Projekte

Europa zum Angreifen

Wie Technik im Alter helfen kann

FH Salzburg: Neues „Zentrum für sichere Energieinformatik“

Digitale Maßschneider

Der Bus der Zukunft kommt ohne Fahrer

Erschienen: Transformation verschiedener Wirtschaftssektoren durch Industrie 4.0

Selbstfahrender Minibus

Sicherheit auf Radwegen: Der Haken liegt im Detail

Sicherheit auf Radwegen: Der Haken liegt im Detail

Roboter stellt Pakete zu: Zu viele Menschen mag er nicht

i-Maintenance: Werkzeugkoffer für die digitale Transformation der Instandhaltung

Wilfried Haslauer beehrte unseren Kooperationspartner Salzburg Research

Autonomes Fahren: Hype im Realitäts-Check

Die Wirtschaft digitalisiert sich – Salzburg nimmt neue Herausforderungen an

Autonomes Fahren im Realitäts-Check: Der selbstfahrende Digibus

Wirtschaft braucht Innovationen – Der Westen ist gut gerüstet

SportSense

Sensorik als Datenquelle für bewegungstechnische Abläufe beim Skifahren und Laufen. more

MESSE – Model-based Engineering and Validation Support for Cyber-Physical Energy Systems

Der massive Einsatz von verteilten Energieerzeugern in Form von erneuerbaren Energiequellen birgt große Chancen. Das Projekt MESSE widmet sich der Frage, wie der erhöhten Komplexität mit geeigneten Entwicklungsmethoden entgegengewirkt werden kann. more

OER in der Schulbuchaktion – eine Machbarkeitsstudie

Im Projekt „OER in der Schulbuchaktion – eine Machbarkeitsstudie“ wird eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern im Kontext der Schulbuchaktion in Österreich angefertigt. Diese soll verschiedene Szenarien für die prinzipielle Ermöglichung, sowie Förderung offener Lizenzen und Formate im Bereich öffentlich finanzierter Lehr- und Lernunterlagen erarbeiten. more

VirtueGrid – Virtualisierung für resiliente und sichere Smart Grid Kommunikationsnetze

Die fortschreitende Digitalisierung der Stromnetze mit einer großen Anzahl an IKT-Komponenten zum Zwecke der breiteren Integration erneuerbarer Energien verlangt nach neuen Herangehensweisen für das Systemmanagement. Das Projekt VirtueGrid untersucht welche Potenziale dafür aus dem Einsatz von Virtualisierungstechnologie entstehen. more

Landeshauptmann von Salzburg informiert sich über Instandhaltung 4.0

Geballte IKT-Kompetenz in der Science

Forum invent: Geistiges Eigentum schützen

FH Salzburg und Salzburg Research vereinbaren eine neue Partnerschaft im Bereich der IT-Forschung

Wo kein Kabel möglich, ist Sat-Internet eine gute Lösung

Kabellose Breitbandoptionen

AAL Vision 2025 für Österreich

Entwicklung einer AAL Vision 2025 für Österreich unter Einbeziehung aller Stakeholder und internationaler Trends: Basierend auf einer umfassenden Analyse der vergangenen und gegenwärtigen F&E&I-Aktivitäten des deutschsprachigen AAL-Technologiesektors, wird eine nationale AAL-Forschungsstrategie erarbeitet.
more

Gemeinsam forscht es sich besser

i-Maintenance Werkzeugkoffer für die digitale Transformation der Instandhaltung

Volles Haus auch am 2.ten Tag der eLearning Konferenz in Eisenstadt 320 TN

FH Salzburg und Salzburg Research unterzeichnen Kooperationsvereinbarung für IT-Forschung

7 konkrete Empfehlungen für Unternehmen aus aktueller Studie zu Industrie 4.0

Ambient Assisted Living

Mit Handy und Helmkamera Radwege sicherer machen

wEBtalk am 8.11.: OER für eine gleichberechtigte Erwachsenenbildung

Nationalpark Hohe Tauern, Salzburg Research & Uni Salzburg gewinnen VCÖMobilitätspreis Salzburg

VCÖ-Mobilitätspreis Salzburg

Die Digitalisierung schwabt in die Instandhaltung

Silber gibt es für den selbstfahrenden Bus von Salzburg Research

EMBS – Energy Management Building Set

Entwicklung eines innovativen, integrierten Steuerungs- und Planungssystems für Demand Response und Optimierung von Multi-Energie Geräten und Installationen. more

Die Zukunft ist digital

7 Tipps für den digitalen Wandel

Industrie 4.0 – Chancen und Risiken. Studie zeigt Handlungsempfehlungen auf

Richtiger Umgang mit Industrie 4.0

7 konkrete Empfehlungen für Unternehmen aus aktueller Studie zu Industrie 4.0

Lösungen zum Angreifen und Anwenden

Industrie 4.0: „Enorme Vorteile für den Produktionsstandort“

TriCePS – Selbstoptimierende Kommunikation für zukünftige Cyber-Physische Systeme

Umfassender Ansatz, um zukünftigen vernetzten CPS eine effiziente, robuste und interoperable Kommunikation im Internet der Dinge zu ermöglichen. more

Doppelveranstaltung: Digitalisierung & IoT in der Instandhaltung (Praxistreff und IoT-Talks)

Digitalisierung & IoT i.d. Instandhaltung

OptiFCD – Ermittlung sinnvoller FCD-Durchdringungsgrade für das Autobahnen- und Schnellstraßennetz

OptiFCD berechnet, visualisiert und interpretiert notwendige FCD-Durchdringungsgrade für die Generierung von zuverlässigen Echtzeit-Verkehrsinformationen im österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetz. more

Studie zu Industrie 4.0: Firmen müssen schnell aktiv werden

Aktuelle Digitalisierungs-Projekte in Wirtschaft, Wissenschaft und Ausbildung

7 konkrete Empfehlungen für Unternehmen aus aktueller Studie zu Industrie 4.0

Fitmachen für die Digitalisierung

Wie Industrie 4.0 in heimischen Unternehmen ankommt

Digitalisierungsstrategie für Service und Betrieb

Salzburg Research begleitete die Wien Energie GmbH, den größten Energiedienstleister Österreichs, konzeptionell bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie für Service und Betrieb. more

Sieben Tipps, wie Sie mit Industrie 4.0 am besten beginnen

Studie Industrie 4.0 in Österreich

Sieben Tipps, wie Sie mit Industrie 4.0 am besten beginnen

Österreichische Studie zu neuen Geschäftsmodellen durch Industrie 4.0 in Klagenfurt, Graz und Linz präsentiert

Studie Industrie 4.0 in Österreich

Studie zu Industrie 4.0: Firmen müssen rasch und selbst aktiv werden

Neue Studie zu „Industrie 4.0“: Chance nutzen, Jobs nach Österreich holen

Studie zu Industrie 4.0 nimmt Firmen in Pflicht

Studie zu Industrie 4.0: Firmen müssen rasch und selbst aktiv werden

Studie zu Industrie 4.0: Firmen müssen rasch und selbst aktiv werden

Wie offene Bildungsressourcen Teilhabe fördern

Studie zu Industrie 4.0: Firmen müssen rasch und selbst aktiv werden

Mittendrin statt nur dabei

Der große Industrie-Report

Studie zu Industrie 4.0 nimmt Firmen in Pflicht

Sieben Gebote für digitale Zauderer

House of Clouds

24h Vernetzung: Bildungsberatung in einer digitalisierten Welt

Von Jubiläen, Geburtstagen und Festen

Autonomes Fahren – auf dem Weg zum Verkehrsmanagement der Zukunft

Autonome Fahrzeuge: Testfahrten zwischen Erfolgen und Defiziten

Industrie und Digitalisierung: Es fehlt ein Plan

Die Zukunft der Instandhaltung

ZentrAAL – 60 Salzburgerinnen und Salzburger testen unterstützende Technologie

Stauhauptstadt Salzburg

Autonom Busfahren

ZentrAAL – 60 Salzburgerinnen und Salzburger testen unterstützende Technologie

Wo die Roboter Auto fahren

Wo die Roboter Auto fahren

Testfahrt mit dem selbstfahrenden Bus in Koppl bei Salzburg

Salzburg Research bei der Plenos-Akademie

Good News: DigiBus fährt autonom in Salzburg

Offenes Netz statt Monopolplattform

Warum Radfahrer die Regeln brechen

Feldversuch für glückliche Radfahrer

Autonom heißt nicht automatisch grün

Feldversuch für glückliche Radfahrer

Chauffeur für die Autobahn

Offenes Netz statt Monopolplattform

Rahmenbedingungen für den Einsatz selbstfahrender Fahrzeuge

Der Bus ohne Fahrer

Selbstfahrende Busse für den ländlichen Raum

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

Auto(nomer)-Bus

Keine Rundum-Sorglos-Lösung

Minibus als Start für fahrerlosen Fuhrpark

Mini Maker Faire 2017 Salzburg – BrainBug Attack

9. IT-Businesstalk – Salzburg

Tag der offenen Science City Itzling

9. IT-Businesstalk – Salzburg

Kompass für die Sprache von Industrie 4.0

Minibus als Start für fahrerlosen Fuhrpark

Ein Bus, der von alleine fährt

Open Commons Konferenz – JUGEND IM NETZ Ein Crashkurs für Erwachsene

5G-MLab

Viele Anwendungen benötigen zuverlässige drahtlose Netze. In diesem Projekt entwickeln wir Methoden, um die Zuverlässigkeit von drahtlosen Netzen zu messen. more

Open Education

Neuer FSV Arbeitsausschuss „Automatisiertes Fahren“

Roboterbus: Koppl ist die 1. Haltestelle

Test: Selbstfahrender Bus für die „letzte Meile“

4. IGV Nahverkehrskongress in Salzburg: Digitalisierung im Fokus

800 Besucher bei der ersten „Mini Maker Faire Salzburg“

13- jähriges Multitalent sorgte für Fuore

Erste Testfahrten mit einem selbstfahrenden Fahrzeug auf öffentlichen Straßen in Österreich

ATV Aktuell: Bus ohne Fahrer

Roboterbus: 1. Haltestelle im Salzburger Flachgau

Crowdfunding für Maturaprojekte an der HTL Salzburg

Netzattacken

Kooperationen stärken

Freudige Überraschung!

Technik & IT spannend und kreativ erleben!

1. Fahrt in Österreich: Bus ohne Chauffeur unterwegs

Mini Maker Faire Salzburg

Mini Maker Faire Salzburg

Technik und IT spannend und kreativ erleben!

Technik und IT spannend und kreativ erleben!

2 Minuten, 2 Millionen: xFly im Pitch

Technik und IT spannend und kreativ erleben!

Selbstfahrender Bus rollt bald durch Koppl

Am Weg zur digitalen Instandhaltung

Selbstfahrende Autos: Wenn die Maschine lenkt

Salzburg Research auf kununu

Fertigung & Produktion: Werkzeugkoffer für Instandhaltung 4.0

Maker gesucht!

KMU stärken: Labs unterstützen bei technologischer Innovation in Salzburg

Maker gesucht!

Weichenstellung zur Weiterentwicklung der Science City Itzling

Open Commons Kongress

KMU stärken durch innovative Labs

Innovation mit Labs

Startschuss zum 175-Jahr-Jubiläum des Doppler-Effektes

KMU stärken: Labs unterstützen bei technologischer Innovation in Salzburg

Die neue Art des Arbeitens

Pilotprojekt entwickelt Werkzeugkoffer für die digitale Instandhaltung

M2M und IoT hautnah erleben

PublicApp: StauFux

Suchmaschine für Innovation: FH Kufstein Tirol ist Partner in hochdotiertem Interreg-Projekt

Wiener Rathaus wird Zentrum des IoT Mitteleuropas

Wiener Rathaus wird zwei Tage Zentrum des Internet der Dinge (IoT) Mitteleuropas

Internet of Things und M2M im Wiener Rathaus

Wiener Rathaus ist zwei Tage lang IoT-Zentrum Mitteleuropas

Wiener Rathaus wird zwei Tage Zentrum des Internet der Dinge (IoT) Mitteleuropas

Wiener Rathaus wird zwei Tage Zentrum des Internet der Dinge (IoT) Mitteleuropas

Suchmaschine für Innovation: FH Kufstein Tirol ist Partner in hochdotiertem Interreg-Projekt

Mit neuer Informationstechnologie gegen Depression

IKT-Strategie für Salzburg

Salzburg ist fit für die Zukunft

Instandhaltung 4.0: Werkzeugkoffer für die Umsetzung

Wiener Rathaus wird zwei Tage Zentrum des Internet der Dinge (IoT) Mitteleuropas

Chancen für heimische Unternehmen

lvh beteiligt sich an Projekt zur Stärkung von Innovation

„StauFux“-App für die aktuelle Verkehrslage in Salzburg und Umgebung

Wenn das Auto von alleine fährt

OCG Jahresopening zum Thema „Automatisiertes Fahren“

Mit digitalem Zuckertagebuch Diabetes begegnen

Digitalisierung: „Es gibt viel Potenzial, aber auch Verantwortung“

Digitalisierungsstrategie für Salzburg

StauFux: Neue VerkehrsApp

„StauFux“-App für die aktuelle Verkehrslage in Salzburg und Umgebung

Mit digitalem Zuckertagebuch Diabetes begegnen

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plat

Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung: Crowdfunding Seminar

Webtalk: Potenziale digitaler Technologien

Wenn Autos von alleine fahren

Wenn Autos von alleine fahren

Wenn Autos von alleine fahren

Wenn Autos von alleine fahren

Webtalk am 3. Februar: Die Potenziale digitaler Erwachsenenbildung

Salzburg Research erprobt smarte Assistenzsysteme für Senioren

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plat

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plattformen

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plattformen

Smarte Technik für mehr Lebensqualität im Alter

Der Computer übernimmt ab nun das Steuer

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Atuo von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

StauFux: Tolle und sinvolle App von Salzburg Research

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

Der selbstfahrende Bus als kleiner Fahrgastzulieferer

Der selbstfahrende Bus als kleiner Fahrgastzulieferer

Defensiv durch Salzburg

Wie hätte Scotty das gemacht?

Ohne Hände am Lenkrad

Selbstfahrende Autos: Teststrecken in Salzburg

Testserie mit selbstfahrendem Minibus in Salzburg vor Genehmigung

Selbstfahrende Autos vor Start

Testserie mit Minibus vor der Genehmigung

Testserie mit selbstfahrendem Minibus in Salzburg vor Genehmigung

Testserie mit selbstfahrendem Minibus in Salzburg vor Genehmigung

Salzburg vor grünem Licht für autonomen Minibus

Salzburg vor grünem Licht für autonomen Minibus

Selbstfahrende Autos bald auf A2 unterwegs

Tests mit selbstfahrenden Autos bald auf Südautobahn bei Graz

Tests mit selbstfahrenden Autos bald auf der A2 bei Graz

Tests mit selbstfahrenden Autos bald auf der Südautobahn bei Graz

Tests mit selbstfahrenden Autos bald auf der A2 bei Graz

Tests mit selbstfahrenden Autos bald auf der A2 bei Graz

Selbstfahrende Autos bald auf Südautobahn bei Graz

Noch heuer selbstfahrende Pkw auf der A2

Noch heuer selbstfahrende Pkw auf der A2

Tests mit selbstfahrenden Autos bald auf der Südautobahn bei Graz

Festungen im virtuellen Glanz

Noch heuer selbstfahrende PKW auf der A2

Testversuche von selbstfahrendem Minibus in Salzburg

Testserie mit selbstfahrendem Minibus in Salzburg vor Genehmigung

Testserie mit selbstfahrendem Minibus in Salzburg vor Genehmigung

Testserie mit selbstfahrendem Minibus in Salzburg vor Genehmigung

Gender-sensitive Diabetes-Software aus Salzburg

Ein Internet für erneuerbare Energien

Wie Gender in die Software kommt

Gender-gerechte Diabetes-App

Wie Gender in die Diabetes-Software kommt

Ohne Hände am Lenkrad

Alte Menschen versetzt man nicht: Neue Technologien fürs Zuhausebleiben

Gender-sensitive Diabetes-Software

Automatisiertes Fahren hat viele Gesichter

Selbstfahrende Autos ab Dezember

Parlament: TOP im Nationalrat am 24. November

Leichtfried: Silicon Austria wird neuen Industrieschwerpunkt schaffen

Tests mit “Roboterautos” schon ab Dezember

Selbstfahrende Autos ab Dezember in Österreich erlaubt

Tests mit „Roboterautos“ schon ab Dezember

Verordnung für automatisiertes Fahren in Österreich in Begutachtung

Tests mit „Roboterautos“ schon ab Dezember

Leichtfried: Silicon Austria wird neuen Industrieschwerpunkt schaffen

Verordnung für automatisiertes Fahren in Österreich in Begutachtung

Tests mit selbstfahrenden Autos in Österreich noch heuer möglich

Full house beim Crowdfunding Seminar bei Salzburg Research

Grünes Licht für Roboterautos

Ministerium gibt Straßen frei für Roboterautos

Autonome Fahrzeuge dürfen bald auf Österreichs Straßen getestet werden

Bundeskanzler Christian Kern zu Besuch bei Salzburg Research

#Forschung und #Innovation: Beim Besuch des Salzburg Research waren diese Themen allgegenwärtig

Bundeskanzler Christian Kern zu Besuch bei Salzburg Research

Digitalisierung: Neue Chancen für österreichische Unternehmen

HOHER BESUCH: Bundeskanzler Christian Kern zu Besuch bei Salzburg Research

Selbstfahrende Autos: Tests noch heuer

In Österreich wird es noch heuer Testregionen für selbstfahrende Autos geben. Die autonomen Fahrzeuge gelten ja als Zukunft der Fortbewegung. Fast alle Autohersteller entwickeln Modelle dazu. Das Verkehrsministerium will nun Testfahrten der sogenannten Roboterautos erlauben und schickt heute eine entsprechende Verordnung in Begutachtung. Dabei soll aber immer ein Fahrer mit an Bord sein, der notfalls eingreifen kann.

