I40-Transform – Digitale Transformation durch Industrie 4.0 und neue Geschäftsmodelle


Die Studie I40-Transform identifiziert, beschreibt und bewertet innovative Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0 mit dem Fokus auf produzierende Unternehmen.

Enorme Fortschritte in den Bereichen der Sensortechnik und der Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen die immer stärkere Vernetzung zwischen (smarten) Produkten, Produktionsmitteln und Zulieferketten. Diese digitale Transformation befindet sich zwar noch in einer frühen Phase, hat aber langfristig potenziell weitreichende Auswirkungen und wird im deutschsprachigen Raum daher häufig als „vierte industrielle Revolution“ (kurz: „Industrie 4.0“) beschrieben. Es wird erwartet, dass durch Industrie 4.0 bestehende Geschäftsmodelle produzierender Unternehmen unter Druck geraten und sich neue Modelle (mit einem höheren Komplexitätsgrad initiiert durch digitale Vernetzung) entwickeln und etablieren. Viele Unternehmen haben Handlungsbedarf.

Zwar wurden bereits erste Befragungen unter Unternehmen zu ihren aktuellen Plänen für die Industrie 4.0 durchgeführt; es fehlt bislang allerdings eine strategische Bewertung, welche Chancen und Risiken sich für Unternehmen aus Industrie 4.0 ergeben, und mit welchen Geschäftsmodellen Unternehmen der Herausforderung aktiv und erfolgreich begegnen und sie zu ihrem Vorteil nutzen können. Hier setzt diese Studie an. Sie identifiziert, beschreibt und bewertet innovative Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0, mit dem Fokus auf produzierende Unternehmen. Die Studie wendet sich damit an zwei Zielgruppen: an die Industrie (Handreichungen und Anregungen für die Auseinandersetzung mit der eigenen Strategie zur bevorstehenden digitalen Transformation) und an die Politik (Empfehlungen in Hinblick auf die Gestaltung von wirtschafts- und innovationspolitischen Begleitmaßnahmen).

Publikationen:

Studienkatalog Industrie 4.0Titel_BMVIT_Band2-5_4.indd