hilft, das individuelle Kongressprogramm zusammen zu stellen.

App mit nahtloser Outdoor- und Indoor-Navigation

Salzburg Research entwickelte gemeinsam mit dem Wiener Unternehmen Fluidtime Data Services GmbH das Routing- und Navigationsmodul. „Die Integration von der Outdoor zur Indoor-Navigation funktioniert nahtlos – jeder Start- oder Zielpunkt innerhalb oder außerhalb des Kongresszentrums ist möglich und kann problemlos am Smartphone eingegeben werden“, erklärt Dr. Karl Rehrl, Projektleiter bei Salzburg Research. „Start- oder Zielpunkte können per Texteingabe, Auswahl auf einer Karte oder mittels Einlesens eines QR-Codes ausgewählt werden. Schon im Vorfeld können die Besucher jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten.“, so Rehrl weiter. Die App liefert die schnellste Route zwischen Start und Ziel – wenn nötig mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Citybikes und/oder zu Fuß. Auch eine barrierefreie Option steht zur Verfügung.

Verirren ausgeschlossen

Basierend auf Gebäude- und Ausstellungsplänen wurden mehr als 800 Indoor-Punkte definiert. Dr. Karl Rehrl: „Messestände, Vortrags- und Besprechungsräume sowie das Demonstrationsgelände wurden mit Einrichtungen wie Toiletten, Geldautomaten oder Gastronomiestationen verbunden. Die einzelnen Zielpunkte innerhalb des Messegeländes sind für Fußgänger inklusive aller Orientierungspunkte wie Stiegen, Rolltreppen, Personenaufzüge, Türen, Schilder und dergleichen optimiert. Bei allen Indoor-Routen erhalten die Besucher detaillierte, auf die Situation vor Ort maßgeschneiderte Beschreibungen, Piktogramme und eine Übersichtskarte – ein Verirren ist damit ausgeschlossen“.

Keine Roamingkosten durch freies WLAN

Ein weiterer Benefit für die Besucher: Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an.

Das Team des Kongressnavigators

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

ITS Weltkongress: 22.-26.10.2012 in Wien

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer erstmals in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teilnehmer werden erwartet. Details: www.itsworldcongress.com.

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

Digitales Assistenzsystem hilft Demenzkranken

Forscher arbeiten derzeit an einem digitalen Assistenzsystem, das Demenzkranke bei der Bewältigung des Alltags helfen soll.

Das System erinnert beispielsweise an das Ausschalten von Haushaltsgeräten, die Betroffenen können zudem außer Haus Informationen zu ihrem Standort anfordern.

Über einen Videokanal sehen Vertrauenspersonen die örtlichen Gegebenheiten und geben hilfreiche Tipps. Das dreijährige, 2,8 Mio. Euro umfassende EU-Projekt wird von „Salzburg Research“ geleitet, teilte die Forschungsgesellschaft am Sonntag mit.

7,3 Millionen Europäer demenzkrank

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Millionen in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Die Betroffenen sind im Alltag verunsichert durch die steigende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität.

„Ziel ist es, den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzsystem zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Projektleiterin Cornelia Schneider. Am Ende des dreijährigen Projektes biete der entwickelte und erprobte Dienst Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu kommen und verbinde persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Das System gibt Bekleidungstipps passend auf die aktuellen Wetterverhältnisse und erklärt den Weg zu bevorstehenden Terminen. Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer jederzeit über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern.

Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson – Angehörige, Hauskrankenpflegepersonal oder Freiwillige wie Zivildiener – angerufen. Diese kann dann über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) Hilfe anbieten. Über einen Videokanal sehen die Vertrauenspersonen die örtlichen Gegebenheiten.

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

apa

Salzburg Research

Unser neuestes VerVieVas Video für das IKS Projekt von Salzburg Research ist online. Das Thema: Semantic Technologies for content…

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

(PresseBox) Salzburg, , Mit dem Altern unserer Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbstständig zu leben wird mit fortschreitender Erkrankung für die Betroffenen immer schwieriger. Ein 2,8 Mio. Euro großes Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, dass Erkrankten dabei hilft, künftig länger mobil und aktiv zu bleiben.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Mio. in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Nicht selten sind die Betroffenen im Alltag verunsichert, verängstigt durch die zunehmende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität. Alltägliche Wege und Arbeiten, wie Einkaufen, den Haushalt führen oder einfach nur Spazieren gehen, werden zur täglichen Herausforderung. „Doch nicht nur für den Betroffenen ist dies sehr schwierig, auch für Angehörige kann diese Situation sehr belastend sein. Informationstechnologien können hier Unterstützung und Hilfestellung bieten“, weiß DI (FH) Mag. Cornelia Schneider, Projekteiterin und Koordinatorin des 2,8 Mio. großen EU-Projektes.

EU-Projekt unterstützt Demenzkranke und Angehörige

Wie diese Hilfe genau aussehen kann, zeigt das gerade gestartete europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research. Mit an Bord neun hochkarätige Partner aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Rumänien – wie das Hilfswerk Salzburg, Swisscom Participations, ilogs mobile software oder die Demenzforscher der Ana Aslan International Foundation. „Ziel ist es den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzservice zur Verfügung zu stellen mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Schneider. Das besondere daran: der am Ende des dreijährigen Projektes entwickelte und erprobte Dienst bietet Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen und verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Mobilitätssicherndes Assistenzsystem mit vielen Funktionen

Die künftigen Funktionen des Assistenzdienstes für Demenzkranke der Stufen leicht bis mittel sind zahlreich: „Die Unterstützung des Systems wird beispielsweise zu Hause beginnen, indem an das Ausschalten von Geräten beim Verlassen des Hauses erinnert, Bekleidungstipps bei unterschiedlichem Wetter und Informationen zum Weg für bevorstehende Termine gegeben werden“, so Cornelia Schneider.

Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer des Systems jederzeit durch über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson angerufen und der Benutzer kann direkt mit der vertrauten Person sprechen und Informationen einholen. Somit ist es Angehörigen, Freiwilligen (Zivildiener, etc.) und mobile Hauskrankenpflegepersonal über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) möglich, Hilfe anzubieten.

Neben der sprachlichen Interaktion mit vertrauten Personen ist es, abhängig von der Situation, oft hilfreich, wenn diese Person die örtliche Gegebenheiten sehen kann, um adäquate Hilfestellungen geben zu können. Dies wird über einen Videokanal ermöglicht. Um Personen in ihrer räumlichen Orientierung zu unterstützen, ist es möglich, diese Personen über das System elektronisch zu lokalisieren. Der aktuelle Standort und zurückgelegte Wege werden auf einer elektronischen Karte angezeigt, um Weganweisungen geben zu können.

Zahlen, Daten, Fakten Forschungsprojekt Confidence

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom BMVIT gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Partner sind neben dem Projektkoordinator Salzburg Research, iHomeLab, Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg. Gen.m.b.H., ilogs mobile software GmbH, Presence displays bv., Ralph Eichenberg Szenografie, Cinematografie, Fotografie, Hilfswerk Salzburg, terzStiftung, Ana Aslan International Foundation und Swisscom Participations Ltd.

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

(PresseBox) Salzburg, , Mit dem Altern unserer Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbstständig zu leben wird mit fortschreitender Erkrankung für die Betroffenen immer schwieriger. Ein 2,8 Mio. Euro großes Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, dass Erkrankten dabei hilft, künftig länger mobil und aktiv zu bleiben.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Mio. in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Nicht selten sind die Betroffenen im Alltag verunsichert, verängstigt durch die zunehmende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität. Alltägliche Wege und Arbeiten, wie Einkaufen, den Haushalt führen oder einfach nur Spazieren gehen, werden zur täglichen Herausforderung. „Doch nicht nur für den Betroffenen ist dies sehr schwierig, auch für Angehörige kann diese Situation sehr belastend sein. Informationstechnologien können hier Unterstützung und Hilfestellung bieten“, weiß DI (FH) Mag. Cornelia Schneider, Projekteiterin und Koordinatorin des 2,8 Mio. großen EU-Projektes.

EU-Projekt unterstützt Demenzkranke und Angehörige

Wie diese Hilfe genau aussehen kann, zeigt das gerade gestartete europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research. Mit an Bord neun hochkarätige Partner aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Rumänien – wie das Hilfswerk Salzburg, Swisscom Participations, ilogs mobile software oder die Demenzforscher der Ana Aslan International Foundation. „Ziel ist es den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzservice zur Verfügung zu stellen mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Schneider. Das besondere daran: der am Ende des dreijährigen Projektes entwickelte und erprobte Dienst bietet Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen und verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Mobilitätssicherndes Assistenzsystem mit vielen Funktionen

Die künftigen Funktionen des Assistenzdienstes für Demenzkranke der Stufen leicht bis mittel sind zahlreich: „Die Unterstützung des Systems wird beispielsweise zu Hause beginnen, indem an das Ausschalten von Geräten beim Verlassen des Hauses erinnert, Bekleidungstipps bei unterschiedlichem Wetter und Informationen zum Weg für bevorstehende Termine gegeben werden“, so Cornelia Schneider.

Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer des Systems jederzeit durch über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson angerufen und der Benutzer kann direkt mit der vertrauten Person sprechen und Informationen einholen. Somit ist es Angehörigen, Freiwilligen (Zivildiener, etc.) und mobile Hauskrankenpflegepersonal über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) möglich, Hilfe anzubieten.

Neben der sprachlichen Interaktion mit vertrauten Personen ist es, abhängig von der Situation, oft hilfreich, wenn diese Person die örtliche Gegebenheiten sehen kann, um adäquate Hilfestellungen geben zu können. Dies wird über einen Videokanal ermöglicht. Um Personen in ihrer räumlichen Orientierung zu unterstützen, ist es möglich, diese Personen über das System elektronisch zu lokalisieren. Der aktuelle Standort und zurückgelegte Wege werden auf einer elektronischen Karte angezeigt, um Weganweisungen geben zu können.

Zahlen, Daten, Fakten Forschungsprojekt Confidence

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom BMVIT gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Partner sind neben dem Projektkoordinator Salzburg Research, iHomeLab, Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg. Gen.m.b.H., ilogs mobile software GmbH, Presence displays bv., Ralph Eichenberg Szenografie, Cinematografie, Fotografie, Hilfswerk Salzburg, terzStiftung, Ana Aslan International Foundation und Swisscom Participations Ltd.

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

(PresseBox) Salzburg, , Mit dem Altern unserer Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbstständig zu leben wird mit fortschreitender Erkrankung für die Betroffenen immer schwieriger. Ein 2,8 Mio. Euro großes Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, dass Erkrankten dabei hilft, künftig länger mobil und aktiv zu bleiben.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Mio. in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Nicht selten sind die Betroffenen im Alltag verunsichert, verängstigt durch die zunehmende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität. Alltägliche Wege und Arbeiten, wie Einkaufen, den Haushalt führen oder einfach nur Spazieren gehen, werden zur täglichen Herausforderung. „Doch nicht nur für den Betroffenen ist dies sehr schwierig, auch für Angehörige kann diese Situation sehr belastend sein. Informationstechnologien können hier Unterstützung und Hilfestellung bieten“, weiß DI (FH) Mag. Cornelia Schneider, Projekteiterin und Koordinatorin des 2,8 Mio. großen EU-Projektes.

EU-Projekt unterstützt Demenzkranke und Angehörige

Wie diese Hilfe genau aussehen kann, zeigt das gerade gestartete europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research. Mit an Bord neun hochkarätige Partner aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Rumänien – wie das Hilfswerk Salzburg, Swisscom Participations, ilogs mobile software oder die Demenzforscher der Ana Aslan International Foundation. „Ziel ist es den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzservice zur Verfügung zu stellen mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Schneider. Das besondere daran: der am Ende des dreijährigen Projektes entwickelte und erprobte Dienst bietet Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen und verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Mobilitätssicherndes Assistenzsystem mit vielen Funktionen

Die künftigen Funktionen des Assistenzdienstes für Demenzkranke der Stufen leicht bis mittel sind zahlreich: „Die Unterstützung des Systems wird beispielsweise zu Hause beginnen, indem an das Ausschalten von Geräten beim Verlassen des Hauses erinnert, Bekleidungstipps bei unterschiedlichem Wetter und Informationen zum Weg für bevorstehende Termine gegeben werden“, so Cornelia Schneider.

Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer des Systems jederzeit durch über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson angerufen und der Benutzer kann direkt mit der vertrauten Person sprechen und Informationen einholen. Somit ist es Angehörigen, Freiwilligen (Zivildiener, etc.) und mobile Hauskrankenpflegepersonal über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) möglich, Hilfe anzubieten.

Neben der sprachlichen Interaktion mit vertrauten Personen ist es, abhängig von der Situation, oft hilfreich, wenn diese Person die örtliche Gegebenheiten sehen kann, um adäquate Hilfestellungen geben zu können. Dies wird über einen Videokanal ermöglicht. Um Personen in ihrer räumlichen Orientierung zu unterstützen, ist es möglich, diese Personen über das System elektronisch zu lokalisieren. Der aktuelle Standort und zurückgelegte Wege werden auf einer elektronischen Karte angezeigt, um Weganweisungen geben zu können.

Zahlen, Daten, Fakten Forschungsprojekt Confidence

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom BMVIT gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Partner sind neben dem Projektkoordinator Salzburg Research, iHomeLab, Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg. Gen.m.b.H., ilogs mobile software GmbH, Presence displays bv., Ralph Eichenberg Szenografie, Cinematografie, Fotografie, Hilfswerk Salzburg, terzStiftung, Ana Aslan International Foundation und Swisscom Participations Ltd.

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

(PresseBox) Salzburg, , Mit dem Altern unserer Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbstständig zu leben wird mit fortschreitender Erkrankung für die Betroffenen immer schwieriger. Ein 2,8 Mio. Euro großes Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, dass Erkrankten dabei hilft, künftig länger mobil und aktiv zu bleiben.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Mio. in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Nicht selten sind die Betroffenen im Alltag verunsichert, verängstigt durch die zunehmende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität. Alltägliche Wege und Arbeiten, wie Einkaufen, den Haushalt führen oder einfach nur Spazieren gehen, werden zur täglichen Herausforderung. „Doch nicht nur für den Betroffenen ist dies sehr schwierig, auch für Angehörige kann diese Situation sehr belastend sein. Informationstechnologien können hier Unterstützung und Hilfestellung bieten“, weiß DI (FH) Mag. Cornelia Schneider, Projekteiterin und Koordinatorin des 2,8 Mio. großen EU-Projektes.

EU-Projekt unterstützt Demenzkranke und Angehörige

Wie diese Hilfe genau aussehen kann, zeigt das gerade gestartete europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research. Mit an Bord neun hochkarätige Partner aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Rumänien – wie das Hilfswerk Salzburg, Swisscom Participations, ilogs mobile software oder die Demenzforscher der Ana Aslan International Foundation. „Ziel ist es den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzservice zur Verfügung zu stellen mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Schneider. Das besondere daran: der am Ende des dreijährigen Projektes entwickelte und erprobte Dienst bietet Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen und verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Mobilitätssicherndes Assistenzsystem mit vielen Funktionen

Die künftigen Funktionen des Assistenzdienstes für Demenzkranke der Stufen leicht bis mittel sind zahlreich: „Die Unterstützung des Systems wird beispielsweise zu Hause beginnen, indem an das Ausschalten von Geräten beim Verlassen des Hauses erinnert, Bekleidungstipps bei unterschiedlichem Wetter und Informationen zum Weg für bevorstehende Termine gegeben werden“, so Cornelia Schneider.

Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer des Systems jederzeit durch über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson angerufen und der Benutzer kann direkt mit der vertrauten Person sprechen und Informationen einholen. Somit ist es Angehörigen, Freiwilligen (Zivildiener, etc.) und mobile Hauskrankenpflegepersonal über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) möglich, Hilfe anzubieten.

Neben der sprachlichen Interaktion mit vertrauten Personen ist es, abhängig von der Situation, oft hilfreich, wenn diese Person die örtliche Gegebenheiten sehen kann, um adäquate Hilfestellungen geben zu können. Dies wird über einen Videokanal ermöglicht. Um Personen in ihrer räumlichen Orientierung zu unterstützen, ist es möglich, diese Personen über das System elektronisch zu lokalisieren. Der aktuelle Standort und zurückgelegte Wege werden auf einer elektronischen Karte angezeigt, um Weganweisungen geben zu können.

Zahlen, Daten, Fakten Forschungsprojekt Confidence

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom BMVIT gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Partner sind neben dem Projektkoordinator Salzburg Research, iHomeLab, Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg. Gen.m.b.H., ilogs mobile software GmbH, Presence displays bv., Ralph Eichenberg Szenografie, Cinematografie, Fotografie, Hilfswerk Salzburg, terzStiftung, Ana Aslan International Foundation und Swisscom Participations Ltd.

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

(PresseBox) Salzburg, , Mit dem Altern unserer Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbstständig zu leben wird mit fortschreitender Erkrankung für die Betroffenen immer schwieriger. Ein 2,8 Mio. Euro großes Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, dass Erkrankten dabei hilft, künftig länger mobil und aktiv zu bleiben.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Mio. in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Nicht selten sind die Betroffenen im Alltag verunsichert, verängstigt durch die zunehmende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität. Alltägliche Wege und Arbeiten, wie Einkaufen, den Haushalt führen oder einfach nur Spazieren gehen, werden zur täglichen Herausforderung. „Doch nicht nur für den Betroffenen ist dies sehr schwierig, auch für Angehörige kann diese Situation sehr belastend sein. Informationstechnologien können hier Unterstützung und Hilfestellung bieten“, weiß DI (FH) Mag. Cornelia Schneider, Projekteiterin und Koordinatorin des 2,8 Mio. großen EU-Projektes.

EU-Projekt unterstützt Demenzkranke und Angehörige

Wie diese Hilfe genau aussehen kann, zeigt das gerade gestartete europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research. Mit an Bord neun hochkarätige Partner aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Rumänien – wie das Hilfswerk Salzburg, Swisscom Participations, ilogs mobile software oder die Demenzforscher der Ana Aslan International Foundation. „Ziel ist es den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzservice zur Verfügung zu stellen mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Schneider. Das besondere daran: der am Ende des dreijährigen Projektes entwickelte und erprobte Dienst bietet Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen und verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Mobilitätssicherndes Assistenzsystem mit vielen Funktionen

Die künftigen Funktionen des Assistenzdienstes für Demenzkranke der Stufen leicht bis mittel sind zahlreich: „Die Unterstützung des Systems wird beispielsweise zu Hause beginnen, indem an das Ausschalten von Geräten beim Verlassen des Hauses erinnert, Bekleidungstipps bei unterschiedlichem Wetter und Informationen zum Weg für bevorstehende Termine gegeben werden“, so Cornelia Schneider.

Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer des Systems jederzeit durch über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson angerufen und der Benutzer kann direkt mit der vertrauten Person sprechen und Informationen einholen. Somit ist es Angehörigen, Freiwilligen (Zivildiener, etc.) und mobile Hauskrankenpflegepersonal über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) möglich, Hilfe anzubieten.

Neben der sprachlichen Interaktion mit vertrauten Personen ist es, abhängig von der Situation, oft hilfreich, wenn diese Person die örtliche Gegebenheiten sehen kann, um adäquate Hilfestellungen geben zu können. Dies wird über einen Videokanal ermöglicht. Um Personen in ihrer räumlichen Orientierung zu unterstützen, ist es möglich, diese Personen über das System elektronisch zu lokalisieren. Der aktuelle Standort und zurückgelegte Wege werden auf einer elektronischen Karte angezeigt, um Weganweisungen geben zu können.

Zahlen, Daten, Fakten Forschungsprojekt Confidence

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom BMVIT gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Partner sind neben dem Projektkoordinator Salzburg Research, iHomeLab, Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg. Gen.m.b.H., ilogs mobile software GmbH, Presence displays bv., Ralph Eichenberg Szenografie, Cinematografie, Fotografie, Hilfswerk Salzburg, terzStiftung, Ana Aslan International Foundation und Swisscom Participations Ltd.

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

(PresseBox) Salzburg, , Mit dem Altern unserer Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbstständig zu leben wird mit fortschreitender Erkrankung für die Betroffenen immer schwieriger. Ein 2,8 Mio. Euro großes Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, dass Erkrankten dabei hilft, künftig länger mobil und aktiv zu bleiben.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Mio. in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Nicht selten sind die Betroffenen im Alltag verunsichert, verängstigt durch die zunehmende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität. Alltägliche Wege und Arbeiten, wie Einkaufen, den Haushalt führen oder einfach nur Spazieren gehen, werden zur täglichen Herausforderung. „Doch nicht nur für den Betroffenen ist dies sehr schwierig, auch für Angehörige kann diese Situation sehr belastend sein. Informationstechnologien können hier Unterstützung und Hilfestellung bieten“, weiß DI (FH) Mag. Cornelia Schneider, Projekteiterin und Koordinatorin des 2,8 Mio. großen EU-Projektes.

EU-Projekt unterstützt Demenzkranke und Angehörige

Wie diese Hilfe genau aussehen kann, zeigt das gerade gestartete europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research. Mit an Bord neun hochkarätige Partner aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Rumänien – wie das Hilfswerk Salzburg, Swisscom Participations, ilogs mobile software oder die Demenzforscher der Ana Aslan International Foundation. „Ziel ist es den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzservice zur Verfügung zu stellen mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Schneider. Das besondere daran: der am Ende des dreijährigen Projektes entwickelte und erprobte Dienst bietet Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen und verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Mobilitätssicherndes Assistenzsystem mit vielen Funktionen

Die künftigen Funktionen des Assistenzdienstes für Demenzkranke der Stufen leicht bis mittel sind zahlreich: „Die Unterstützung des Systems wird beispielsweise zu Hause beginnen, indem an das Ausschalten von Geräten beim Verlassen des Hauses erinnert, Bekleidungstipps bei unterschiedlichem Wetter und Informationen zum Weg für bevorstehende Termine gegeben werden“, so Cornelia Schneider.

Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer des Systems jederzeit durch über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson angerufen und der Benutzer kann direkt mit der vertrauten Person sprechen und Informationen einholen. Somit ist es Angehörigen, Freiwilligen (Zivildiener, etc.) und mobile Hauskrankenpflegepersonal über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) möglich, Hilfe anzubieten.

Neben der sprachlichen Interaktion mit vertrauten Personen ist es, abhängig von der Situation, oft hilfreich, wenn diese Person die örtliche Gegebenheiten sehen kann, um adäquate Hilfestellungen geben zu können. Dies wird über einen Videokanal ermöglicht. Um Personen in ihrer räumlichen Orientierung zu unterstützen, ist es möglich, diese Personen über das System elektronisch zu lokalisieren. Der aktuelle Standort und zurückgelegte Wege werden auf einer elektronischen Karte angezeigt, um Weganweisungen geben zu können.

Zahlen, Daten, Fakten Forschungsprojekt Confidence

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom BMVIT gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Partner sind neben dem Projektkoordinator Salzburg Research, iHomeLab, Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg. Gen.m.b.H., ilogs mobile software GmbH, Presence displays bv., Ralph Eichenberg Szenografie, Cinematografie, Fotografie, Hilfswerk Salzburg, terzStiftung, Ana Aslan International Foundation und Swisscom Participations Ltd.

Digitales Assistenzsystem bietet Hilfe für Demenzkranke

(PresseBox) Salzburg, , Mit dem Altern unserer Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Den Alltag zu meistern und selbstständig zu leben wird mit fortschreitender Erkrankung für die Betroffenen immer schwieriger. Ein 2,8 Mio. Euro großes Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research arbeitet an einem Assistenzsystem, dass Erkrankten dabei hilft, künftig länger mobil und aktiv zu bleiben.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Mio. in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Nicht selten sind die Betroffenen im Alltag verunsichert, verängstigt durch die zunehmende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität. Alltägliche Wege und Arbeiten, wie Einkaufen, den Haushalt führen oder einfach nur Spazieren gehen, werden zur täglichen Herausforderung. „Doch nicht nur für den Betroffenen ist dies sehr schwierig, auch für Angehörige kann diese Situation sehr belastend sein. Informationstechnologien können hier Unterstützung und Hilfestellung bieten“, weiß DI (FH) Mag. Cornelia Schneider, Projekteiterin und Koordinatorin des 2,8 Mio. großen EU-Projektes.