Interview mit Karl Rehrl, Leiter Forschungsschwerpunkt Mobilität

Tests mit “Roboterautos” schon ab Dezember

Verordnung für automatisiertes Fahren in Begutachtung

Selbstfahrende Autos noch heuer in Österreich erlaubt

Autonome Fahrzeuge dürfen bald auf Straßen gestestet werden

Instandhaltung 4.0 für Unternehmen nutzbar machen

Leichtfried: Silicon Austria wird neuen Industrieschwerpunkt schaffen

Neue digitale Chancen für heimische Unternehmen

Bedenken gegen selbstfahrende Autos

In Österreich soll es schon bald Testregionen für selbstfahrende Autos geben. Technisch geht noch längst nicht alles, aber auch rechtlich sind noch viele Fragen offen.

Tests mit selbstfahrenden Autos in Österreich noch heuer möglich

Selbstfahrende Autos ab Dezember in Österreich erlaubt

„Edutainment“: Kufstein auf dem Weg zur Festung 3.0

8. e-Health Day: Technologie-Unterstützung bei Depression im Alter

8. e-Health Day: Technologie-Unterstützung bei Depression im Alter

8. e-Health Day: IT bei Depression im Alter

6. IoT-Talks Salzburg: IoT-Plattformen

8. e-Health Day: Technologie-Unterstützung bei Depression im Alter

Das Auto als Infomaschine Forschungsprojekt „Carsense“

Sensoren und Tablet statt Altersheim

8. e-Health Day: Technologie-Unterstützung bei Depression im Alter

Laser-Bus macht mit Fahrern Schluss

Sensoren und Tablet statt Altersheim

Sensoren und Tablet statt Altersheim

Selbstfahrender Bus in Salzburg

Selbstfahrender Minibus

Die Fiaker in Salzburg staunen nicht schlecht

Selbstfahrende Busse

Selbstfahrender Bus: Test war voller Erfolg

Die Zukunft der Mobilität ist digital

Geschichten über die Geschichte

Geschichten über die Geschichte

Bus ohne Fahrer

Bus ohne Fahrer

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

Selbstfahrender Minibus in Salzburg

Selbstfahrender Bus in Salzburg

Selbstfahrender Minibus in Österreich

Präsentation des ersten selbstfahrenden Minibusses

Selbstfahrende Fahrzeuge

Salzburg Research: Erster selbstfahrender Minibus in Salzburg

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

Dieser Bus fährt mit Laser, liebe Leser!

Ohne Fahrer durch Salzburg

Bus ohne Fahrer in Salzburg unterwegs

Robo-Bus machte in Salzburg halt

Ein Bus der von alleine fährt

Erster Bus ohne Fahrer drehte in Salzburg seine Test-Runden

Erster selbstfahrender Minibus in Salzburg

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

„Hier fährt die Zukunft“: Selbstfahrender Minibus in Salzburg

Verlieren alle Salzburger Busfahrer bald ihren Job?

Selbstfahrender Bus in Salzburg

„Hier fährt die Zukunft“: Selbstfahrender Minibus in Salzburg

Erster selbstfahrender Bus bei uns

Selbstfahrender Bus in Salzburg unterwegs

Erster selbstfahrender Mini-Bus machte in Salzburg Station

Selbstfahrender Minibus machte Halt in Salzburg

„Hier fährt die Zukunft“: Selbstfahrender Minibus in Salzburg

Premierenfahrt eines autonomen Minibus in Salzburg – Erschließung der letzten Meile im Nahverkehr

Selbstfahrender Minibus für Altstadt

Dieser Bus steuert sich selbst durch Salzburg

Österreich-Premiere mit Hindernissen

Salzburg: Selbstfahrender Bus getestet

Österreich-Premiere: Bus ohne Fahrer in Salzburg unterwegs

Selbstfahren­der Minibus fährt in Salzburg

Erstmals autonomer Minibus auf offener Straße

Selbstfahrender Bus bahnt sich seinen Weg durch Salzburg

Test für selbstfahrenden Bus erfolgreich

Selbstfahrende Minibusse sollen bald durch Salzburg rollen

Selbstfahrender Bus rollt auf Salzburgs Straßen

Bus ohne Fahrer kurvt durch Salzburgs Altstadt

Selbstfahrender Bus in Salzburg unterwegs

Internet of Things – IoT Archive – Salzburg Research Forschungsgesellschaft

Mit neuer Informationstechnologie gegen Depressionen

Radeln für die Forschung

Forschungsprojekt Bikealyze: So funktioniert die Erhebung von Naturalistic Cycling Data

Technik für Senioren: Oma zieht in eine intelligente Wohnung

Oma zieht in eine intelligente Wohnung

Musterwohnung für selbstbestimmtes Altern

Maintenance Competence Center: Neue Plattform für Forschung und Entwicklung

Mit neuer Informationstechnologie gegen Depression

Aufklärung reloaded mit digitalen Mitteln

Selbstbestimmt Wohnen mit Sensoren, Tablet und Co

i-Maintenance – Maintenance Innovation

„Maintenance Innovation“ entwickelt einen Werkzeugkasten, mit dessen Hilfe produzierende Unternehmen die Herausforderungen der digitalen Transformation in der Instandhaltung meistern können. more

Holz-Selfies vom Lieferanten starten virtuellen Datenfluss

Workshops für Kinder und Jugendliche

EU-Förderprojekt »Callia« gestartet

„BlueSky Energy“ macht bei EU-Förderprojekt mit

„BlueSky Energy“ macht bei EU-Förderprojekt mit

Digitale Assistenz gegen das Vergessen

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

Ideen, Ideen, Ideen

Gesundheits-Apps im Vormarsch

Salzburg Research

Maintenance Competence Center

Collaboration made in Austria

Das Potential verfügbarer Daten für Forschung und Entwicklung im Kontext von Active and Assisted Living bzw. Ambient Assisted Living (AAL)

Mit neuer Informationstechnologie gegen Depressionen

Mars, Attacke!

Instandhaltung ernst nehmen

Editorial

Wenn Autos fühlen

Herr Sommer, für was brauchen wir eine Bundesplattform Industrie 4.0?

Das Smartphone kann mehr: Effizienz und Sicherheit im Straßenverkehr

Lange Nacht der Forschung in Salzburg

Qlik Sense Tour 2016 in Wien

Kurzer Streifzug durch die Lange Nacht der Forschung 2016 Salzburg

Salzburger Forschergeist ist quick-lebendig

Salzburg: Forschung als Publikumsmagnet

SommerITWoche 2016

Mehr Lebensqualität im Alter

Qlik Sense Tour 2016 in Wien

science.talk spezial: Lange Nacht der Forschung 2016

Bergen Sie Ihre Datenschätze

Salzburg: Forschung als Publikumsmagnet

Wenn Autos fühlen

4. eFuture Day 2016 – Nachlese

Lange Nacht der Forschung in Salzburg

IT unterstützt bei Depression im Alter

I40-Transform – Digitale Transformation durch Industrie 4.0 und neue Geschäftsmodelle

Die Studie I40-Transform identifiziert, beschreibt und bewertet innovative Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0 mit dem Fokus auf produzierende Unternehmen. more

Maker Days for Kids @ Stadt:Bibliothek Salzburg

Online-Sehtest: Haben Sie blinde Flecken im Innovationsprozess?

Global Service Jam erstmals in Salzburg

Salzburger Forscher bewiesen Fehler bei GPS-Distanzmessungen

4. IoT Talks Salzburg: Schnittstellen, App- und Geräteentwicklung

4. IoT Talks Salzburg: Schnittstellen, App- und Geräteentwicklung

Maker Days für Kids in der Salzburger Stadtbibliothek

Mit IT gegen die Altersdepression

Salzburger Forscher bewiesen Fehler bei GPS-Distanzmessungen

Salzburger Forscher bewiesen Fehler bei GPS-Distanzmessungen

Salzburger Forscher beweisen systematischen Fehler bei GPS-basierten Distanzmessungen

Salzburger Forscher bewiesen Fehler bei GPS-Distanzmessungen

Salzburger Forscher bewiesen Fehler bei GPS-Distanzmessungen

Jedes Auto ist eine kleine Messstation

Jedes Auto ist eine kleine Messstation

Technologie für die Generation 60+

IT unterstützt bei Depression im Alter

Staatspreis für Erwachsenenbildung an MOOC „Gratis online Lernen“

Staatspreis für Erwachsenenbildung an MOOC „Gratis online Lernen“

Minuten genaue Stauzeitmessung für ganz Tirol

Minutengenaue Stauzeitmessung für ganz Tirol, Salzburg und auch Teile Bayerns, dieses neue Online-Service soll Tagesskigästen und auch Einheimischen die Reiseplanung in der Region künftig erleichtern. Mehr als 1000 private Autos und Fahrzeuge großer Flotten wie etwa von Rettung, Taxidiensten oder des deutschen ADAC liefern kontinuierlich die Rohdaten. Daraus berechnen Computer ständig Minuten genaue Stauinformationen, sagt Salzburg Research Techniker Karl Rehrl. (Bericht / O-Ton)

Forschungsprojekt: IT unterstützt bei Depression im Alter

IT soll bei Depression im Alter unterstützen

IT unterstützt bei Depression im Alter

IT unterstützt bei Depression im Alter

Forschungsprojekt: IT unterstützt bei Depression im Alter

Sicherheitssymposium

IT unterstützt bei Depression im Alter

Digital, aber menschlich

wEBtalk: Vorwärts denken. Wie wir die Erwachsenenbildung weiterbringen

Impetus – Kollaborative Versorgungsplattform bei Depression im Alter

Depression im Alter wird oft nicht oder erst sehr spät erkannt und entsteht meist als psychische Reaktion auf Begleiterscheinungen des Alters. Impetus untersucht die Anforderungen für eine kollaborative Versorgungsplattform für Depression im Alter. more

Technologie für die Generation 60+

Technologie für die Generation 60+

„Gratis Online Lernen“: Invertiertes Blended Learning Konzept ausgezeichnet

Staatspreise für Erwachsenenbildung vergeben

Bildungsministerin verleiht den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung 2015

Wer pflegt mich, wenn ich alt bin? EU-Projekt erforscht neue Services für die mobile Pflege

100 Millionen Euro für den Weltraum

Alles erleichtern im Alltag der Alten

Alles erleichtern im Alltag der Alten

Erwachsenenbildung: Staatspreis vergeben

Innovative Software aus Salzburg

Bildungsministerin Heinisch-Hosek verleiht den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung 2015

Technologie für die Generation 60+

InnoCamp: Firmenchefs treffen Studierende

So erkennen Sie tricksende Anbieter

Eine Zucker-App, die gendert

#SmartMeter für intell Stromnetze

Wer pflegt mich im Alter?

WER PFLEGT MICH IM ALTER

Der Forschungs-Motor soll wieder rund laufen

BIB4SGRID – Business Models including Batteries for Smart Grids

Erneuerbare Energiequellen wie Solarstrom oder Windenergie produzieren typischerweise stark fluktuierend Energie – je nach Sonnenstand und Windstärke. Dies stellt Stromversorger bei der Integration dieser Energiequellen in ihr Netz vor große Herausforderungen. more

Digitales Sprachrohr für Katastrophenhelfer

IT-Businesstalk: „Offene“ Erfolgsgeheimnisse

Geschlechtsspezifisches Diabetes-Selbstmanagement

8. IT-Businesstalk in Salzburg: Wie offen sind Sie?

Mobiler Breitbandkommunikationsknotenpunkt

Symposium Sicherheitstechnologie

20 Projekte für ein sicheres Österreich

Die wahre Macht des Internet der Dinge

„Gratis Online Lernen“ läuft wieder

3. IoT Talks Salzburg: Vom Sensor ins ERP-System

Instandhaltung der Zukunft

Zu Hause in der Welt der Bytes

Zu Hause in der Welt der Bytes

Strom und Internet: Wenn der Funke überspringt

Diabetiker ist nicht gleich Diabetikerin

Moderne Technik erleichtert den Alltag

Smarte Sicherheitsallianz

Salzburg Research forscht im europäischem Konsortium zur Verbesserung der Computer- und Netzsicherheit in der Industrie

Niemand ist eine Insel. Die Sicherheit von Infrastrukturen im IT-Zeitalter.

Stabiles Internet vom Auto aus

Wie verwundbar sind unsere Infrastrukturen?

Wie verwundbar sind unsere Infrastrukturen? Wasserversorgung, Gesundheitswesen, Verkehrssteuerung, Finanzverwaltung – die Liste lässt sich fortsetzen. Zu Gast im Studio ist der Informatiker DI Christof Brandauer von Salzburg Research. Die Forschungseinrichtung Salzburg Research hat einen Auftrag von der Europäischen Kommission bekommen, ein Schutzkonzept zu entwickeln, gemeinsam mit acht weiterenFirmen, Instituten in Europa. Es geht um den Schutz von Industrieanlagen, Infrastrukturen, wo große Sicherheitslücken bestehen. (Gespräch)

Stabiles Internet vom Auto aus

Papier, Schere und Laptop – Maker Days für Kinder

SCISSOR: Projekt zur Verbesserung der IT-Security in der Industrie

Verbesserung der industriellen Computer- und Netzsicherheit

OpenheaRTEd

Im Rahmen dieses Projekts wird die Anwendbarkeit von SDN-basierten (Software-defined Networking) Methoden und Lösungen für die Realisierung von Echtzeit-Ethernet-Netzwerken untersucht. more

LH #Haslauer hebt Bedeutung der LNF hervor. Festrede zu 15 Jahre Salzburg Research

Future Energy

Instandhaltung 4.0: Wie neue Sichtweisen die Instandhaltung revolutionieren

ODAAL – Open Data AAL

ODAAL untersucht das Potential frei verfügbarer Daten – „Open Data“ – für den Bereich Active and Ambient Assisted Living (AAL). more

Instandhaltung: Handlungsfelder und Forschungsbedarf

Überall Breitbandverbindung

Erstes Software-defined Network

Überall Breitbandverbindung

Aufholbedarf bei Technik-Startups

Ein Glasfaserkabel für alle Fälle

Jubiläum 15 Jahre Salzburg Research

Forschungs- und Entwicklungs-Roadmap Instandhaltung 4.0

IT-Forschung für die Wirtschaft

Gemeinsam unterwegs im Glasfaserkabel

Vorsprung durch Forschung

Was tun mit der Datenflut?

Neue Welten, neue Chancen

Vorsprung durch Forschung

Gemeinsam unterwegs im Glasfaserkabel

15 Jahre Salzburg Research

15 Jahre Salzburg Research

Skepsis gegenüber Industrie 4.0

Die Muster in Salzburgs Verkehr

Eine Erfindung der Forschungseinrichtung „Salzburg Research“ kann Leben retten.

Opening Neudoerfler Schauraum im Gusswerk

Bikealyze

Das Projekt BIKEALYZE evaluiert die Methoden (1) Mobile Eye Tracking, (2) GPS- und Sensor-basierte Bewegungsdatenaufzeichnung sowie (3) Videoaufzeichnung für die Analyse der Interaktion von RadfahrerInnen mit ihrer Umgebung im Rahmen einer Naturalistic Cycling-Studie. more

Funktionstüchtiges Software-defined Network (SDN) in Österreich – Testnutzer gesucht

Salzburg Research: Positive Bilanz nach 15 Jahren

15 Jahre Salzburg Research

Senioren und Sensoren

Freie Fahrt in Salzburg

Informatik: Leitwissenschaft der Zukunft

Eine Salzburger Erfindung, die Leben retten kann

Breitband für den Katastrophenfall

Hightech für Katastropheneinsätze aus Salzburg

Hightech für Katastropheneinsätze aus Salzburg

App in die Natur

Sauberer Schnitt

Testnutzer für funktionstüchtiges Software-defined Network gesucht

IoT Talks May 2015

Die Nacht der Wirtschaft

Testnutzer gesucht: Erstes Software-defined Network in Österreich will loslegen

2. Salzburger IoT Talks

2. IoT Talks in Salzburg

Sauberer Schnitt

Wie Sie zwiestellig Ihre Anlagenverfügbarkeit erhöhen? Die Instandhaltungsmesse maintainance Austria Anfang Juni liefert die Antworten.

Full House beim Forum Austria Innovativ

Salzburg Research

Signale für Innovation

Tüftler auf Zuruf

Was ist Maintenance by Design?

Offen für alle(s)

Tüftler auf Zuruf

Selbständig altern

„Maker-Werkstatt“ für Kinder soll Lust auf „MINT“ machen

iMooX – eine österreichische MOOC-Plattform

Ideen für Europa, Geld für Salzburg

Frische Impulse für Salzburg

Alles ist möglich im Internet der Dinge

DIABgender – Genderspezifisches Diabetes-Selbstmanagement

Genderaspekte beeinflussen bei Diabetes-Patient/-innen wesentlich das Gesundheitsverhalten, die Entwicklung und den Verlauf der Erkrankung. DIABgender untersucht erstmals, welche gender-spezifischen Faktoren für DiabetikerInnen relevant sind sowie die Anforderungen an das medizinische Personal. more

ITS Austria West

Entwicklung einer integrierten Verkehrsplattform für das Land Salzburg und Land Oberösterreich more

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

Nicht für die Schule lernen wir

Nicht für die Schule lernen wir

Österreichs Forschungsquote unter den Top fünf in der EU

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

Es kommt auf uns alle zu: Das Internet der Dinge

15 Jahre Salzburg Research

Innovation Lens

Entwicklung und Pilotierung einer innovativen, technologie-gestützten Methodik zur Früherkennung von blinden Flecken im betrieblichen Innovationsmanagement. more

Lahme Ente statt Wirbelwind

Salzburger Technologie hilft bei Katastrophen

Das war die Instandhaltungskonferenz 2014

Aktiv und mobil trotz Demenz

VIERNULL – das neue, kostenlose Online-Magazin für „Industrie 4.0“ und das „Internet der Dinge“

Lernen von Erfolgreichen! Grenzübergreifender Erfahrungsaustausch zu touristischen Innovationsprojekten.

Lernen von Erfolgreichen! Grenzübergreifender Erfahrungsaustausch zu touristischen Innovationsprojekten.

