DigiCULT – Europäische Leitstudie zu digitalem Kulturerbe

Strategien und Herausforderungen europäischer Kulturinstitutionen im Informationszeitalter.

DigiCULT ist eine strategische Studie zum Bereich eCulture mit Schwerpunkt auf die Kulturinstitutionen Museen, Archive, Bibliotheken. Sie wurde von der Salzburg Research 2001 im Auftrag der Europäischen Kommission, Generaldirektion Informationsgesellschaft, durchgeführt wurde. Hauptziel der Studie war die Ausrüstung der kulturellen Institutionen mit einem „Werkzeugkasten“ für die digitale Ökonomie. Die DigiCULT-Studie dient heute als Planungsinstrument für Entscheidungsträger in europäischen Kulturinstitutionen, nationalen Regierungen und regionalen Behörden sowie der Europäischen Kommission. Sie bietet eine genaue Analyse des aktuellen Standes relevanter Technologien, der organisatorischen Situation, der Verfügbarkeit von Diensten und Anwendungen sowie der Nutzeranforderungen und hebt die wesentlichen rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen für zukunftsorientierte eCulture-Maßnahmen hervor. Die Studie basiert neben den themenbezogenen Recherchen und Fallstudien wesentlich auf einer Analyse der Einschätzungen von Experten aus dem Kulturerbe-Sektor. Mehr als 180 internationale Experten brachten in einer Reihe von Round Table Workshops, in Interviews und einer Online Delphi-Erhebung, an der auch österreichische Kultureinrichtungen und ?experten mitwirkten, ihre Meinung ein.

Ab März 2002 startete, aufbauend auf die DigiCULT-Studie, das Projekt DigiCULT Forum (03/2002-08/2004) als eine Begleitmaßnahme im IST-Programm.

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