EU-Projekt unterstützt Demenzkranke und Angehörige

Wie diese Hilfe genau aussehen kann, zeigt das gerade gestartete europäische Forschungsprojekt unter der Leitung der Forschungsgesellschaft Salzburg Research. Mit an Bord neun hochkarätige Partner aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Rumänien – wie das Hilfswerk Salzburg, Swisscom Participations, ilogs mobile software oder die Demenzforscher der Ana Aslan International Foundation. „Ziel ist es den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzservice zur Verfügung zu stellen mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, weiß Schneider. Das besondere daran: der am Ende des dreijährigen Projektes entwickelte und erprobte Dienst bietet Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu gelangen und verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Mobilitätssicherndes Assistenzsystem mit vielen Funktionen

Die künftigen Funktionen des Assistenzdienstes für Demenzkranke der Stufen leicht bis mittel sind zahlreich: „Die Unterstützung des Systems wird beispielsweise zu Hause beginnen, indem an das Ausschalten von Geräten beim Verlassen des Hauses erinnert, Bekleidungstipps bei unterschiedlichem Wetter und Informationen zum Weg für bevorstehende Termine gegeben werden“, so Cornelia Schneider.

Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer des Systems jederzeit durch über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson angerufen und der Benutzer kann direkt mit der vertrauten Person sprechen und Informationen einholen. Somit ist es Angehörigen, Freiwilligen (Zivildiener, etc.) und mobile Hauskrankenpflegepersonal über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) möglich, Hilfe anzubieten.

Neben der sprachlichen Interaktion mit vertrauten Personen ist es, abhängig von der Situation, oft hilfreich, wenn diese Person die örtliche Gegebenheiten sehen kann, um adäquate Hilfestellungen geben zu können. Dies wird über einen Videokanal ermöglicht. Um Personen in ihrer räumlichen Orientierung zu unterstützen, ist es möglich, diese Personen über das System elektronisch zu lokalisieren. Der aktuelle Standort und zurückgelegte Wege werden auf einer elektronischen Karte angezeigt, um Weganweisungen geben zu können.

Zahlen, Daten, Fakten Forschungsprojekt Confidence

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom BMVIT gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Die Partner sind neben dem Projektkoordinator Salzburg Research, iHomeLab, Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg. Gen.m.b.H., ilogs mobile software GmbH, Presence displays bv., Ralph Eichenberg Szenografie, Cinematografie, Fotografie, Hilfswerk Salzburg, terzStiftung, Ana Aslan International Foundation und Swisscom Participations Ltd.

CERTESS – Kulturwege: Kenntnisse austauschen, Ergebnisse mitteilen

Ziel von CERTESS ist die methodische Entwicklung, Management und Verbesserung von europäischen Kulturstraßen und somit die Förderung von nachhaltigem Tourismus. more

Vom Suchen und Finden in Onlineshops

Semantisches Content Management

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

Workshop für Entwickler – Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen

(pressebox) Salzburg, 08.06.2012 – Salzburg Research zeigt in einem zweitägigen Workshop, 12. -13. Juni, Schloss Leopoldskron, Salzburg, über welches Potenzial der Einsatz von Linked Data und Semantische Applikationen für Unternehmen verfügt. Ziel der Workshops für Entwickler: Einblick zu geben in aktuelle Open Source-Entwicklungen und Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und neuen Technologien bieten.

Fokussierte Suchergebnisse von Inhalten und Daten bedeutet für die User in Unternehmen wesentliche Zeitersparnis im Arbeitsprozess – dies sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Linked Data und fortgeschrittene semantische Anwendungen mit sich bringen. Linked Data und Semantische Anwendungen einzusetzen verändert die Art und Weise wie Information organisiert und konsumiert wird. Viele Unternehmen setzen bereits Semantische Web-Technologie ein, um IT-Probleme zu lösen oder die Palette der Produkteigenschaften zu erweitern. Um den Einsatz von Semantischen Anwendungen zu erhöhen findet am 12.-13. Juni 2012, im Schloss Leopoldskron in Salzburg ein zweitägiger Workshop statt. Neben Vorträgen von renommierten Experten in den Bereichen Semantic Technologies und Enterprise Search wird die international entwickelte IKS-Technologie vorgestellt. Zudem werden Hands-on Tutorials durchgeführt und gezeigt, wie die IKS-Technologie in existierende CMS-/Business-Systeme und -Prozesse integriert werden kann. Inhalte sind unter anderem:

– Natural Language Processing und automatische Inhaltsanalyse

– Semantic Enhancement und Indizierung von unstrukturierten Daten (automatisch oder unterstützend)

– Automatische Verknüpfung und Anreicherung von Metadaten nach Industriestandards

– Erweiterte Suche und Sortierung von Datensätzen

– Automatische Kategorisierung von Inhalten

– Verbesserte und neue Benutzer-Interaktion mit semantisch angereicherten Inhalten

Marktnahe Forschung: Forschungsprojekt IKS integriert Unternehmen in Entwicklungsprozess

Das international renommierte Technologie-Großprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) unter der Leitung von Salzburg Research entwickelt Open Source-Bausteine, die sowohl die Effektivität wie auch Produktivität von Content Management Systemen verbessern: unstrukturierte Inhalte bekommen Struktur. „Noch gehören Unternehmen, die diese Technologien einsetzen, zu den sogenannten Early Adopters. Aber die Technologie reift schnell“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. Die innovativen Software-Pakete rund um Informationsmanagement aus dem Forschungsvorhaben sind offen, kostenlos und mit einer freien Lizenz für den kommerziellen Einsatz ausgestattet. „Überzeugender Mehrwert der IKS-Technologie ist der niederschwellige Zugang zu innovativer Technologie. Wo sonst nur einzelne teure und proprietäre Produkte verfügbar sind, stehen nun offene und breit einsetzbare Software-Module zur Verfügung“, sagt Pereira. „Mit der neuen IKS-Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen“, so Pereira weiter. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys, sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an externe Firmen, die eine Validierung der Ergebnisse vornehmen.

Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6,58 Mio. Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, das Konsortium besteht aus sieben Forschungs- und sechs Industriepartnern weltweit.

Weitere Informationen unter www.iks-project.eu.

Smarte Technologie im Einsatz

Fertige Integrationen gibt es bereits für große CMS wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence und Alfresco. Zahlreiche Anwendungsbeispiele aus verschiedensten Branchen werden vorgestellt: Semantic Search Tools, Auffinden von Inhalten und Content-Vermarktung für den Enterprise-Markt mit WordPress, Product Recommendation (eCommerce), Human Ressource Management, automatische Inhalte-Erstellung (Blogging), Themenklassifizierung für Nachrichtenagenturen, Entity Management usw.

Demos der Applikationen und Early Adopters finden Sie online: http://www.iks-project.eu/Demos

Salzburg Research ist eine wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung im Bereich Informationstechnologien (kurz IT). Die Salzburger Forschungseinrichtung versteht sich als visionärer Ideengeber, verbindender Netzwerker und professioneller Forschungspartner. Erfolgreich in nationalen und internationalen Märkten entwickelt sie richtungsweisende Lösungen und Angebote im Themenfeld des „Future Internet“ und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von ca, 5. Mio Euro. Der Forschungsfokus liegt in den Bereichen Geo- & Lokalisierungstechnologien, Logistik & Optimierungstechnologien, Innovations- & Trendanalyse, Netzwerktechnologien, Wissens- & Medientechnologien.

CONFIDENCE – Mobility Safeguarding Assistance Service for People with Dementia

Informationstechnologien als wertvolle Hilfestellung für Demenzkranke und deren Angehörige. more

Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing

Salzburg, , Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG – Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.

Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal vom Veranstalter Salzburg Research organisierten EULOG 2012 gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.

Biokistl: Vom Acker an die Haustür

Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.

Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt. „Die Kunden werden in so genannte Haltestellen zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO2-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems & Consulting GmbH.

Bike-Sharing: Verstehen und verbessern

In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.

Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.

Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.

EULOG 2012

Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.

Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL)

Der Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL) ist Förderer, Sprachrohr und Vordenker und sichert Unternehmen und Wirtschaftsregionen durch Vernetzung, Verbesserung und Innovation dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Salzburg Research ist Mitglied und Koordinator der Niederlassung Salzburg.

Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing

Salzburg, , Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG – Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.

Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal vom Veranstalter Salzburg Research organisierten EULOG 2012 gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.

Biokistl: Vom Acker an die Haustür

Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.

Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt. „Die Kunden werden in so genannte Haltestellen zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO2-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems & Consulting GmbH.

Bike-Sharing: Verstehen und verbessern

In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.

Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.

Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.

EULOG 2012

Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.

Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL)

Der Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL) ist Förderer, Sprachrohr und Vordenker und sichert Unternehmen und Wirtschaftsregionen durch Vernetzung, Verbesserung und Innovation dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Salzburg Research ist Mitglied und Koordinator der Niederlassung Salzburg.

Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing

Salzburg, , Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG – Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.

Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal vom Veranstalter Salzburg Research organisierten EULOG 2012 gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.

Biokistl: Vom Acker an die Haustür

Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.

Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt. „Die Kunden werden in so genannte Haltestellen zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO2-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems & Consulting GmbH.

Bike-Sharing: Verstehen und verbessern

In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.

Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.

Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.

EULOG 2012

Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.

Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL)

Der Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL) ist Förderer, Sprachrohr und Vordenker und sichert Unternehmen und Wirtschaftsregionen durch Vernetzung, Verbesserung und Innovation dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Salzburg Research ist Mitglied und Koordinator der Niederlassung Salzburg.

Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing

Salzburg, , Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG – Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.

Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal vom Veranstalter Salzburg Research organisierten EULOG 2012 gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.

Biokistl: Vom Acker an die Haustür

Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.

Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt. „Die Kunden werden in so genannte Haltestellen zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO2-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems & Consulting GmbH.

Bike-Sharing: Verstehen und verbessern

In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.

Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.

Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.

EULOG 2012

Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.

Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL)

Der Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL) ist Förderer, Sprachrohr und Vordenker und sichert Unternehmen und Wirtschaftsregionen durch Vernetzung, Verbesserung und Innovation dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Salzburg Research ist Mitglied und Koordinator der Niederlassung Salzburg.

Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing

Salzburg, , Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG – Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.

Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal vom Veranstalter Salzburg Research organisierten EULOG 2012 gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.

Biokistl: Vom Acker an die Haustür

Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.

Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt. „Die Kunden werden in so genannte Haltestellen zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO2-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems & Consulting GmbH.

Bike-Sharing: Verstehen und verbessern

In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.

Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.

Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.

EULOG 2012

Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.

Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL)

Der Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL) ist Förderer, Sprachrohr und Vordenker und sichert Unternehmen und Wirtschaftsregionen durch Vernetzung, Verbesserung und Innovation dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Salzburg Research ist Mitglied und Koordinator der Niederlassung Salzburg.

Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing

Salzburg, , Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG – Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.

Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal vom Veranstalter Salzburg Research organisierten EULOG 2012 gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.

Biokistl: Vom Acker an die Haustür

Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.

Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt. „Die Kunden werden in so genannte Haltestellen zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO2-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems & Consulting GmbH.

Bike-Sharing: Verstehen und verbessern

In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.

Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.

Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.

EULOG 2012

Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.

Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL)

Der Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL) ist Förderer, Sprachrohr und Vordenker und sichert Unternehmen und Wirtschaftsregionen durch Vernetzung, Verbesserung und Innovation dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Salzburg Research ist Mitglied und Koordinator der Niederlassung Salzburg.

Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing

(pressebox) Salzburg, 14.05.2012 – Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG – Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.

Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal vom Veranstalter Salzburg Research organisierten EULOG 2012 gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.

Biokistl: Vom Acker an die Haustür

Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.

Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt. „Die Kunden werden in so genannte Haltestellen zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO2-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems & Consulting GmbH.

Bike-Sharing: Verstehen und verbessern

In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.

Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.

Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.

EULOG 2012

Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.

Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL)

Der Verein Netzwerk Logistik Österreich (VNL) ist Förderer, Sprachrohr und Vordenker und sichert Unternehmen und Wirtschaftsregionen durch Vernetzung, Verbesserung und Innovation dauerhaften Wettbewerbsvorteil. Salzburg Research ist Mitglied und Koordinator der Niederlassung Salzburg.

EMPOWER – Intelligentes Selbstmanagement für Diabetiker/-innen

Hilfe zur Selbsthilfe: Das modulare System EMPOWER unterstützt Diabetes-Patient/-innen beim Selbstmanagement ihrer Erkrankung. more

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Über 7000 Besucher/-innen bei der Langen Nacht der Forschung 2012 in Salzburg

(PresseBox) Salzburg, , Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – nach der gestrigen Langen Nacht der Forschung (kurz LNF) ist klar: Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung.

Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar – auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.

Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten

Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.

Die teilnehmenden Einrichtungen waren:
– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Forschung hautnah erleben Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.

Was Forschen für’s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.

Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird – und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.

Größtes Forschungsevent Österreichs – gemeinsam finanziert

In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse – zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant. Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012, Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012, Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012, Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012, Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012, Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012, Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012, Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Neue App für OpenStreetMap

Die freie Internet-Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird bisher durch freiwillige Internetnutzer, sogenannte Mapper, in mühevoller Kleinarbeit erstellt. Eine neue Applikation vereinfacht und beschleunigt diesen Prozess. (10.04.2012)

Die “OSMap Turner”-App der Salzburg Research GmbH wurde für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Damit können Mapper die Daten direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Kommerzielle Produkte sind zwar kostenlos verfügbar, unterliegen jedoch sehr restriktiven Lizenzbedingungen.

Im Gegensatz dazu stehen die Geodaten der OpenStreetMap unter einer freien Lizenz und können sowohl kommerziell als auch nicht-kommerziell genutzt werden, so dass bereits viele Unternehmen und Organisationen auf die Daten für eigene Anwendungen zugreifen. Zahlreiche Länder seien schon nahezu vollständig abgedeckt.

“Wir wollen die aktive Open-StreetMap-Community in der Erweiterung und Verbesserung der Weltkarte unterstützen. Wird die App verwendet, kommt uns das in unseren Forschungsprojekten, in denen wir immer mehr auf diese Daten zurückgreifen, selbst zugute”, erklärte Salzburg Research Geschäftsführer Dr. Siegfried Reich. Zudem könne das Know-how an die Wirtschaft und Verwaltung weitergegeben werden.

Der schnellste Weg zum Patienten

Salzburg, 16.04.2012 – Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.
Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“
So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.
Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.
Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.

Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall
Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Dabei sein. Staunen. Forschen!

Salzburg, 13.04.2012, Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.

Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 – 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.

Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen

An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten – von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.

Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.

Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen

Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.

Die teilnehmenden Einrichtungen sind:

– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Kostenlos durch die Nacht

Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Dabei sein. Staunen. Forschen!

Salzburg, 13.04.2012, Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.

Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 – 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.

Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen

An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten – von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.

Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.

Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen

Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.

Die teilnehmenden Einrichtungen sind:

– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Kostenlos durch die Nacht

Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Dabei sein. Staunen. Forschen!

Salzburg, 13.04.2012, Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.

Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 – 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.

Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen

An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten – von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.

Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.

Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen

Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.

Die teilnehmenden Einrichtungen sind:

– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Kostenlos durch die Nacht

Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Dabei sein. Staunen. Forschen!

Salzburg, 13.04.2012, Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.

Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 – 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.

Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen

An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten – von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.

Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.

Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen

Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.

Die teilnehmenden Einrichtungen sind:

– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Kostenlos durch die Nacht

Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Dabei sein. Staunen. Forschen!

Salzburg, 13.04.2012, Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.

Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 – 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.

Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen

An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten – von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.

Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.

Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen

Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.

Die teilnehmenden Einrichtungen sind:

– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Kostenlos durch die Nacht

Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Dabei sein. Staunen. Forschen!

Salzburg, 13.04.2012, Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.

Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 – 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.

Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen

An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten – von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.

Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.

Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen

Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.

Die teilnehmenden Einrichtungen sind:

– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Kostenlos durch die Nacht

Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

Dabei sein. Staunen. Forschen!

Salzburg, 13.04.2012, Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.

Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 – 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.

Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen

An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten – von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.

Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.

Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen

Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.

Die teilnehmenden Einrichtungen sind:

– BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH
– Fachhochschule Salzburg GmbH
– Land Salzburg – Luftgütemessstelle & Amtlicher Lawinenwarndienst
– Paracelsus Medizinische Privatuniversität
– Privatuniversität Schloss Seeburg
– Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation
– Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
– Universität Mozarteum
– Universität Salzburg
– Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)

Kostenlos durch die Nacht

Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.

Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg

INNO-Grips – Disruptive Innovationen im Tourismus

Im Auftrag der Europäischen Kommission unterstützt INNO-GRIPS eine evidenzbasierte Innovationspolitik, indem das Projekt das Wissen über wichtige Barrieren für Produkt- und Dienstleistungsinnovation in Unternehmen steigert. Salzburg Research analysiert disruptive Innovationen im Tourismus. more

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

Kostenlose App „OSMapTuner“ von Salzburg Research ermöglicht einfacheres Bearbeiten der freien Internet-Weltkarte OpenStreetMap

Pressemitteilung von Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

Kostenlose App „OSMapTuner“ von Salzburg Research ermöglicht einfacheres Bearbeiten der freien Internet-Weltkarte OpenStreetMap

(pressebox) Salzburg, 20.03.2012 – Navigationsgeräte, Online-Karten oder ortsbasierte Dienste – der weltweite Bedarf an ortsbezogenen Daten steigt dramatisch. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Erfassung von Straßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Adressdaten in der Hand von Behörden oder weniger Unternehmen lag. Die freie Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird überwiegend durch freiwillige „Internet-Nutzer“ – so genannte Mapper in mühsamer Kleinarbeit erstellt. Forscher von Salzburg Research haben nun „OSMapTuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Bearbeitung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Mit Hilfe der App können erfahrene Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Aber auch für OpenStreetMap-Neulinge ist die App zum Kennenlernen der faszinierenden Weltkarte geeignet.

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

Kostenlose App „OSMapTuner“ von Salzburg Research ermöglicht einfacheres Bearbeiten der freien Internet-Weltkarte OpenStreetMap

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

(pressebox) Salzburg, 20.03.2012 – Navigationsgeräte, Online-Karten oder ortsbasierte Dienste – der weltweite Bedarf an ortsbezogenen Daten steigt dramatisch. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Erfassung von Straßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Adressdaten in der Hand von Behörden oder weniger Unternehmen lag. Die freie Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird überwiegend durch freiwillige „Internet-Nutzer“ – so genannte Mapper in mühsamer Kleinarbeit erstellt. Forscher von Salzburg Research haben nun „OSMapTuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Bearbeitung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Mit Hilfe der App können erfahrene Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Aber auch für OpenStreetMap-Neulinge ist die App zum Kennenlernen der faszinierenden Weltkarte geeignet.

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

Kostenlose App „OSMapTuner“ von Salzburg Research ermöglicht einfacheres Bearbeiten der freien Internet-Weltkarte OpenStreetMap

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

Kostenlose App „OSMapTuner“ von Salzburg Research ermöglicht einfacheres Bearbeiten der freien Internet-Weltkarte OpenStreetMap

(pressebox) Salzburg, 20.03.2012 – Navigationsgeräte, Online-Karten oder ortsbasierte Dienste – der weltweite Bedarf an ortsbezogenen Daten steigt dramatisch. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Erfassung von Straßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Adressdaten in der Hand von Behörden oder weniger Unternehmen lag. Die freie Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird überwiegend durch freiwillige „Internet-Nutzer“ – so genannte Mapper in mühsamer Kleinarbeit erstellt. Forscher von Salzburg Research haben nun „OSMapTuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Bearbeitung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Mit Hilfe der App können erfahrene Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Aber auch für OpenStreetMap-Neulinge ist die App zum Kennenlernen der faszinierenden Weltkarte geeignet.

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

(pressebox) Salzburg, 20.03.2012 – Navigationsgeräte, Online-Karten oder ortsbasierte Dienste – der weltweite Bedarf an ortsbezogenen Daten steigt dramatisch. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Erfassung von Straßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Adressdaten in der Hand von Behörden oder weniger Unternehmen lag. Die freie Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird überwiegend durch freiwillige „Internet-Nutzer“ – so genannte Mapper in mühsamer Kleinarbeit erstellt. Forscher von Salzburg Research haben nun „OSMapTuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Bearbeitung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Mit Hilfe der App können erfahrene Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Aber auch für OpenStreetMap-Neulinge ist die App zum Kennenlernen der faszinierenden Weltkarte geeignet. […]

Europa bezieht seine Stärke aus den Regionen

[…] Grenzüberschreitende Zusammenarbeit gibt es zudem bei gemeinsamen Anstrengungen zur Etablierung neuer Technologien im Verkehrsbereich. Im Bereich der Wirtschaft und Bildung kooperieren innovative Unternehmen in Bayern und Salzburg unter anderem mit Beteiligung der Salzburg Research wie zum Beispiel beim Projekt innovators.eu. […]

Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap

(PresseBox) Salzburg, 20.03.2012, Navigationsgeräte, Online-Karten oder ortsbasierte Dienste – der weltweite Bedarf an ortsbezogenen Daten steigt dramatisch. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Erfassung von Straßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Adressdaten in der Hand von Behörden oder weniger Unternehmen lag. Die freie Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird überwiegend durch freiwillige „Internet-Nutzer“ – so genannte Mapper in mühsamer Kleinarbeit erstellt. Forscher von Salzburg Research haben nun „OSMapTuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Bearbeitung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Mit Hilfe der App können erfahrene Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Aber auch für OpenStreetMap-Neulinge ist die App zum Kennenlernen der faszinierenden Weltkarte geeignet.

In Zeiten, in denen beinahe jeder Zweite bzw. jede Zweite stolze Besitzer eines Smartphones oder Tablet PCs sind und uneingeschränkte Mobilität und „Online zu sein“ immer mehr zur Selbstverständlichkeit wird, sind auch Online-Kartendienste gefragter denn je. Die Basis jeder Weltkarte bilden Geodaten, die möglichst realistisch und detailreich die Welt digital abbilden sollten. Während Online-Karten wie beispielsweise Google Maps oder Microsoft Bing Maps zwar kostenlos zur Verfügung gestellt werden, sind sie mit sehr restriktiven Lizenzbedingungen verknüpft. Eine Alternative ist die freie Internet-Weltkarte OpenStreetMap, die von unzähligen Freiwilligen, so genannten „Mappern“ bearbeitet und ständig erweitert wird. Im Unterschied zu kommerziellen Angeboten wie z.B. Google Maps stehen die Daten der OpenStreetMap unter einer freien Lizenz und können kommerziell sowie nicht-kommerziell genutzt werden. Viele Länder sind bereits nahezu vollständig abgedeckt und zahlreiche Organisationen bzw. Unternehmen nutzen bereits die Daten für ihre Anwendungen. „Um die Mapper bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, sind Software-Werkzeuge notwendig – wie die von uns entwickelte App OSMapTuner. Mit OSMapTuner wollen wir die sehr aktive OpenStreetMap-Community in der Erweiterung und Verbesserung der Weltkarte unterstützen. Wird die App von der Community verwendet, kommt uns das in unseren Forschungsprojekten, in denen wir immer häufiger die Daten nutzen, zugute. Außerdem können wir das Know-how an unsere Wirtschaftspartner weitergeben“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich.

 

Setting the Course for the Future

[…] Starting in the mid 1980’s, the geo-information sector began to develop into an area of expertise in Salzburg, the scientific part of which consists of the Centre for Geo-Informatics (Z_GIS), the University of Salzburg, the provincial research organization Salzburg Research, and the iSpace research studio. […]

E-Tourismus: Neue Chancen dank digitaler Trends

2011-12-15 | Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies: In diese Kategorien teilt die Tourismusbranche ihre Kundschaft im digitalen Zeitalter ein. Sie begeben sich in Online-Traveller-Communities und auf Online-Gutschein-Plattformen und bescheren der Branche damit ungeahnte Chancen für Produktinnovationen sowie entsprechende Umsatzaussichten. Darin sind sich zumindest die Teilnehmer einig, die sich dieser Tage zum Kongress Innovationen & Trends im E-Tourismus trafen, den die FH Salzburg und das Marktforschungsunternehmen Salzburg Research nun schon zum dritten Mal veranstalteten. […]

E-Tourismus: Neue Chancen dank digitaler Trends

Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies: In diese Kategorien teilt die Tourismusbranche ihre Kundschaft im digitalen Zeitalter ein. Sie begeben sich in „Online-Traveller-Communities“ und auf „Online-Gutschein-Plattformen“ und bescheren der Branche damit ungeahnte Chancen für Produktinnovationen sowie entsprechende Umsatzaussichten. Darin sind sich zumindest die Teilnehmer einig, die sich dieser Tage zum Kongress „Innovationen & Trends im E-Tourismus“ trafen, den die FH Salzburg und das Marktforschungsunternehmen Salzburg Research nun schon zum dritten Mal veranstalteten.;

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus offensichtlich von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives. Sie sind schon von klein auf mit den Technologien des digitalen Zeitalters aufgewachsen. Dann gibt es die sogenannten Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internetnutzer ab einem Alter von 50 Jahren), die sich ihre Internetkenntnisse außerhalb des Berufes nach und nach angeeignet haben. Und schließlich muss man auch auf die Always-On-Junkies reagieren – jene Personen, die immer und überall online sind. Diese drei Typen haben scheinbar eines gemeinsam: die Erlebnissteigerung, unterstützt durch digitale Lösungen.