Die Mobilität sichern

Angst, Schwermut & Sinnsuche

Salzburger Technologie bei Katastrophenübung in Griechenland

Salzburger Technologie bei Katastrophenschutzübung in Griechenland

Das „Internet der Dinge“ wird zur Realität

Mit Bewegung und Technik der Demenz begegnen

Mit Bewegung und Technik der Demenz begegnen

Digital Leben | Digital Sterben

6. Informatics Snapshots: Instandhaltung mit SAP Customizing

Software soll Diabetikern helfen

Bildung 2.0

Diabetes: Wissenschaftler helfen bei Selbstmanagement

Internet der Dinge beim IT-Businesstalk

In naher Zukunft werden auch Alltagsgegenstände mit dem Netz verbunden sein. Internet der Dinge nennt sich diese nächste Stufe der Vernetzung. Der Kochtopf funkt dann vielleicht, dass der Reis fertig ist, und der Seifenspender in der Firma ruft um Hilfe, weil er gleich leer ist.
Das Internet der Dinge hat aber auch Schattenseiten. Das zeigten Experten vorige Woche in Salzburg beim IT-Businesstalk von nic.at und Salzburg Research. (Bericht)

IM INTERVIEW: SIEGFRIED REICH

Das Internet of Things

AAL Methods

Studie: Einbeziehung von EndanwenderInnen als Erfolgsparameter in der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung im AAL-Bereich more

Trends in der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik

IT-Businesstalk 2014: Blick in die Zukunft des Internets

“Online-Marketing”-Kongress -Keynote Google

Schnecke statt Wirbelwind

Industrie 4.0: Auswirkungen auf die Instandhaltung

Call for Partners

7. IT-Businesstalk

CarSense – Das Fahrzeug als Sensor für den Infrastrukturbetreiber

CarSense untersucht unterschiedliche existierende und wahrscheinlich zukünftig massentaugliche Fahrzeugsensoren als potentielle Datenquellen für Straßeninfrastrukturbetreiber. more

ERP der Zukunft – Planungsverfahren für PPS-Leitstände

Produzierende Unternehmen verschenken viel Optimierungspotenzial, wenn sie ihre Produktionsplanung und -steuerungmanuell abwickeln. Mit IT-basierten Planungsverfahren,beispielsweise für eine automatisierte Reihenfolgeplanung, kann dieses Potenzial genutzt werden. more

SSM – Supplier Managed Maintenance

Entwicklung eines quantitativen Modells für das Konzept der herstellergesteuerten Instandhaltung von Produktionsanlagen.

more

IoT4Industry – Secure, Privacy-preserving Agents for the Industrial Internet

IoT4Industry untersucht und definiert ein Policy-basierendes Multi-Agentensystem, welches ein sicheres Management von Maschinen und Fertigungszellen erlaubt. Ein auf Basis von Open Source Tools und Firmware entwickelter Prototyp wird die Machbarkeit der Forschungskonzepte demonstrieren. more

SCS – Smart Campus Salzburg

Entwicklung und Erprobung von neuen Konzepten für das dezentralisierte Ausbalancieren von Energieerzeugern, -verbrauchern und -speichern durch einen handelsbasierten Ansatz für Energieaustausch. more

„Online-Marketing“-Kongress -Keynote Google

„Online-Marketing“-Kongress -Keynote Google

6. e-Health Day Salzburg – Diabetes-Selbstmanagement

Die fünf größten Herausforderungen für die Instandhaltung

Auszeichnung Innovation: Assistenzservice

Einstieg ins kostenlose Lernen mit dem Internet

7. IT-Business Talk: alles vernetzt im Internet der Dinge

7. IT-Businesstalk: Trends im Future Internet – alles vernetzt im Internet der Dinge

7. IT-Businesstalk

Das Handy als digitaler Assistent für das Alter

Die Wahl der Innovation des Jahres powered by Philips

Gratis Online Lernen

Vergessen: Das Handy als digitaler Assistent für das Alter

7. IT-Businesstalk: alles vernetzt im Internet der Dinge

Aus der Traum?

Lahme Ente statt Wirbelwind: Die 4. industrielle Revolution lässt auf sich warten

10. Brennpunkt eTourismus

Anlaufschwierigkeiten

Salzburg Research hat untersucht, inwieweit die 4. industrielle Revolution schon Realität ist.

Österreichische Forscher/-innen gewinnen AAL Award

„Gratis Online Lernen“ ab Oktober

7. IT-Businesstalk am 23. Oktober 2014

Kommunikation in der Technik – Herausforderungen für die Instandhaltung im vierten industriellen Zeitalter

Warum Kommunikation für Techniker zur Kernkompetenz wird.

OPOSSUM – Open Flow based system for multi Energy Domain

Software-Defined Networking (SDN) Architektur für verschiedene Energieanwendungen  auf  einer  gemeinsam  genutzten Telekommunikationsinfrastruktur. more

Instandhaltung: Die Großen sind lahm, die Kleinen raffiniert

Mehr Kooperation Forschung-Politik

„Online-Marketing“ – 10. Brennpunkt eTourism

„Online-Marketing“ – 10. Brennpunkt eTourism

Lernen von Erfolgreichen! Grenzübergreifender Erfahrungsaustausch zu touristischen Innovationsprojekten.

Industrie 4.0 – Die Zukunft der Produktion

Wenn die Revolution nach Österreich kommt

10. Brennpunkt eTourism

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

10. Brennpunkt eTourism an der Fachhochschule Salzburg – Online Marketing

Homepage für Georg Trakl: EU-Projekt zum Jubiläum in Salzburg

EU-Projekt: Website für Georg Trakl

Georg Trakl: EU zahlt Gedenk-Website

Homepage für Georg Trakl: EU-Projekt zum Jubiläum

Verkehrsauskunft: Beste Route auf einen Blick

FH-Studierende entwickeln mithilfe der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research Kulturerbe-App

Salzburg ist ein Forschungsland

Vernetzung greifbar machen

Die Welt hinter den Tourismusklischees

Die Welt hinter den Tourismusklischees

Industrie 4.0 ist schon Realität

Mit Datenbrille und Smart Watch

Industrie 4.0 – Intelligente Fabriken der Zukunft

Testlabor und Datenbrille

Die Produktion der Zukunft

Crowdfunding für HTL-Maturaprojekte

Aha-Erlebnisse für junge Leute

2. innovators_talk: „Innovation baut auf Kooperation“

Usecon verstärkt sich mit Jordan und Kramer

Wie sich Unternehmen fit für Industrie 4.0 machen

Revolution, made in Austria

Die Produktion der Zukunft

Salzburger Veranstaltung zeigte erste praktische Umsetzungsprojekte rund um Industrie 4.0-Hype

Schwerpunkte im Verkehrsbudget: Bahnausbau und Verkehrssicherheit

Industrie 4.0 stärkt Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe

Industrie 4.0: Die Maschine denkt, der Mensch lenkt

Befragung zur Internetnutzung österreichischer Lehrkräfte

Aktuelle Verkehrsinfos: Handy-Verkehrs-App

Industrie 4.0 – Die Produktion der Zukunft

Industrie 4.0 – Die Produktion der Zukunft (link…)

Der Metallblock sagt: Ich will ein Getriebe werden

Innovationskraft hängt von Führungspersönlichkeit ab

Interview mit Markus Lassnig

Der Metallblock sagt: Ich will ein Getriebe werden

Instandhaltung 4.0

Industrie 4.0 – Die Produktion der Zukunft

ITS Austria West Forum 2014 am Freitag 9. Mai 2014 in Salzburg

Intelligente Verkehrssysteme (IVS) oder Intelligent Transport Systems (ITS) gelten als wesentliche Bausteine für die Mobilität der Zukunft. Die vom Klima- und Energiefonds geförderte Initiative „ITS Austria West“ bezeichnet die Kooperation der Bundesländer Salzburg und Oberösterreich bei der Einführung von IVS-Diensten. Das ITS Austria WestForum bietet eine Plattform für die Vernetzung von Akteuren sowie potentiellen Nutzern. Im Mittelpunkt des ersten Forums stehen die Präsentation der neuen IVS-Dienste der Länder sowie deren Nutzen für Verkehr und Transport. Nähere Infos dazu….

Mobil durchs Gelände

Erste AbsolventInnen der Innovations-Coach-Akademie – BILD

Drucken in 3D und ganze Gebäude bewegen

Drucken in 3D und ganze Gebäude bewegen

Wenn Wissenschaft ihre Tore öffnet

Lange Nacht der Forschung

Wenn die Wissenschaft ihre Tore öffnet

Europäische Grabungsdatenbank nimmt Gestalt an

Lange Nacht der Forschung in Salzburg

Woher kommt in Zukunft unser Strom?

Lange Nacht der Forschung in Salzburg

Lange Nacht der Forschung in Salzburg

Was sollen unsere Kinder lernen?

Expertenstatement Mag. Dr. Markus Lassnig

Werden Maschinen eines Tages denken und fühlen?

Interview mit Sebastian Schaffert

Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H.

Ambitioniertes Forschungsprojekt

App „Verkehr in Salzburg”: Überblick über die Salzburger Verkehrslage

Neue Handy-Verkehrs-App in Salzburg

Neue Verkehrs-App informiert über Staus in Salzburg

1. Zukunfts- und Innovationsforum Tourismus 2014: Neuer Innovationskongress der FH Salzburg für die Tourismuswirtschaft

Neue App liefert bessere Verkehrsinfos für Salzburg

Neue Verkehrs-App informiert über Staus in Salzburg

Die neue App „Verkehr in Salzburg“ informiert Fahrzeuglenker über die aktuelle Verkehrslage und über Staus auf den Hauptverkehrsrouten in Stadt und Land Salzburg. Im Gegenzug werden die Daten über die Verkehrslage des freiwilligen Nutzers an den Zentralcomputer gesendet und in eine aktuelle Karte eingespeist. Dadurch soll die bestehende Verkehrsinfrastruktur noch effizienter genutzt werden.

Die kostenlose App für Android-Smartphones gibt Auskunft über die aktuelle „Verkehrsqualität“: Ein grüner Straßenabschnitt bedeutet freie Fahrt, ein gelber Abschnitt zeigt eine leichte Verzögerung und ein roter Abschnitt eine längere Verzögerung von mehr als zwei Minuten an. „Ich wünsche mir, dass viele Menschen diese App herunterladen und einen positiven Beitrag im Verkehrsaufkommen leisten“, sagte Verkehrslandesrat Hans Mayr (Team Stronach) am Montag bei einer Pressekonferenz in Salzburg. „Die App ist ein wesentlicher Beitrag, Intelligenz in den Verkehr zu bringen. Autos werden in Zukunft immer mehr miteinander kommunizieren und uns Daten liefern.“

Das Salzburger Konzept der „Floating-Car-Data (FCD) befindet sich seit einigen Monaten in der Testphase. Derzeit sind rund 600, mit GPS-Geräten ausgestattete Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs, darunter Taxi- und Rot-Kreuz-Flotten. Die Daten werden im Sekundentakt anonym an einen Zentralcomputer gesendet und zu einer Echtzeit-Verkehrslagekarte für das Bundesland Salzburg ausgewertet. Bereits jetzt seien die Hauptverkehrsrouten in verkehrsstarken Zeiten zu knapp 50 Prozent abgedeckt. Die neue App soll helfen, noch bestehende Lücken auf der Karte zu schließen, erklärte Projektleiter Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft.

Durch die App bekommt der Nutzer einerseits kostenlos Zugang zu den aktuellen Verkehrslagedaten, andererseits hilft er aktiv mit, die Datenlage zu verbessern, in dem er zum Sender wird. Wenn einige hundert Personen tagtäglich die App nutzen würden, sei man zufrieden, definierte Rehrl die „Zielgröße“. Da jede Fahrt anonym ausgewertet werde, seien der Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte gewährleistet. „Wir vermeiden den direkten Personenbezug“, sagte Rehrl. Jeweils am Anfang und am Ende der Fahrt würden drei Kreuzungen „abgeschnitten“. So könne die Fahrt nicht auf einzelne Fahrer oder Fahrzeuge zurückverfolgt werden. Das Projekt sei von Juristen geprüft und bei der österreichischen Datenschutzkommission angemeldet worden.

Das Salzburger Projekt ist ein Teil von mehreren Projekten, die sich derzeit in Österreich im Aufbau befinden, wie Salzburgs Landesbaudirektor Christian Nagl erläuterte. Die gewonnenen Daten fließen auch in das österreichweite Projekt „Verkehrsauskunft Österreich“, das im April der Öffentlichkeit vorgestellt wird. „Wenn ich von A nach B fahre, kann ich mich routen lassen. Es geht darum, in Zukunft das Verkehrsproblem durch eine bessere Verkehrsorganisation lösen zu können.“

Die „FCD Modellregion Salzburg“ wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft im Auftrag des Landes Salzburg durchgeführt. Die Investitionskosten betragen rund 600.000 Euro, 45 Prozent davon kommen vom Klima- und Energiefonds des Bundes. Kooperationspartner sind die Salzburg AG, der Salzburger Verkehrsverbund, die Asfinag und die Ö3-Verkehrsredaktion. Die FCD-Daten dienen auch als Datenquelle für das Projekt „Sens“ der Stadt Salzburg, bei dem Verkehrsampeln situationsabhängig gesteuert werden.

(S E R V I C E: Die App „Verkehr in Salzburg“ ist kostenlos auf Google Play verfügbar und funktioniert auf allen Tablets und Smartphones mit dem Betriebssystem Android 4.0 oder höher. Informationen unter https://play.google.com/store/apps/details?id=at.srfg.fcd_android_cl ient und http://www.its-austriawest.at/home/fcd/funktionsweise-fcd/).

Neue Verkehrs-App informiert über Staus in Salzburg

Die neue App „Verkehr in Salzburg“ informiert Fahrzeuglenker über die aktuelle Verkehrslage und über Staus auf den Hauptverkehrsrouten in Stadt und Land Salzburg. Im Gegenzug werden die Daten über die Verkehrslage des freiwilligen Nutzers an den Zentralcomputer gesendet und in eine aktuelle Karte eingespeist. Dadurch soll die bestehende Verkehrsinfrastruktur noch effizienter genutzt werden.

Die kostenlose App für Android-Smartphones gibt Auskunft über die aktuelle „Verkehrsqualität“: Ein grüner Straßenabschnitt bedeutet freie Fahrt, ein gelber Abschnitt zeigt eine leichte Verzögerung und ein roter Abschnitt eine längere Verzögerung von mehr als zwei Minuten an. „Ich wünsche mir, dass viele Menschen diese App herunterladen und einen positiven Beitrag im Verkehrsaufkommen leisten“, sagte Verkehrslandesrat Hans Mayr (Team Stronach) am Montag bei einer Pressekonferenz in Salzburg. „Die App ist ein wesentlicher Beitrag, Intelligenz in den Verkehr zu bringen. Autos werden in Zukunft immer mehr miteinander kommunizieren und uns Daten liefern.“

Das Salzburger Konzept der „Floating-Car-Data (FCD) befindet sich seit einigen Monaten in der Testphase. Derzeit sind rund 600, mit GPS-Geräten ausgestattete Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs, darunter Taxi- und Rot-Kreuz-Flotten. Die Daten werden im Sekundentakt anonym an einen Zentralcomputer gesendet und zu einer Echtzeit-Verkehrslagekarte für das Bundesland Salzburg ausgewertet. Bereits jetzt seien die Hauptverkehrsrouten in verkehrsstarken Zeiten zu knapp 50 Prozent abgedeckt. Die neue App soll helfen, noch bestehende Lücken auf der Karte zu schließen, erklärte Projektleiter Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft.

Durch die App bekommt der Nutzer einerseits kostenlos Zugang zu den aktuellen Verkehrslagedaten, andererseits hilft er aktiv mit, die Datenlage zu verbessern, in dem er zum Sender wird. Wenn einige hundert Personen tagtäglich die App nutzen würden, sei man zufrieden, definierte Rehrl die „Zielgröße“. Da jede Fahrt anonym ausgewertet werde, seien der Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte gewährleistet. „Wir vermeiden den direkten Personenbezug“, sagte Rehrl. Jeweils am Anfang und am Ende der Fahrt würden drei Kreuzungen „abgeschnitten“. So könne die Fahrt nicht auf einzelne Fahrer oder Fahrzeuge zurückverfolgt werden. Das Projekt sei von Juristen geprüft und bei der österreichischen Datenschutzkommission angemeldet worden.

Das Salzburger Projekt ist ein Teil von mehreren Projekten, die sich derzeit in Österreich im Aufbau befinden, wie Salzburgs Landesbaudirektor Christian Nagl erläuterte. Die gewonnenen Daten fließen auch in das österreichweite Projekt „Verkehrsauskunft Österreich“, das im April der Öffentlichkeit vorgestellt wird. „Wenn ich von A nach B fahre, kann ich mich routen lassen. Es geht darum, in Zukunft das Verkehrsproblem durch eine bessere Verkehrsorganisation lösen zu können.“

Die „FCD Modellregion Salzburg“ wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft im Auftrag des Landes Salzburg durchgeführt. Die Investitionskosten betragen rund 600.000 Euro, 45 Prozent davon kommen vom Klima- und Energiefonds des Bundes. Kooperationspartner sind die Salzburg AG, der Salzburger Verkehrsverbund, die Asfinag und die Ö3-Verkehrsredaktion. Die FCD-Daten dienen auch als Datenquelle für das Projekt „Sens“ der Stadt Salzburg, bei dem Verkehrsampeln situationsabhängig gesteuert werden.

(S E R V I C E: Die App „Verkehr in Salzburg“ ist kostenlos auf Google Play verfügbar und funktioniert auf allen Tablets und Smartphones mit dem Betriebssystem Android 4.0 oder höher. Informationen unter https://play.google.com/store/apps/details?id=at.srfg.fcd_android_cl ient und http://www.its-austriawest.at/home/fcd/funktionsweise-fcd/).

