LINKS-UP – Lernen 2.0 für eine inklusive Wissensgesellschaft

Lernen 2.0 für eine inklusive Wissensgesellschaft – Web 2.0 Anwendungen eröffnen neue Lernchancen für Personen mit Lernschwierigkeiten sowie Randgruppen.

Web 2.0 Anwendungen können Personen mit Lernschwierigkeiten sowie Randgruppen neue Lernchancen durch gemeinsames Arbeiten und Lernen eröffnen. Persönliche Lernumgebungen sollen dabei formale Bildungswege ergänzen oder ersetzen und die Grenzen zwischen Schule, Arbeit und Freizeit durchlässiger machen.

Das Projekt LINKS-UP beschäftigt sich mit folgenden Fragestellungen:

  1. Unterstützen Web 2.0 Anwendungen tatsächlich inklusives und lebenslanges Lernen?
  2. Können einzelne Maßnahmen und Piloten auf einer breiten Basis umgesetzt werden?
  3. Verändert das Web 2.0 die aktuelle Bildungslandschaft?

LINKS-UP baut auf bestehenden Erfahrungen auf und versucht, Synergien und Zusammenarbeit zwischen Initiativen und vielfach isolierten Pilotprojekten herzustellen. Dabei werden aktuelle pädagogische Herangehensweisen auf ihre Übertragbarkeit hinsichtlich einer inklusiven und lebenslangen Pädagogik untersucht.

Der Projektfokus liegt auf der Entwicklung und Umsetzung innovativer Methoden und Werkzeuge sowie auf der Untersuchung, ob und wie diese Herangehensweisen Inklusion durch Lernen mit dem Web 2.0 fördern.

Die erwarteten Ergebnisse sind: Methoden- und Toolsammlungen, Erfahrungsaustausch zwischen bereits bestehenden Initiativen, Empfehlungen für die Entwicklung neuer Projekte, pädagogische Richtlinien und Hilfestellungen sowie Empfehlungen für politische Entscheidungsträger.