„Für Österreich gilt zum Beispiel, dass der dortige Tourismus längst zur Erlebnisökonomie geworden ist“, erklärt Markus Lassnig von Salzburg Research, der sich schon länger mit dem sogenannten E-Tourismus auseinandersetzt. Digitale Dienste könnten dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen. Vor allem soziale Netzwerke dienten der Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives.

So steht zum Beispiel beim bereits Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ das Reisen als Erlebnis, dessen digitale Unterstützung sowie die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Blickpunkt. Projektkoordinator Mario Jooss von der FH Salzburg: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5 000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über E-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen.“

Nachdem sich zum Beispiel in der jüngsten Vergangenheit herausgestellt hat, wie erfolgreich etwa Couponportale sind, versuchen immer mehr Tourismusunternehmen ihre Angebote auf das inzwischen zum Google-Konzern gehörende Dailydeal und anderen Seiten dieser Art zu platzieren. Sie hoffen, dadurch ihre meist hohen Kapazitäten auslasten zu können. Des Weiteren denkt die Branche daran, ihre Angebote auf die aktuellen, von Fachleuten ermittelten Nutzertrends auszurichten. Als da wären: „Gamification“ (Spaß haben und spielerisches Entdecken), Augmented Reality, QR-Codes zur Kennzeichnung von Angeboten und Nutzungsmöglichkeiten, die Near Field Communication fürs digitale Bezahlen und als Türöffner, das Social Web zur Live-Berichterstattung von Erlebnissen oder auch Sprachassistenssysteme wie „Siri“. Wer sich als Unternehmen der Tourismusbranche auf diese digitalen Trends einlässt, so lautet die Botschaft aus Salzburg, der werde am Markt künftig große Umsatzchancen haben.

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

Digitale Innovationen verändern den Tourismus

Salzburg, 08.12.2011, Digital Natives, Silver Surfer, Always-On-Junkies und digitale Abstinenzler – das sind wir Touristen im digitalen Zeitalter. Online-Traveller-Communitys, Online-Gutschein-Plattformen und bislang noch ungeahnte Chancen für Produktinnovationen – alles Entwicklungen, die für Touristiker bereits Gegenwart und auch Zukunft sind. Diese und viele andere Trends, Gegentrends und die Marktkraft von touristischen digitalen Innovationen, wie beispielsweise das um ca. 150-200 Mio. Dollar verkaufte Unternehmen Dailydeal, waren gestern Thema der bereits zum 3. Mal von Salzburg Research und FH Salzburg initiierten Veranstaltung „Innovationen & Trends im e-Tourismus“ im Techno-Z Salzburg.

Welche Trends und Gegentrends charakterisieren die Branchenentwicklung und was hat all das mit Produktinnovation zu tun? Wie funktionieren Online-Traveller-Communitys? Was steckt hinter Online-Gutschein-Plattformen? Und welche mobilen touristischen Anwendungen (Apps!?) bestimmen im Vorfeld und während der Reise die Kommunikation und das Erlebnis des jeweiligen Urlaubsortes? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich gestern, 7. Dezember 2011 – 13.00-17.00 Uhr im Techno-Z Salzburg, namhafte Touristiker und Experten unter dem Motto „Innovationen & Trends im e-Tourismus“. Darunter ein kürzlich als Millionendeal durch die Schlagzeilen gewandertes erfolgreiches deutsch-österreichisches Unternehmen – Dailydeal. Rund 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum 3. Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg Projektes „eTourism Fitness“, welches die Landesforschungsgesellschaft und die FH Salzburg gemeinsam umsetzen.

Reisen als digitalisiertes Erlebnis

Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), Always-On-Junkies oder digitale Abstinenzler. Doch was ist diesen neuen Tourismustypen gemein? Ganz klar geht die Branche in Richtung Erlebenssteigerung – unterstützt durch digitale Lösungen und Produktinnovationen. „Der österreichische Tourismus ist längst zur Erlebnisökonomie geworden. Digitale Dienste können dabei die Erlebnisqualität steigern, der Erinnerung und dem Teilen im Freundes- und Bekanntenkreis dienen – nicht zuletzt über Soziale Netzwerke. Gerade für die Ansprache der jungen Zielgruppe der Digital Natives eröffnen sich hier große Chancen!“, so Organisator Dr. Markus Lassnig, Salzburg Research Wissenschafter und langjähriger Experte auf dem Gebiet des e-Tourismus.

Im Ende 2008 gestarteten Projekt „eTourism Fitness für Oberbayern und Salzburg“ steht das Reisen als Erlebnis, die digitale Unterstützung im Tourismus als auch die Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund. Projektkoordinator und e-Tourismus Experte Dr. Mario Jooss, FH Salzburg, dazu: „In den vergangenen Jahren haben wir in Salzburg und Oberbayern insgesamt 5.000 Betriebe zu unterschiedlichen Themen geschult – vom Webdesign über e-Marketing bis hin zu rechtlichen Themen“.

Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten ebenso die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Mag. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web-Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Dr. Thomas Kloubert von Dailydeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.

e-Tourismus: kurze Wege von neuen Trends zu Millionendeals

Dailydeal steht so nicht nur für einen Millionendeal in der Branche sondern sticht auch als Erfolgsbeispiel für Produktinnovationen mit hoher Relevanz im e-Tourismus heraus. Google möchte sogar künftig gemeinsam mit Dailydeal den internationalen Expansionskurs ansteuern. Dr. Thomas Kloubert, von Dailydeal bei der gestrigen Veranstaltung: „Die Akzeptanz von Coupons entwickelt sich stetig und kontinuierlich. DailyDeal verzeichnet etwa 16 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Die Platzierung funktioniert dabei sehr kurzfristig – wenn sie heute merken, dass ein Kontingent nicht ausgeschöpft wurde, kann schon morgen das Hotel mittels Coupon-Angebote befüllt werden“. Das Fazit von Kloubert: „Couponing ist Hype und Zukunft. Es gibt breite Anwendungsmöglichkeiten und speziell der Tourismus ist ein gut geeignetes Produkt als auch Markt“.

Stefan Niemeyer von der Web – Agentur ncm.at ging auf aktuelle Trends ein: „Umfragen zeigen, dass mittlerweile das Mobiltelefon als wichtigeres Statussymbol bezeichnet wird als ein Auto. 83 Prozent der Westeuropäer besitzen ein Mobiltelefon, ein Drittel davon ein Smartphone. Diese Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor Weihnachten, nach Weihnachten werden diese Zahlen wieder ganz anders aussehen“. Darüberhinaus sieht er sieben aktuelle digitale Trends:

1. Deals: Jäger und Sammler-Mentalität
2. Gamification: Spaß und Entdecken – Spielerischer Effekt (z.B. wertlose Auszeichnungen)
3. Augmented Reality: Virtualität prägt Realität – höhere Nutzwerte durch Massentauglichkeit der Smartphones, höhere Bandbreiten, bessere Geräte
4. QR-Codes: Online ergänzt offline; auch: Google Goggles
5. Near field communication: virtuelle Geldbörse; z.B. Google Wallet; auch im Tourismus-Bereich: für Check-out Prozess und Türöffner
6. Place based social media: Live-Erlebnis; was wird gerade jetzt über diese Location/Veranstaltung im Social Web berichtet?
7. Siri und ihre Freunde: Der virtuelle Begleiter; ins Telefon sprechen und man kriegt eine Antwort

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad- und Android-App heruntergeladen werden. […]

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad- und Android-App heruntergeladen werden. […]

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad- und Android-App heruntergeladen werden. […]

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad- und Android-App heruntergeladen werden.[…]

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

(pressebox) Salzburg/Wien, 17.11.2011 – Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs „netd@ys special 2011“ wurden in Kooperation mit der Förderaktion „netidee“ Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen „netidee“ Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens. […]

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

(fair-NEWS) – Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad- und Android-App heruntergeladen werden. […]

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad– und Android-App heruntergeladen werden. […]

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

(pressebox) Salzburg/Wien, 17.11.2011 – Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs „netd@ys special 2011“ wurden in Kooperation mit der Förderaktion „netidee“ Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen „netidee“ Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens. […]

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad- und Android-App heruntergeladen werden. […]

L3T: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien ist nun auch als iPad- und Android-App verfügbar!

Simulationen, Wikis, Blogs und eBooks: In der digitalen Welt hat das Lernen und Lehren eine völlig neue Dimension angenommen. Über 115 AutorInnen und mehr als 80 GutachterInnen haben sich zusammengetan, um das erste deutschsprachige Lehrbuch zum Thema zu verfassen. Das liegt nun im Web vor und kann ab sofort auch – dem Thema sei’s geschuldet – auch als iPad- und Android-App heruntergeladen werden.

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

netidee Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt: Zwei Salzburger zeigen wie spielerisch leicht Unterricht sein kann

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir! – das wussten schon die alten Griechen. Wenn es jedoch darum geht, Kinder für das in Schulen gelehrte Wissen zu begeistern, ist guter Rat oft teuer! Liegt es daher nicht nahe, die Schüler/-innen selbst nach Lösungen suchen zu lassen? Das dachte sich auch Salzburg Research, Veranstalter des diesjährigen Ideenwettbewerbs “netd@ys special” und die Internet Foundation Austria (IPA), Veranstalter der “netidee”. Unter dem Motto “innovation4education” waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion “netidee” prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt “Wissensspiele”.
Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen “netidee” Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den “netidee” Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept “Wissensspiele”. “Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen”, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die die beiden für”s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden – Wissen wird so spielerisch trainiert. “Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint”, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.
Salzburg Research und netd@ys
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb “netd@ys special” wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm “netidee” veranstaltet. Alle “netd@ys” Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur “netidee” bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. “Dass die beiden Salzburger Schüler bei der netidee ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders”, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research.
“Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die netd@ys als auch die netidee als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt”, betont GF Reich.
“netidee”
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen “netidee” Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.
Details zum Projekt”Wissenspiele”
In “Wissensspiele” sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.
Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu Weitere Infos zu den “netd@ys” unter www.salzburgresearch.at

SMARD – Ein Europäisches Rahmenwerk zur Förderung von Forschung & Entwicklung für KMU im Bereich vernetzter Medien

SMARD unterstützt KMU im Bereich der Creative Industries bei der besseren Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten – vor allem im Bereich der vernetzten Medien. more

agINFRA – Daten-Infrastruktur für Agrarforschung

Bereitstellung einer Infrastruktur für den Austausch und die Kuratierung von offenen Forschungsdaten basierend auf Linked Data.  more

CreativeCH – Kreative Kooperationen für Kulturerbe

Kooperation von kulturellen Institutionen, technologischer Forschung & Entwicklung und Kreativwirtschaft ermöglicht innovative Formen der Vermittlung und wirtschaftlichen Nutzung von Kulturerbe. more

(idw) Auszeichnung auf Frankfurter Buchmesse: Hauptpreis für Lehrbuch „Lernen und Lehren mit Technologien“

Es ist eigentlich nur konsequent, dass an einer technische Universität, die Wert auf neue Technologien in der Lehre legt, auch ein entsprechendes Lehrbuch zum Thema entsteht: Martin Ebner leitet den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz, gemeinsam mit der promovierten Pädagogin Sandra Schön von Salzburg Research hat er die Initiative zum einzigartigen Buchprojekt gestartet: „Wir haben festgestellt, dass es im Bereich neue Medien kaum wissenschaftliche Literatur und insbesondere kein Lehrbuch gibt“, so der habilitierte Medieninformatiker. Damit entstand die Idee zum Online-Lehrbuch, das selbst eine Innovation ist: „Lernen und Lehren mit Technologien ist ein Sammelwerk, das über einen Online-Aufruf entstanden ist.“ Das Interesse war enorm, insgesamt arbeiteten etwa 200 Personen an dem Buch, die Gutachter wurden ebenfalls über das Internet gesucht und gefunden. […]

Auszeichnung auf Frankfurter Buchmesse: Hauptpreis für Lehrbuch „Lernen und Lehren mit Technologien“

Es ist ein beeindruckendes Buchprojekt: Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) zu verfassen. Seit Februar stehen die 49 Kapitel im Internet kostenfrei zur Verfügung und wurden bereits 65.000 Mal heruntergeladen, seit Ende Mai gibt es das Lehrbuch auch gedruckt im Buchhandel. Nun belohnt ein Preisregen die engagierten Initiatoren des Projekts: Nach dem SuMa Award in Berlin und dem steirischen eAward folgt am Donnerstag, dem 13. Oktober, „derneuebuchpreis.de“, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird.

Es ist eigentlich nur konsequent, dass an einer technische Universität, die Wert auf neue Technologien in der Lehre legt, auch ein entsprechendes Lehrbuch zum Thema entsteht: Martin Ebner leitet den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz, gemeinsam mit der promovierten Pädagogin Sandra Schön von Salzburg Research hat er die Initiative zum einzigartigen Buchprojekt gestartet: „Wir haben festgestellt, dass es im Bereich neue Medien kaum wissenschaftliche Literatur und insbesondere kein Lehrbuch gibt“, so der habilitierte Medieninformatiker. Damit entstand die Idee zum Online-Lehrbuch, das selbst eine Innovation ist: „Lernen und Lehren mit Technologien ist ein Sammelwerk, das über einen Online-Aufruf entstanden ist.“ Das Interesse war enorm, insgesamt arbeiteten etwa 200 Personen an dem Buch, die Gutachter wurden ebenfalls über das Internet gesucht und gefunden.

Frei verfügbar

Das Buch ist für alle Interessierten online frei zugänglich, lediglich für die Printversion fallen Kosten an. Es gibt eigene Apps für Mobiltelefone und das Iphone sowie e-Book-Anwendungen für Android und iPad. Inhaltlich hat sich das wissenschaftliche „Who-is-who“ zusammengefunden und deckt das Thema in der vollen Breite ab: technologische, medienpädagogische sowie psychologische Aspekte für Theorie und Praxis. Und das Buch wächst weiter: „Wir wollen das Lehrbuch kontinuierlich und lebendig weiter entwickeln“, wünscht sich Ebner. Für das Engagement winkt jetzt „derneuebuchpreis.de“, den der deutsche Tagesspiegel, die Zeit online und die Plattform epubli gemeinsam vergeben. Am Donnerstag erhalten Martin Ebner und Sandra Schön auf der Frankfurter Buchmesse den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis in der Kategorie „Wissenschaft“.

Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quelle honorarfrei verfügbar unter
http://www.presse.tugraz.at/webgalleryBDR/data/L3T/index.htm

Nähere Informationen:
http://l3t.tugraz.at
http://derneuebuchpreis.de

Das Lehrbuch auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=FWRRySx0HmU&feature=youtu.be
http://www.youtube.com/watch?v=tK_lqWqgs0o

L3T – „Lernen und Lehren mit Technologien“: Die „Masterminds“ Sandra Schön (Salzburg Research) und Martin Ebner (TU Graz)

Es ist ein beeindruckendes Buchprojekt: Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) zu verfassen. Seit Februar stehen die 49 Kapitel im Internet kostenfrei zur Verfügung und wurden bereits 65.000 Mal heruntergeladen, seit Ende Mai gibt es das Lehrbuch auch gedruckt im Buchhandel. Nun belohnt ein Preisregen die engagierten Initiatoren des Projekts: Nach dem SuMa Award in Berlin und dem steirischen eAward folgt am Donnerstag, dem 13. Oktober, „derneuebuchpreis.de“, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird. […]

Buchpreis für IT-Lehrbuch

Es ist ein beeindruckendes Buchprojekt: Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) zu verfassen.

Seit Februar stehen die 49 Kapitel im Internet kostenfrei zur Verfügung und wurden bereits 65.000 Mal heruntergeladen, seit Ende Mai gibt es das Lehrbuch auch gedruckt im Buchhandel. Nun belohnt ein Preisregen die engagierten Initiatoren des Projekts: Nach dem SuMa Award in Berlin und dem steirischen eAward folgt am Donnerstag, dem 13. Oktober, derneuebuchpreis.de, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird.

Es ist eigentlich nur konsequent, dass an einer technische Universität, die Wert auf neue Technologien in der Lehre legt, auch ein entsprechendes Lehrbuch zum Thema entsteht: Martin Ebner leitet den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz, gemeinsam mit der promovierten Pädagogin Sandra Schön von Salzburg Research hat er die Initiative zum einzigartigen Buchprojekt gestartet: „Wir haben festgestellt, dass es im Bereich neue Medien kaum wissenschaftliche Literatur und insbesondere kein Lehrbuch gibt“, so der habilitierte Medieninformatiker. Damit entstand die Idee zum Online-Lehrbuch, das selbst eine Innovation ist: „Lernen und Lehren mit Technologien ist ein Sammelwerk, das über einen Online-Aufruf entstanden ist.“ Das Interesse war enorm, insgesamt arbeiteten etwa 200 Personen an dem Buch, die Gutachter wurden ebenfalls über das Internet gesucht und gefunden.

Auszeichnung auf Frankfurter Buchmesse: Hauptpreis für Lehrbuch „Lernen und Lehren mit Technologien“

Es ist ein beeindruckendes Buchprojekt: Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) zu verfassen. Seit Februar stehen die 49 Kapitel im Internet kostenfrei zur Verfügung und wurden bereits 65.000 Mal heruntergeladen, seit Ende Mai gibt es das Lehrbuch auch gedruckt im Buchhandel. Nun belohnt ein Preisregen die engagierten Initiatoren des Projekts: Nach dem SuMa Award in Berlin und dem steirischen eAward folgt am Donnerstag, dem 13. Oktober, „derneuebuchpreis.de“, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird. […]

Auszeichnung auf Frankfurter Buchmesse: Hauptpreis für Lehrbuch Lernen und Lehren mit Technologien

Es ist ein beeindruckendes Buchprojekt: Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) zu verfassen. Seit Februar stehen die 49 Kapitel im Internet kostenfrei zur Verfügung und wurden bereits 65.000 Mal heruntergeladen, seit Ende Mai gibt es das Lehrbuch auch gedruckt im Buchhandel. Nun belohnt ein Preisregen die engagierten Initiatoren des Projekts: Nach dem SuMa Award in Berlin und dem steirischen eAward folgt am Donnerstag, dem 13. Oktober, derneuebuchpreis.de, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird. Es ist eigentlich nur konsequent, dass an einer technische Universität, die Wert auf neue Technologien in der Lehre legt, auch ein entsprechendes Lehrbuch zum Thema entsteht: Martin Ebner leitet den Bereich Vernetztes Lernen an der TU Graz, gemeinsam mit der promovierten Pädagogin Sandra Schön von Salzburg Research hat er die Initiative zum einzigartigen Buchprojekt gestartet: Wir haben festgestellt, dass es im Bereich neue Medien kaum wissenschaftliche Literatur und insbesondere kein Lehrbuch gibt, so der habilitierte Medieninformatiker. Damit entstand die Idee zum Online-Lehrbuch, das selbst eine Innovation ist: Lernen und Lehren mit Technologien ist ein Sammelwerk, das über einen Online-Aufruf entstanden ist. Das Interesse war enorm, insgesamt arbeiteten etwa 200 Personen an dem Buch, die Gutachter wurden ebenfalls über das Internet gesucht und gefunden.

Frei verfügbar

Das Buch ist für alle Interessierten online frei zugänglich, lediglich für die Printversion fallen Kosten an. Es gibt eigene Apps für Mobiltelefone und das Iphone sowie e-Book-Anwendungen für Android und iPad. Inhaltlich hat sich das wissenschaftliche Who-is-who zusammengefunden und deckt das Thema in der vollen Breite ab: technologische, medienpädagogische sowie psychologische Aspekte für Theorie und Praxis. Und das Buch wächst weiter: Wir wollen das Lehrbuch kontinuierlich und lebendig weiter entwickeln, wünscht sich Ebner. Für das Engagement winkt jetzt derneuebuchpreis.de, den der deutsche Tagesspiegel, die Zeit online und die Plattform epubli gemeinsam vergeben. Am Donnerstag erhalten Martin Ebner und Sandra Schön auf der Frankfurter Buchmesse den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis in der Kategorie Wissenschaft.

Bildmaterial bei Nennung der angeführten Quelle honorarfrei verfügbar unter
http://www.presse.tugraz.at/webgalleryBDR/data/L3T/index.htm

Nähere Informationen:
http://l3t.tugraz.at
http://derneuebuchpreis.de

Das Lehrbuch auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=FWRRySx0HmU&feature=youtu.be
http://www.youtube.com/watch?v=tK_lqWqgs0o

PREIS/031: Auszeichnung auf Frankfurter Buchmesse für Lehrbuch „Lernen und Lehren mit Technologien“ (idw)

Es ist ein beeindruckendes Buchprojekt: Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) zu verfassen. Seit Februar stehen die 49 Kapitel im Internet kostenfrei zur Verfügung und wurden bereits 65.000 Mal heruntergeladen, seit Ende Mai gibt es das Lehrbuch auch gedruckt im Buchhandel. Nun belohnt ein Preisregen die engagierten Initiatoren des Projekts: Nach dem SuMa Award in Berlin und dem steirischen eAward folgt am Donnerstag, dem 13. Oktober, „derneuebuchpreis.de“, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird.

Es ist eigentlich nur konsequent, dass an einer technische Universität, die Wert auf neue Technologien in der Lehre legt, auch ein entsprechendes Lehrbuch zum Thema entsteht: Martin Ebner leitet den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz, gemeinsam mit der promovierten Pädagogin Sandra Schön von Salzburg Research hat er die Initiative zum einzigartigen Buchprojekt gestartet: „Wir haben festgestellt, dass es im Bereich neue Medien kaum wissenschaftliche Literatur und insbesondere kein Lehrbuch gibt“, so der habilitierte Medieninformatiker. Damit entstand die Idee zum Online-Lehrbuch, das selbst eine Innovation ist: „Lernen und Lehren mit Technologien ist ein Sammelwerk, das über einen Online-Aufruf entstanden ist.“ Das Interesse war enorm, insgesamt arbeiteten etwa 200 Personen an dem Buch, die Gutachter wurden ebenfalls über das Internet gesucht und gefunden.

 

Frei verfügbar

Das Buch ist für alle Interessierten online frei zugänglich, lediglich für die Printversion fallen Kosten an. Es gibt eigene Apps für Mobiltelefone und das Iphone sowie e-Book-Anwendungen für Android und iPad. Inhaltlich hat sich das wissenschaftliche „Who-is-who“ zusammengefunden und deckt das Thema in der vollen Breite ab: technologische, medienpädagogische sowie psychologische Aspekte für Theorie und Praxis. Und das Buch wächst weiter: „Wir wollen das Lehrbuch kontinuierlich und lebendig weiter entwickeln“, wünscht sich Ebner. Für das Engagement winkt jetzt „derneuebuchpreis.de“, den der deutsche Tagesspiegel, die Zeit online und die Plattform epubli gemeinsam vergeben. Am Donnerstag erhalten Martin Ebner und Sandra Schön auf der Frankfurter Buchmesse den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis in der Kategorie „Wissenschaft“.

Nähere Informationen:
http://l3t.tugraz.at
http://derneuebuchpreis.de

Das Lehrbuch auf YouTube:


Mit dem Klick auf das Bild werden durch den mit uns gemeinsam Verantwortlichen Youtube (Google Ireland Limited) das Video abgespielt, auf Ihrem PC Skripte geladen sowie personenbezogene Daten erfasst.
[L3T] Sandra Schön und Martin Ebner zu Gast bei Roddy Rube

Mit dem Klick auf das Bild werden durch den mit uns gemeinsam Verantwortlichen Youtube (Google Ireland Limited) das Video abgespielt, auf Ihrem PC Skripte geladen sowie personenbezogene Daten erfasst.