Neue Verkehrs-App informiert über Staus in Salzburg

Android-App informiert über Verkehr in Salzburg

Neue App liefert bessere Verkehrsinfos für Salzburg

Information und Vernetzung

[…] Selbstverständlich wird auch das omnipräsente Thema „Industrie 4.0“ vor der Instandhaltung nicht Halt machen. Welche Auswirkungen bereits sichtbar sind und worauf wir uns noch gefasst machen müssen, wird Dipl.-Ing. Georg Güntner der Forschungseinrichtung Salzburg Research darstellen. Gemeinsam mit Partnern aus der Praxis arbeitet Güntner am Forschungsprojekt „Instandhaltung 4.0“. […]

Crowdfunding für HTL-Maturaprojekte

HTL-Maturanten brauchen Hilfe

Lange Nacht der Forschung

Salzburger HTL-Schüler setzen auf Crowdfunding

Salzburger HTL-Schüler mit Crowdfunding zu Umsetzung von Maturaprojekten

Crowdfunding für Maturaprojekte

Unser Weg zum Innovation-Leader

Ein wichtiger Anker der heimischen F&E-Landschaft

Durch Vernetzung von Forschungsunternehmen entstehen in ganz Europa „Centers of Excellence“, die die EU in die Lage versetzen, dem globalen Wettbewerb an vorderster Front zu begegnen. […]

Forschung zum Anfassen – am 4.4.2014 in ganz Österreich

Statements: Was erwarten Sie von der neuen Bundesregierung

Forschung zum Anfassen – am 4.4.2014 in ganz Österreich

Crowdfunding für Maturaprojekte an der HTL Salzburg

Stürzen für die Forschung!

Intelligente Technologie

Instandhaltung 4.0

Wie wirkt sich die Virtualisierung auf Prozesse, Methoden und Strategien in der Instandhaltung aus? more

Innovative Assistenzsysteme (AAL)

Hilfssystem für Demenzkranke

Technologie für selbstbestimmtes Leben im Alter

Prism – ein Begriff, viele Facetten

10 Jahre Innovation

Technologie für selbstbestimmtes Leben im Alter

Lernroutinen verändern: „Rule Breaker“ vor!

TECHNISCHE PFLEGEHILFSMITTEL

Zwei Karten für die Premiere der „Perspektiva“ gewinnen

Austria Innovativ feierte 25 Jahre

Überwachungsaudit durch den TÜV Austria

Aufatmen und los jodeln! Grenzübergreifender Erfahrungsaustausch bei Innovationstreffen im Nationalparkzentrum Hohe Tauern

Aufatmen und los jodeln! Grenzübergreifender Erfahrungsaustausch bei Innovationstreffen im Nationalparkzentrum Hohe Tauern

OFSE_Grid – Open Flow Secure Grid

Integration einer Smart Grid Kommunikationsinfrastruktur basierend auf dem Open Flow Modell in bestehenden Telekommunikationsnetzwerken. more

LabSchedulerPlus

Entwicklung eines Planungstools für prioritätsgesteuerte Zuteilung von Testaufträgen an Prüflabors für ein Unternehmen in der chemischen Industrie. more

Bayern und Salzburg auf Innovationskurs

Unternehmen müssen neu denken

Erfolgreiche Premiere für den 1. innovators_talk

„Innovationsförderung“ und „Trans4Tech“

Salzburg Research informiert über E-Health und Web 2.0

team up! 5. e-Health Day Salzburg

team up! 5. e-Health Day Salzburg

team up! 5. e-Health Day Salzburg

L3T – die 2. Auflage ist zur Veröffentlichung gesprintet

1. innovators_talk

Positives Ergebnis für die Landesgesellschaft: Hohe Relevanz und Anwendbarkeit der Forschung für Salzburger Unternehmen

Innovation, Wein und das liebe Geld

Innovationen fördern

Freude am Lernen

Interview mit Sandra Schön

WuDoku – System zur Dekubitus-Vorsorge

Patienten mit eingeschränkter Mobilität sind oft von Druckgeschwüren (lat. Dekubitus) betroffen. Zur Prophylaxe und Behandlung von Dekubitus wird ein System entwickelt, welches einerseits die Betroffenen selbst aktiver in die Dekubitus-Prophylaxe mit einbindet (Empowerment) und andererseits die Unterstützung der Betroffenen durch professionelle Pflegekräfte erleichtert. more

Daten nützen, Privatsphäre schützen

1. innovators_talk in Berchesgaden

SecureRouting – Sicheres Routing unter Verwendung von Unfallhäufungsund Wetterdaten

Im Projekt „SecureRouting“ werden die für die Routenberechnung üblichen Attribute Fahrzeit, Distanz und Wirtschaftlichkeit um ein zusätzliches erweitert: „SICHERHEIT“. more

GUSTAV – Mobile Katastrophendokumentation und online-Katastrophenmanagement

Zukünftige GALILEO-Anwendung für das Katastrophenmanagement more

UNDERSTANDER

Sondierungsprojekt für industrielle Forschung zum Thema „Business Intelligence“ (BI) für KMUs. more

10. Salzburger Medientag

Herrliche Berge, sonnige Höhen, nützliche Apps

L3T 2.0: Das komplett aktualisierte „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien“ ist online

Austrian eLearning Conference

„Nicht gedacht, dass es bereits technisch möglich ist“

„Nicht gedacht, dass es bereits technisch möglich ist“

„Intelligente Autos“ auf Salzburgs Straßen

ÖUK übernimmt Schirmherrschaft über das Projekt L3T 2.0

Fahrer für „intelligente Autos“ gesucht

Fahrer für „intelligente Autos“ gesucht – Salzburg

„Intelligente Autos“ auf Salzburgs Straßen

Fahrer für „intelligente Autos“ gesucht

Archäologen bauen europäische Grabungs-Datenbank auf

Europaweite archäologische Datenbank im Aufbau

Archäologen bauen europäische Grabungs-Datenbank auf

[…] Diese Datenintegration ist notwendig, um Forschern in der Meta-Suchmaschine gezielte Abfragen zu ermöglichen. So sollen in Zukunft beispielsweise sämtliche Gräberfunde der Römerzeit in Süditalien auf einen Klick zugänglich sein. „Dann müssen nicht alle Forscher immer wieder dieselbe Arbeit machen, sondern können sich auf eine Datenbasis verlassen, die ständig ergänzt wird“, sagt Aspöck. Dazu sollen einerseits bereits bestehende Datenzentren verknüpft, aber auch neue geschaffen werden. Finanziert wird ARIADNE aus Geldern der Europäischen Union, neben der ÖAW ist auch die Forschungsgesellschaft Salzburg Research Partner. Im Laufe des Projektes werde man sich auch nach anderen assoziierten Partnern umsehen, so Aspöck. Interesse habe etwa das Bundesdenkmalamt gezeigt. […]

FCD Modellregion Salzburg

Modellregion zur flächendeckenden Erfassung der Verkehrszustände mit dem Ansatz der Floating-Car-Data (FCD). more

L3T 2.0 gewinnt e-teaching.org-Projektwettbewerb

Solution Day 2013 in Salzburg

6. SNML-Talk: „Das Datenweb nützen“

L3T’s do it!

6. SNML-Talk: Das Daten-Web nützen

SNML-Talk

Die neue globale Währung sind Talente

20 Jahre organisiertes Logistik-Netzwerken

Clevere Logistik – Optimierung von Informations- und Warenflüssen

Einsparungspotenzial durch IT-Planungsunterstützung

6. SNML-Talk „Das Daten-Web nützen – Nutzungspotenzial der nächsten Generation des World Wide Web“

6. SNML-Talk „Das Daten-Web nützen – Nutzungspotenzial der nächsten Generation des World Wide Web“

Forscher des Landes tüfteln an richtungsweisender Logistik

Wie lassen sich Kundenbesuche, Brotausfahrten, Rettungstransporte, Müllabfuhr und Baustellenbelieferung optimieren? Salzburg Research arbeitet an Lösungen, die Firmen viel Geld sparen helfen. […]

Zentrum für Logistikoptimierung

Mit neuen Technologien lehren

Seit seinem ersten Erscheinen vor mehr als zwei Jahren hat das kostenlos verfügbare „Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien – L3T“ viel Aufmerksamkeit erhalten und für positive Reaktionen gesorgt. Der Ansatz der HerausgeberInnen, Sandra Schön von der Salzburg Research Gesellschaft und Martin Ebner von der Technischen Universität Graz, das Lehrbuch als offene und frei verfügbare Bildungsressource (engl. open educational ressource – OER) zugänglich zu machen, stieß auf viele dankbare NutzerInnen und wurde sogar mit dem Neuen Deutschen Buchpreis in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet. Über 300.000 Mal wurden die Kapitel des Buches bis April 2013 schon heruntergeladen.

[…]

Online-Vorlesungen 2 – Europa geht es langsamer an

[…]

Auch an den österreichischen Unis nähert man sich erst an MOOCs an. Fernlehre und E-Learning seien in der Universitätenkonferenz (uniko) ständig Thema, betont Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli und auch MOOCs stünden bereits auf der Agenda der uniko. Eine gemeinsame Strategie gebe es aber noch nicht. Der Vorsitzende des Forums Lehre in der uniko, Martin Polaschek, betont ebenfalls die prinzipielle Bereitschaft der Unis, MOOCs zu nutzen. Im Wintersemester werde die uniko “im kleineren Rahmen in diese Richtung gehen”, sagte er gegenüber der APA. Gleichzeitig schränkt er aber ein: “Das ist sehr zeit- und kostenaufwendig.” Noch nicht geklärt ist die Frage, ob MOOC-Lehrveranstaltungen auch für klassische Studien anrechenbar sein sollen, wie das in den USA teils schon praktiziert wird. Das sei ein juristischer Graubereich, so Polaschek. Zumindest einzelne Initiativen gibt es aber auch in Österreich bereits. So haben Martin Ebner und von der Technischen Uni (TU) Graz und Sandra Schön von Salzburg Research gemeinsam ein Konzept für ein MOOC entwickelt. Thema der sieben Kurseinheiten ist eine Einführung in das Lernen und Lehren mit Technologien – also ein MOOC darüber, wie gute MOOCs gestaltet werden sollen.

[…]

Online-Vorlesungen 2 – Europa geht es langsamer an

[…]

Auch an den österreichischen Unis nähert man sich erst an MOOCs an. Fernlehre und E-Learning seien in der Universitätenkonferenz (uniko) ständig Thema, betont Generalsekretärin Elisabeth Fiorioli und auch MOOCs stünden bereits auf der Agenda der uniko. Eine gemeinsame Strategie gebe es aber noch nicht. Der Vorsitzende des Forums Lehre in der uniko, Martin Polaschek, betont ebenfalls die prinzipielle Bereitschaft der Unis, MOOCs zu nutzen. Im Wintersemester werde die uniko „im kleineren Rahmen in diese Richtung gehen“, sagte er gegenüber der APA. Gleichzeitig schränkt er aber ein: „Das ist sehr zeit- und kostenaufwendig.“ Noch nicht geklärt ist die Frage, ob MOOC-Lehrveranstaltungen auch für klassische Studien anrechenbar sein sollen, wie das in den USA teils schon praktiziert wird. Das sei ein juristischer Graubereich, so Polaschek. Zumindest einzelne Initiativen gibt es aber auch in Österreich bereits. So haben Martin Ebner und von der Technischen Uni (TU) Graz und Sandra Schön von Salzburg Research gemeinsam ein Konzept für ein MOOC entwickelt. Thema der sieben Kurseinheiten ist eine Einführung in das Lernen und Lehren mit Technologien – also ein MOOC darüber, wie gute MOOCs gestaltet werden sollen.

[…]

Online-Vorlesungen sollen Unis demokratisieren

[…]

Zumindest einzelne Initiativen gibt es aber auch in Österreich bereits. So haben Martin Ebner und von der Technischen Uni (TU) Graz und Sandra Schön von Salzburg Research gemeinsam ein Konzept für ein MOOC entwickelt. Thema der sieben Kurseinheiten ist eine Einführung in das Lernen und Lehren mit Technologien – also ein MOOC darüber, wie gute MOOCs gestaltet werden sollen.

[…]

Online-Vorlesungen sollen Unis demokratisieren

[…]

Zumindest einzelne Initiativen gibt es aber auch in Österreich bereits. So haben Martin Ebner und von der Technischen Uni (TU) Graz und Sandra Schön von Salzburg Research gemeinsam ein Konzept für ein MOOC entwickelt. Thema der sieben Kurseinheiten ist eine Einführung in das Lernen und Lehren mit Technologien – also ein MOOC darüber, wie gute MOOCs gestaltet werden sollen.

[…]

Brücke zwischen Theorie und Praxis

Daten nützen, Daten schützen

„Pflege-App“ erobert Europa

Solution Day 2013 Logistik-Tools

Online-Lehrkurs: Österreicher hoffen auf Preis

Martin Ebner (TU Graz) und Sandra Schön (Salzburg Research) haben ein Konzept für einen Massive Open Online Course eingereicht, mit dem sie ein MOOC Production Fellowship gewinnen wollen.

IT-Businesstalk

Solution Day 2013 Logistik-Tools

Daten nützen, Daten schützen

6. IT-Businesstalk

Salzburg Research sorgt für günstigere Müllabfuhr

Salzburg Research sorgt für günstigere Müllabfuhr

Forschung. Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research will die Müllabfuhr ökonomischer und umweltschonender gestalten. […]

Wie Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr zusammenarbeiten

Die digitale Revolution im Klassenzimmer

Kritikerdes digitalen Lebens kann Sandra Schön
sehr schnell in die Realität zurückholen: „Wenn
Sie heute einem zweijährigen Kind ein Telefon mit
Hörer und Wählscheibe in die Hand drücken, wird
es dieses Ding wohl kaum als Telefon erkennen.
Jedoch wird es alle möglichen schwarzen Flächen
wie ein Smartphone benutzen“, sagt die Erziehungs
-wissenschafterin von Salzburg Research. […]

Digital und flexibel: Der Unterricht der Zukunft

Die Bildungsforscher Sandra
Schön und Martin Ebner haben sich
angeschaut, was das Schulbuch in
den kommenden fünf Jahren ersetzen
wird, und wie man damit den
Unterricht gestaltet. […]

Offene Bildungsressourcen Das Urheberrecht als Bremse

Interview mit Sandra Schön.

Erfolgreiches Wirtschaftsjahr 2012

IPEN – IP-Infrastruktur für Energienetze

Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Artefakten des Kommunikationsnetzes und der energietechnischen Anwendungen. more

Eine positive Dynamik

Forscher mit Rekordbilanz

2012 setzte Salzburg Research 6,2 Mill. Euro um

Salzburg (SN). Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research mit 73 Mitarbeitern hat das beste Jahr ihrer Geschichte verzeichnet. Der Umsatz im Vorjahr kletterte um knapp 1,5 auf 6,2 Mill. Euro.

„Wir konnten auch die Zahl der Wissenschafterinnen und Wissenschafter steigern sowie die Position als wichtiger Ansprechpartner für die heimische Wirtschaft ausbauen“, sagte Geschäftsführer Siegfried Reich. Wobei zwei Drittel aller Forschungsleistungen für kleine und mittlere Unternehmen umgesetzt wurden. Ein Drittel entfiel dabei auf Unternehmen aus dem Bundesland Salzburg.

Man habe auch neue Kunden gewonnen: Insgesamt 17 Klein- und Mittelbetriebe (KMU) aus ganz Österreich nutzten etwa den Innovationsscheck des Innovationsministeriums. Die Salzburg Research mit ihrem Schwerpunkt auf Informationstechnologien finanziert sich zu 75 Prozent über Projekttätigkeit sowie Auftragsforschung. 25 Prozent trägt das Land bei.

Online-Kurs zu offenen Bildungsressourcen

Diese Woche ist im Web ein sogenannter „Massive Open Online Course“ (MOOC) gestartet. Zentrales Thema des zwölfwöchigen Kurses sind offene Bildungsressourcen, die international als Open Educational Resources (OER) bezeichnet werden. Bisher haben sich bereits 900 Menschen dafür angemeldet. […]

[…] Organisiert wird der Kurs unter anderem von Martin Ebner (TU Graz) und Sandra Schön (Salzburg Research) sowie Simone Haug, Markus Schmidt und Anne Thilosen vom Leibniz-Institut für Wissensmedien sowie Andreas Link vom Learning Agency Network. […]

EduDays – Zukunft der Schule

Interview mit Sandra Schön zu OER

Peak.AR

[…] Spezielle Landschafts-Apps helfen außerdem bei der Orientierung … […]

Die Peak.AR-App von Salzburg Research (iOS/Android, gratis) zeigt bei einem Gebirtspanorama zielsicher die Namen der umliegenden Berggipfel an.

[…]

IRE-Beiratsmitglied ausgezeichnet

Das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich überreichte Bundesministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner an den früheren Salzburger Landtagsabgeordneten Komm. Rat Dr. Bernd Petrisch in ihren Amtsräumen in Wien. Die Bundesministerin würdigte nicht nur seine Tätigkeit im Salzburger Landtag von 1999 bis 2009 und in der Salzburger Wirtschaftskammer sondern vor allem seine europapolitischen Aktivitäten als Beiratsmitglied des Instituts der Regionen Europas (IRE) und im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarats 2008/09.

[…] Im Jahr 2000 wurde er Aufsichtsrat in der Salzburger Forschungsgesellschaft Salzburg Research, deren Aufsichtsratsvorsitzender er seit 2010 ist. […]

Das sagt Österreichs Forschungsszene

(Expertenstatement Siegfried Reich)

Techno-Z Salzburg: IT-Edelpartner der Industrie

Barrier-Free Navigation through the City

The Ways4all project will help people with special needs reach their destination safely with a smartphone app, WIFI and RFID chips. Austrian Railways and the Vienna Transport Authority are highly interested in the system, but it must prove itself first. It will be tested at the new Vienna Central Station starting in October.

An Austrian project has set out to make travel with public transportation significantly easier for people with special needs. Universities, research institutions and transport providers are working to develop a smartphone-based navigation system under the name Ways4all that can guide visually-impaired persons, for example, safely and conveniently through the city. The system is to be tested at the new Vienna Central Station starting in October.

 

[…]

Landpartie

Österreichs beste Technologieparks sind grundlagenorientiert und trotzdem praxisnah. Die Top-Standorte – und was sie auszeichnet.

IKT Trends 2020: Am 22. Jänner 2013 fand ein interaktiver Workshop mit Trendforscher Moshe Rappoport in Wien statt – BILD

Wien (OTS) – Die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) startete gemeinsam mit dem bmvit eine Workshop-Reihe unter dem Titel „IKT Trends 2020“. Als Keynotespeaker gab der IBM-Zukunftsforscher Moshe Rappoport einen Ausblick und Impulse zur Zukunft der Entwicklung und Anwendung der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien).