Kontaktdaten zum Absender der Pressemitteilung unter:
http://idw-online.de/de/institution475

110.000 € für Entwickler des semantischen Webs

110.000 € für Entwickler des semantischen Webs

[…] Die Europäische Union fördert das Technologie-Projekt mit ca. 6.58 Mio Euro. IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu. […]

110.000 € für Entwickler des semantischen Webs

110.000 € für Entwickler des semantischen Webs

“Futura 2011″ in Salzburg

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

– Beste Endbenutzer Anwendung gesucht! Einreichschluss: 14. Oktober 2011, Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps winken 40.000 Euro, Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro.

– Europäisches Forschungsprojekt IKS (Interactive Knowledge Stack) verbessert mit Open-Source Entwickler Community Arbeitsprozesse für Klein- und Mittelbetriebe

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-projekt.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

„Futura 2011“ in Salzburg

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der “8. Salzburger Medientag” statt. Das Thema in diesem Jahr: “Internet Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft”. Veranstalter des Medientages ist die “Plattform Digitales Salzburg”, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

Barrierefreie Mobilität für alle

[…]

Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die FH JOANNEUM Kapfenberg mit mehreren Partnern: ÖBB, Wiener Linien, TU Graz, Salzburg Research, Hilfsgemeinschaft, Österreichische Blindenwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, ÖBSV (Österreichischer Blinden- und Sehbehindertenverband) sowie die Unternehmen Digital Concepts, SPI Intelligence und Transelektronik.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…]

8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…] 8. Salzburger Medientag Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.[…]

„Futura 2011“ in Salzburg

[…] 8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13
bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem
Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das
Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des
Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame
Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum
Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.
[…]

Forschung als Ferialjob – Praktikum Forschung begeistert für Wissenschaft und Technik

Salzburg, 25.08.2011 – Kaffee kochen, Kopieren, Jause holen – für viele Schüler/-innen gehört das zum Ferialjoballtag dazu. Nicht aber für die 10 „Talente entdecken“-Praktikant/-innen bei Salzburg Research. Sie konnten durch die vom BMVIT geförderten Innovationspraktika einen Monat lang in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien eintauchen und erste Erfahrungen als Forscher/-innen machen. Besonders begeisterte die Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netzwerke, wie Facebook, Flickr, etc.).

Forscher für einen Monat

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglicht Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 19 Jahren ein Praktikumsmonat lang in die Welt der angewandten Forschung einzutauchen. Die vom BMVIT durch die Initiative „Talente entdecken“ unterstützten Innovationspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Nachwuchs wird gerade im Bereich der neuen Technologien gesucht. Um Begeisterung für Informatik und Naturwissenschaft zu wecken ist es wichtig, interessante Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Das Praktikum ist hierzu ein erfolgreiches Modell – den Alltag eines Forschers kennenzulernen, hat schon manche Berufsperspektive entstehen lassen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte heuer insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, davon insgesamt 3 Nachwuchsforscherinnen.

Mitarbeit in aktueller Forschung – Transportoptimierung und Social Media

Das Eingebundensein in das jeweilige Forschungsteam und auch die Mitarbeit in bestehenden Forschungsprojekten wird bei Salzburg Research hochgeschrieben. Die insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, die ihr Praktikum zwischen Anfang Juli und Ende August bei Salzburg Research absolvierten, erhielten erste Einblicke in die Forschungsbereiche der Intelligenten Mobilität und des Wissens- und Medienmanagements. So beschäftigte sich z.B. Bernhard Radlinger, Maturant des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg (18) unter der Leitung von Dr. Günter Kiechle mit Flottendispositionssystemen, die später in der Routenplanung dafür sorgen, dass Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden können: „Ich beschäftigte mich während meines Praktikums mit dem Testen und Vergleichen von Routing-Diensten. Ich erfuhr einiges über das Kürzeste-Wege-Problem und weitere komplexere Tourenplanungsprobleme“, so der begeisterte Maturant. „Zuerst recherchierten wir in facheinschlägiger Literatur, im Internet und erfuhren einiges ebenfalls in Gesprächen mit den Mitarbeitern von Salzburg Research. Anschließend führten wir zahlreiche Messungen mit zwei verschiedenen Online-Routing-Diensten durch, sammelten die Daten und interpretierten das gesammelte Material“, beschreibt Bernhard Radlinger seine Praktikumstätigkeit. „Für mich persönlich am interessantesten war es den Arbeitsalltag als Forscher/-in selbst mitzuerleben und diese Erfahrungen werden nicht zuletzt meine Studienauswahl beeinflussen. So erwiesen sich viele Vorurteile gegenüber Computerwissenschaften als falsch: Informatik findet nun mal nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern Vernetzung und Koordination ist gerade in dieser Sparte besonders wichtig“, fasst Radlinger seine Erfahrungen zusammen.

Angewandte Forschung als Arbeitsplatz

In Österreich ist es dringend notwendig junge Menschen langfristig und systematisch für die Forschung und Technik zu begeistern. Angesichts der geringen Anzahl an naturwissenschaftlichen Absolvent/-innen, bzw. speziell des Fachbereichs Informatik, ist es oftmals schwer, geeignete Mitarbeiter/-innen zu finden. Geschäftsführer Reich: „Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind in Österreich und besonders in Salzburg selten. Die Herausforderung besteht darin, Studenten und Absolventen zu finden, die in der Forschung up to date sind und auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen. Gute Kenntnisse im Bereich des Softwareengineering sind für uns ebenso notwendig, um schnell in den Arbeitsprozess einsteigen zu können. Wir sind offen für Bewerbungen zu Langzeitpraktika“.

Forschung als Ferialjob – Praktikum Forschung begeistert für Wissenschaft und Technik

Salzburg, 25.08.2011 – Kaffee kochen, Kopieren, Jause holen – für viele Schüler/-innen gehört das zum Ferialjoballtag dazu. Nicht aber für die 10 „Talente entdecken“-Praktikant/-innen bei Salzburg Research. Sie konnten durch die vom BMVIT geförderten Innovationspraktika einen Monat lang in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien eintauchen und erste Erfahrungen als Forscher/-innen machen. Besonders begeisterte die Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netzwerke, wie Facebook, Flickr, etc.).

Forscher für einen Monat

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglicht Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 19 Jahren ein Praktikumsmonat lang in die Welt der angewandten Forschung einzutauchen. Die vom BMVIT durch die Initiative „Talente entdecken“ unterstützten Innovationspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Nachwuchs wird gerade im Bereich der neuen Technologien gesucht. Um Begeisterung für Informatik und Naturwissenschaft zu wecken ist es wichtig, interessante Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Das Praktikum ist hierzu ein erfolgreiches Modell – den Alltag eines Forschers kennenzulernen, hat schon manche Berufsperspektive entstehen lassen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte heuer insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, davon insgesamt 3 Nachwuchsforscherinnen.

Mitarbeit in aktueller Forschung – Transportoptimierung und Social Media

Das Eingebundensein in das jeweilige Forschungsteam und auch die Mitarbeit in bestehenden Forschungsprojekten wird bei Salzburg Research hochgeschrieben. Die insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, die ihr Praktikum zwischen Anfang Juli und Ende August bei Salzburg Research absolvierten, erhielten erste Einblicke in die Forschungsbereiche der Intelligenten Mobilität und des Wissens- und Medienmanagements. So beschäftigte sich z.B. Bernhard Radlinger, Maturant des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg (18) unter der Leitung von Dr. Günter Kiechle mit Flottendispositionssystemen, die später in der Routenplanung dafür sorgen, dass Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden können: „Ich beschäftigte mich während meines Praktikums mit dem Testen und Vergleichen von Routing-Diensten. Ich erfuhr einiges über das Kürzeste-Wege-Problem und weitere komplexere Tourenplanungsprobleme“, so der begeisterte Maturant. „Zuerst recherchierten wir in facheinschlägiger Literatur, im Internet und erfuhren einiges ebenfalls in Gesprächen mit den Mitarbeitern von Salzburg Research. Anschließend führten wir zahlreiche Messungen mit zwei verschiedenen Online-Routing-Diensten durch, sammelten die Daten und interpretierten das gesammelte Material“, beschreibt Bernhard Radlinger seine Praktikumstätigkeit. „Für mich persönlich am interessantesten war es den Arbeitsalltag als Forscher/-in selbst mitzuerleben und diese Erfahrungen werden nicht zuletzt meine Studienauswahl beeinflussen. So erwiesen sich viele Vorurteile gegenüber Computerwissenschaften als falsch: Informatik findet nun mal nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern Vernetzung und Koordination ist gerade in dieser Sparte besonders wichtig“, fasst Radlinger seine Erfahrungen zusammen.

Angewandte Forschung als Arbeitsplatz

In Österreich ist es dringend notwendig junge Menschen langfristig und systematisch für die Forschung und Technik zu begeistern. Angesichts der geringen Anzahl an naturwissenschaftlichen Absolvent/-innen, bzw. speziell des Fachbereichs Informatik, ist es oftmals schwer, geeignete Mitarbeiter/-innen zu finden. Geschäftsführer Reich: „Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind in Österreich und besonders in Salzburg selten. Die Herausforderung besteht darin, Studenten und Absolventen zu finden, die in der Forschung up to date sind und auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen. Gute Kenntnisse im Bereich des Softwareengineering sind für uns ebenso notwendig, um schnell in den Arbeitsprozess einsteigen zu können. Wir sind offen für Bewerbungen zu Langzeitpraktika“.

Forschung als Ferialjob – Praktikum Forschung begeistert für Wissenschaft und Technik

Salzburg, 25.08.2011 – Kaffee kochen, Kopieren, Jause holen – für viele Schüler/-innen gehört das zum Ferialjoballtag dazu. Nicht aber für die 10 „Talente entdecken“-Praktikant/-innen bei Salzburg Research. Sie konnten durch die vom BMVIT geförderten Innovationspraktika einen Monat lang in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien eintauchen und erste Erfahrungen als Forscher/-innen machen. Besonders begeisterte die Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netzwerke, wie Facebook, Flickr, etc.).

Forscher für einen Monat

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglicht Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 19 Jahren ein Praktikumsmonat lang in die Welt der angewandten Forschung einzutauchen. Die vom BMVIT durch die Initiative „Talente entdecken“ unterstützten Innovationspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Nachwuchs wird gerade im Bereich der neuen Technologien gesucht. Um Begeisterung für Informatik und Naturwissenschaft zu wecken ist es wichtig, interessante Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Das Praktikum ist hierzu ein erfolgreiches Modell – den Alltag eines Forschers kennenzulernen, hat schon manche Berufsperspektive entstehen lassen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte heuer insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, davon insgesamt 3 Nachwuchsforscherinnen.

Mitarbeit in aktueller Forschung – Transportoptimierung und Social Media

Das Eingebundensein in das jeweilige Forschungsteam und auch die Mitarbeit in bestehenden Forschungsprojekten wird bei Salzburg Research hochgeschrieben. Die insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, die ihr Praktikum zwischen Anfang Juli und Ende August bei Salzburg Research absolvierten, erhielten erste Einblicke in die Forschungsbereiche der Intelligenten Mobilität und des Wissens- und Medienmanagements. So beschäftigte sich z.B. Bernhard Radlinger, Maturant des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg (18) unter der Leitung von Dr. Günter Kiechle mit Flottendispositionssystemen, die später in der Routenplanung dafür sorgen, dass Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden können: „Ich beschäftigte mich während meines Praktikums mit dem Testen und Vergleichen von Routing-Diensten. Ich erfuhr einiges über das Kürzeste-Wege-Problem und weitere komplexere Tourenplanungsprobleme“, so der begeisterte Maturant. „Zuerst recherchierten wir in facheinschlägiger Literatur, im Internet und erfuhren einiges ebenfalls in Gesprächen mit den Mitarbeitern von Salzburg Research. Anschließend führten wir zahlreiche Messungen mit zwei verschiedenen Online-Routing-Diensten durch, sammelten die Daten und interpretierten das gesammelte Material“, beschreibt Bernhard Radlinger seine Praktikumstätigkeit. „Für mich persönlich am interessantesten war es den Arbeitsalltag als Forscher/-in selbst mitzuerleben und diese Erfahrungen werden nicht zuletzt meine Studienauswahl beeinflussen. So erwiesen sich viele Vorurteile gegenüber Computerwissenschaften als falsch: Informatik findet nun mal nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern Vernetzung und Koordination ist gerade in dieser Sparte besonders wichtig“, fasst Radlinger seine Erfahrungen zusammen.

Angewandte Forschung als Arbeitsplatz

In Österreich ist es dringend notwendig junge Menschen langfristig und systematisch für die Forschung und Technik zu begeistern. Angesichts der geringen Anzahl an naturwissenschaftlichen Absolvent/-innen, bzw. speziell des Fachbereichs Informatik, ist es oftmals schwer, geeignete Mitarbeiter/-innen zu finden. Geschäftsführer Reich: „Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind in Österreich und besonders in Salzburg selten. Die Herausforderung besteht darin, Studenten und Absolventen zu finden, die in der Forschung up to date sind und auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen. Gute Kenntnisse im Bereich des Softwareengineering sind für uns ebenso notwendig, um schnell in den Arbeitsprozess einsteigen zu können. Wir sind offen für Bewerbungen zu Langzeitpraktika“.

Forschung als Ferialjob – Praktikum Forschung begeistert für Wissenschaft und Technik

Salzburg, 25.08.2011, Kaffee kochen, Kopieren, Jause holen – für viele Schüler/-innen gehört das zum Ferialjoballtag dazu. Nicht aber für die 10 „Talente entdecken“-Praktikant/-innen bei Salzburg Research. Sie konnten durch die vom BMVIT geförderten Innovationspraktika einen Monat lang in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien eintauchen und erste Erfahrungen als Forscher/-innen machen. Besonders begeisterte die Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netzwerke, wie Facebook, Flickr, etc.).

Forscher für einen Monat

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglicht Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 19 Jahren ein Praktikumsmonat lang in die Welt der angewandten Forschung einzutauchen. Die vom BMVIT durch die Initiative „Talente entdecken“ unterstützten Innovationspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Nachwuchs wird gerade im Bereich der neuen Technologien gesucht. Um Begeisterung für Informatik und Naturwissenschaft zu wecken ist es wichtig, interessante Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Das Praktikum ist hierzu ein erfolgreiches Modell – den Alltag eines Forschers kennenzulernen, hat schon manche Berufsperspektive entstehen lassen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte heuer insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, davon insgesamt 3 Nachwuchsforscherinnen.

Mitarbeit in aktueller Forschung – Transportoptimierung und Social Media

Das Eingebundensein in das jeweilige Forschungsteam und auch die Mitarbeit in bestehenden Forschungsprojekten wird bei Salzburg Research hochgeschrieben. Die insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, die ihr Praktikum zwischen Anfang Juli und Ende August bei Salzburg Research absolvierten, erhielten erste Einblicke in die Forschungsbereiche der Intelligenten Mobilität und des Wissens- und Medienmanagements. So beschäftigte sich z.B. Bernhard Radlinger, Maturant des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg (18) unter der Leitung von Dr. Günter Kiechle mit Flottendispositionssystemen, die später in der Routenplanung dafür sorgen, dass Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden können: „Ich beschäftigte mich während meines Praktikums mit dem Testen und Vergleichen von Routing-Diensten. Ich erfuhr einiges über das Kürzeste-Wege-Problem und weitere komplexere Tourenplanungsprobleme“, so der begeisterte Maturant. „Zuerst recherchierten wir in facheinschlägiger Literatur, im Internet und erfuhren einiges ebenfalls in Gesprächen mit den Mitarbeitern von Salzburg Research. Anschließend führten wir zahlreiche Messungen mit zwei verschiedenen Online-Routing-Diensten durch, sammelten die Daten und interpretierten das gesammelte Material“, beschreibt Bernhard Radlinger seine Praktikumstätigkeit. „Für mich persönlich am interessantesten war es den Arbeitsalltag als Forscher/-in selbst mitzuerleben und diese Erfahrungen werden nicht zuletzt meine Studienauswahl beeinflussen. So erwiesen sich viele Vorurteile gegenüber Computerwissenschaften als falsch: Informatik findet nun mal nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern Vernetzung und Koordination ist gerade in dieser Sparte besonders wichtig“, fasst Radlinger seine Erfahrungen zusammen.

Angewandte Forschung als Arbeitsplatz

In Österreich ist es dringend notwendig junge Menschen langfristig und systematisch für die Forschung und Technik zu begeistern. Angesichts der geringen Anzahl an naturwissenschaftlichen Absolvent/-innen, bzw. speziell des Fachbereichs Informatik, ist es oftmals schwer, geeignete Mitarbeiter/-innen zu finden. Geschäftsführer Reich: „Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind in Österreich und besonders in Salzburg selten. Die Herausforderung besteht darin, Studenten und Absolventen zu finden, die in der Forschung up to date sind und auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen. Gute Kenntnisse im Bereich des Softwareengineering sind für uns ebenso notwendig, um schnell in den Arbeitsprozess einsteigen zu können. Wir sind offen für Bewerbungen zu Langzeitpraktika“.

Forschung als Ferialjob – Praktikum Forschung begeistert für Wissenschaft und Technik

Salzburg, 25.08.2011, Kaffee kochen, Kopieren, Jause holen – für viele Schüler/-innen gehört das zum Ferialjoballtag dazu. Nicht aber für die 10 „Talente entdecken“-Praktikant/-innen bei Salzburg Research. Sie konnten durch die vom BMVIT geförderten Innovationspraktika einen Monat lang in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien eintauchen und erste Erfahrungen als Forscher/-innen machen. Besonders begeisterte die Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netzwerke, wie Facebook, Flickr, etc.).

Forscher für einen Monat

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglicht Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 19 Jahren ein Praktikumsmonat lang in die Welt der angewandten Forschung einzutauchen. Die vom BMVIT durch die Initiative „Talente entdecken“ unterstützten Innovationspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Nachwuchs wird gerade im Bereich der neuen Technologien gesucht. Um Begeisterung für Informatik und Naturwissenschaft zu wecken ist es wichtig, interessante Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Das Praktikum ist hierzu ein erfolgreiches Modell – den Alltag eines Forschers kennenzulernen, hat schon manche Berufsperspektive entstehen lassen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte heuer insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, davon insgesamt 3 Nachwuchsforscherinnen.

Mitarbeit in aktueller Forschung – Transportoptimierung und Social Media

Das Eingebundensein in das jeweilige Forschungsteam und auch die Mitarbeit in bestehenden Forschungsprojekten wird bei Salzburg Research hochgeschrieben. Die insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, die ihr Praktikum zwischen Anfang Juli und Ende August bei Salzburg Research absolvierten, erhielten erste Einblicke in die Forschungsbereiche der Intelligenten Mobilität und des Wissens- und Medienmanagements. So beschäftigte sich z.B. Bernhard Radlinger, Maturant des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg (18) unter der Leitung von Dr. Günter Kiechle mit Flottendispositionssystemen, die später in der Routenplanung dafür sorgen, dass Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden können: „Ich beschäftigte mich während meines Praktikums mit dem Testen und Vergleichen von Routing-Diensten. Ich erfuhr einiges über das Kürzeste-Wege-Problem und weitere komplexere Tourenplanungsprobleme“, so der begeisterte Maturant. „Zuerst recherchierten wir in facheinschlägiger Literatur, im Internet und erfuhren einiges ebenfalls in Gesprächen mit den Mitarbeitern von Salzburg Research. Anschließend führten wir zahlreiche Messungen mit zwei verschiedenen Online-Routing-Diensten durch, sammelten die Daten und interpretierten das gesammelte Material“, beschreibt Bernhard Radlinger seine Praktikumstätigkeit. „Für mich persönlich am interessantesten war es den Arbeitsalltag als Forscher/-in selbst mitzuerleben und diese Erfahrungen werden nicht zuletzt meine Studienauswahl beeinflussen. So erwiesen sich viele Vorurteile gegenüber Computerwissenschaften als falsch: Informatik findet nun mal nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern Vernetzung und Koordination ist gerade in dieser Sparte besonders wichtig“, fasst Radlinger seine Erfahrungen zusammen.

Angewandte Forschung als Arbeitsplatz

In Österreich ist es dringend notwendig junge Menschen langfristig und systematisch für die Forschung und Technik zu begeistern. Angesichts der geringen Anzahl an naturwissenschaftlichen Absolvent/-innen, bzw. speziell des Fachbereichs Informatik, ist es oftmals schwer, geeignete Mitarbeiter/-innen zu finden. Geschäftsführer Reich: „Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind in Österreich und besonders in Salzburg selten. Die Herausforderung besteht darin, Studenten und Absolventen zu finden, die in der Forschung up to date sind und auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen. Gute Kenntnisse im Bereich des Softwareengineering sind für uns ebenso notwendig, um schnell in den Arbeitsprozess einsteigen zu können. Wir sind offen für Bewerbungen zu Langzeitpraktika“.

Forschung als Ferialjob – Praktikum Forschung begeistert für Wissenschaft und Technik

Salzburg, 25.08.2011, Kaffee kochen, Kopieren, Jause holen – für viele Schüler/-innen gehört das zum Ferialjoballtag dazu. Nicht aber für die 10 „Talente entdecken“-Praktikant/-innen bei Salzburg Research. Sie konnten durch die vom BMVIT geförderten Innovationspraktika einen Monat lang in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien eintauchen und erste Erfahrungen als Forscher/-innen machen. Besonders begeisterte die Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netzwerke, wie Facebook, Flickr, etc.).

Forscher für einen Monat

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglicht Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 19 Jahren ein Praktikumsmonat lang in die Welt der angewandten Forschung einzutauchen. Die vom BMVIT durch die Initiative „Talente entdecken“ unterstützten Innovationspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Nachwuchs wird gerade im Bereich der neuen Technologien gesucht. Um Begeisterung für Informatik und Naturwissenschaft zu wecken ist es wichtig, interessante Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Das Praktikum ist hierzu ein erfolgreiches Modell – den Alltag eines Forschers kennenzulernen, hat schon manche Berufsperspektive entstehen lassen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte heuer insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, davon insgesamt 3 Nachwuchsforscherinnen.

Mitarbeit in aktueller Forschung – Transportoptimierung und Social Media

Das Eingebundensein in das jeweilige Forschungsteam und auch die Mitarbeit in bestehenden Forschungsprojekten wird bei Salzburg Research hochgeschrieben. Die insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, die ihr Praktikum zwischen Anfang Juli und Ende August bei Salzburg Research absolvierten, erhielten erste Einblicke in die Forschungsbereiche der Intelligenten Mobilität und des Wissens- und Medienmanagements. So beschäftigte sich z.B. Bernhard Radlinger, Maturant des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg (18) unter der Leitung von Dr. Günter Kiechle mit Flottendispositionssystemen, die später in der Routenplanung dafür sorgen, dass Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden können: „Ich beschäftigte mich während meines Praktikums mit dem Testen und Vergleichen von Routing-Diensten. Ich erfuhr einiges über das Kürzeste-Wege-Problem und weitere komplexere Tourenplanungsprobleme“, so der begeisterte Maturant. „Zuerst recherchierten wir in facheinschlägiger Literatur, im Internet und erfuhren einiges ebenfalls in Gesprächen mit den Mitarbeitern von Salzburg Research. Anschließend führten wir zahlreiche Messungen mit zwei verschiedenen Online-Routing-Diensten durch, sammelten die Daten und interpretierten das gesammelte Material“, beschreibt Bernhard Radlinger seine Praktikumstätigkeit. „Für mich persönlich am interessantesten war es den Arbeitsalltag als Forscher/-in selbst mitzuerleben und diese Erfahrungen werden nicht zuletzt meine Studienauswahl beeinflussen. So erwiesen sich viele Vorurteile gegenüber Computerwissenschaften als falsch: Informatik findet nun mal nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern Vernetzung und Koordination ist gerade in dieser Sparte besonders wichtig“, fasst Radlinger seine Erfahrungen zusammen.

Angewandte Forschung als Arbeitsplatz

In Österreich ist es dringend notwendig junge Menschen langfristig und systematisch für die Forschung und Technik zu begeistern. Angesichts der geringen Anzahl an naturwissenschaftlichen Absolvent/-innen, bzw. speziell des Fachbereichs Informatik, ist es oftmals schwer, geeignete Mitarbeiter/-innen zu finden. Geschäftsführer Reich: „Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind in Österreich und besonders in Salzburg selten. Die Herausforderung besteht darin, Studenten und Absolventen zu finden, die in der Forschung up to date sind und auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen. Gute Kenntnisse im Bereich des Softwareengineering sind für uns ebenso notwendig, um schnell in den Arbeitsprozess einsteigen zu können. Wir sind offen für Bewerbungen zu Langzeitpraktika“.

Forschung als Ferialjob – Praktikum Forschung begeistert für Wissenschaft und Technik

Salzburg, 25.08.2011, Kaffee kochen, Kopieren, Jause holen – für viele Schüler/-innen gehört das zum Ferialjoballtag dazu. Nicht aber für die 10 „Talente entdecken“-Praktikant/-innen bei Salzburg Research. Sie konnten durch die vom BMVIT geförderten Innovationspraktika einen Monat lang in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien eintauchen und erste Erfahrungen als Forscher/-innen machen. Besonders begeisterte die Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netzwerke, wie Facebook, Flickr, etc.).

Forscher für einen Monat

Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglicht Schülerinnen und Schülern zwischen 15 und 19 Jahren ein Praktikumsmonat lang in die Welt der angewandten Forschung einzutauchen. Die vom BMVIT durch die Initiative „Talente entdecken“ unterstützten Innovationspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Nachwuchs wird gerade im Bereich der neuen Technologien gesucht. Um Begeisterung für Informatik und Naturwissenschaft zu wecken ist es wichtig, interessante Schnuppermöglichkeiten anzubieten. Das Praktikum ist hierzu ein erfolgreiches Modell – den Alltag eines Forschers kennenzulernen, hat schon manche Berufsperspektive entstehen lassen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte heuer insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, davon insgesamt 3 Nachwuchsforscherinnen.

Mitarbeit in aktueller Forschung – Transportoptimierung und Social Media

Das Eingebundensein in das jeweilige Forschungsteam und auch die Mitarbeit in bestehenden Forschungsprojekten wird bei Salzburg Research hochgeschrieben. Die insgesamt zehn Nachwuchsforscher/-innen, die ihr Praktikum zwischen Anfang Juli und Ende August bei Salzburg Research absolvierten, erhielten erste Einblicke in die Forschungsbereiche der Intelligenten Mobilität und des Wissens- und Medienmanagements. So beschäftigte sich z.B. Bernhard Radlinger, Maturant des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg (18) unter der Leitung von Dr. Günter Kiechle mit Flottendispositionssystemen, die später in der Routenplanung dafür sorgen, dass Fahrzeuge effizienter eingesetzt werden können: „Ich beschäftigte mich während meines Praktikums mit dem Testen und Vergleichen von Routing-Diensten. Ich erfuhr einiges über das Kürzeste-Wege-Problem und weitere komplexere Tourenplanungsprobleme“, so der begeisterte Maturant. „Zuerst recherchierten wir in facheinschlägiger Literatur, im Internet und erfuhren einiges ebenfalls in Gesprächen mit den Mitarbeitern von Salzburg Research. Anschließend führten wir zahlreiche Messungen mit zwei verschiedenen Online-Routing-Diensten durch, sammelten die Daten und interpretierten das gesammelte Material“, beschreibt Bernhard Radlinger seine Praktikumstätigkeit. „Für mich persönlich am interessantesten war es den Arbeitsalltag als Forscher/-in selbst mitzuerleben und diese Erfahrungen werden nicht zuletzt meine Studienauswahl beeinflussen. So erwiesen sich viele Vorurteile gegenüber Computerwissenschaften als falsch: Informatik findet nun mal nicht im stillen Kämmerlein statt, sondern Vernetzung und Koordination ist gerade in dieser Sparte besonders wichtig“, fasst Radlinger seine Erfahrungen zusammen.

Angewandte Forschung als Arbeitsplatz

In Österreich ist es dringend notwendig junge Menschen langfristig und systematisch für die Forschung und Technik zu begeistern. Angesichts der geringen Anzahl an naturwissenschaftlichen Absolvent/-innen, bzw. speziell des Fachbereichs Informatik, ist es oftmals schwer, geeignete Mitarbeiter/-innen zu finden. Geschäftsführer Reich: „Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter sind in Österreich und besonders in Salzburg selten. Die Herausforderung besteht darin, Studenten und Absolventen zu finden, die in der Forschung up to date sind und auch betriebswirtschaftliches Verständnis mitbringen. Gute Kenntnisse im Bereich des Softwareengineering sind für uns ebenso notwendig, um schnell in den Arbeitsprozess einsteigen zu können. Wir sind offen für Bewerbungen zu Langzeitpraktika“.

FH JOANNEUM: Barrierefreie Mobilität für alle

FH JOANNEUM Kapfenberg: Barrierefreie Mobilität für alle

FH JOANNEUM Kapfenberg: Barrierefreie Mobilität für alle

FH JOANNEUM Kapfenberg: Barrierefreie Mobilität für alle

Eine verbesserte Navigation für Sehbehinderte ist das Ziel des Projektes „ways4all complete“

[…] Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die FH JOANNEUM Kapfenberg mit mehreren Partnern: ÖBB, Wiener Linien, TU Graz, Salzburg Research, Hilfsgemeinschaft, Österreichische Blindenwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, ÖBSV (Österreichischer Blinden- und Sehbehindertenverband) sowie die Unternehmen Digital Concepts, SPI Intelligence und Transelektronik. […]

FH JOANNEUM: Barrierefreie Mobilität für alle

[…] Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die FH JOANNEUM Kapfenberg mit mehreren Partnern: ÖBB, Wiener Linien, TU Graz, Salzburg Research, Hilfsgemeinschaft, Österreichische Blindenwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, ÖBSV (Österreichischer Blinden- und Sehbehindertenverband) sowie die Unternehmen Digital Concepts, SPI Intelligence und Transelektronik. […]

Barrierefreie Mobilität für alle

[…] Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die FH JOANNEUM Kapfenberg mit mehreren Partnern: ÖBB, Wiener Linien, TU Graz, Salzburg Research, Hilfsgemeinschaft, Österreichische Blindenwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, ÖBSV (Österreichischer Blinden- und Sehbehindertenverband) sowie die Unternehmen Digital Concepts, SPI Intelligence und Transelektronik. […]

GPS und RFID für barrierefreie Mobilität

[…] Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die FH JOANNEUM Kapfenberg mit mehreren Partnern: ÖBB, Wiener Linien, TU Graz, Salzburg Research, Hilfsgemeinschaft, Österreichische Blindenwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, ÖBSV (Österreichischer Blinden- und Sehbehindertenverband) sowie die Unternehmen Digital Concepts, SPI Intelligence und Transelektronik. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…] Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…] Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…] Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…] Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…] Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…] Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…] Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar. […]

Schöne neue Welt des Mülls

[…] Deutlich günstiger könnte da eine Alternative aus Österreich kommen: In Salzburg haben es Forscher nämlich ebenfalls auf einen effizienteren Transport von Abfällen abgesehen. „In der Abfallwirtschaft ist die Logistik ein zentraler Kostenfaktor“, sagt Margit Greisberger von Salzburg Research. Durch bessere Transportprozesse könnten Städte die gesamten Entsorgungskosten um rund 20 % reduzieren, schätzt die Expertin.

Eine Möglichkeit dazu teste man gerade in einem Pilotprojekt: In Salzburg wollen die Forscher einzelne Müllcontainer versuchsweise mit speziellen Ultraschallsensoren ausstatten. Die Sensoren, die über ein integriertes Dünnschicht-Solarmodul mit Strom versorgt werden, erfassen permanent den Füllstand der Container und übermitteln diesen per Mobilfunk an eine Internetplattform. „Die Entsorgungsunternehmen sehen so in Echtzeit, auf welchen Routen die Container geleert werden müssen und wo das mög­licherweise noch Zeit hat“, erklärt Greisberger. Durch die bessere Planung könne man auch die gefahrenen Kilometer und damit den CO2-Ausstoß drastisch reduzieren. In der Stadt der Zukunft mache das die Abfallwirtschaft deutlich effizienter. […]

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Mit netd@ys zur netidee

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt – Salzburg Research ueberprueft die Erreichbarkeit des.. http://24pr.de/u/fa99 #Pressemitteilung

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

(fair-NEWS) – Salzburg Research überprüft die Erreichbarkeit des World Wide Web am heutigen internationalen IPv6 Tag

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Salzburg Research überprüft die Erreichbarkeit des World Wide Web am heutigen internationalen IPv6 Tag

Die Zukunft des Internets beginnt jetzt

Salzburg Research Pilotprojekt ermöglicht den Einsatz von Web 2.0 im Seniorenzentrum Walser Birnbaum

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt

Web 2.0 für Jung und Alt — Salzburg Research Forschungsgesellschaft: Web 2.0 für Jung und Alt. linksup_walserbir… http://bit.ly/mPzwQq

Web 2.0 fuer Jung und Alt

Web 2.0 fuer Jung und Alt – Salzburg Research Pilotprojekt ermoeglicht den Einsatz von Web 2.0.. http://24pr.de/u/e6fn #Pressemitteilung

Karl Rehrl Salzburg Research präsentiert Berggipfelerkennung über Handy.

Karl Rehrl Salzburg Research präsentiert Berggipfelerkennung über Handy. Freie daten als grundlage: Openstreetmap #ebc http://t.co/PSG9YD3

Rehrl, Salzburg Research über Motivation für Crowdsourcing:

Rehrl, Salzburg Research über Motivation für Crowdsourcing: Sideeffects (Bsp Tomtom), Perfektionszwang, Belohnung, Eigenmarketing #apa_Ebc

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Digitale Verkehrslösungen für die Stadt Salzburg

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

Programmieren, Diskutieren, Entwickeln, Netzwerken

IDIRA – Unterstützung für multinationale Katastrophenhilfe

IDIRA entwickelte ein System von Technologien und Richtlinien zur optimalen Ressourcenplanung und Umsetzung von Katastrophenhilfe – über nationale und organisatorische Grenzen hinweg. more

Kooperation Salzburg Research und Haus der Natur: Workshop für Roboterprogrammierung ermöglicht Jugendlichen spielerischen Zugang zu neuen Technologien

Kooperation Salzburg Research und Haus der Natur: Workshop für Roboterprogrammierung ermöglicht Jugendlichen spielerischen Zugang zu neuen Technologien

Kooperation Salzburg Research und Haus der Natur: Workshop für Roboterprogrammierung ermöglicht Jugendlichen spielerischen Zugang zu neuen Technologien

Kooperation Salzburg Research und Haus der Natur: Workshop für Roboterprogrammierung ermöglicht Jugendlichen spielerischen Zugang zu neuen Technologien

Kooperation Salzburg Research und Haus der Natur: Workshop für Roboterprogrammierung ermöglicht Jugendlichen spielerischen Zugang zu neuen Technologien

Kooperation Salzburg Research und Haus der Natur: Workshop für Roboterprogrammierung ermöglicht Jugendlichen spielerischen Zugang zu neuen Technologien

Kooperation Salzburg Research und Haus der Natur: Workshop für Roboterprogrammierung ermöglicht Jugendlichen spielerischen Zugang zu neuen Technologien

Communitys im Web

Communitys im Web: Andreas Meier, Siegfried Reich[Aug 01, 2011] http://amzn.to/fVtR1f

E-Health-Konferenz der ADV am 28. April in Wien

Mit busuu.com intelligent und kostenlos online Sprachen lernen

Madrid, 12.01.2011 – busuu.com, die optisch ansprechende Web-2.0-Community zum Sprachenlernen, hat ab jetzt den persönlichen Studienplaner MyBusuu in die Sprachlernplattform integriert: Mit MyBusuu kann der Premium-Nutzer für jede Sprache und Einheit die Lernintensität und seine persönlichen Lernziele festlegen. Das intelligente Lernsystem wurde in Kooperation mit der Salzburg Research Forschungsgesellschaft entwickelt, die ihre Erfahrungen über Lernunterstützung beim selbstgesteuerten und kooperativen Lernen im Bereich des E-Learnings und Resultate aus der aktuellen Forschung mit einfließen ließ. […]

Communitys im Web:

Andreas Meier, Siegfried Reich[Aug 01, 2011] http://amzn.to/eA4eXt

e-Business W@tch

Die Marktanalyse „e-Business W@tch“ ist eine Auftragsstudie der Europäischen Kommission. Seit 2002 wird die Entwicklung von E-Business in verschiedenen Sektoren der europäischen Wirtschaft jährlich systematisch gemessen und analysiert. Die Salzburg Research zeichnet in den Jahren 2005 und 2006 für die Sektorstudien zum IKT-Einsatz und e-Business im Tourismus verantwortlich. more

EPOCH – Europäisches Netzwerk für IKT-Anwendungen im Sektor Kulturerbe

Forschung & Entwicklung und Nutzung von innovativen IKT-Anwendungen für Kulturerbe more

Die Hohen Tauern als Augmented Reality App

[…]

Augmented Reality („erweiterte Realität“) macht es möglich und verknüpft über die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama. In die Applikation sei eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch werde der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist übers Internet downloadbar.

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte
Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die
Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der
Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das
besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare
digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung
integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner
Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von
Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab
Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte
Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die
Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der
Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das
besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare
digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung
integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner
Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von
Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab
Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

 

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Nationalpark Hohe Tauern

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte
Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die
Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der
Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das
besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare
digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung
integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner
Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von
Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab
Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.
[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte
Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die
Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der
Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das
besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare
digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung
integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner
Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von
Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab
Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

 

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte
Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die
Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der
Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das
besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare
digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung
integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner
Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von
Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab
Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

[…]

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte
Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die
Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der
Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das
besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare
digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung
integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner
Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von
Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab
Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

[…]

Mit busuu.com intelligent und kostenlos online Sprachen lernen

(fair-NEWS) – Jetzt mit persönlichem Studienplaner MyBusuu eigene Sprachlernziele setzen und durch individuelle Tests aus eigenen Fehlern lernen

(pressebox) Madrid, 12.01.2011 – busuu.com, die optisch ansprechende Web-2.0-Community zum Sprachenlernen, hat ab jetzt den persönlichen Studienplaner MyBusuu in die Sprachlernplattform integriert: Mit MyBusuu kann der Premium-Nutzer für jede Sprache und Einheit die Lernintensität und seine persönlichen Lernziele festlegen. Das intelligente Lernsystem wurde in Kooperation mit der Salzburg Research Forschungsgesellschaft entwickelt, die ihre Erfahrungen über Lernunterstützung beim selbstgesteuerten und kooperativen Lernen im Bereich des E-Learnings und Resultate aus der aktuellen Forschung mit einfließen ließ. […]

Entwicklung eines Planungswerkzeuges für die Optimierung von Fertigbetonauslieferungen

1.: Entwicklung eines Planungswerkzeuges für die Optimierung von Fertigbetonauslieferungen, G. Kiechle, Salzburg Research #agit2011

Erkennung von raum-zeitlichen Bewegungsmustern aus GPS-Trajektorien

Und schon der zweite: Erkennung von raum-zeitlichen Bewegungsmustern aus GPS-Trajektorien, K. Rehrl, Salzburg Research #AGIT

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark Hohe Tauern mit neuer Handy APP am Start

Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese Fragen stellen sich viele Natur- und Bergbegeisterte, aber auch Spaziergänger beim Anblick der schönen Berglandschaft im Nationalpark Hohe Tauern immer wieder. „Ist das jetzt der Tauernkogel oder das Tauernkögele?“ Auch all jenen, die sich in der heimischen Bergwelt nicht ganz so gut auskennen, kann jetzt geholfen werden: „There’s an app for that!“

Der Nationalpark Hohe Tauern liefert mit der brandneuen Handy-Applikation Peak.NPHT Details zu rd. 3000 Berggipfeln im Nationalpark Hohe Tauern und der näheren Umgebung (Reichweite bis Innsbruck, Salzburg Stadt und Klagenfurt) und bringt somit den Berggenuss aufs Handy. […]

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

METOKIS – Methodology and Tools Infrastructure for the Creation of Knowledge Units

Softwarearchitektur für die Produktion, den Austausch und den Handel mit Wissen more

Peak.AR 2.0 – Neue Version der mobilen App Peak.AR

(fair-NEWS) – (pressebox) Salzburg, 07.12.2010 – Die neue Version der erfolgreichen Salzburg Research Gipfel-App Peak.AR überzeugt mit neuem Design, besserer Auflösung und Gipfeldarstellung sowie integrierter Gyroskopfunktion. Die ursprünglich für das iPhone konzipierte App befindet sich aktuell unter den Top 5 der Reiseanwendungen und setzt seit Sommer 2010 seinen Weg auch erfolgreich am Android-Markt fort. Insgesamt begeistert Peak.AR mittlerweile über 160.000 Gipfelstürmer – Tendenz der Downloads stark steigend…

Gipfelpanorama aus der Hosentasche

Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese Fragen stellen sich viele Bergsportbegeisterte, Ski/-Snowboardfahrer/-innen und aktuell besonders Tourengeher/-innen beim Anblick wunderschöner Berglandschaften immer wieder.

Salzburg Research liefert mit der ab sofort in neuer Version erhältlichen Applikation Peak.AR Details zu weltweit ca. 150.000 Berggipfeln und sorgt für Alternativen zu unhandlichen Bergkarten. Ein Blick durch die im Handy eingebaute Kamera genügt und jeder Bergbegeisterte weiß Bescheid über Name, Höhe, Distanz sowie Längen- und Breitengrad des Gipfels.

Neues Design und verbessertes Bedienkonzept

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft Peak.AR die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Wanderer/-innen oder Ski/-Snowboardfahrer/-innen über die umliegenden Berge Bescheid. Neben dem Namen zeigt Peak.AR auch die Höhe, die Entfernung sowie den genauen Längen- und Breitengrad des Gipfels an. Die Version 2.0 der erfolgreichen App begeistert mit neuem Design, verbesserter Gipfeldarstellung sowie durch Nutzung der Gyroskopfunktion am iPhone 4. Zusätzlich werden die nächstgelegenen Berge nach ihrer räumlichen Entfernung zum Beobachter automatisch selektiert.

Einfach und schnell zu Infos über das umliegende Bergpanorama

So einfach geht’s zum Bergpanorama: die Anwendung starten, in Richtung der Gipfel halten und schon zeigt das Smartphone die entsprechenden Namen lagerichtig über dem Live-Kamerabild an. Dies wird durch integrierte Sensoren in den Smartphones möglich. „Die aktuelle Position wird durch das integrierte GPS-Modul geliefert, ein Beschleunigungssensor ermittelt die Neigung des Gerätes und der elektronische Kompass sowie die Neuintegration des Gyroskops bestimmt und optimiert dabei die aktuelle Blickrichtung. Als Datenquelle wird die freie, von einer Community aufgebaute und gepflegte Geodatenbank OpenStreetMap genutzt. So stehen mittlerweile bereits rund 150.000 Gipfel weltweit zur Verfügung“, so DI (FH) Daniel Platzer, Entwickler und Projektleiter bei Salzburg Research.

Peak.AR ist kostenlos im iPhone App-Store sowie im Android-Market erhältlich und sowohl bei schlechtem Wetter also auch offline anwendbar. Peak.AR befindet sich aktuell im österreichischen App-Store unter den Top 5 der meistgeladenen Reiseanwendungen und steht auf Deutsch, Englisch sowie für Android-Smartphones auch auf Französisch zur Verfügung.

Unternehmensinfo
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Informationsgesellschaft, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

Peak.AR 2.0 – Neue Version der mobilen App Peak.AR

(pressebox) Salzburg, 07.12.2010 – Die neue Version der erfolgreichen Salzburg Research Gipfel-App Peak.AR überzeugt mit neuem Design, besserer Auflösung und Gipfeldarstellung sowie integrierter Gyroskopfunktion. Die ursprünglich für das iPhone konzipierte App befindet sich aktuell unter den Top 5 der Reiseanwendungen und setzt seit Sommer 2010 seinen Weg auch erfolgreich am Android-Markt fort. Insgesamt begeistert Peak.AR mittlerweile über 160.000 Gipfelstürmer – Tendenz der Downloads stark steigend…

Gipfelpanorama aus der Hosentasche

Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese Fragen stellen sich viele Bergsportbegeisterte, Ski/-Snowboardfahrer/-innen und aktuell besonders Tourengeher/-innen beim Anblick wunderschöner Berglandschaften immer wieder.

Salzburg Research liefert mit der ab sofort in neuer Version erhältlichen Applikation Peak.AR Details zu weltweit ca. 150.000 Berggipfeln und sorgt für Alternativen zu unhandlichen Bergkarten. Ein Blick durch die im Handy eingebaute Kamera genügt und jeder Bergbegeisterte weiß Bescheid über Name, Höhe, Distanz sowie Längen- und Breitengrad des Gipfels.

Neues Design und verbessertes Bedienkonzept

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft Peak.AR die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Wanderer/-innen oder Ski/-Snowboardfahrer/-innen über die umliegenden Berge Bescheid. Neben dem Namen zeigt Peak.AR auch die Höhe, die Entfernung sowie den genauen Längen- und Breitengrad des Gipfels an. Die Version 2.0 der erfolgreichen App begeistert mit neuem Design, verbesserter Gipfeldarstellung sowie durch Nutzung der Gyroskopfunktion am iPhone 4. Zusätzlich werden die nächstgelegenen Berge nach ihrer räumlichen Entfernung zum Beobachter automatisch selektiert.

Einfach und schnell zu Infos über das umliegende Bergpanorama

So einfach geht’s zum Bergpanorama: die Anwendung starten, in Richtung der Gipfel halten und schon zeigt das Smartphone die entsprechenden Namen lagerichtig über dem Live-Kamerabild an. Dies wird durch integrierte Sensoren in den Smartphones möglich. „Die aktuelle Position wird durch das integrierte GPS-Modul geliefert, ein Beschleunigungssensor ermittelt die Neigung des Gerätes und der elektronische Kompass sowie die Neuintegration des Gyroskops bestimmt und optimiert dabei die aktuelle Blickrichtung. Als Datenquelle wird die freie, von einer Community aufgebaute und gepflegte Geodatenbank OpenStreetMap genutzt. So stehen mittlerweile bereits rund 150.000 Gipfel weltweit zur Verfügung“, so DI (FH) Daniel Platzer, Entwickler und Projektleiter bei Salzburg Research.

Peak.AR ist kostenlos im iPhone App-Store sowie im Android-Market erhältlich und sowohl bei schlechtem Wetter also auch offline anwendbar. Peak.AR befindet sich aktuell im österreichischen App-Store unter den Top 5 der meistgeladenen Reiseanwendungen und steht auf Deutsch, Englisch sowie für Android-Smartphones auch auf Französisch zur Verfügung.

Peak.AR 2.0 – Neue Version der mobilen App Peak.AR

(pressebox) Salzburg, 07.12.2010 – Die neue Version der erfolgreichen Salzburg Research Gipfel-App Peak.AR überzeugt mit neuem Design, besserer Auflösung und Gipfeldarstellung sowie integrierter Gyroskopfunktion. Die ursprünglich für das iPhone konzipierte App befindet sich aktuell unter den Top 5 der Reiseanwendungen und setzt seit Sommer 2010 seinen Weg auch erfolgreich am Android-Markt fort. Insgesamt begeistert Peak.AR mittlerweile über 160.000 Gipfelstürmer – Tendenz der Downloads stark steigend…

Gipfelpanorama aus der Hosentasche

Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese Fragen stellen sich viele Bergsportbegeisterte, Ski/-Snowboardfahrer/-innen und aktuell besonders Tourengeher/-innen beim Anblick wunderschöner Berglandschaften immer wieder.

Salzburg Research liefert mit der ab sofort in neuer Version erhältlichen Applikation Peak.AR Details zu weltweit ca. 150.000 Berggipfeln und sorgt für Alternativen zu unhandlichen Bergkarten. Ein Blick durch die im Handy eingebaute Kamera genügt und jeder Bergbegeisterte weiß Bescheid über Name, Höhe, Distanz sowie Längen- und Breitengrad des Gipfels.

Neues Design und verbessertes Bedienkonzept

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft Peak.AR die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Wanderer/-innen oder Ski/-Snowboardfahrer/-innen über die umliegenden Berge Bescheid. Neben dem Namen zeigt Peak.AR auch die Höhe, die Entfernung sowie den genauen Längen- und Breitengrad des Gipfels an. Die Version 2.0 der erfolgreichen App begeistert mit neuem Design, verbesserter Gipfeldarstellung sowie durch Nutzung der Gyroskopfunktion am iPhone 4. Zusätzlich werden die nächstgelegenen Berge nach ihrer räumlichen Entfernung zum Beobachter automatisch selektiert.