„Mit der Veranstaltungsserie IKT Trends 2020 möchte die OCG als neutrale, gemeinnützige Plattform zu einem tieferen Verständnis der IT und ihrer Charakteristik beitragen. Über Technologie und den Markt hinaus sollen Ansatzmöglichkeiten für die weitere Entwicklung dieser Technologien und vor allem der Umgang damit aus verschiedenen Blickwinkeln sichtbar gemacht werden“, eröffnete Reinhard Goebl, Präsident der Österreichischen Computer Gesellschaft die Veranstaltung. IKT ist bereits jetzt ein Phänomen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung mit weithin unterschätzten, tiefgreifenden Auswirkungen. „IKT verändert den Umgang mit Information, die komplexe Basis allen menschlichen Lebens. Wohin sich die IT entwickelt, bestimmt unser zukünftiges Leben“, ergänzte Reinhard Goebl.

Für den Kooperationspartner bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) stellt Trend bzw. Foresight ein wichtiges Tool zur Gestaltung der Forschungs- und Technologiepolitik dar. Diese Workshop-Reihe der OCG stellt einen willkommenen Mosaikstein eines interaktiven Dialogs im Rahmen des bmvit Programms „IKT der Zukunft“ dar. Ziel ist es, einen Beitrag zu leisten, Österreich bis 2020 in die Gruppe der innovativsten Länder der EU zu führen.

Eingestiegen in das Thema sind Experten aus der Trendforschung:

– Moshe Rappoport, IBM Research Center Zürich, Executive Technology Briefer (Keynote) – Manfred Troger, Gartner Österreich, Geschäftsführer – Alexander Loisel, L.S.Z. Consulting – Mario Meir-Huber, IDC Central Europe, Research Analyst

Moderiert wurde IKT Trends 2020 von Reinhard Posch, CIO der österreichischen Bundesregierung.

Moshe Rappoport, einer der führenden Trendforscher im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), sprach im Rahmen der Veranstaltung über zukünftige Schlüsseltechnologien und worauf Unternehmen oder Institute in Zukunft setzen sollten. Er gab Einblicke in die Trendforschung der IBM. Der Umgang mit Daten ist eine große Frage, vor allem der Umgang mit unstrukturierten Daten. Big Data ist eine Münze mit zwei Seiten – den Daten und der Analytik. Stellte man sich früher die Frage, wie schnell ist dein Computer, fragt man heute, was machst du mit deinem Computer. „Der Sozialaspekt ist im Moment viel stärker als Technologie“, so Rappoport. Die Zukunft des Computers geht dahin, dass er mir sagt, „was ist die next best action – das erwarten sich die jungen Leute von der IT“.

Zusammenfassend bestätigten alle Vortragenden einen absehbaren Trend in Bezug auf die organisatorische Eingliederung in Unternehmen. IT wird in Unternehmen neu organisiert und bekommt neue Aufgaben. „IT kümmert sich um die Strategie, nicht um operatives Doing“ unterstrich Mario Meir-Huber. „In Zukunft wird auch Marketing IT-Aufgaben übernehmen“. Alexander Loisel bestätigt diesen Trend, „die EDV wird es wie bisher nicht mehr geben. IT wird in die Geschäftsführung eingegliedert, es gibt Fachabteilungen und der Support wird in die Cloud ausgelagert.“ Einig sind sich die Experten auch, dass die IT nach wie vor dynamisch bleibt und der Höhepunkt noch nicht erreicht ist. Laut Moshe Rappoport wird die „Reife erst 2050 erreicht sein – ältere Menschen werden das nicht mehr erleben.“

Anschließend fanden vier Themen-Workshops zu

~ – Zukünftige IKT Schlüsseltechnologien für Österreich – Chancen und Grenzen der eParticipation – IKT Standort Österreich – Zukunftschancen – Zukünftige Anforderungen für die IKT Ausbildung statt, aus denen Maßnahmenempfehlungen formuliert wurden. IKT sollte wie ein Hauptfach eingeführt werden und strategisch muss eine flächendeckende IKT-Ausbildung für alle LehrerInnen kommen. Generell wurde für die Entwicklung künftiger Schlüsseltechnologien festgestellt, dass die Vernetzung international sehr gut ist, national aber noch Aufholbedarf gegeben ist. „Österreich braucht ein Image, eine Marke zu IKT. ~

Wie das zu realisieren ist bleibt offen“ fasst Siegfried Reich, Geschäftsführer von Salzburg Research die Ergebnisse der von ihm geleiteten Workshop-Gruppe zusammen. „Thematisch könnte sich die Marke zu Green IT oder AAL positionieren.“ Bei allen Workshops war das Thema Sicherheit in Zusammenhang mit IKT an vorderster Stelle der Diskussion.

Zwtl.: Über IKT Trends 2020:

IKT Trends 2020 ist die Auftaktveranstaltung einer Workshopserie der Österreichischen Computer Gesellschaft mit Themenschwerpunkte rund um die Informationstechnologie. Neben einer globalen Diskussionsperspektive liegt der Fokus auf der Folgenabschätzung für den D-A-CH Raum und speziell für den Standort Österreich. Die Veranstaltung richtet sich an CIOs, CTOs, CEOs sowie Beschäftigte im Bereich IKT und WissenschafterInnen. Der Folgeworkshop findet am 6. Mai 2013, 14-18 Uhr, Wollzeile 1, 1010 Wien, statt. Themen und ReferentInnen werden auf Basis der Workshop-Ergebnisse vom 22. Jänner 2013 zusammengestellt. Alle Workshop-Ergebnisse werden am Jahresende in einer Publikation zusammengefasst.

IKT Trends 2020: Am 22. Jänner 2013 fand ein interaktiver Workshop mit Trendforscher Moshe Rappoport in Wien statt – BILD

Die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) startete gemeinsam mit dem bmvit eine Workshop-Reihe unter dem Titel “IKT Trends 2020″. Als Keynotespeaker gab der IBM-Zukunftsforscher Moshe Rappoport einen Ausblick und Impulse zur Zukunft der Entwicklung und Anwendung der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien).

“Mit der Veranstaltungsserie IKT Trends 2020 möchte die OCG als neutrale, gemeinnützige Plattform zu einem tieferen Verständnis der IT und ihrer Charakteristik beitragen. Über Technologie und den Markt hinaus sollen Ansatzmöglichkeiten für die weitere Entwicklung dieser Technologien und vor allem der Umgang damit aus verschiedenen Blickwinkeln sichtbar gemacht werden”, eröffnete Reinhard Goebl, Präsident der Österreichischen Computer Gesellschaft die Veranstaltung. IKT ist bereits jetzt ein Phänomen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung mit weithin unterschätzten, tiefgreifenden Auswirkungen. “IKT verändert den Umgang mit Information, die komplexe Basis allen menschlichen Lebens. Wohin sich die IT entwickelt, bestimmt unser zukünftiges Leben”, ergänzte Reinhard Goebl.

Für den Kooperationspartner bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) stellt Trend bzw. Foresight ein wichtiges Tool zur Gestaltung der Forschungs- und Technologiepolitik dar. Diese Workshop-Reihe der OCG stellt einen willkommenen Mosaikstein eines interaktiven Dialogs im Rahmen des bmvit Programms “IKT der Zukunft” dar. Ziel ist es, einen Beitrag zu leisten, Österreich bis 2020 in die Gruppe der innovativsten Länder der EU zu führen.

Eingestiegen in das Thema sind Experten aus der Trendforschung:

– Moshe Rappoport, IBM Research Center Zürich, Executive Technology Briefer (Keynote) – Manfred Troger, Gartner Österreich, Geschäftsführer – Alexander Loisel, L.S.Z. Consulting – Mario Meir-Huber, IDC Central Europe, Research Analyst

Moderiert wurde IKT Trends 2020 von Reinhard Posch, CIO der österreichischen Bundesregierung.

Moshe Rappoport, einer der führenden Trendforscher im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), sprach im Rahmen der Veranstaltung über zukünftige Schlüsseltechnologien und worauf Unternehmen oder Institute in Zukunft setzen sollten. Er gab Einblicke in die Trendforschung der IBM. Der Umgang mit Daten ist eine große Frage, vor allem der Umgang mit unstrukturierten Daten. Big Data ist eine Münze mit zwei Seiten – den Daten und der Analytik. Stellte man sich früher die Frage, wie schnell ist dein Computer, fragt man heute, was machst du mit deinem Computer. “Der Sozialaspekt ist im Moment viel stärker als Technologie”, so Rappoport. Die Zukunft des Computers geht dahin, dass er mir sagt, “was ist die next best action – das erwarten sich die jungen Leute von der IT”.

Zusammenfassend bestätigten alle Vortragenden einen absehbaren Trend in Bezug auf die organisatorische Eingliederung in Unternehmen. IT wird in Unternehmen neu organisiert und bekommt neue Aufgaben. “IT kümmert sich um die Strategie, nicht um operatives Doing” unterstrich Mario Meir-Huber. “In Zukunft wird auch Marketing IT-Aufgaben übernehmen”. Alexander Loisel bestätigt diesen Trend, “die EDV wird es wie bisher nicht mehr geben. IT wird in die Geschäftsführung eingegliedert, es gibt Fachabteilungen und der Support wird in die Cloud ausgelagert.” Einig sind sich die Experten auch, dass die IT nach wie vor dynamisch bleibt und der Höhepunkt noch nicht erreicht ist. Laut Moshe Rappoport wird die “Reife erst 2050 erreicht sein – ältere Menschen werden das nicht mehr erleben.”

Anschließend fanden vier Themen-Workshops zu

– Zukünftige IKT Schlüsseltechnologien für Österreich
– Chancen und Grenzen der eParticipation
– IKT Standort Österreich – Zukunftschancen
– Zukünftige Anforderungen für die IKT Ausbildung
statt, aus denen Maßnahmenempfehlungen formuliert wurden. IKT
sollte wie ein Hauptfach eingeführt werden und strategisch
muss eine flächendeckende IKT-Ausbildung für alle LehrerInnen
kommen. Generell wurde für die Entwicklung künftiger
Schlüsseltechnologien festgestellt, dass die Vernetzung
international sehr gut ist, national aber noch Aufholbedarf
gegeben ist. “Österreich braucht ein Image, eine Marke zu IKT.

Wie das zu realisieren ist bleibt offen” fasst Siegfried Reich, Geschäftsführer von Salzburg Research die Ergebnisse der von ihm geleiteten Workshop-Gruppe zusammen. “Thematisch könnte sich die Marke zu Green IT oder AAL positionieren.” Bei allen Workshops war das Thema Sicherheit in Zusammenhang mit IKT an vorderster Stelle der Diskussion.

Zwtl.: Über IKT Trends 2020:

IKT Trends 2020 ist die Auftaktveranstaltung einer Workshopserie der Österreichischen Computer Gesellschaft mit Themenschwerpunkte rund um die Informationstechnologie. Neben einer globalen Diskussionsperspektive liegt der Fokus auf der Folgenabschätzung für den D-A-CH Raum und speziell für den Standort Österreich. Die Veranstaltung richtet sich an CIOs, CTOs, CEOs sowie Beschäftigte im Bereich IKT und WissenschafterInnen. Der Folgeworkshop findet am 6. Mai 2013, 14-18 Uhr, Wollzeile 1, 1010 Wien, statt. Themen und ReferentInnen werden auf Basis der Workshop-Ergebnisse vom 22. Jänner 2013 zusammengestellt. Alle Workshop-Ergebnisse werden am Jahresende in einer Publikation zusammengefasst.

Innovation als Grundeinstellung

Informationstechnologien für ältere Menschen

Was wie eine etwas ungewöhnliche Kombination wirkt, ist genau das Kerngebiet von Cornelia Schneider.
Sie widmet sich der Entwicklung von Assistenzsystemen für ältere Menschen, pflegende Angehörige sowie professionelle Pfleger, was große Herausforderungen an die Entwickler stellt.

„Die Zahl an älteren Menschen wird in den nächsten Jahren steigen, die Pflegekräfte werden jedoch weniger werden. Umso wichtiger ist es, im Bereich mobiler Assistenz nach Lösungen zu suchen“, erklärt die Pinzgauerin.

[…]

Femtech: Vorhang auf für Technikerinnen

[…]

Im Oktober fiel dabei die Wahl auf Cornelia Schneider. Sie ist seit 2009 Leiterin des Kompetenzschwerpunktes e-Health und Ambient Assisted Living (AAL) in der Salzburg Research Forschungsgesellschaft.

[…]

Freie Bildungsressourcen im Internet

[…]

Einsatz von Open Educational Resources in der Lehre
Das Thema des technologiegestützten Lernens mit neuen Medien wurde auch von AutorInnen der TU Graz und der Salzburg Research Forschungsgesellschaft in einem Lehrbuch aufgearbeitet. Es behandelt die pädagogische Arbeit mit neuen Technologien und die Einbindung des Web 2.0 in die Lehre. Das Lehrbuch erschien unter dem Titel „L3T“ und ist in Printform, aber auch kostenlos online erhältlich.

[…]

Salzburg Research-Pilotsystem für mehr Patientensicherheit

Rund 13.000 verschreibungspflichtige und nicht-verschreibungspflichtige Arzneimittel sind in Österreich zugelassen. Die Neben- und Wechselwirkungen der Medikamente werden für Mediziner immer unübersichtlicher. Ein im Forschungsprojekt iMedication entwickeltes Pilotsystem unterstützt als „intelligentes Cockpit“ die Überwachung von unerwünschten Arzneimitteleffekten und erhöht dadurch die Arzneimittelsicherheit. […]

Salzburg startet ein Pilotsystem zur Erhöhung der Patientensicherheit

In den Salzburger Landeskliniken und der Landesapotheke geht das Projekt iMedication, zur Identifizierung und Überwachung von unerwünschten Arzneimitteleffekten, nach 2 Jahren Entwicklungszeit in den Pilotbetrieb.

iMedication durchsucht die elektronische Patientenakte nach Arzneimittelrisiken und schlägt Alarm sollte aufgrund anderer Einflussfaktoren eine Grenzüberschreitung eintreten. So können konkrete Verdachtsfälle und Zusammenhänge zur Medikation direkt aufgezeigt werden.

Klingt nach einen sehr spannenden Pilotprojekt…

http://www.computerwelt.at/news/enterprise/professional-software/detail/artikel/salzburgresearch-pilotsystem-fuer-mehr-patientensicherheit/

Lernen aus den Social Media

Wenn Skifahrer mit ihren neuen Paar Ski unzufrieden sind, schimpfen sie in der Regel in der Skihütte. Oft aber auch online in diversen Foren. „Aus diesen Äußerungen kann man als Produktentwickler enorm viel an Rückmeldungen ziehen“, erklärt Mark Markus vom Salzburg Research. Seine Forschungseinrichtung arbeitet gerade an einem Werkzeug, das dabei hilft, die Daten-Menge in den diversen Foren und auf Facebook-Seiten zu gliedern. „Für die weitere Aufarbeitung ziehen wir dann auch Soziologen hinzu“, sagt Markus.  […]

Digitales Assistenzsystem für Demenzkranke

Die Softwaretechnikerin Cornelia Schneider ist Femtech-Expertin des Monats Oktober

Die Softwaretechnikerin Cornelia Schneider ist Femtech-Expertin des Monats Oktober. Seit 2009 leitet sie den Kompetenzschwerpunkt e-Health und Ambient Assisted Living (AAL) an der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Schneider studierte Software Engineering für Medizin an der FH Hagenberg, arbeitete danach als technische Projektleiterin, Software-Architektin und -Entwicklerin und absolvierte daneben das Studium der Gesundheitswissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich mobilitätssichernder Assistenzsysteme und Bewegungsdatenanalyse. Im Kontext von AAL bedeutet dies Unterstützung  von älteren Menschen und ihren Betreuungspersonen durch mobile Assistenzsysteme. […]

Gesundheit, IT und Recht

Veranstaltungsankündigung

Cornelia Schneider ist FEMtech-Expertin des Monats Oktober

Um die Leistungen von Frauen und die Wichtigkeit von weiblicher Kreativität und der weiblichen Perspektive im Technologie- und Forschungsbereich sichtbar zu machen, wählt eine interdisziplinär besetzte, unabhängige Jury aus hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und des Personalmanagements eine herausragende Expertin aus der FEMtech Expertinnendatenbank auf dem Gebiet der Forschung und Technologie zur “FEMtech-Expertin des Monats”. Im Oktober 2012 hat sich die Jury für die Softwaretechnikerin Cornelia Schneider entschieden. ****

Seit 2009 ist Schneider die Leiterin des Kompetenzschwerpunktes e-Health und Ambient Assisted Living (AAL) an der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich mobilitätssichernder Assistenzsysteme und Bewegungsdatenanalyse. Im Kontext von AAL bedeutet dies die Unterstützung von älteren Menschen und ihren Betreuungspersonen durch mobile Assistenzsysteme. Dabei geht es vor allem darum, älteren Menschen durch diese Systeme ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Aus technisch-wissenschaftlicher Sicht besteht ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit in der Analyse von Bewegungsdaten. Dadurch können Bewegungsroutinen identifiziert und in weiterer Folge Risikofaktoren erkannt werden. Um die entwickelten mobilen Assistenzsysteme auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, veranstaltet Schneider seit vier Jahren den “Team Up! E-Health Network Day Salzburg”. Dieser Event forciert den Austausch zwischen Industrie, Forschung und Endanwendern.

Schneider studierte Software Engineering für Medizin an der Fachhochschule Hagenberg. Nach dem Studium arbeitete sie von 2005 bis 2009 als technische Projektleiterin, Software-Architektin und -Entwicklerin bei der Firma ITH icoserve technology for healthcare in Innsbruck. Neben ihrer Tätigkeit bei ITH absolvierte sie das Studium der Gesundheitswissenschaften an der privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinischen Informatik und Technik (UMIT) in Hall in Tirol.