Einfach und schnell zu Infos über das umliegende Bergpanorama

So einfach geht’s zum Bergpanorama: die Anwendung starten, in Richtung der Gipfel halten und schon zeigt das Smartphone die entsprechenden Namen lagerichtig über dem Live-Kamerabild an. Dies wird durch integrierte Sensoren in den Smartphones möglich. „Die aktuelle Position wird durch das integrierte GPS-Modul geliefert, ein Beschleunigungssensor ermittelt die Neigung des Gerätes und der elektronische Kompass sowie die Neuintegration des Gyroskops bestimmt und optimiert dabei die aktuelle Blickrichtung. Als Datenquelle wird die freie, von einer Community aufgebaute und gepflegte Geodatenbank OpenStreetMap genutzt. So stehen mittlerweile bereits rund 150.000 Gipfel weltweit zur Verfügung“, so DI (FH) Daniel Platzer, Entwickler und Projektleiter bei Salzburg Research.

Peak.AR ist kostenlos im iPhone App-Store sowie im Android-Market erhältlich und sowohl bei schlechtem Wetter also auch offline anwendbar. Peak.AR befindet sich aktuell im österreichischen App-Store unter den Top 5 der meistgeladenen Reiseanwendungen und steht auf Deutsch, Englisch sowie für Android-Smartphones auch auf Französisch zur Verfügung.

Ansprechpartner

Mag. Dr. Margit Greisberger
+43 (662) 2288-242
+43 (662) 2288-222

Über Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH:

Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Informationsgesellschaft, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

Peak.AR 2.0 – Neue Version der mobilen App Peak.AR

Salzburg, 07.12.2010, Die neue Version der erfolgreichen Salzburg Research Gipfel-App Peak.AR überzeugt mit neuem Design, besserer Auflösung und Gipfeldarstellung sowie integrierter Gyroskopfunktion. Die ursprünglich für das iPhone konzipierte App befindet sich aktuell unter den Top 5 der Reiseanwendungen und setzt seit Sommer 2010 seinen Weg auch erfolgreich am Android-Markt fort. Insgesamt begeistert Peak.AR mittlerweile über 160.000 Gipfelstürmer – Tendenz der Downloads stark steigend…

Gipfelpanorama aus der Hosentasche

Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese Fragen stellen sich viele Bergsportbegeisterte, Ski/-Snowboardfahrer/-innen und aktuell besonders Tourengeher/-innen beim Anblick wunderschöner Berglandschaften immer wieder.

Salzburg Research liefert mit der ab sofort in neuer Version erhältlichen Applikation Peak.AR Details zu weltweit ca. 150.000 Berggipfeln und sorgt für Alternativen zu unhandlichen Bergkarten. Ein Blick durch die im Handy eingebaute Kamera genügt und jeder Bergbegeisterte weiß Bescheid über Name, Höhe, Distanz sowie Längen- und Breitengrad des Gipfels.

Neues Design und verbessertes Bedienkonzept

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft Peak.AR die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Wanderer/-innen oder Ski/-Snowboardfahrer/-innen über die umliegenden Berge Bescheid. Neben dem Namen zeigt Peak.AR auch die Höhe, die Entfernung sowie den genauen Längen- und Breitengrad des Gipfels an. Die Version 2.0 der erfolgreichen App begeistert mit neuem Design, verbesserter Gipfeldarstellung sowie durch Nutzung der Gyroskopfunktion am iPhone 4. Zusätzlich werden die nächstgelegenen Berge nach ihrer räumlichen Entfernung zum Beobachter automatisch selektiert.

Einfach und schnell zu Infos über das umliegende Bergpanorama

So einfach geht’s zum Bergpanorama: die Anwendung starten, in Richtung der Gipfel halten und schon zeigt das Smartphone die entsprechenden Namen lagerichtig über dem Live-Kamerabild an. Dies wird durch integrierte Sensoren in den Smartphones möglich. „Die aktuelle Position wird durch das integrierte GPS-Modul geliefert, ein Beschleunigungssensor ermittelt die Neigung des Gerätes und der elektronische Kompass sowie die Neuintegration des Gyroskops bestimmt und optimiert dabei die aktuelle Blickrichtung. Als Datenquelle wird die freie, von einer Community aufgebaute und gepflegte Geodatenbank OpenStreetMap genutzt. So stehen mittlerweile bereits rund 150.000 Gipfel weltweit zur Verfügung“, so DI (FH) Daniel Platzer, Entwickler und Projektleiter bei Salzburg Research.

Peak.AR ist kostenlos im iPhone App-Store sowie im Android-Market erhältlich und sowohl bei schlechtem Wetter also auch offline anwendbar. Peak.AR befindet sich aktuell im österreichischen App-Store unter den Top 5 der meistgeladenen Reiseanwendungen und steht auf Deutsch, Englisch sowie für Android-Smartphones auch auf Französisch zur Verfügung.

Über Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Informationsgesellschaft, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

[…]
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

[…]

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

Open Educational Resources

Podcast mit Dr. Sandra Schön

OLCOS – eLearning Content Observatory Services

Center for promoting the concept, the production and the use of Open Educational Resources in Europe more

HKW Berlin – Wissensmanagement für das Haus der Kulturen der Welt

Auftrag: Prozessbegleitung, Wissensmodellierung more

Innovcom – Innovation im traditionellen Handel

Innovcom – der Fortschritt für Klein- bis Mittelbetriebe more

E-Portfolio for your Future – E-Portfolio: Das ist deine Zukunft

Projekt E-Portfolio For Your Future (E-Portfolio 4YF) schließt die Wissenskluft more

QVIZ – Ein Modell für zukünftigen Zugang zu Europischen Archiven

QVIZ is a project started in order to bring users a single entry point to the archives of Europe. A common starting point that allows browsing of the archival resources through time and space using a dynamic map or contextual categories. The map interface locates the resources without the need of knowledge concerning the language that the resource keeps or which institution that holds the records. In addition to this, QVIZ also provides an environment for collaborative knowledge building with social bookmarking for interested users. more

Hist.Urban – Ganzheitliche Revitalisierung historischer Städte zur nachhaltigen Entwicklung

Neue, interdisziplinäre Planungsstrategien und Konzepte für urbane Entwicklung more

ImportNet – Intelligente, modulare Open-Source Plattform für interkulturelle und Cross-Domain KMU-Netzwerke

ImportNET will  provide a framework which builds a base to support cross-domain engineering (mechanics, electronics, embedded software) tasks within an intercultural collaboration in an efficient way. more

MINER – Übertragungsqualität messen

Die Messinfrastruktur MINER ermöglicht es, unterschiedliche Messtools, Messverfahren und komplexe Auswertungen zur Übertragungsqualität von Internet-Diensten zu verbinden.
more

Nachlese: SNML-Talk


Veröffentlicht am Oktober 11, 2010 von sansch

So, nun ist auch per Pressemitteilung nachzulesen und anzuschauen, was beim SNML-Talk zu Reputationsystemen letzte Woche gesprochen wurde. Mehr dazu auch auf der Website des SNML bzw. meine Unterlagen im Weblog.

Und noch ein Bild der Referent/innen: Die Vortragenden des SNML-Talks am 7. Oktober 2010 im bfi Salzburg (v.l.n.r.): Michael Mrazek (ncm.at), Dr. Sandra Schaffert (Salzburg Research), Gabriela Brandner (match group), Mag. Daniela Feuersinger (echonet communication), Christoph Breitler (Wikipedia) und DI Georg Güntner (Salzburg NewMediaLab) (Bild: Salzburg Research) […]

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(fair-NEWS) – Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web

(pressebox) Salzburg, 08.10.2010 – Die fünfte Veranstaltung der SNML-Talkreihe über Social Software-Anwendungspotenziale stand am 7. Oktober 2010 ganz unter dem Motto “ Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“. Einführend informierte Dr. Sandra Schaffert, Studienleiterin bei Salzburg Research, aus der eben am SNML veröffentlichten Untersuchung (Social Media Band 4), gängige Ansätze von Feedback- und Reputationssystemen im Web und deren unterschiedliche Einsatzgebiete. Wirtschaftsexpert/-innen gewährten Einblicke in die Praxis: Sie präsentierten aktuelle Einsatzgebiete (z.B. in der Unterstützung politischer Diskussionen oder auf Tourismus-Plattformen), diskutierten die Vor- und Nachteile von Bewertungssystemen für Unternehmen und erörterten das Potenzial von Feedback- und Reputationssystemen beispielsweise in Social Media Plattformen anhand eigener Erfahrungen. […]

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(pressebox) Salzburg, 08.10.2010 – Die fünfte Veranstaltung der SNML-Talkreihe über Social Software-Anwendungspotenziale stand am 7. Oktober 2010 ganz unter dem Motto “ Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“. Einführend informierte Dr. Sandra Schaffert, Studienleiterin bei Salzburg Research, aus der eben am SNML veröffentlichten Untersuchung (Social Media Band 4), gängige Ansätze von Feedback- und Reputationssystemen im Web und deren unterschiedliche Einsatzgebiete. Wirtschaftsexpert/-innen gewährten Einblicke in die Praxis: Sie präsentierten aktuelle Einsatzgebiete (z.B. in der Unterstützung politischer Diskussionen oder auf Tourismus-Plattformen), diskutierten die Vor- und Nachteile von Bewertungssystemen für Unternehmen und erörterten das Potenzial von Feedback- und Reputationssystemen beispielsweise in Social Media Plattformen anhand eigener Erfahrungen. […]

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(pressebox) Salzburg, 08.10.2010 – Die fünfte Veranstaltung der SNML-Talkreihe über Social Software-Anwendungspotenziale stand am 7. Oktober 2010 ganz unter dem Motto “ Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“. Einführend informierte Dr. Sandra Schaffert, Studienleiterin bei Salzburg Research, aus der eben am SNML veröffentlichten Untersuchung (Social Media Band 4), gängige Ansätze von Feedback- und Reputationssystemen im Web und deren unterschiedliche Einsatzgebiete. Wirtschaftsexpert/-innen gewährten Einblicke in die Praxis: Sie präsentierten aktuelle Einsatzgebiete (z.B. in der Unterstützung politischer Diskussionen oder auf Tourismus-Plattformen), diskutierten die Vor- und Nachteile von Bewertungssystemen für Unternehmen und erörterten das Potenzial von Feedback- und Reputationssystemen beispielsweise in Social Media Plattformen anhand eigener Erfahrungen. […]

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(PresseBox) Salzburg, 08.10.2010, Die fünfte Veranstaltung der SNML-Talkreihe über Social Software-Anwendungspotenziale stand am 7. Oktober 2010 ganz unter dem Motto “ Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“. Einführend informierte Dr. Sandra Schaffert, Studienleiterin bei Salzburg Research, aus der eben am SNML veröffentlichten Untersuchung (Social Media Band 4), gängige Ansätze von Feedback- und Reputationssystemen im Web und deren unterschiedliche Einsatzgebiete. Wirtschaftsexpert/-innen gewährten Einblicke in die Praxis: Sie präsentierten aktuelle Einsatzgebiete (z.B. in der Unterstützung politischer Diskussionen oder auf Tourismus-Plattformen), diskutierten die Vor- und Nachteile von Bewertungssystemen für Unternehmen und erörterten das Potenzial von Feedback- und Reputationssystemen beispielsweise in Social Media Plattformen anhand eigener Erfahrungen. […]

Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH

Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH – SNML-Talk: Was bin …: Sie suchen zum Thema: SNML-Talk: Was … http://tinyurl.com/25hkehm

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web

(pressebox) Salzburg, 30.09.2010 – „Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“ unter diesem Motto findet am 7. Oktober 2010, ab 14.00 Uhr der in diesem Jahr letzte SNML Talk der Veranstaltungsreihe statt. Führende Wissenschafter/-innen und Wirtschaftsvertreter/-innen geben in den Räumlichkeiten des bfi im Techno Z praxisnahe Ein- und Ausblicke in ein Thema mit viel Raum für Diskussionen. […]

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Wien/Salzburg (pts/15.10.2010/07:45) – Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

Die neue Open Source-Plattform namens KiWi bietet Features an, die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet benötigt: Semantisches “Taggen” (das Versehen eines Begriffs mit einem assoziativen “Label”), Verlinken, Kommentieren und vor allem “Smart Services” wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten vorzunehmen) etc.

Kurz gesagt: Es geht um zukünftige Anwendungswerkzeuge, die unser aller Online-Leben enorm erleichtern werden. Dazu muss das Web intelligenter gemacht werden.

Die Entwicklung
Kiwi geht aus dem EU FP7 Projekt: KiWi – Knowledge in a Wiki hervor – siehe: http://www.kiwi-project.eu (Hinweis: The research leading to these results has received funding from the European Community’s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant agreement No. 211932.)

Das Projekt hatte als 3-Jahres-Forschungs- und Entwicklungs-Projekt begonnen (KiWi stand für Knowledge in a Wiki), wurde teilfinanziert durch das 7. Rahmenprogramm der EU. Motiviert von den frühen Ergebnisse beschlossen die sieben Partner aus Forschung und Industrie im Laufe des Projekts, dieses darüber hinaus weiterzuentwickeln und den Prototyp einer Open Source-Entwickler-Plattform – die Version 1.0 – zur freien Verfügung zu stellen.

Mit Hilfe neuer Semantic Social Software Services erhalten Anwender die Möglichkeit, ihr Wissen wesentlich leichter und bequemer zu teilen und zu integrieren. Verschiedene Inhalte – in allen möglichen Darbietungsformen – können im Anschluss an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Social Media ist mehr als ein Hype rund um Facebook, Twitter und Konsorten. Hinter den smarten Anwendungsentwicklungen stehen Forscher und Experten, die sich damit beschäftigen, was User wollen und brauchen (werden), wie man Bedürfnisse im besten Sinne umsetzt und dabei Wissen lukriert.

Bei der Pressekonferenz und den anschließenden Präsentationen demonstrierten hochkarätige internationale Experten aus Forschung und Entwicklung wie offene Informationssysteme, das Teilen von Wissen und soziale semantische Anwendungen die Zukunft des Arbeitens im Netz und am Arbeitsplatz verändern werden.

Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The Apache Software Foundation http://www.apache.org/ (Die Foundation unterstützt eine breite weltweit agierende Community von Entwicklern bei Projekten, die auf Open Source Software basieren, Anm.): “Der Ansatz der Open Source Software Entwickler mit seiner Philosophie der Offenheit und der Schubkraft einer großen differenzierten Community ist der ideale Rahmen, um semantische Technologien für Unternehmen und offene Informationssysteme zu entwickeln”.

Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: “KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden”.

Peter Reiser, internationaler Experte in Knowledge and Community Technologies, ist Chef-Software-Entwickler bei Oracle, vormals Sun: “Echtzeit-Datenerfassung und das Teilen von Wissen ist heutzutage für den Unternehmenserfolg von essentieller Bedeutung. Sun/Oracle nimmt am Kiwi-Projekt teil um derzeitige Wissensmodelle in zahlreichen Bereichen auszubauen: Metadaten, Suche, “social feedback-loops” und mehr. Die hochentwickelten semantischen und “Social Media”-Technologien werden auf der Kiwi-Plattform zur Verfügung gestellt, sodass alle Teilnehmer der Community dementsprechend beitragen und davon profitieren können”.

Snow Camp: Codieren und Skifahren in den Salzburger Alpen
Ein dreitägiger Event der im Wortsinn beschwingten Art bietet das KiWi-Team Entwicklern und engagierten Anwendern im Februar 2011 – erste Karten dafür gab es bei der Release-Party im Planetarium: Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit dem Kernteam des KiWi-Teams an einem noch zu definierenden Projekt zusammenzuarbeiten. Daneben wird es ausreichend Zeit geben, vom erfahrenen Kiwi-Team Snowboard- und Ski-Tricks zu lernen und auch die heimische Ski-Party-Szene kennenzulernen. Anreise, Aufenthalt und Ski-Pässe werden gratis zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen
Projekt-Website: http://www.kiwi-community.eu
Presseunterlagen, Fotos Online: Margit Greisberger
http://fotos.salzburgresearch.at/main.php
https://www.salzburgresearch.at
Projektpartnerschaft: Semantic Web Company http://www.semantic-web.at

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi. Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.
Die neue Open Source-Plattform namens KiWi bietet Features an, die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet benötigt: Semantisches “Taggen” (das Versehen eines Begriffs mit einem assoziativen “Label”), Verlinken, Kommentieren und vor allem “Smart Services” wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten vorzunehmen) etc.
Kurz gesagt: Es geht um zukünftige Anwendungswerkzeuge, die unser aller Online-Leben enorm erleichtern werden. Dazu muss das Web intelligenter gemacht werden.
Die Entwicklung
Kiwi geht aus dem EU FP7 Projekt: KiWi – Knowledge in a Wiki hervor – siehe: http://www.kiwi-project.eu (Hinweis: The research leading to these results has received funding from the European Community-s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant agreement No. 211932.)
Das Projekt hatte als 3-Jahres-Forschungs- und Entwicklungs-Projekt begonnen (KiWi stand für Knowledge in a Wiki), wurde teilfinanziert durch das 7. Rahmenprogramm der EU. Motiviert von den frühen Ergebnisse beschlossen die sieben Partner aus Forschung und Industrie im Laufe des Projekts, dieses darüber hinaus weiterzuentwickeln und den Prototyp einer Open Source-Entwickler-Plattform – die Version 1.0 – zur freien Verfügung zu stellen.
Mit Hilfe neuer Semantic Social Software Services erhalten Anwender die Möglichkeit, ihr Wissen wesentlich leichter und bequemer zu teilen und zu integrieren. Verschiedene Inhalte – in allen möglichen Darbietungsformen – können im Anschluß an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.
Social Media ist mehr als ein Hype rund um Facebook, Twitter und Konsorten. Hinter den smarten Anwendungsentwicklungen stehen Forscher und Experten, die sich damit beschäftigen, was User wollen und brauchen (werden), wie man Bedürfnisse im besten Sinne umsetzt und dabei Wissen lukriert.
Bei der Pressekonferenz und den anschließenden Präsentationen demonstrierten hochkarätige internationale Experten aus Forschung und Entwicklung wie offene Informationssysteme, das Teilen von Wissen und soziale semantische Anwendungen die Zukunft des Arbeitens im Netz und am Arbeitsplatz verändern werden.
Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The Apache Software Foundation (Die Foundation unterstützt eine breite weltweit agierende Community von Entwicklern bei Projekten, die auf Open Source Software basieren, Anm.): “Der Ansatz der Open Source Software Entwickler mit seiner Philosophie der Offenheit und der Schubkraft einer großen differenzierten Community ist der ideale Rahmen, um semantische Technologien für Unternehmen und offene Informationssysteme zu entwickeln”.
Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research: “KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden”.
Peter Reiser, internationaler Experte in Knowledge and Community Technologies, ist Chef-Software-Entwickler bei Oracle, vormals Sun: “Echtzeit-Datenerfassung und das Teilen von Wissen ist heutzutage für den Unternehmenserfolg von essentieller Bedeutung. Sun/Oracle nimmt am Kiwi-Projekt teil um derzeitige Wissensmodelle in zahlreichen Bereichen auszubauen: Metadaten, Suche, “social feedback-loops” und mehr. Die hochentwickelten semantischen und “Social Media”-Technologien werden auf der Kiwi-Plattform zur Verfügung gestellt, sodass alle Teilnehmer der Community dementsprechend beitragen und davon profitieren können”.
Snow Camp: Codieren und Skifahren in den Salzburger Alpen
Ein dreitägiger Event der im Wortsinn beschwingten Art bietet das KiWi-Team Entwicklern und engagierten Anwendern im Februar 2011 – erste Karten dafür gab es bei der Release-Party im Planetarium: Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit dem Kernteam des KiWi-Teams an einem noch zu definierenden Projekt zusammenzuarbeiten. Daneben wird es ausreichend Zeit geben, vom erfahrenen Kiwi-Team Snowboard- und Ski-Tricks zu lernen und auch die heimische Ski-Party-Szene kennenzulernen. Anreise, Aufenthalt und Ski-Pässe werden gratis zur Verfügung gestellt.

Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Wien/Salzburg (pts/15.10.2010/07:45) – Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

Die neue Open Source-Plattform namens KiWi bietet Features an, die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet benötigt: Semantisches „Taggen“ (das Versehen eines Begriffs mit einem assoziativen „Label“), Verlinken, Kommentieren und vor allem „Smart Services“ wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten vorzunehmen) etc.

Kurz gesagt: Es geht um zukünftige Anwendungswerkzeuge, die unser aller Online-Leben enorm erleichtern werden. Dazu muss das Web intelligenter gemacht werden.

Die Entwicklung
Kiwi geht aus dem EU FP7 Projekt: KiWi – Knowledge in a Wiki hervor – siehe: http://www.kiwi-project.eu (Hinweis: The research leading to these results has received funding from the European Community’s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant agreement No. 211932.)

Das Projekt hatte als 3-Jahres-Forschungs- und Entwicklungs-Projekt begonnen (KiWi stand für Knowledge in a Wiki), wurde teilfinanziert durch das 7. Rahmenprogramm der EU. Motiviert von den frühen Ergebnisse beschlossen die sieben Partner aus Forschung und Industrie im Laufe des Projekts, dieses darüber hinaus weiterzuentwickeln und den Prototyp einer Open Source-Entwickler-Plattform – die Version 1.0 – zur freien Verfügung zu stellen.

Mit Hilfe neuer Semantic Social Software Services erhalten Anwender die Möglichkeit, ihr Wissen wesentlich leichter und bequemer zu teilen und zu integrieren. Verschiedene Inhalte – in allen möglichen Darbietungsformen – können im Anschluss an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Social Media ist mehr als ein Hype rund um Facebook, Twitter und Konsorten. Hinter den smarten Anwendungsentwicklungen stehen Forscher und Experten, die sich damit beschäftigen, was User wollen und brauchen (werden), wie man Bedürfnisse im besten Sinne umsetzt und dabei Wissen lukriert.

Bei der Pressekonferenz und den anschließenden Präsentationen demonstrierten hochkarätige internationale Experten aus Forschung und Entwicklung wie offene Informationssysteme, das Teilen von Wissen und soziale semantische Anwendungen die Zukunft des Arbeitens im Netz und am Arbeitsplatz verändern werden.

Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The Apache Software Foundation http://www.apache.org/ (Die Foundation unterstützt eine breite weltweit agierende Community von Entwicklern bei Projekten, die auf Open Source Software basieren, Anm.): „Der Ansatz der Open Source Software Entwickler mit seiner Philosophie der Offenheit und der Schubkraft einer großen differenzierten Community ist der ideale Rahmen, um semantische Technologien für Unternehmen und offene Informationssysteme zu entwickeln“.

Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

Peter Reiser, internationaler Experte in Knowledge and Community Technologies, ist Chef-Software-Entwickler bei Oracle, vormals Sun: „Echtzeit-Datenerfassung und das Teilen von Wissen ist heutzutage für den Unternehmenserfolg von essentieller Bedeutung. Sun/Oracle nimmt am Kiwi-Projekt teil um derzeitige Wissensmodelle in zahlreichen Bereichen auszubauen: Metadaten, Suche, „social feedback-loops“ und mehr. Die hochentwickelten semantischen und „Social Media“-Technologien werden auf der Kiwi-Plattform zur Verfügung gestellt, sodass alle Teilnehmer der Community dementsprechend beitragen und davon profitieren können“.

Snow Camp: Codieren und Skifahren in den Salzburger Alpen
Ein dreitägiger Event der im Wortsinn beschwingten Art bietet das KiWi-Team Entwicklern und engagierten Anwendern im Februar 2011 – erste Karten dafür gab es bei der Release-Party im Planetarium: Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit dem Kernteam des KiWi-Teams an einem noch zu definierenden Projekt zusammenzuarbeiten. Daneben wird es ausreichend Zeit geben, vom erfahrenen Kiwi-Team Snowboard- und Ski-Tricks zu lernen und auch die heimische Ski-Party-Szene kennenzulernen. Anreise, Aufenthalt und Ski-Pässe werden gratis zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen
Projekt-Website: http://www.kiwi-community.eu
Presseunterlagen, Fotos Online: Margit Greisberger
http://fotos.salzburgresearch.at/main.php
https://www.salzburgresearch.at
Projektpartnerschaft: Semantic Web Company http://www.semantic-web.at

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

Rückfragehinweis
Mag. Dr. Margit Greisberger
Leitung Communications | Public Relations
Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.
Jakob-Haringer-Strasse 5/3, 5020 Salzburg, Austria
T +43.662.2288-242
F +43.662.2288-222
Mobil: +43.664.8142004
margit.greisberger@salzburgresearch.at
https://www.salzburgresearch.at

Über die Semantic Web Company
Die Semantic Web Company (SWC) mit Sitz in Wien bietet Unternehmen und öffentlichen Organisationen professionelle Dienstleistungen für die Themenfelder Semantic Web, semantische Technologien und Social Software.

Die angebotenen Dienstleistungen gliedern sich in die Geschäftsfelder: Seminare & Inhouse Schulungen, Consulting, Transfer Projekte sowie Publikationen, Media & Events. Unternehmensrelevante Trends werden marktgerecht und anwendungsorientiert aufbereitet. Die SWC beschäftigt sich gemeinsam mit einem länderübergreifenden Partnernetzwerk aus technischer und organisationaler Perspektive mit dem „Internet der nächsten Generation“. So können etwa Unternehmer und/oder Seminar-Teilnehmer schnell erkennen, ohne dabei auf kritische Faktoren zu vergessen, wo mögliche Anwendungsszenarien des „Semantic Web“ in ihrer Organisation verborgen sind und vor allem, wie man daraus effiziente Arbeitsschritte generiert.

Ansprechpartner für die Presse
Marion Fugléwicz-Bren
redaktionsbüro mfb
mfb@semantic-web.at
http://www.marions.at

http://www.semantic-web.at
http://www.zukunftsweb.at
Thomas Thurner
Head of Division Transfer
t.thurner@semantic-web.at

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Wien/Salzburg (pts/15.10.2010/07:45) – Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

Die neue Open Source-Plattform namens KiWi bietet Features an, die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet benötigt: Semantisches „Taggen“ (das Versehen eines Begriffs mit einem assoziativen „Label“), Verlinken, Kommentieren und vor allem „Smart Services“ wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten vorzunehmen) etc.

Kurz gesagt: Es geht um zukünftige Anwendungswerkzeuge, die unser aller Online-Leben enorm erleichtern werden. Dazu muss das Web intelligenter gemacht werden.

Die Entwicklung
Kiwi geht aus dem EU FP7 Projekt: KiWi – Knowledge in a Wiki hervor – siehe: http://www.kiwi-project.eu (Hinweis: The research leading to these results has received funding from the European Community’s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant agreement No. 211932.)

Das Projekt hatte als 3-Jahres-Forschungs- und Entwicklungs-Projekt begonnen (KiWi stand für Knowledge in a Wiki), wurde teilfinanziert durch das 7. Rahmenprogramm der EU. Motiviert von den frühen Ergebnisse beschlossen die sieben Partner aus Forschung und Industrie im Laufe des Projekts, dieses darüber hinaus weiterzuentwickeln und den Prototyp einer Open Source-Entwickler-Plattform – die Version 1.0 – zur freien Verfügung zu stellen.

Mit Hilfe neuer Semantic Social Software Services erhalten Anwender die Möglichkeit, ihr Wissen wesentlich leichter und bequemer zu teilen und zu integrieren. Verschiedene Inhalte – in allen möglichen Darbietungsformen – können im Anschluss an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Social Media ist mehr als ein Hype rund um Facebook, Twitter und Konsorten. Hinter den smarten Anwendungsentwicklungen stehen Forscher und Experten, die sich damit beschäftigen, was User wollen und brauchen (werden), wie man Bedürfnisse im besten Sinne umsetzt und dabei Wissen lukriert.

Bei der Pressekonferenz und den anschließenden Präsentationen demonstrierten hochkarätige internationale Experten aus Forschung und Entwicklung wie offene Informationssysteme, das Teilen von Wissen und soziale semantische Anwendungen die Zukunft des Arbeitens im Netz und am Arbeitsplatz verändern werden.

Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The Apache Software Foundation http://www.apache.org/ (Die Foundation unterstützt eine breite weltweit agierende Community von Entwicklern bei Projekten, die auf Open Source Software basieren, Anm.): „Der Ansatz der Open Source Software Entwickler mit seiner Philosophie der Offenheit und der Schubkraft einer großen differenzierten Community ist der ideale Rahmen, um semantische Technologien für Unternehmen und offene Informationssysteme zu entwickeln“.

Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

Peter Reiser, internationaler Experte in Knowledge and Community Technologies, ist Chef-Software-Entwickler bei Oracle, vormals Sun: „Echtzeit-Datenerfassung und das Teilen von Wissen ist heutzutage für den Unternehmenserfolg von essentieller Bedeutung. Sun/Oracle nimmt am Kiwi-Projekt teil um derzeitige Wissensmodelle in zahlreichen Bereichen auszubauen: Metadaten, Suche, „social feedback-loops“ und mehr. Die hochentwickelten semantischen und „Social Media“-Technologien werden auf der Kiwi-Plattform zur Verfügung gestellt, sodass alle Teilnehmer der Community dementsprechend beitragen und davon profitieren können“.

Snow Camp: Codieren und Skifahren in den Salzburger Alpen
Ein dreitägiger Event der im Wortsinn beschwingten Art bietet das KiWi-Team Entwicklern und engagierten Anwendern im Februar 2011 – erste Karten dafür gab es bei der Release-Party im Planetarium: Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit dem Kernteam des KiWi-Teams an einem noch zu definierenden Projekt zusammenzuarbeiten. Daneben wird es ausreichend Zeit geben, vom erfahrenen Kiwi-Team Snowboard- und Ski-Tricks zu lernen und auch die heimische Ski-Party-Szene kennenzulernen. Anreise, Aufenthalt und Ski-Pässe werden gratis zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen
Projekt-Website: http://www.kiwi-community.eu
Presseunterlagen, Fotos Online: Margit Greisberger
http://fotos.salzburgresearch.at/main.php
https://www.salzburgresearch.at
Projektpartnerschaft: Semantic Web Company http://www.semantic-web.at

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

Kiwi – Wissensmanagement von der EU

20.10.2010
Das EU-geförderte Wissensmanagement-Projekt Kiwi hat sich nach zweieinhalb Jahren die erste Major-Release erabeitet.

„Kiwi“ (Knowledge in a Wiki) ist eine Art zur Social-Web-Plattform erweiterte erweiterte Wiki-Software. Die ersten drei Vorveröffentlichungen mit der initialen Implementierung datieren von Frühjahr 2009. Die vorliegende Version 1.0 soll nun eine Plattform mit Tools an die Hand geben, damit Unternehmen und Communities mit semantischer Technologie ausgestattete Social-Web- und Kollaborationsplattformen bauen können. Zweck ist, dass die Mitglieder einer Plattformen Informationen im Sinne eines semantischen Webs teilen: Nach eigenen Angaben will das Projekt die Zusammenarbeitsmöglichkeit von Wikis mit Methoden verbinden, bei denen der Rechner selbständig zueinander passende Informationen erkennt.

Wie die „semantische Social-Web-Plattform“ aussehen soll, ist schwer vorzustellen. Aber es gibt eine Online-Demo.

Die Java-Software steht laut der Freshmeat-Projektseite unter der BSD-Lizenz zum Download bereit. Es gibt eine Online-Demo von Kiwi sowie eine Feature-Übersicht. Auch ein paar Fallstudien aus dem Jahr 2008 unter anderem bei Sun Microsystems zeigen die Software in Aktion.

Hinter dem EU-geförderten Projekt Kiwi stecken eine Reihe Universitäten und Semantic-Web-Unternehmen.

Das Kiwi-Projekt ist ein von 2008 bis 2011 von der EU gefördertes Forschungsprojekt. Es erhält 2,69 Millionen Euro aus dem Bereich „Informations- und Telekommunikationstechnologie“ des 7. Rahmenprogramms, ein Topf zur Förderung europäischer Forschung zwecks Erfüllung der Lissabon-Strategie, und steht unter der Leitung eines Konsortiums aus vier akademischen und drei unternehmerischen Organisationen. Das Projektbudget besteht insgesamt aus 3,8 Millionen Euro. Die Leitung hat die nicht-gewinnorientierte Forschungseinrichtung Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H. inne, weitere Mitglieder sind zum Beispiel die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie die Prager Niederlassung von Sun Microsystems, heute Oracle.

„Knowledge in a Wiki“ debütiert als Vollversion 1.0

20.10.2010

Das EU-geförderte Wissensmanagement-Projekt Kiwi hat sich nach zweieinhalb Jahren die erste Major-Release erabeitet.

„Kiwi“ (Knowledge in a Wiki) ist eine Art zur Social-Web-Plattform erweiterte erweiterte Wiki-Software. Die ersten drei Vorveröffentlichungen mit der initialen Implementierung datieren von Frühjahr 2009. Die vorliegende Version 1.0 soll nun eine Plattform mit Tools an die Hand geben, damit Unternehmen und Communities mit semantischer Technologie ausgestattete Social-Web- und Kollaborationsplattformen bauen können. Zweck ist, dass die Mitglieder einer Plattformen Informationen im Sinne eines semantischen Webs teilen: Nach eigenen Angaben will das Projekt die Zusammenarbeitsmöglichkeit von Wikis mit Methoden verbinden, bei denen der Rechner selbständig zueinander passende Informationen erkennt.

Wie die "semantische Social-Web-Plattform" aussehen soll, ist schwer vorzustellen. Aber es gibt eine Online-Demo.
Wie die „semantische Social-Web-Plattform“ aussehen soll, ist schwer vorzustellen. Aber es gibt eine Online-Demo.

Die Java-Software steht laut der Freshmeat-Projektseite unter der BSD-Lizenz zum Download bereit. Es gibt eine Online-Demo von Kiwi sowie eine Feature-Übersicht. Auch ein paar Fallstudien aus dem Jahr 2008 unter anderem bei Sun Microsystems zeigen die Software in Aktion.

Hinter dem EU-geförderten Projekt Kiwi stecken eine Reihe Universitäten und Semantic-Web-Unternehmen.
Hinter dem EU-geförderten Projekt Kiwi stecken eine Reihe Universitäten und Semantic-Web-Unternehmen.

Das Kiwi-Projekt ist ein von 2008 bis 2011 von der EU gefördertes Forschungsprojekt. Es erhält 2,69 Millionen Euro aus dem Bereich „Informations- und Telekommunikationstechnologie“ des 7. Rahmenprogramms, ein Topf zur Förderung europäischer Forschung zwecks Erfüllung der Lissabon-Strategie, und steht unter der Leitung eines Konsortiums aus vier akademischen und drei unternehmerischen Organisationen. Das Projektbudget besteht insgesamt aus 3,8 Millionen Euro. Die Leitung hat die nicht-gewinnorientierte Forschungseinrichtung Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H. inne, weitere Mitglieder sind zum Beispiel die Ludwig-Maximilians-Universität München sowie die Prager Niederlassung von Sun Microsystems, heute Oracle.

(Anika Kehrer)

PRO-ICT – Promoting ICT to Female Students

Webbasierte Lernplattform zur Unterstützung von Frauen im Sektor Informations- und Kommunikationstechnologien more

MOME – Monitoring and Measurement Cluster

Plattform für den Wissensaustausch und zur Koordination der Aktivitäten in den Bereichen IP-Montoring und -Messung more

10 Jahre Salzburg Research

10 Jahre Salzburg Research

10 Jahre Salzburg Research

10 Jahre Salzburg Research

10 Jahre Salzburg Research

10 Jahre Salzburg Research

10 Jahre Salzburg Research

WORKPAD – Software unterstützt die Zusammenarbeit von Einsatzkräften

Adaptive peer-to-peer Software-Infrastruktur für Notfall- und Katastrophenmanagement more

HERITAGE ALIVE! – Mit neuen Medien in einen aktiven Weltkulturerbe-Dialog treten

HERITAGE ALIVE! ist ein internationales Netzwerk von Regionen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: ihr bauliches Weltkulturerbe durch den Einsatz neuer Medien und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) besser nutzbar zu machen. more

REGNET – Digitaler Kulturservice

Unterstützung von Kulturinstitutionen durch die Entwicklung einer technischen Infrastruktur. more

Digital Cultural Heritage Networks

Studie für den Europarat more

EP2010 – Zukunft des elektronischen Publizierens bis 2010

Studie zu Trends in Forschung, Entwicklung und Nutzung von neuen Technologien für Verlagsprodukte und -dienstleistungen der Zukunft more

DigiCULT Forum – Technologie-Monitoring für Europas Kulturerbe

Monitoring von digitalen Technologien für den Kulturerbe-Sektor. more

BISER – Indikatoren-Studie

Bewertung der Informationsgesellschaft: eEurope-Indikatoren für europäische Regionen. more

CULTOS – Multimediales Wissensmanagement

Autorenwerkzeuge für das Management von Wissen und Multimedia-Daten more

VICODI – Visualisierung und Kontextualisierung digitaler Daten

VICODI verbessert das Verstehen von digitalen Inhalten im Internet. Anhand der Geschichte Europas werden die Errungenschaften dieses Projektes demonstriert. Neue Methoden zur Visualisierung und Kontextualisierung von digitalen Inhalten werden entwickelt. more

DigiCULT – Europäische Leitstudie zu digitalem Kulturerbe

Strategien und Herausforderungen europäischer Kulturinstitutionen im Informationszeitalter. more

check your chances – Chancen für Jungunternehmer

Informationsangebot rund um Risikofinanzierung more

COVAX – Kultursuchmaschine

Suchmaschine für Kulturgüter unabhängig von deren Aufbewahrungsort.

more

friend or foe – Freund oder Feind?

ForscherInnen der Salzburg Research konzipierten eine neuartige Adressbuch-Software für Smartphones: „Friend or Foe“. more

NetQOS – Policy based Management of Heterogeneous Networks for Guaranteed QoS

Entwicklung einer (weitgehend) autonomen Policy-basierten Architektur zur bestmöglichen Bereitstellung von Dienstqualitäten (QoS) bei gleichzeitig effizienter Ressourcenauslastung more

AQUILA – Ende des World Wide Wait?

Entwicklung einer Architektur, die dynamische Anforderungen verschiedener Dienstqualitäten im Internet für moderne, multimediale Applikationen ermöglicht. more

INTERMON – Hochwertiges QoS-Monitoring

Qualitätsparameter verschiedener ISP-Domains werden durch eine im Projekt entwickelte Infrastruktur gesammelt, visualisiert und durch Simulation optimiert. more

peak.AR – Das Handy erkennt Gipfel

Fast alle Naturliebhaber, Bergsteiger, Wanderer, Skitourengeher, Skifahrer und -innen kennen das Problem: Sie bewundern ein beeindruckendes Panorama und bald stellt sich die Frage: Wie heißt dieser Gipfel? Oder jener? Und wie hoch ist er? Salzburg Research liefert jetzt mit Peak.AR Informationen zu Berggipfeln in Ihrem Blickfeld. more

MOSEP – Selbstvertrauen durch E-Portfolios

MOSEP (More Self-Esteem with my E-Portfolio) unterstützt junge Lernende mittels E-Portfolios und will Lehr- und Schulabbrüchen entgegenwirken. more

MOMENT – Neue Wege im Internetmonitoring

Im Projekt MOMENT wurde eine europäische Plattform im Themenbereich IP-Monitoring und -Messung etabliert, um künftige Standards zu beeinflussen. more

LIVE – Staging of Media Events

Im Projekt LIVE wurde das „Intelligent Media Framework“ (IMF) entwickelt, ein Informations- und Medienmanagementsystem für die Live-Übertragung von Großveranstaltungen. Der ORF wurde dadurch bei den Programmentscheidungen während des Testbetriebs des interaktiven Fernsehens bei den Olympischen Spielen in Peking unterstützt. more

KiWi – Knowledge in a Wiki

KiWi öffnet die Sozialen Medien für fortgeschrittene Technologien wie semantische Suche, Personalisierung, Empfehlungen und Reasoning. Auf Basis von KiWi wurden u.a. ein semantisches Wiki, der Jugendatlas „TagIT“, das Kunstportal „ArtAround“ und eine Plattform für Ideenmanagement umgesetzt. more

IKS – Interactive Knowledge Stack

Open-Source-Technologieplattform für Wissensmanagement, Erweiterung der Reichweite semantischer CMS-Technologie und Kooperations- und Softwareentwicklungs-Drehscheibe für die semantische CMS-Community. more

PRISM – Datenschutz-sensibles Monitoring

Passives Monitoren von Kommunikationsnetzen ist für den Betrieb der Netze und zur Erkennung von Cyber-Attacken relevant. Im Projekt PRISM (2008-2010) wurde ein Monitoringsystem entwickelt, das die Privatsphäre der Nutzer schützt, ohne dabei notwendige Funktionalitäten zu verlieren. more

EduMedia Tagung 2005-2010

Bei den EduMedia-Fachtagungen, veranstaltet von Salzburg Research in Kooperation mit dem Bildungszentrum St. Virgil, finden sich seit 2005 Bildungsexpert/-innen und E-Learning-Praktiker/-innen aus der ganzen Welt ein. Themen waren bisher: Web 2.0 und Wandel der Lern- und Organisationskultur, Kreativität & Innovation, Soziale Software, offene Lerninhalte und E-Portfolios.
more

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(pressebox) Salzburg, 30.09.2010 – „Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“ unter diesem Motto findet am 7. Oktober 2010, ab 14.00 Uhr der in diesem Jahr letzte SNML Talk der Veranstaltungsreihe statt. Führende Wissenschafter/-innen und Wirtschaftsvertreter/-innen geben in den Räumlichkeiten des bfi im Techno Z praxisnahe Ein- und Ausblicke in ein Thema mit viel Raum für Diskussionen.

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(PresseBox) Salzburg, 30.09.2010, „Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“ unter diesem Motto findet am 7. Oktober 2010, ab 14.00 Uhr der in diesem Jahr letzte SNML Talk der Veranstaltungsreihe statt. Führende Wissenschafter/-innen und Wirtschaftsvertreter/-innen geben in den Räumlichkeiten des bfi im Techno Z praxisnahe Ein- und Ausblicke in ein Thema mit viel Raum für Diskussionen.

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(pressebox) Salzburg, 30.09.2010 – „Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“ unter diesem Motto findet am 7. Oktober 2010, ab 14.00 Uhr der in diesem Jahr letzte SNML Talk der Veranstaltungsreihe statt. Führende Wissenschafter/-innen und Wirtschaftsvertreter/-innen geben in den Räumlichkeiten des bfi im Techno Z praxisnahe Ein- und Ausblicke in ein Thema mit viel Raum für Diskussionen.

SNML-Talk: Was bin ich wert im Web

(pressebox) Salzburg, 30.09.2010 – „Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“ unter diesem Motto findet am 7. Oktober 2010, ab 14.00 Uhr der in diesem Jahr letzte SNML Talk der Veranstaltungsreihe statt. Führende Wissenschafter/-innen und Wirtschaftsvertreter/-innen geben in den Räumlichkeiten des bfi im Techno Z praxisnahe Ein- und Ausblicke in ein Thema mit viel Raum für Diskussionen.

STERNA – Digitale Bibliothek für Vogelkunde

Digitale Inhalte von zwölf naturhistorischen Museen und Multimedia-Archiven in Europa werden mit semantischen Web-Technologien zugänglich gemacht. STERNA sammelt und präsentiert speziell Materialien zu Vogelarten. Alle Inhalte werden auch der Europäischen Digitalen Bibliothek Europeana bereitgestellt. more

Ferialjob in der Forschung

Sieben SchülerInnen zwischen 15 und 19 Jahren machten bei Salzburg Research im Sommer ihren generation innovation Ferialjob und sammelten Erfahrungen als ForscherInnen der Zukunft. Florian Altmann, Matthias Eisl, Alexander Frühwirth, Robert Posch, Maria Posch, Andreas Stadler und Georg Maringer waren vor allem von der selbstständigen Mitarbeit an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien begeistert. (Foto)

„Futura 2010“ in Salzburg

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

LINKS-UP – Lernen 2.0 für eine inklusive Wissensgesellschaft

Lernen 2.0 für eine inklusive Wissensgesellschaft – Web 2.0 Anwendungen eröffnen neue Lernchancen für Personen mit Lernschwierigkeiten sowie Randgruppen. more

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

“Futura 2010″ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

„Futura 2010“ in Salzburg

[…]

7. Salzburger Medientag

Am Freitag, den 17. September 2010, geht der 7. Salzburger
Medientag im Rahmen der „Futura“ über die Bühne. Das Thema diesmal
lautet „Augmented Reality – Digitale Medien und Realität
verschmelzen“. Der Salzburger Medientag wird von der Plattform
Digitales Salzburg veranstaltet, die eine gemeinsame Aktion der
Universität Salzburg, der Fachhochschule Salzburg und der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist.

[…]

Interaktive Formate und innovative Inhalte

Austrian eLearning Conference glänzt mit interaktiven Formaten

[…] Am zweiten Konferenztag versammelt Dr. Bernd Simon ExpertInnen zum eKompetenzmanagement zu einem Round Table. Mit von der Partie sind Prof. Dr. John Erpenbeck (School of International Business and Entrepreneurship der Steinbeis-Hochschule Berlin), Michael Holasek (bit media), Michael Repnik (LearnChamp) und Mag. Veronika Hornung-Prähauser, MAS (Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH). Dabei werden die Referenten Fragen der Konferenzteilnehmer einbeziehen und die Kernpunkte der Vorträge gemeinsam mit dem kompetenten Fachpublikum reflektieren. […]

Interaktive Formate und innovative Inhalte

[…] Am zweiten Konferenztag versammelt Dr. Bernd Simon ExpertInnen zum E-Kompetenzmanagement zu einem Round Table. Mit von der Partie sind Prof. Dr. John Erpenbeck (School of International Business and Entrepreneurship der Steinbeis-Hochschule Berlin), Michael Holasek (bit media), Michael Repnik (LearnChamp) und Mag. Veronika Hornung-Prähauser, MAS (Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH). Dabei werden die Referenten Fragen der Konferenzteilnehmer einbeziehen und die Kernpunkte der Vorträge gemeinsam mit dem kompetenten Fachpublikum reflektieren. […]

iCARDEA – Intelligente Plattform zur Überwachung von Patienten mit Implantaten

Die steigende Anzahl von Implantaten (z.B. Herzschrittmacher) stellt Mediziner und Pflegepersonal vor logistische Herausforderungen. Salzburg Research entwickelt eine intelligente Plattform, die Informationen schnell und effizient filtert, um unmittelbar auf gesundheitliche Komplikationen und mögliche Risiken eingehen zu können. more

Praktikum Forschung

(pressebox) Salzburg, 24.08.2010 – Ein Monat Forscher sein – im Rahmen der vom BMVIT geförderten Innovationspraktika tauchten insgesamt sieben Salzburger Schüler/innen bei Salzburg Research in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien ein und sammelten dabei erste Erfahrungen als Forscher der Zukunft. Besonders begeisterte die Schüler/innen zwischen 15 und 19 Jahren das selbstständige Mitarbeiten an aktuellen Projekten in den Forschungsbereichen der Intelligenten Mobilität und der Wissens- und Medientechnologien (semantischen Web, soziale Netze, etc.).

Ferialjob „Forscher“

Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research bietet jedes Jahr Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 19 Jahren die Möglichkeit eines einmonatigen Innovationspraktikums. Die vom BMVIT durch die Initiative generationinnovation unterstützten Forschungspraktika bieten jungen Menschen die Möglichkeit Forschung und technologische Entwicklung kennen zu lernen und dabei ihre unentdeckten Potenziale zu entdecken. „Auch heuer haben sich viele Jugendliche für unsere generationinnovation Praktika beworben. Sieben Schülerinnen und Schülern konnten wir wieder einen einmonatigen Einblick in unsere Welt der Forschung im Bereich der neuen Technologien und neuen Medien bieten. Als Nachwuchsschmiede freut es uns besonders, dass „diese Praktika oftmals ein Weg sind, um junge Menschen für angewandte Forschung zu begeistern und ihren Forschergeist zu wecken“, freut sich Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich über die motivierten Praktikant/innen. Dieser etwas andere Ferialjob bei Salzburg Research begeisterte bereits viele Nachwuchsforscher und ebnet sicher auch die ein oder andere Karriere als Wissenschafter.

[…]

Peak.ar – Berge über das Display von iPhone und Android erkennen

Interessiert ihr euch für Berge oder welche Berge in der Umgebung zu finden sind? Vor allem für Wanderer und Bergsteiger interessant sollte jemand gerade auf einem Berg stehen und möchte auf einfache Art wissen welche Berge noch zu sehen sind? Dafür gibt es Augmented Reality Apps die verschiedene Informationen direkt auf dem Display mobiler Endgeräte zeigen. Genau um so eine App handelt es sich bei Peak.ar.