Schneider empfiehlt jungen Frauen einen technischen Beruf zu ergreifen, da die beruflichen Möglichkeiten sehr vielfältig sind. Sie selbst hat sich bewusst nach ihrer wirtschaftlichen Ausbildung an der Handelsakademie für diesen Weg entschieden und wurde dabei von ihrer Familie unterstützt. “Das Vorurteil, dass es in Männerdomänen schwierig ist Fuß zu fassen, kann ich verneinen”, so Schneider. “Wichtig sind die fachliche Qualifikation und die zwischenmenschliche Komponente”, ist Schneider überzeugt. Im Rahmen von diversen Veranstaltungen für SchülerInnen und Jugendliche versucht Schneider verstärkt junge Frauen anzusprechen und sie für Technologie und Technik zu begeistern.

Mit der monatlichen Expertinnenwahl stellt das bmvit seit März 2005 Frauen aus der FEMtech Expertinnendatenbank vor, die sich erfolgreich im Technologie- und Forschungsbereich etabliert haben. Das ausführliche Porträt der “FEMtech-Expertin des Monats” sowie zur FEMtech Expertinnendatenbank finden Sie auf www.femtech.at. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Büro des Herrn Generalsekretärs, Tel.: 01 71162 65 8900

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/47/aom

Cornelia Schneider ist FEMtech-Expertin des Monats Oktober

Wien (OTS/BMVIT) – Um die Leistungen von Frauen und die Wichtigkeit von weiblicher Kreativität und der weiblichen Perspektive im Technologie- und Forschungsbereich sichtbar zu machen, wählt eine interdisziplinär besetzte, unabhängige Jury aus hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und des Personalmanagements eine herausragende Expertin aus der FEMtech Expertinnendatenbank auf dem Gebiet der Forschung und Technologie zur „FEMtech-Expertin des Monats“. Im Oktober 2012 hat sich die Jury für die Softwaretechnikerin Cornelia Schneider entschieden. ****

Seit 2009 ist Schneider die Leiterin des Kompetenzschwerpunktes e-Health und Ambient Assisted Living (AAL) an der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich mobilitätssichernder Assistenzsysteme und Bewegungsdatenanalyse. Im Kontext von AAL bedeutet dies die Unterstützung von älteren Menschen und ihren Betreuungspersonen durch mobile Assistenzsysteme. Dabei geht es vor allem darum, älteren Menschen durch diese Systeme ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Aus technisch-wissenschaftlicher Sicht besteht ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit in der Analyse von Bewegungsdaten. Dadurch können Bewegungsroutinen identifiziert und in weiterer Folge Risikofaktoren erkannt werden. Um die entwickelten mobilen Assistenzsysteme auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, veranstaltet Schneider seit vier Jahren den „Team Up! E-Health Network Day Salzburg“. Dieser Event forciert den Austausch zwischen Industrie, Forschung und Endanwendern.

Schneider studierte Software Engineering für Medizin an der Fachhochschule Hagenberg. Nach dem Studium arbeitete sie von 2005 bis 2009 als technische Projektleiterin, Software-Architektin und -Entwicklerin bei der Firma ITH icoserve technology for healthcare in Innsbruck. Neben ihrer Tätigkeit bei ITH absolvierte sie das Studium der Gesundheitswissenschaften an der privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinischen Informatik und Technik (UMIT) in Hall in Tirol.

Schneider empfiehlt jungen Frauen einen technischen Beruf zu ergreifen, da die beruflichen Möglichkeiten sehr vielfältig sind. Sie selbst hat sich bewusst nach ihrer wirtschaftlichen Ausbildung an der Handelsakademie für diesen Weg entschieden und wurde dabei von ihrer Familie unterstützt. „Das Vorurteil, dass es in Männerdomänen schwierig ist Fuß zu fassen, kann ich verneinen“, so Schneider. „Wichtig sind die fachliche Qualifikation und die zwischenmenschliche Komponente“, ist Schneider überzeugt. Im Rahmen von diversen Veranstaltungen für SchülerInnen und Jugendliche versucht Schneider verstärkt junge Frauen anzusprechen und sie für Technologie und Technik zu begeistern.

Mit der monatlichen Expertinnenwahl stellt das bmvit seit März 2005 Frauen aus der FEMtech Expertinnendatenbank vor, die sich erfolgreich im Technologie- und Forschungsbereich etabliert haben. Das ausführliche Porträt der „FEMtech-Expertin des Monats“ sowie zur FEMtech Expertinnendatenbank finden Sie auf www.femtech.at. (Schluss)

~ Rückfragehinweis: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Büro des Herrn Generalsekretärs, Tel.: 01 71162 65 8900 ~

Digitales Assistenzsystem für Demenzkranke

„ways4all“ – Mobilität für alle

[…] Mit dem Projekt „ways4all“ hat das Team der FH Joanneum, der TU Graz und der Salzburg Research – insgesamt sind neun Partner am Forschungsprojekt beteiligt – eine ganzheitliche Lösung entwickelt, um das Reisen im öffentlichen Verkehr für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Zukunft zu vereinfachen. […]

Voller Perspektiven

[…] Einrichtungen wie die TU Graz, FH STeyr, Klagenfurt Lake Side University, Salzburg Research und die Kepler Universität in Linz beschäftigen sich mit der Frage der Logistik, Bild- und Informationsverarbeitung und Technologie.

Wikitude: „Kamera wird mobilen Browser ablösen“

[…]

AR und Österreich: In Österreich gibt es eine hohe Dichte an Firmen und Institutionen, die an Augmented Reality arbeiten. Neben Wikitude forschen Salzburg Research und die TU Graz zum Thema. Außerdem hat Qualcomm 2010 Imagination Computer Services aus Wien gekauft, das sich ebenfalls auf AR spezialisiert hat.

[…]

Barrierefreie Navigation durch den Stadtverkehr

Offene Bildungsressourcen

smarter on the way: Kongressteilnehmer erleben intelligente Mobilität am Smartphone

Weltpremiere beim 19. ITS Weltkongress in Wien: Die “Kongressnavigator”-App vernetzt erstmals alles, was bei einem Kongress wichtig ist. Sie navigiert die Besucher durch die Stadt und das Kongresszentrum, integriert Konferenzprogramm, Fahrpläne und Tickets. Am Smartphone läuft alles zusammen – jetzt für iPhone, Android und als Mobile Web Anwendung.

Ankunft am Flughafen, Zwischenstopp im Hotel, die Zeit ist knapp: In wenigen Minuten beginnt die Eröffnungszeremonie beim ITS Weltkongress. In der Lobby zücken die Besucher ihr Mobiltelefon und lassen sich vom Kongressnavigator den Weg vom Hotel zur Messe Wien bis direkt in den Saal 2 zeigen. Selbstverständlich kennt die App die aktuellen Abfahrtszeiten der U-Bahnen und weiß über allfällige Verzögerungen in Echtzeit Bescheid. Das Ticket für die Öffis kommt mit der App automatisch aufs Mobiltelefon. Unterwegs gibt die App noch einen Überblick über Vortragende und Demofahrten und stellt das individuelle Kongressprogramm zusammen. Den kürzesten Weg von der U-Bahn-Station in den Konferenzsaal zeigt sie ebenfalls an. Am Eingang weisen die Besucher Ihr Mobiltelefon vor und bekommen das Konferenz-Tag um den Hals gehängt.

Zwtl.: Rundum-Navigation am Smartphone

Der Kongressnavigator verknüpft erstmals die Navigation in der Stadt mit der Orientierung in Messehalle und Kongresszentrum. Die Teilnehmer am ITS Weltkongress können den nahtlosen Übergang in der Navigation am eigenen Smartphone ausprobieren. Unter freiem Himmel wird GPS-basierte Navigation verwendet, ergänzt um Echtzeitdaten von öffentlichen Verkehrsmitteln. In der Messehalle und im Kongresszentrum orientiert sich das Mobiltelefon an Sensoren und QR-Codes. Mit dem Kongressnavigator wird der Begriff “multimodal” anschaulich und für den Besucher erlebbar: Die App schlägt die idealen Routen mit U-Bahn und Bus genauso vor wie jene mit Leihauto, Citybikes oder auf den eigenen Beinen.

Wer das Fahrrad nimmt oder zu Fuß geht, sammelt Öko-Punkte bei einer der thematischen “Challenges”. Der Kongressnavigator spricht damit auch den Spieltrieb der Teilnehmer an. Wer mitmacht, bekommt via Mobiltelefon Aufgaben zu einem Thema gestellt – etwa einen bestimmten Aussteller zu besuchen, an einer Session oder einer technischen Demonstration teilzunehmen. Die Teilnehmer beantworten Fragen oder recherchieren eine Route. So sammeln sie Punkte und erhalten nebenbei einen tieferen Einblick in ein zentrales Thema des Kongresses.

In der Messehalle übernimmt der Kongressnavigator die Routenplanung zwischen den Ständen. Schon Zuhause in der Vorbereitung können die Besucher mittels QR-Code jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten, und erhalten die schnellste Route, um sie alle abzuklappern. Sie bookmarken Sessions und Demonstrationen, die sie auf keinen Fall versäumen möchten, und erhalten rechtzeitig eine Erinnerung. Wer von einem Referenten oder einem Aussteller weitere Informationen erhalten möchte, kann mit dem Kongress-navigator seine virtuelle Visitenkarte hinterlassen. Während der Sessions kann über den Kongressnavigator den Referenten unmittelbares Feedback zum Inhalt ihrer Vorträge gegeben werden, man kann Fragen stellen und Kommentare abgeben. Selbstverständlich sind auch die Abendtermine und diverse Sehenswürdigkeiten Wiens in die App integriert.

Zwtl.: Erhältlich für iPhones, Android-Smartphones und als Web-App

Der Kongressnavigator ist für iPhones im App Store und für Android-Smartphones auf Google Play unter dem Stichwort “Kongressnavigator” zu finden. Außerdem gibt es ihn als Web-App unter navigator.itsworldcongress.at.

Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an und das Vergnügen, persönliche Mobilität zu erleben, kann länger und intensiver ausgekostet werden.

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer zum ersten Mal in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teil-nehmer werden erwartet. Der Kongress wird vom BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und ERTICO – ITS Europe in Zusammenarbeit mit ITS America und ITS Asia-Pacific und dem von 22. bis 26. Oktober 2012 in Wien veranstaltet.

Infos und Registrierung unter www.itsworldcongress.com. Die Registrierung ist bereits geöffnet und ein detailliertes Programm verfügbar.

smarter on the way: Kongressteilnehmer erleben intelligente Mobilität am Smartphone

Wien (OTS) – Weltpremiere beim 19. ITS Weltkongress in Wien: Die „Kongressnavigator“-App vernetzt erstmals alles, was bei einem Kongress wichtig ist. Sie navigiert die Besucher durch die Stadt und das Kongresszentrum, integriert Konferenzprogramm, Fahrpläne und Tickets. Am Smartphone läuft alles zusammen – jetzt für iPhone, Android und als Mobile Web Anwendung.

Ankunft am Flughafen, Zwischenstopp im Hotel, die Zeit ist knapp: In wenigen Minuten beginnt die Eröffnungszeremonie beim ITS Weltkongress. In der Lobby zücken die Besucher ihr Mobiltelefon und lassen sich vom Kongressnavigator den Weg vom Hotel zur Messe Wien bis direkt in den Saal 2 zeigen. Selbstverständlich kennt die App die aktuellen Abfahrtszeiten der U-Bahnen und weiß über allfällige Verzögerungen in Echtzeit Bescheid. Das Ticket für die Öffis kommt mit der App automatisch aufs Mobiltelefon. Unterwegs gibt die App noch einen Überblick über Vortragende und Demofahrten und stellt das individuelle Kongressprogramm zusammen. Den kürzesten Weg von der U-Bahn-Station in den Konferenzsaal zeigt sie ebenfalls an. Am Eingang weisen die Besucher Ihr Mobiltelefon vor und bekommen das Konferenz-Tag um den Hals gehängt.

Zwtl.: Rundum-Navigation am Smartphone

Der Kongressnavigator verknüpft erstmals die Navigation in der Stadt mit der Orientierung in Messehalle und Kongresszentrum. Die Teilnehmer am ITS Weltkongress können den nahtlosen Übergang in der Navigation am eigenen Smartphone ausprobieren. Unter freiem Himmel wird GPS-basierte Navigation verwendet, ergänzt um Echtzeitdaten von öffentlichen Verkehrsmitteln. In der Messehalle und im Kongresszentrum orientiert sich das Mobiltelefon an Sensoren und QR-Codes. Mit dem Kongressnavigator wird der Begriff „multimodal“ anschaulich und für den Besucher erlebbar: Die App schlägt die idealen Routen mit U-Bahn und Bus genauso vor wie jene mit Leihauto, Citybikes oder auf den eigenen Beinen.

Wer das Fahrrad nimmt oder zu Fuß geht, sammelt Öko-Punkte bei einer der thematischen „Challenges“. Der Kongressnavigator spricht damit auch den Spieltrieb der Teilnehmer an. Wer mitmacht, bekommt via Mobiltelefon Aufgaben zu einem Thema gestellt – etwa einen bestimmten Aussteller zu besuchen, an einer Session oder einer technischen Demonstration teilzunehmen. Die Teilnehmer beantworten Fragen oder recherchieren eine Route. So sammeln sie Punkte und erhalten nebenbei einen tieferen Einblick in ein zentrales Thema des Kongresses.

In der Messehalle übernimmt der Kongressnavigator die Routenplanung zwischen den Ständen. Schon Zuhause in der Vorbereitung können die Besucher mittels QR-Code jene Messestände markieren, die sie besuchen möchten, und erhalten die schnellste Route, um sie alle abzuklappern. Sie bookmarken Sessions und Demonstrationen, die sie auf keinen Fall versäumen möchten, und erhalten rechtzeitig eine Erinnerung. Wer von einem Referenten oder einem Aussteller weitere Informationen erhalten möchte, kann mit dem Kongress-navigator seine virtuelle Visitenkarte hinterlassen. Während der Sessions kann über den Kongressnavigator den Referenten unmittelbares Feedback zum Inhalt ihrer Vorträge gegeben werden, man kann Fragen stellen und Kommentare abgeben. Selbstverständlich sind auch die Abendtermine und diverse Sehenswürdigkeiten Wiens in die App integriert.

Zwtl.: Erhältlich für iPhones, Android-Smartphones und als Web-App

Der Kongressnavigator ist für iPhones im App Store und für Android-Smartphones auf Google Play unter dem Stichwort „Kongressnavigator“ zu finden. Außerdem gibt es ihn als Web-App unter navigator.itsworldcongress.at.

Die App kann im gesamten Messebereich über WLAN genutzt werden – es fallen vor Ort keine zusätzlichen Kosten für Daten-Roaming an und das Vergnügen, persönliche Mobilität zu erleben, kann länger und intensiver ausgekostet werden.

Konzipiert wurde der Kongressnavigator von AustriaTech, einem Tochterunternehmen des BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Das Projekt wird vom Klima- und Energiefonds gefördert. Projektpartner sind Fluidtime, ITS Vienna Region, CSS-Computer-Systems-Support, TechTalk und Salzburg Research.

Der ITS Weltkongress findet im Wechsel alle drei Jahre in Amerika, Asien und Europa statt und gastiert heuer zum ersten Mal in Wien. Rund 300 Aussteller und etwa 10.000 Teil-nehmer werden erwartet. Der Kongress wird vom BMVIT – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und ERTICO – ITS Europe in Zusammenarbeit mit ITS America und ITS Asia-Pacific und dem von 22. bis 26. Oktober 2012 in Wien veranstaltet.

Infos und Registrierung unter www.itsworldcongress.com. Die Registrierung ist bereits geöffnet und ein detailliertes Programm verfügbar.

Digitales Assistenzsystem

FORSCHUNG AUSTRIA goes Youtube

Um heimische Forschung greifbarer zu machen, präsentiert FORSCHUNG AUSTRIA ausgewählte Projekte der einzelnen Mitglieder via Imagevideo auf Youtube.

Jedes Forschungsmitglied des Vereins FORSCHUNG AUSTRIA wählte im Vorfeld ein geeignetes Projekt aus, das mittels Video gekonnt in Szene gesetzt wurde und bei den Technologiegesprächen in Alpbach präsentiert wurde.

Das Fazit: Heimische Forschung bleibt spannend – überzeugen Sie sich hier selbst!

FORSCHUNG AUSTRIA ist Österreichs Dachverband der außeruniversitären, anwendungsorientierten Forschung mit folgenden Mitgliedern: AIT Austrian Institute of Technology, JR Joanneum Research, SR salzburg research, BMVIT Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, ACR Austrian Cooperative Research, UAR Upper Austrian Research, CTR Carinthian Tech Research sowie der Verlagsgruppe Bohmann. Details zur Arbeit von FORSCHUNG AUSTRIA finden Sie hier.

LOGO – Zentrum für Logistikoptimierung

Aufbau eines neuen österreichischen Forschungs- und Technologiezentrums für Logistikoptimierung in Salzburg. more

Digitales Assistenzsystem hilft Demenzkranken im Alltag

Dreijähriges EU-Projekt verbindet persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien

Salzburg – Forscher arbeiten derzeit an einem digitalen Assistenzsystem, das Demenzkranken bei der Bewältigung des Alltags helfen soll. Das System erinnert beispielsweise an das Ausschalten von Haushaltsgeräten, die Betroffenen können zudem außer Haus Informationen zu ihrem Standort anfordern. Über einen Videokanal sehen Vertrauenspersonen die örtlichen Gegebenheiten und geben hilfreiche Tipps. Das dreijährige, 2,8 Mio. Euro umfassende EU-Projekt wird von „Salzburg Research“ geleitet, teilte die Forschungsgesellschaft mit.

Schleichender Anfang einer Erkrankung

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Millionen in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Die Betroffenen sind im Alltag verunsichert durch die steigende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität.

„Ziel ist es, den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzsystem zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, so Projektleiterin Cornelia Schneider. Am Ende des dreijährigen Projektes biete der entwickelte und erprobte Dienst Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu kommen und verbinde persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Bekleidungstipps und Navigationshilfe

Das System gibt Bekleidungstipps – auf die aktuellen Wetterverhältnisse abgestimmt – und erklärt den Weg zu bevorstehenden Terminen. Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer jederzeit über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson – Angehörige, Hauskrankenpflegepersonal oder Freiwillige wie Zivildiener – angerufen. Diese kann dann über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) Hilfe anbieten.

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung. (APA, 26.8.2012)

„Ausverkaufte Vorstellung“

Die Stadt der Zukunft entsteht

Digitaler Dienst soll Demenzkranken im Alltag helfen

Salzburger entwickeln Hilfe für Demenzkranke

EU-Projekt „Confidence“ will Demenz-Patienten mit Hilfestellungen über Mobilgeräte, Video und Standortverfolgung länger aktiv halten. Die Forschungs-Gesellschaft Salzburg Research übernimmt die Leitung des Projekts, das auch vom BMVIT gefördert wird.

Forscher arbeiten derzeit an einem digitalen Assistenzsystem, das Demenzkranke bei der Bewältigung des Alltags helfen soll. Das System “Confidence” erinnert beispielsweise an das Ausschalten von Haushaltsgeräten, die Betroffenen können zudem außer Haus Informationen zu ihrem Standort anfordern. Über einen Videokanal sehen Vertrauenspersonen die örtlichen Gegebenheiten und geben hilfreiche Tipps. Das dreijährige, 2,8 Mio. Euro umfassende EU-Projekt wird von „Salzburg Research“ geleitet, teilte die Forschungsgesellschaft am Sonntag mit.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Millionen in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Die Betroffenen sind im Alltag verunsichert durch die steigende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität.

Länger aktiv bleiben
„Ziel ist es, den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzsystem zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, sagt Projektleiterin Cornelia Schneider. Am Ende des dreijährigen Projektes biete der entwickelte und erprobte Dienst Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu kommen und verbinde persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Bekleidungstipps und Wegbeschreibung
Das System gibt Bekleidungstipps passend auf die aktuellen Wetterverhältnisse und erklärt den Weg zu bevorstehenden Terminen. Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer jederzeit über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson – Angehörige, Hauskrankenpflegepersonal oder Freiwillige wie Zivildiener – angerufen. Diese kann dann über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) Hilfe anbieten. Über einen Videokanal sehen die Vertrauenspersonen die örtlichen Gegebenheiten.

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Salzburger entwickeln Hilfe für Demenzkranke

EU-Projekt „Confidence“ will Demenz-Patienten mit Hilfestellungen über Mobilgeräte, Video und Standortverfolgung länger aktiv halten. Die Forschungs-Gesellschaft Salzburg Research übernimmt die Leitung des Projekts, das auch vom BMVIT gefördert wird.

Forscher arbeiten derzeit an einem digitalen Assistenzsystem, das Demenzkranke bei der Bewältigung des Alltags helfen soll. Das System “Confidence“ erinnert beispielsweise an das Ausschalten von Haushaltsgeräten, die Betroffenen können zudem außer Haus Informationen zu ihrem Standort anfordern. Über einen Videokanal sehen Vertrauenspersonen die örtlichen Gegebenheiten und geben hilfreiche Tipps. Das dreijährige, 2,8 Mio. Euro umfassende EU-Projekt wird von „Salzburg Research“ geleitet, teilte die Forschungsgesellschaft am Sonntag mit.

Mit steigender Lebenserwartung erhöht sich auch das Risiko einer Demenzerkrankung. Aktuellen Schätzungen zufolge leben heute rund 126.000 Menschen in Österreich und 7,3 Millionen in Europa mit Demenz. Der Anfang der Erkrankung geschieht oft schleichend. Die Betroffenen sind im Alltag verunsichert durch die steigende Orientierungslosigkeit und verlieren dadurch zunehmend ihre Selbstständigkeit und Mobilität.

Länger aktiv bleiben
„Ziel ist es, den Betroffenen und deren Angehörigen ein mobilitätssicherndes Assistenzsystem zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe Demenzerkrankte länger mobil und aktiv bleiben können“, sagt Projektleiterin Cornelia Schneider. Am Ende des dreijährigen Projektes biete der entwickelte und erprobte Dienst Unterstützung für unterwegs, um sicher ans Ziel und wieder zurück zu kommen und verbinde persönliche Hilfe mit unterstützenden Technologien.

Bekleidungstipps und Wegbeschreibung
Das System gibt Bekleidungstipps passend auf die aktuellen Wetterverhältnisse und erklärt den Weg zu bevorstehenden Terminen. Bei Orientierungsproblemen können die Nutzer jederzeit über den Dienst am Mobiltelefon Navigationshilfe und Informationen zum aktuellen Standort anfordern. Bei der Aktivierung des Dienstes wird eine Bezugsperson – Angehörige, Hauskrankenpflegepersonal oder Freiwillige wie Zivildiener – angerufen. Diese kann dann über verschiedene Kanäle (Sprache, Video und Standortverfolgung) Hilfe anbieten. Über einen Videokanal sehen die Vertrauenspersonen die örtlichen Gegebenheiten.

Das europäische Forschungsprojekt „Confidence“ wird im Rahmen des Ambient Assisted Living Joint Program von der EU und vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Als Koordinator stehen Salzburg Research 530.000 Euro Budget zur Verfügung.

Digitales Assistenzsystem hilft Demenzkranken

Unter der Leitung von Salzburg Research entwickeln Forscher ein digitales Assistenzsystem für Demenzkranke, das diesen im Alltag hilft. Es erinnert an das Ausschalten von Haushaltsgeräten, die Betroffenen können zudem außer Haus Informationen über ihren Standort anfordern.

Mehr dazu in oesterreich.ORF.at

Web Engineering – Systematische Entwicklung von Webanwendungen

Webwerk gewinnt Prix MultiMediaAustria

[…]

Der Prix MultiMediaAustria wird seit 1997 vergeben: Ursprünglich von Salzburg Research und dem ORF Salzburg kreiert, wird der Preis seit 1998 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit als Staatspreis Prix MultiMediaAustria vergeben.

Die Brücken zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Annäherung an die Realität

ConnectME – Connected Media Experiences

Today, media material is increasingly digital and shifting to delivery via IP and the Web, including cultural artifacts or broadcast television. This opens up the possibility of new services deriving added value from such material by combining it with other material elsewhere on the Web which is related to it or enhances it in a meaningful way, to the benefit of the owner of the original content, the providers of the content enhancing it and
the end consumer who can access and interact with these new services. Since the services are built around providing new experiences through connecting different related media together, we consider such services to be Connected Media Experiences (ConnectME). more

Fahnenträger bei F&E

Salzburg Research treibt das Interesse fpr Wissenschaft in der Wirtschaft kontinuierlich an. Die Forschungsgesellschaft des Landes verhilft mittlerweile 1.300 Unternehmen zu Wettbewerbsvorteilen durch mehr F&E-Know-how. Darunter finden sich auch prominente Namen wie Atomic, Skidata oder auch Red Bull.

Tourismus treibt IT

Der neue Geldhebel bringt’s

Wissen für bewegte Zeiten

namen news

Tourismus goes Cyberspace

Die Tourismus Community Austria bat zum Themenabend „Beyond Booking – Vernetzte Produkte sind mehr wert“ ins Haus der Musik in Wien. Keynote-Speaker Peter Pst, Multimediaexperte aus Deutschland, erläuterte Vernetzungsbeispiele und diskutierte mit Noerbert Kettner, Wien Tourismus, Michael Anfang, Hotel Edelweiß, Markus Lassnig, Salzburg Research. [Bild]

Tourismus im Daten-Cockpit der Cyberwelt

Bereits zum vierten Mal traf sich die Tourismus Community Austria, diesmal im Haus der Musik in Wien, um sich mit Fragen der intelligenten Produktvernetzung und des Aufbaus virtueller Gemeinschaften im Cyberspace auseinanderzusetzen. Rund 100 Personen folgten zunächst dem spannenden Vortrag von Peter Post, der als Geschäftsführer der größten inhabergeführten Multimediaagentur Deutschlands, Scholz & Volkmer, den „state oft he art“ der Konsumwelt präsentierte: Turnschuhe, die mit iPods sprechen; Autos, die mit Ampeln kommunizieren; Pflanzen, die twittern, wenn sie Wasser benötigen. Längst sind Information und Kaufoption im Netz nicht genug. Vernetzte Produkte nützen das Kommunikationsbedürfnis und den Spieltrieb des Menschen, schaffen über Communities Kundenbindung und passen sich an die laufend ändernden Bedürfnisse an. „Nicht nur Produkte kann man vernetzen, sondern auch Erlebnisse“, ist Peter Post überzeugt, „die Zukunft liegt darin, dass Menschen Spuren im Web hinterlassen wollen, das ist eine Chance für Unternehmer, vor allem auch im Tourismus.“

Moderiert von APA-Wirtschaftsressortleiter Thomas Karabaczek diskutierten im Anschluss Norbert Kettner, Direktor von WienTourismus, Markus Lassnig, e-Tourism Experte der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, und Michael Anfang, Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl. Einig war sich die Podiumsrunde darin, dass die neuen Technologien und die damit verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten nicht nur Chancen für den Tourismus darstellen, sondern sich auch verändernd auf das Produkt auswirken. „Wir müssen uns schon die Frage stellen, ob wir als Destinationen nicht zu träge für den Fortschritt sind“, so ein kritischer Einwurf von Norbert Kettner, „die wahren Treiber sind die Markenartikler. Wir lassen uns unser Produkt noch zu sehr von anderen definieren.“ Marketingfachmann Michael Anfang plädierte für mehr Qualität: „Wir laden immer mehr Inhalte ins Netz und überschütten den Gast mit Information. Die Kunst besteht aber darin, die richtige Information für die Gäste zugänglich zu machen.“ Markus Lassnig warnte davor, sich von den neuen Technologien blind treiben zu lassen. Genauso gefährlich sei es aber auch, die Welt der „digital natives“ komplett zu ignorieren: „Die digitalen Technologien sind neue Mittel zum Zweck, vieles davon ist von der Idee her nicht neu, wird heute nur anders umgesetzt. Was früher die Wandernadel war, ist heute eine App zur Messung der Wanderleistung.“

Im Tourismus, der stark an Menschen mit ihren Erlebnissen und Emotionen anknüpft, können intelligente Produktvernetzung und virtuelle Gemeinschaften Innovationen stimulieren, die Kundenbindung stärken und die Wertschöpfung erhöhen, so das Resümee von Peter Post. Eine wesentliche Herausforderung nannte Praktiker Michael Anfang: „Der Hotelier hat genug zu tun, das heißt, die digitale Vernetzung der Produkte muss gemeinsam erfolgen!“

Tourismus im Daten-Cockpit der Cyberwelt

Wien (TP/OTS) – Bereits zum vierten Mal traf sich die Tourismus
Community Austria, diesmal im Haus der Musik in Wien, um sich mit
Fragen der intelligenten Produktvernetzung und des Aufbaus virtueller
Gemeinschaften im Cyberspace auseinanderzusetzen. Rund 100 Personen
folgten zunächst dem spannenden Vortrag von Peter Post, der als
Geschäftsführer der größten inhabergeführten Multimediaagentur
Deutschlands, Scholz & Volkmer, den „state oft he art“ der Konsumwelt
präsentierte: Turnschuhe, die mit iPods sprechen; Autos, die mit
Ampeln kommunizieren; Pflanzen, die twittern, wenn sie Wasser
benötigen. Längst sind Information und Kaufoption im Netz nicht
genug. Vernetzte Produkte nützen das Kommunikationsbedürfnis und den
Spieltrieb des Menschen, schaffen über Communities Kundenbindung und
passen sich an die laufend ändernden Bedürfnisse an. „Nicht nur
Produkte kann man vernetzen, sondern auch Erlebnisse“, ist Peter Post
überzeugt, „die Zukunft liegt darin, dass Menschen Spuren im Web
hinterlassen wollen, das ist eine Chance für Unternehmer, vor allem
auch im Tourismus.“

Technologien stimulieren Produktinnovation

Moderiert von APA-Wirtschaftsressortleiter Thomas Karabaczek
diskutierten im Anschluss Norbert Kettner, Direktor von
WienTourismus, Markus Lassnig, e-Tourism Experte der Salzburg
Research Forschungsgesellschaft, und Michael Anfang, Hotel Edelweiss
& Gurgl in Obergurgl. Einig war sich die Podiumsrunde darin, dass die
neuen Technologien und die damit verbundenen
Kommunikationsmöglichkeiten nicht nur Chancen für den Tourismus
darstellen, sondern sich auch verändernd auf das Produkt auswirken.
„Wir müssen uns schon die Frage stellen, ob wir als Destinationen
nicht zu träge für den Fortschritt sind“, so ein kritischer Einwurf
von Norbert Kettner, „die wahren Treiber sind die Markenartikler. Wir
lassen uns unser Produkt noch zu sehr von anderen definieren.“
Marketingfachmann Michael Anfang plädierte für mehr Qualität: „Wir
laden immer mehr Inhalte ins Netz und überschütten den Gast mit
Information. Die Kunst besteht aber darin, die richtige Information
für die Gäste zugänglich zu machen.“ Markus Lassnig warnte davor,
sich von den neuen Technologien blind treiben zu lassen. Genauso
gefährlich sei es aber auch, die Welt der „digital natives“ komplett
zu ignorieren: „Die digitalen Technologien sind neue Mittel zum
Zweck, vieles davon ist von der Idee her nicht neu, wird heute nur
anders umgesetzt. Was früher die Wandernadel war, ist heute eine App
zur Messung der Wanderleistung.“

Im Tourismus, der stark an Menschen mit ihren Erlebnissen und
Emotionen anknüpft, können intelligente Produktvernetzung und
virtuelle Gemeinschaften Innovationen stimulieren, die Kundenbindung
stärken und die Wertschöpfung erhöhen, so das Resümee von Peter Post.
Eine wesentliche Herausforderung nannte Praktiker Michael Anfang:
„Der Hotelier hat genug zu tun, das heißt, die digitale Vernetzung
der Produkte muss gemeinsam erfolgen!“

Tourismus Community Austria (TCA)

Die TCA ist eine unabhängige professionelle Plattform für
innovativ denkende und handelnde Touristiker. Im Rahmen der
Initiative können die Teilnehmer und Partner umfassenden
Gedankenaustausch pflegen, Netzwerkkontakte knüpfen und sich mit
wichtigen Zukunftsthemen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft
auseinandersetzen. Die Tourismus Community Austria ist ein
gemeinsames Projekt der APA-OTS Tourismuspresse und der pro.media
kommunikation und wird von den Partnern der TCA – Österreich Werbung,
WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Kohl & Partner,
Tirol Werbung und Österreichische Hoteliervereinigung – unterstützt.
Weitere Informationen unter: www.tourismuscommunity.at

Ways4all complete

Tourismus Community Austria: Digitale Vernetzung schafft Mehrwert

Wien (TP/OTS) – Können Communities Gäste binden? Kann intelligente
Produktvernetzung touristische Marken stärken? Sind diese
intelligenten Produkte auch mehr wert und bringen daher mehr Umsatz?
Diesen spannenden Fragen widmet sich die Tourismus Community Austria
(TCA) am Mittwoch, 2. Mai 2012, im Haus der Musik. Unter dem Titel
„Beyond Booking -Vernetzte Produkte sind mehr wert“ diskutiert eine
Runde aus erfahrenen Praktikern die Chancen der digitalen
Produktvernetzung für das Tourismusland Österreich.

Mit Spannung wird die Key Note von Peter Post, Geschäftsführer von
Scholz & Volkmer, erwartet. Deutschlands größte inhabergeführte
Multimediaagentur ist auf die Entwicklung interaktiver Anwendungen
und digitaler Markenführung für die Markenartikelindustrie
spezialisiert und verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet
der digitalen Kommunikation.

Mit Peter Post diskutieren im Anschluss Norbert Kettner, Direktor
von WienTourismus, Markus Lassnig, Salzburg Research
Forschungsgesellschaft, und Michael Anfang, Hotel Edelweiss & Gurgl
in Obergurgl. Lassnig leitet den Kompetenzschwerpunkt e-Tourismus,
der Fokus seiner Forschungsarbeiten liegt auf dem Bereich
Innovationsmanagement, Innovationsanalyse und -entwicklung sowie
Markt- und Trendanalysen für die Tourismusbranche. Anfang ist Experte
auf dem Gebiet Marketing und Sales in der Hotellerie und setzt sich
vor allem für hoteleigene Vermarktung und Vertrieb ein. Die
Diskussion moderiert Thomas Karabaczek, Wirtschaftsressortleiter der
APA.

Für die Gäste der Tourismus Community Austria geht die Vernetzung
auch nach Ende der Diskussionsveranstaltung weiter: Es besteht die
Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre fachlich auszutauschen
und Kontakte zu knüpfen.

Tourismus Community Austria (TCA)

Die TCA ist eine unabhängige professionelle Plattform für
innovativ denkende und handelnde Touristiker. Im Rahmen der
Initiative können die Teilnehmer und Partner umfassenden
Gedankenaustausch pflegen, Netzwerkkontakte knüpfen und sich mit
wichtigen Zukunftsthemen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft
auseinandersetzen. Die Tourismus Community Austria ist ein
gemeinsames Projekt der APA-OTS Tourismuspresse und der pro.media
kommunikation. Die Partner der TCA: Österreichische
Hoteliervereinigung, Österreich Werbung, Kohl & Partner, Tirol
Werbung, WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.

Weitere Informationen zur Initiative und zu den Veranstaltungen:
http://www.tourismuscommunity.at

~
Tourismus Community Austria: „Beyond Booking – Vernetzte Produkte
sind mehr wert“

Einlass: 18:30 Uhr
Podiumsdiskussion: 19:00 Uhr – Vortragssaal, Dachgeschoß

Datum: 2.5.2012, um 18:30 Uhr
Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß
Seilerstätte 30, 1010 Wien

Tourismus Community Austria: Digitale Vernetzung schafft Mehrwert

Utl.: Mehr als nur Buchung – Tourismusexperten diskutieren am 2. Mai in Wien die Chancen der intelligenten Produktverknüpfung

Wien (TP/OTS) – Können Communities Gäste binden? Kann intelligente Produktvernetzung touristische Marken stärken? Sind diese intelligenten Produkte auch mehr wert und bringen daher mehr Umsatz? Diesen spannenden Fragen widmet sich die Tourismus Community Austria (TCA) am Mittwoch, 2. Mai 2012, im Haus der Musik. Unter dem Titel „Beyond Booking -Vernetzte Produkte sind mehr wert“ diskutiert eine Runde aus erfahrenen Praktikern die Chancen der digitalen Produktvernetzung für das Tourismusland Österreich.