Peak.ar erfasst über iPhone oder Android die aktuelle Position per GPS und zeigt im horizontalen Modus eine Google Maps Karte mit den Bergen der Umgebung. Ein Klick auf einen Berg zeigt den Namen und Details zur Seehöhe und Entfernung. Die Navigation auf der Karte erfolgt über die bekannten Touchscreen-Fingergesten. […]

A converstion about The Interactive Knowledge Stack

My guests on this Talking with Talis podcast are Wernher Behrendt and John Pereira of Salzburg Research. They are part of the team behind IKS ? The Interactive Knowledge Stack an Integrating Project part-funded by the European Commission.

Peak.AR – an den Gipfeln kannst Du die Berge erkennen

Peak.AR von Salzburg Research ist eine im Android Market kostenlos erhältliche Applikation zum automatischen Erkennen von Berggipfeln. Das passiert in der Praxis wie folgt. Man öffnet das Programm, hält die Kamera des Smartphones auf den gewünschte Berggipfel und schon erscheint der Name des Berges am Bildschirm, angereichert mit Daten zur Höhe des Berges, der GPS-Koordinaten, der Himmelsrichtung sowie der Entfernung zum Gipfel. Geschieht übrigens durch Erkennung des Umrisses. Ein toller Service!

Mobile travel guide: tripwolf for the iPhone

[…] The cooperation of several months with Salzburg Research, an Austrian research organization focused on innovative mobile solutions, the whole team is happy to finally offer iPhone applications Wolf innovative trip. […] About Salzburg Salzburg Research Forschungs Gesellschaft Research Institute research on AIM nonprofit state Salzburg. It conducts applied research and development in information and communication technology (ICT) in the field of Digital Media and Cyber Culture eTourism eduMedia. Liga ?mobile information systems and Internet (Mowi)? under the supervision of Nicolas Goll is in charge of technical development of the application.

Katastrophenhilfe: „Workpad“ nicht nötig?

Die EU-Kommission fördert Projekte, die die Kommunikation zwischen Rettungstrupps verbessern sollen. Nun soll eine Neuentwicklung, die umfassende Hilfe verspricht, weltweit eingeführt werden. Deutschland hält das offenbar nicht für nötig.

[…]An „Workpad“ beteiligten sich von 2006 bis 2009 Forscher von Universitäten in Italien und Österreich, kleine und mittlere Unternehmen aus der Tschechien und Spanien, IT-Unternehmen sowie die italienische Region Kalabrien.

Im Rahmen des Forschungsprojekts wurden unmittelbar einsetzbare Informations- und Kommunikationstechnologien entwickelt, mit denen die Koordinierung der Krisenreaktion zwischen unterschiedlichen Rettungstrupps optimiert werden kann.

Von den Gesamtkosten in Höhe von 3,16 Millionen Euro wurden 1,85 Millionen aus Fördermitteln des Forschungsrahmenprogramms der Kommission (Sechstes Rahmenprogramm 2001?2006) finanziert.

Weitere von der EU geförderte Forschungserfolge werden auf der „ICT 2010“, Europas größter IKT-Forschungsveranstaltung, präsentiert, die vom 27.?29. September 2010 in Brüssel stattfinden wird.

Salzburgs Weltkulturerbe am iPad

Der digitale Salzburgführer für das iPad ist die neueste Entwicklung der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research in Kooperation mit der Softwarefirma silbergrau Consulting & Software GmbH. Der im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes HERITAGE ALIVE! entwickelte Stadtführer führt die Salzburger Bevölkerung mit Hilfe von GPS-Technologie interaktiv durch das etwas andere Weltkulturerbe der Stadt Salzburg. So lädt die iPad Applikation mit interaktiven Anwendungen, wie z.B. Quizfragen zur Stadt und ihrer Geschichte, zu einer historischen Reise durch das mittelalterliche Salzburg ein und begleitet Besucher/innen durch die baulichen und geschichtlichen Veränderungen bis in die aktuelle Neuzeit. Auf den Spuren Georg Trakls lässt sich Salzburg so digital auf dem iPad ebenso erkunden, als auch durch angebotene thematisch strukturierte Reisetouren (historische Gaststätten, Brauereien und Hotels, historische Gebäude, etc.). So lädt der digitale Stadtführer Mitreisende ein, die Stadt Salzburg ganz individuell zu ergründen und neu zu entdecken. Eine Reise, die sich lohnt!

Der virtuelle Stadtführer durch Salzburgs Weltkulturerbe

Der digitale interaktive Stadtführer iHeritage für das Apple iPad gibt Salzburgs Bevölkerung, bzw. insbesondere Jugendliche die Möglichkeit, durch das weniger bekannte Kulturerbe Salzburgs zu reisen. So öffnet neue Technologie neue Zugänge zur kulturellen alten Historie Salzburgs. „iHeritage lässt uns unsere Stadt als Salzburger/in neu entdecken – vielfach weiß man um die Geschichte und die lange Tradition bestimmter Häuser, Gassen, Brücken nicht Bescheid. Unsere Architektur, unsere Kultur, usw. sind Teil unserer Vergangenheit und damit auch prägend für das Heute. iHeritage überliefert altes Kulturerbe mit der neuen Technologie des iPad“, freut sich Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich über die aktuellste Entwicklung der Innovationsschmiede des Landes.

[…]

Enterprise 2.0 – Teilen statt Horten

Netzwerke sind die Hauptquelle der Wertschöpfung in Unternehmen, so die These von Dion Hinchcliffe. Social Media zur Bildung von Netzwerken seien damit für die zukünftige Organisationsentwicklung unentbehrlich, referierte der amerikanische Unternehmensstratege und -berater auf der EduMedia in Salzburg. Die Fachtagung wurde zum sechsten Mal von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH und dem Bildungszentrum St. Virgil durchgeführt, diesmal mit dem Fokus auf Social Media in Unternehmen.

Wie können Unternehmen ein effizientes Wissensmanagement betreiben und sich damit besser auf dem Markt positionieren? Indem sie sich das Wissen ihrer Mitarbeiter und Kunden nutzbar machen. Stichwörter sind Enterprise 2.0, Crowdsourcing, Social CRM und Social Marketing.

Mit dem Einsatz von Social Media – Blogs, Wikis und Community-Tools wie Facebook – wird das Wissen dort gesammelt, wo es entsteht, beim Mitarbeiter oder gar beim Kunden. Und – es wird vor allem der Gemeinschaft, sprich dem Unternehmen insgesamt zur Verfügung gestellt. Die Vorteile liegen nicht nur im Teilen von Wissen und Informationen und damit in einer größeren Transparenz.

Auch die Investitionskosten sind weitaus niedriger. Web 2.0-Tools sind oft Open Source-Anwendungen, die einfach angepasst werden können. Der Return of Investment (ROI) liege um 20 Prozent höher als bei traditionellen IT-Tools, so Hinchcliffe. Inzwischen gebe es auch geeignete Web 2.0-Tools für den Unternehmensbereich.

[…]

Startschuss für Pilotprojekt „barrierefreies Lammertal“

„Uneingeschränkt Lammertal“ – unter diesem
Motto fand kürzlich die Auftaktveranstaltung von Touristikern für
Touristiker innerhalb des Forschungsprojektes e-motion zum Thema
„Chancen im barrierefreien Tourismus“ in Abtenau im barrierefreien
Landhotel Traunstein statt. Diese Informationsveranstaltung richtete
sich speziell an Hoteliers, Vermieter und Anbieter von
Freizeitsportangeboten und zeigte auf, was Tourismusregionen im
wirtschaftlich immer wichtiger werdenden Feld des barrierefreien
Tourismus tun können. Dabei stand der richtige Umgang mit behinderten
Gästen im Zentrum des Interesses.

Potentiale nutzen

Laut einer Umfrage von Salzburg Research sind es immerhin 375.000
Europäer mit verschiedenen Behinderungen, die Interesse haben, in
Salzburg Urlaub zu machen, wo der barrierefreie Tourismus allerdings
noch in den Kinderschuhen steckt. „Das Pilotprojekt Lammertal
barrierefrei ist eine Chance, das touristische Angebot
zukunftsorientiert auszurichten und von diesem bisher ungenutzten
Potential zu profitieren“, sagt Reinhard Lanner, Geschäftsführer der
Ferienregion Lammertal Dachstein-West.

[…]

2009: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte

Wirtschaftlich erfolgreichstes Jahr

„2009 war das bisher erfolgreichste Jahr seit der Gründung im Jahr 2000. Neben den hohen Umsatzgewinnen, konnten wir auch unsere Forschungsarbeit weiter ausbauen und darüber hinaus regionale Wirtschaftspartner mit vielen Innovationschecks grundlegende Beratung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien bieten“, freut sich Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich über die Erfolge des abgelaufenen Geschäftsjahrs 2009.

Die Landesforschungsgesellschaft erwirtschaftete 2009 einen Gesamtumsatz von 5,8 Mio. Euro. Salzburg Research finanzierte sich dabei durch verstärkte internationale Projekttätigkeit und regionale Auftragsforschung mit ca. 4,3 Mio. selbst. Der 100% Eigentümer Land Salzburg unterstützte mit einer konstanten Basisfinanzierung von rund 1,5 Mio. Euro. Dies entspricht im Vergleich zu 2008 einer Steigerung der Betriebsleistung von 16,5% (in absoluten Zahlen rund 1 Mio. Euro).

„Dieser Erfolg ist für mich als Geschäftsführer ein Zeichen für das Innovationspotenzial, die Kreativität und Professionalität aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er ist auch ein Zeichen für die inhaltlich fokussierte Ausrichtung unseres Leistungsportfolios, durch das wir maßgeschneiderte Lösungen für heimische als auch überregionale Unternehmen bieten“, so Reich weiter.

[…]

Mobiler Reiseführer mit Röntgen-Blick

Der Online-Reiseführer tripwolf ergänzt seine mobile Version für das iPhone mit „erweiterter Realität“ (Augmented Reality – AR). Eine Handbewegung und ein iPhone-Schwenk in die Waagrechte reichen, und Reiseführer-Infos wie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Hotels legen sich über das Sucherbild der iPhone-Kamera. Perfekt, um sich in einer fremden Stadt zu orientieren. Das neue Feature wurde in Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung Salzburg Research umgesetzt.
[…]

„Augmented Reality ist die perfekte Ergänzung für die tripwolf iPhone App. Endlich kann ich mich mit Hilfe des Augmented Reality Viewers in jedem beliebigen Ort der Welt orientieren. So kann ich zum Beispiel schnell und bequem alle Top-Restaurants in der Nähe finden und den AR Viewer als Navigationsunterstützung verwenden. Und das beste daran ist, dass die App mit allen Funktionen auch komplett offline funktioniert,“ sagt Alexander Trieb, Geschäftsführer von tripwolf.

Die iPhone Applikation mit integrierter Augmented Reality wurde vom tripwolf-Team in Zusammenarbeit mit der Salzburger Forschungseinrichtung Salzburg Research entwickelt – einer Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die unter anderem in den Anwendungsfeldern Mobile und Web-basierte Informationssysteme und eTourism forscht.

Online Reiseführer mit erweiterter Realität

Der Online-Reiseführer tripwolf ergänzt seine mobile Version für das iPhone mit „erweiterter Realität“ (Augmented Reality – AR). Eine Handbewegung und ein iPhone-Schwenk in die Waagrechte reichen, und Reiseführer-Infos wie Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Hotels legen sich über das Sucherbild der iPhone-Kamera. Das neue Feature wurde in Zusammenarbeit mit der Forschungseinrichtung Salzburg Research umgesetzt.

Augmented Reality verknüpft die reale Welt mit der digitalen. So können Reisende ab sofort ihr 3GS iPhone auf ein Objekt in einer fremden Stadt richten und sämtliche verfügbare Informationen des Reiseführers abrufen, ohne dabei in ein Buch zu schauen oder Daten eingeben zu müssen. Die von tripwolf konzipierte Anwendung stellt alle Informationen auch im Offline Modus dar und vermeidet dadurch teure Roaminggebühren im Ausland. Der neu integrierte Augmented Reality Viewer lässt sich ebenfalls offline verwenden, sodass keine Online Maps geladen werden müssen.

[…]

Die iPhone Applikation mit integrierter Augmented Reality wurde vom tripwolf-Team in Zusammenarbeit mit der Salzburger Forschungseinrichtung Salzburg Research entwickelt – einer Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die unter anderem in den Anwendungsfeldern Mobile und Web-basierte Informationssysteme und eTourism forscht.

Effizient aus der Krise: Wirtschaftlicher Erfolg durch computergestützte optimierte Tourenplanung

„Entscheidungsunterstützung in der Logistik – Geographische Informationssysteme und Optimierung“ – unter diesem Motto veranstaltete am 9. und 10. April die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research gemeinsam mit den beiden deutschösterreichischen Gesellschaften für Operations Research (GOR, ÖGOR) die größte Fachtagung über Logistikoptimierung in der Region.

Zahlreiche Teilnehmer/innen folgten der Einladung und informierten sich in praxisnahen Vorträgen internationaler Expert/innen über aktuelle Entwicklungen bei Planungswerkzeugen und automatisierten Entscheidungshilfen. Diverse Best Practice Beispiele aus dem Gesundheitswesen, der Bauindustrie sowie der Müllentsorgungs- und Zustelllogistik belegten das große Einsparungspotenzial von computergestützter Tourenplanung für Unternehmen. Für Unternehmen, die mit Problemen und Herausforderungen in der Transportlogistik konfrontiert sind, war die 2tägige Fachtagung auch heuer wieder ein Pflichttermin.

Individuelle Softwarelösungen bieten hohes Einsparungspotenzial…

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stehen Wettbewerbsfähigkeit und Kosteneffizienz für Unternehmen an oberster Stelle. Innovative Logistikoptimierung ist für viele ein Weg zum Erfolg. Dem Einsatz computergestützter Verfahren zur Optimierung der Tourenplanung wird dabei von Experten ein Einsparungspotential von bis zu 15% der Gesamtkosten prognostiziert.

„Wir versuchen mit der von uns veranstalteten Logistikfachtagung eine Brücke zu schlagen zwischen Wissenschaft und Praxis. Der Blick über den Tellerrand Österreichs war uns dabei genauso wichtig, wie regionale Unternehmen zu bitten ihre Erfahrungen und Lösungen vorzustellen. Und dieser Mix ist uns gelungen – es gab sehr großes Interesse und zahlreiche Besucher“, resümiert Veranstalter Dr. Günter Kiechle, Experte zum Thema Transportoptimierung bei Salzburg Research.

And the nominees are… Netd@ys Austria 09/10 – der Wettbewerb für kreative Köpfe

Bereits zum 12. Mal veranstaltet Salzburg Research im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur den „Young Creativity Award“ für Schüler/innen und Studierende von 14 bis 25 Jahren. Unterstützt wird die Landesforschungsgesellschaft dabei von der Fachhochschule Salzburg, dem Verein Spektrum, Salzburger Nachrichten, Salzburg AG und dem Jugendbüro der Stadt Salzburg.

Unter dem Motto „open creativity and the arts“ wurden auch heuer wieder viele skurrile, humorvolle, kreative und perfekt ausgearbeitete Projekte eingereicht. Der hochkarätigen Jury wurde die Wahl der Nominierten nicht leicht gemacht. Über 90 Projekte wurden bis 2. April in den Kategorien web | video | mobile eingereicht – ein Drittel der eingereichten Arbeiten kommt dabei aus Salzburg.

And the nominees are…

Seit heute stehen die Nominierten fest – aus den österreichweit und den angrenzenden Ländern eingereichten Arbeiten werden die Gewinner/innen am 29. April in Salzburg mit den heißbegehrten Auszeichnungen und hochdotierten Preisen im Gesamtwert von 7000 Euro ausgezeichnet. Sieben der insgesamt 25 nominierten Projekte wurden aus dem Salzburger Raum eingereicht – dies beweist einmal mehr, dass im Bundesland Salzburg großes Potenzial vorherrscht und zahlreiche kreative Köpfe nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Neben der Bewertung des Innovationsgrades, der Originalität und des Informationsgehalts wurde heuer auch die begleitende Projektdokumentation via Netd@ys Blog verfolgt und mit Zusatzpunkten durch die Expertenjury bewertet. Ein harter Wettbewerb, dem sich die kreativen Köpfe von morgen stellen mussten.

Auf der Suche nach den stillen Wünschen

Wie stellt sich die Reisebranche auf neue Informationstechnologien ein, welche Chancen und Risiken bergen sie? Die NT-News sprachen exklusiv mit dem Wissenschaftler Dr. Mark Markus von der Forschungsgesellschaft Salzburg Research über das so genannte „Prosuming“ und andere Trends.

Her Dr. Markus, was ist „Prosuming“ überhaupt?
Der Begriff „Prosuming“ besteht aus zwei Worten: „Producing“ und „Consuming“. Dahinter steht der Gedanke, dass die Kunden von heute nicht mehr nur passiv Dienstleistung und Produkte abnehmen, sondern diese auch selbst gestalten.

Wie sieht diese Gestaltung aus?
Wir haben dazu eine Studie angestellt und drei Formen herausgearbeitet: Die erste haben wir mit dem Begriff „Effizienz“ charakterisiert, hier nimmt der Kunde dem Anbieter bestimmte Arbeiten ab. Klassisches Beispiel: Der Urlauber bucht seine Reise selbst im Internet, der Bankkunde zieht sich sein Geld selbst am Automaten – das Prosuming beschränkt sich ja nicht auf den Tourismus. Die zweite Form ist die Individualisierung, das heißt, die Kunden schneidern sich die Angebote selbst auf Maß. Im Tourismus nennt man diese Form auch „Dynamic Packaging“. Man kann sich als Tourist im Internet ja bei Reisen einzelne Bausteine aussuchen, bestimmte Qualitätsstufen wählen und so weiter, dabei entstehen auch individuelle Preise. Die dritte Stufe – vielleicht die heute interessanteste – ist das so genannte Innovationsprosuming. Dabei bezieht man die Kunden in den Entstehungsprozess von Dienstleistungen und Produkten mit ein und fragt sie, was sie wirklich wollen, um die Innovationspotenziale der Zielgruppe zu erschließen.

[…]

In der Gefahrenzone

Das Internet vergisst bekanntlich nicht. Eine Bierflasche in der Hand bei Facebook, und der potenzielle Arbeitgeber verzichtet lieber auf diesen Job-Bewerber. Informatiker suchen nun nach Mglichkeiten, Soziale Netzwerke sicherer zu machen.

[…]

Bessere Medienkompetenz und gesellschaftliche Regulierung fordert auch Doktor Sebastian Schaffert ein. Er leitet die Wissens- und Medientechnologiegruppe bei Salzburg Research, der Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg. Nicht zuletzt seien die Betreiber der Netzgemeinschaften gefordert.

„Zur Medienkompetenz gehrt aus meiner Sicht dazu, dass man sich darber bewusst ist, was man mit dem Medium tut, was man erreichen mchte und was man von sich preisgibt. Denn das Preisgeben von Informationen ist nicht eine Sache, die nur schlecht ist. Wenn ich meine Informationen auf Amazon zum Beispiel preisgebe, dann bekomme ich von Amazon sehr gute Vorschlge. Andererseits ist es natrlich so, dass ich ein Stck von mir hergebe. Aber das tun die meisten Menschen leider unbewusst, und Medienkompetenz wrde heien, sie mssen sich darber bewusst werden, was sie tun und wie sie mit dem Medium umgehen was sie preisgeben und was sie dadurch erhalten. Man sollte vielleicht auch die Betreiber etwas in die Pflicht nehmen, dass sie das den Benutzern auch einfach machen zu verstehen, was mit ihren Daten passiert. Ich denke, das ist ein ganz wesentlicher Aspekt.“

[…]

Der erste Reiseführer, der sich selbst aktualisiert: tripwolf am iPhone

Mit der neuen, kostenlosen Version der tripwolf iPhone App bringt tripwolf.com den ersten Reiseführer auf den Markt, der von zehntausenden Reisenden überall auf der Welt rund um die Uhr aktualisiert wird. tripwolf kombiniert Informationen aus beliebten Print-Reiseführern wie „Marco Polo“ oder „Footprint“ mit den zahlreichen und immer zahlreicher werdenden Tipps der tripwolf-Community. „Die mobilen tripwolf Reiseführer am iPhone sind handlicher als ein Buch, halten sich automatisch auf dem aktuellsten Stand und bieten eine Vielzahl an Such- und Community-Funktionen“, sagt Sebastian Heinzel, Co-Geschäftsführer von tripwolf. „Die tripwolf-User verbessern die Reise-Infos laufend und schaffen somit Reiseführer einer ganz neuen Qualität!“

Die tripwolf iPhone Applikation wurde vom Wiener tripwolf-Team gemeinsam mit der Salzburger Forschungseinrichtung Salzburg Research entwickelt – einer Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die unter anderem in den Anwendungsfeldern Digitale Medien und eTourism forscht.

[…]

Schwerpunkt EduMedia

Hier finden Sie einen Überblick über Konferenzen und Veranstaltungen, die im Rahmen der Forschungsgruppe EduMedia der Salzburg Research jährlich angeboten wurden.

Helping Computers Identify Real Meaning

The lightning rise of the Internet and the development of advanced search technologies have created the greatest storehouse of information ever seen. Yet the very speed of this growth has brought its own problems. Which content is the wheat, and which the chaff? The METOKIS project aimed to help.

[…]
„Right now there are many initiatives to develop a „semantic“ Web, a Web where computers understand the meaning of information contained on a web page,“ said Wernher Behrendt of Salzburg Research and ccordinator of METOKIS, a project that investigated use of semantic Web technologies for knowledge-intensive fields such as news services, education and clinical studies.

[…]

Helping Computers Identify Real Meaning

The lightning rise of the Internet and the development of advanced search technologies have created the greatest storehouse of information ever seen. Yet the very speed of this growth has brought its own problems. Which content is the wheat, and which the chaff? The METOKIS project aimed to help.

[…]
„Right now there are many initiatives to develop a „semantic“ Web, a Web where computers understand the meaning of information contained on a web page,“ said Wernher Behrendt of Salzburg Research and ccordinator of METOKIS, a project that investigated use of semantic Web technologies for knowledge-intensive fields such as news services, education and clinical studies.

[…]

GIS Day in Salzburg: High-Tech-Schnitzeljagd per Handy

Wie eine High-Tech Schnizeljagd in Zukunft aussehen kann zeigte der jüngste Prototyp der
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research, der zum GIS DAY 2005 erstmals
der Salzburger Jugend zum Ausprobieren und Testen zur Verfügung gestellt wurde.
Das Adventure Game zeigt, was man aus Indoor-Navigation in komplexen Gebäuden
und neuester Technologie alles machen kann. Das innovative Projekt begeistere mehr
als 150 Jugendliche.

Das Handy als Navigationsgerät weist den Weg durch das Techno-Z Gebäude und
leitet Fußgänger über Stockwerke hinweg und Gänge entlang wieder zurück zum
Ausgangspunkt der High-Tech Schnitzeljagd. Wie bei der herkömmlichen Variante
dieses Spiels, wird auch hier das Erreichen eines Checkpoints als Erfolg registriert
und die zeitliche Dauer der Suche gemessen. Auf diesem Weg können Gruppen im
Wettbewerb antreten, bei dem es nicht nur auf Geschwindigkeit, sondern auch auf
erfolgreiches Auffinden der „virtuellen Schätze“ ankommt.
Für zusätzliche Spannung sorgte ein zeitliches Limit: Innerhalb von drei Minuten
muss ein Schatz gefunden werden. Dank der Bluetooth-Technologie konnten auch
Zuschauer live beobachten, wo sich im Gebäude die Schatzsuchenden gerade befinden.

Basis für diese Anwendung ist ein im Forschungsprojekt Open-SPIRIT entwickelter
Prototyp, mit dem Fußgänger per Smartphone in Gebäuden navigieren können.

[…]

 
 
Newsletter
Erhalten Sie viermal jährlich unseren postalischen Newsletter sowie Einladungen zu Veranstaltungen. Kostenlos abonnieren.

Kontakt
Salzburg Research Forschungsgesellschaft
Jakob Haringer Straße 5/3
5020 Salzburg, Austria