Mit Spannung wird die Key Note von Peter Post, Geschäftsführer von Scholz & Volkmer, erwartet. Deutschlands größte inhabergeführte Multimediaagentur ist auf die Entwicklung interaktiver Anwendungen und digitaler Markenführung für die Markenartikelindustrie spezialisiert und verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Kommunikation.

Mit Peter Post diskutieren im Anschluss Norbert Kettner, Direktor von WienTourismus, Markus Lassnig, Salzburg Research Forschungsgesellschaft, und Michael Anfang, Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl. Lassnig leitet den Kompetenzschwerpunkt e-Tourismus, der Fokus seiner Forschungsarbeiten liegt auf dem Bereich Innovationsmanagement, Innovationsanalyse und -entwicklung sowie Markt- und Trendanalysen für die Tourismusbranche. Anfang ist Experte auf dem Gebiet Marketing und Sales in der Hotellerie und setzt sich vor allem für hoteleigene Vermarktung und Vertrieb ein. Die Diskussion moderiert Thomas Karabaczek, Wirtschaftsressortleiter der APA.

Für die Gäste der Tourismus Community Austria geht die Vernetzung auch nach Ende der Diskussionsveranstaltung weiter: Es besteht die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre fachlich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Zwtl.: Tourismus Community Austria (TCA)

Die TCA ist eine unabhängige professionelle Plattform für innovativ denkende und handelnde Touristiker. Im Rahmen der Initiative können die Teilnehmer und Partner umfassenden Gedankenaustausch pflegen, Netzwerkkontakte knüpfen und sich mit wichtigen Zukunftsthemen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auseinandersetzen. Die Tourismus Community Austria ist ein gemeinsames Projekt der APA-OTS Tourismuspresse und der pro.media kommunikation. Die Partner der TCA: Österreichische Hoteliervereinigung, Österreich Werbung, Kohl & Partner, Tirol Werbung, WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.

Weitere Informationen zur Initiative und zu den Veranstaltungen: http://www.tourismuscommunity.at

~ Tourismus Community Austria: „Beyond Booking – Vernetzte Produkte sind mehr wert“ Einlass: 18:30 Uhr Podiumsdiskussion: 19:00 Uhr – Vortragssaal, Dachgeschoß Datum: 2.5.2012, um 18:30 Uhr Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß Seilerstätte 30, 1010 Wien ~

Tourismus Community Austria: Digitale Vernetzung schafft Mehrwert

(PR-inside.com 24.04.2012 09:36:37)Können Communities Gäste binden? Kann intelligente Produktvernetzung touristische Marken stärken? Sind diese intelligenten Produkte auch mehr wert und bringen daher mehr Umsatz? Diesen spannenden Fragen widmet sich die Tourismus Community Austria (TCA) am Mittwoch, 2. Mai 2012, im Haus der Musik. Unter dem Titel „Beyond Booking -Vernetzte Produkte sind mehr wert“ diskutiert eine Runde aus erfahrenen Praktikern die Chancen der digitalen Produktvernetzung für das Tourismusland Österreich.

Mit Spannung wird die Key Note von Peter Post, Geschäftsführer von Scholz & Volkmer, erwartet. Deutschlands größte inhabergeführte Multimediaagentur ist auf die Entwicklung interaktiver Anwendungen und digitaler Markenführung für die Markenartikelindustrie spezialisiert und verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Kommunikation. Mit Peter Post diskutieren im Anschluss Norbert Kettner, Direktor von WienTourismus, Markus Lassnig, Salzburg Research Forschungsgesellschaft, und Michael Anfang, Hotel Edelweiss, Gurgl in Obergurgl.
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Tourismus Community Austria: Digitale Vernetzung schafft Mehrwert

24.04.2012 09:36:37 – Können Communities Gäste binden? Kann intelligente Produktvernetzung touristische Marken stärken? Sind diese intelligenten Produkte auch mehr wert und bringen daher mehr Umsatz? Diesen spannenden Fragen widmet sich die Tourismus Community Austria (TCA) am Mittwoch, 2. Mai 2012, im Haus der Musik. Unter dem Titel „Beyond Booking -Vernetzte Produkte sind mehr wert“ diskutiert eine Runde aus erfahrenen Praktikern die Chancen der digitalen Produktvernetzung für das Tourismusland Österreich.

Mit Spannung wird die Key Note von Peter Post, Geschäftsführer von Scholz & Volkmer, erwartet. Deutschlands größte inhabergeführte Multimediaagentur ist auf die Entwicklung interaktiver Anwendungen und digitaler Markenführung für die Markenartikelindustrie spezialisiert und verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der digitalen Kommunikation.

Mit Peter Post diskutieren im Anschluss Norbert Kettner, Direktor von WienTourismus, Markus Lassnig, Salzburg Research Forschungsgesellschaft, und Michael Anfang, Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl. Lassnig leitet den Kompetenzschwerpunkt e-Tourismus, der Fokus seiner Forschungsarbeiten liegt auf dem Bereich Innovationsmanagement, Innovationsanalyse und -entwicklung sowie Markt- und Trendanalysen für die Tourismusbranche. Anfang ist Experte auf dem Gebiet Marketing und Sales in der Hotellerie und setzt sich vor allem für hoteleigene Vermarktung und Vertrieb ein. Die Diskussion moderiert Thomas Karabaczek, Wirtschaftsressortleiter der APA.

Für die Gäste der Tourismus Community Austria geht die Vernetzung auch nach Ende der Diskussionsveranstaltung weiter: Es besteht die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre fachlich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Zwtl.: Tourismus Community Austria (TCA)

Die TCA ist eine unabhängige professionelle Plattform für innovativ denkende und handelnde Touristiker. Im Rahmen der Initiative können die Teilnehmer und Partner umfassenden Gedankenaustausch pflegen, Netzwerkkontakte knüpfen und sich mit wichtigen Zukunftsthemen der Tourismus- und Freizeitwirtschaft auseinandersetzen. Die Tourismus Community Austria ist ein gemeinsames Projekt der APA-OTS Tourismuspresse und der pro.media kommunikation. Die Partner der TCA: Österreichische Hoteliervereinigung, Österreich Werbung, Kohl & Partner, Tirol Werbung, WKÖ-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft.

Weitere Informationen zur Initiative und zu den Veranstaltungen: www.tourismuscommunity.at

Tourismus Community Austria: „Beyond Booking – Vernetzte Produkte sind mehr wert“ Einlass: 18:30 Uhr Podiumsdiskussion: 19:00 Uhr – Vortragssaal, Dachgeschoß Datum: 2.5.2012, um 18:30 Uhr Ort: Haus der Musik Vortragssaal, Dachgeschoß Seilerstätte 30, 1010 Wien

Lange Nacht der Forschung mit 33 Stationen in Vorarlberg vertreten

Experimentieren von Bregenz bis Güssing

„Digitale Vernetzung“

Um digitale Vernetzung und deren Mehrwert geth es bei der nächsten Veranstaltung der Tourismus Community Austria (TCA) unter dem Titel „Beyond Booking – Vernetzte Produkte sind mehr wert“ Anfang Mai im Haus der Musik. […] Markus Lassnig, Salzburg Research Forschungsgesellschaft […]

Lange Nacht der Forschung mit 33 Stationen in Vorarlberg vertreten

[…]

Thema Gesundheit Schwerpunkt in Salzburg

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität kann man etwa miterleben, wie Ärzte kritische Situationen nach Unfällen und bei Operationen mit dem Human Patient Simulator trainieren. Wer sich dagegen fragt, was japanisches Bogenschießen mit Musik zu tun haben kann, der sollte bei der Universität Mozarteum vorbeischauen. Am Standort Salzburg Research kann man sich als Programmierer betätigen und Roboter zum selbstständigen Fahren, Greifen und Erkennen von Gegenständen bringen.

[…]

Lange Nacht der Forschung mit 33 Stationen in Vorarlberg vertreten

[…]

Thema Gesundheit Schwerpunkt in Salzburg

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität kann man etwa miterleben, wie Ärzte kritische Situationen nach Unfällen und bei Operationen mit dem Human Patient Simulator trainieren. Wer sich dagegen fragt, was japanisches Bogenschießen mit Musik zu tun haben kann, der sollte bei der Universität Mozarteum vorbeischauen. Am Standort Salzburg Research kann man sich als Programmierer betätigen und Roboter zum selbstständigen Fahren, Greifen und Erkennen von Gegenständen bringen.

[…]

Der schnellste Weg zum Patienten mittels Routenplanungs-Software

Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp “RK-Dispo” von Salzburg Research entwickelt.

 

In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform “Blaulicht GIS” ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software “RK-Dispo”

So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

Jede fünfte Fahrt ein akuter Notfallstransport

“Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette”, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.

Im Detail: Der Prototyp “RK-Dispo” ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. “Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht”, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Budgetäre Umsetzbarkeit noch nicht abgeklärt

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. “Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem”, betont Herbst.

Förderung durch Ministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall

Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt “Patiententransportmanagement im Krisenfall” (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Der schnellste Weg zum Patienten mittels Routenplanungs-Software

Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp “RK-Dispo” von Salzburg Research entwickelt.

 

In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform “Blaulicht GIS” ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.

Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software “RK-Dispo”

So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden – mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetären Umsetzbarkeit.

Jede fünfte Fahrt ein akuter Notfallstransport

“Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette”, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.

Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.

Im Detail: Der Prototyp “RK-Dispo” ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. “Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht”, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.

Budgetäre Umsetzbarkeit noch nicht abgeklärt

Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. “Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem”, betont Herbst.

Förderung durch Ministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall

Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt “Patiententransportmanagement im Krisenfall” (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.

Eizo unterstützt Salzburg Research

Lange Nacht der Forschung

Unsere Nachbarn Salzburg Research sind Hauptveranstalter für Salzburg von Die Lange Nacht der Forschung. Wir… http://fb.me/1em9tJLsw

Mobile App für die Kongressstadt Wien

Gesundheit 2.0

Land der Forscher, zukunftsreich

fti…remixed bei der Langen Nacht der Forschung in Salzburg

Am 27.4. öffnen in Salzburg Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Hochschulen von 17:00 bis 23:00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit. 114 Stationen werden an 16 Standorten über die Arbeit in den heimischen Forschungsstätten informieren. Das wird bestimmt eine erlebnisreiche Nacht!

fti…remixed ist selbstverständlich auch dabei und zwar im Techno Z im Rahmen des Standorts Salzburg Research! http://bit.ly/HALULx

Am fti…remixed-Stand kannst du unseren Selbsttest “Check your tech! Was für einE ForscherIn bist du?” http://check.ftiremixed.at/?restart=1 machen (Dauer ca. 7 min) und herausfinden, ob in dir eine Weltraumforscherin, ein Verkehrsplaner oder etwa eine Touchscreen-Expertin steckt! Dabei kannst du auch einen sehr tollen Überraschungspreis gewinnen!

Wenn du uns ein Foto von deinem persönlichen Highlight von der Langen Nacht der Forschung bringst, oder kurz im Web darüber berichtest, was dir am besten gefallen hat, kannst du auch weitere spannende Preise gewinnen!
Du kannst dir natürlich auch deinen fti…Forschungspass http://www.fti-remixed.at/forschungspass holen und gleich vor Ort starten, Punkte zu sammeln!

Unsere jugendlichen fti-Scouts betreuen den fti…remixed-Stand und freuen sich auf dich!

Kampf dem Sparstift in den Regionen

[…] Vor allem bei der Forschung will man ansetzen. So werden „vielversprechende“ private Forschungsaufträge, an der Salzburg Research, gefördert, die in nationalen oder europäischen Förderprogrammen nicht zum Zug kommen. […]

Gesundheit und IT gehen Hand in Hand

… mit namhaften Partnern wie ÖBB, Wiener Linien, TU Graz, Salzburg Research …

Mark Markus, Salzburg Research

Leitung. Mark Markus leitet die Forschungslinie InnovationLab (iLab) bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Forschung und im Innovation Consulting. [Foto]

Die Welt ist ein Touchscreen

[…]

Weltenbummler, die viel unterwegs sind, haben einen Reiseführer – oder sie brauchen einen. Tripwolf, die in Kooperation mit der Salzburg Research Forschungsgesellschaft entwickelte App, spricht Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch und ist in fast allen Ländern zu hause. Die Basis-App ist kostenlos, einzelne Länder- und Städteführer kosten  jeweils 4,99 €. Die Karten und Guides funktionieren auch offline, sodass keine Roaming-Kosten anfallen. www. tripwolf.com

[…]

Nicht nur das Ergebnis zählt

Der Erfolg eines Industriestandortes und die Lebensqualität hängen von einer guten Infrastruktur ab. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen leisten dazu einen wesentlichen Beitrag.

[…]

Die außeruniversitäre Non-Profit-Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, die als GmbH geführt wird, nennt sich Salzburg Research. Sie betreibt angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien sowie im Bereich Neue Medien. Der letzte Schrei bei den Forschungsbereichen heißt Logistikoptimierung. Die Transport- und Logistikbranche ist ein ausgewiesener Wachstumsmarkt, dessen prognostizierte Wachstumsraten dien Durchschnitt aller Branchen übersteigen. Mit mathematischen Modellen und Algorithmen forscht man in den Lieferketten nach Verbesserungs- und Einsparungspotenzialen. In dieses Horn stößt auch die neue Forschungslinie „CLL – Computational Logistics Lab“. Dieses Werkzeug entwickelt anspruchsvolle Planungs- und Optimierungsverfahren fpr komplexe logistische Herausforderungen.

[…]

Zum Wohle der Kunden

Schwierige Anforderungen am Markt bedeuten für Unternehmer immer eine Belastung. Hier bietet digitale angewandte Forschung erhebliches Potenzial, wenn es um Kosteneffizienz und Qualitätssteigerung geht. Salzburg Research, die Salzburger Forschungsgesellschaft zeigt mit computergesteuerter Logistikplanung im neuen Forschungsschwerpunkt Transportoptimierung wie.

„Energiesparen bringt’s“ für Geldbörse und Umwelt

Das Handy wird mobiles Navigationsgerät

Viele Autos sind schon damit ausgestattet ? jetzt wird das Navigationsgerät auch für Reisende im öffentlichen Verkehr Realität. Im Projekt Open-SPIRIT entwickelt Salzburg Research gemeinsam mit Projektpartnern einen mobilen Reisebegleiter für Smartphones. Reisende werden auf Fußwegen geführt, Verirren ist ausgeschlossen ? von jeder Adresse zur nächsten U-Bahn, Straßenbahn oder zum Bus bis zur Zieladresse. Der Reisebegleiter bietet elektronische Informationshilfen für die intermodale Reiseplanung, die ?on-trip?-Reisebegleitung sowie zur kontinuierlichen Orientierung zu Fuß, auch innerhalb von Gebäuden wie z.B. in komplexen Umsteige-Stationen des öffentlichen Verkehrs. Im Rahmen der AGIT 2005, kann der Prototyp zum ersten Mal am AGIT-Gelände ausprobiert werden.

Salzburg Research entwickelt gemeinsam mit Projektpartnern eine prototypische Anwendung für Smartphones, die Orientierung und Führung in komplexen Umsteigegebäuden des öffentlichen Verkehrs sowie auf den Wegen von und zu Haltestellen erlaubt.

Zahlreiche öffentliche Verkehrsdienstleister im Zentralraum Europas arbeiten bei Open-SPIRIT mit, ebenso eingebunden sind maßgebliche Systemlieferanten. Dieser Kreis von Akteuren und die Größe des geographischen Gebiets, für welches Service- und Datenabdeckung zur Verfügung stehen wird, lässt eine herausragende Innovations- und Breitenwirkung des Projektes erwarten.

Projektpartner im Projekt Open-SPIRIT: VOR – Verkehrsverbund Ostregion, ARCS – Austrian Research Centers Seibersdorf, EC3 – Electronic Commerce Competence Center, FGM – Forschungsgesellschaft Mobilität, Igisa GmbH und die Salzburg Research Forschungsgesellschaft.

Weitere Informationen unter

https://www.salzburgresearch.at

Preisregen: Lehrbuch „Lernen und Lehren mit Technologien“ mehrfach ausgezeichnet

Buchpreis für IT-Lehrbuch

Es ist ein beeindruckendes Buchprojekt: Rund 200 Personen aus dem ganzen deutschen Sprachraum haben über Monate zusammen gearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema Lernen und Lehren mit Technologien (L3T) zu verfassen. […]

PIK – Patiententransportmanagement im Krisenfall

PIK entlastet Hilfskräfte in Krisensituationen, indem die Disposition von Einsatzmitteln und die Kommunikation der Einsatzorganisationen und Krankenhäuser effizient und intelligent unterstützt wird. more

„iMedication“: digitaler Risikoassistent im Krankenhaus

Projekt „iMedication“ der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research spürt frühzeitig unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf

Durch die zunehmende Anzahl von Arzneimitteln werden mögliche Wechselwirkungen zu einer immer größeren Herausforderung. Das Projekt „iMedication“ der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research unterstützt das frühzeitige Aufspüren von unerwünschten Arzneimittelwirkungen.

Großer Anteil an Krankenhauseinweisungen gehen auf Wechselwirkungen von Arzneimittel zurück
Die medikamentöse Behandlung ist eine der wichtigsten Säulen unseres Gesundheitssystems. Derzeit sind etwa 13.000 Arzneimittel in Österreich zugelassen – Tendenz steigend. Mit der wachsenden Zahl der verschiedensten Medikamente wächst auch das Risiko für Neben- und Wechselwirkungen. Studien zeigen, dass ein erheblicher Anteil der Krankenhauseinweisungen auf derartige unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen ist.

iMedication: frühzeitige Erkennung unerwünschter Wecchselwirkungen
Ein Großteil dieser Arzneimittelwirkungen kann vermieden werden. „iMedication“ unterstützt den Medikationsprozess im Krankenhaus und damit die Patientensicherheit. Durch Einbindung von verteilten Arzneimittelinformationen, Knowhow von Expertinnen und Experten sowie so genannten Triggern sollen unerwünschte Arzneimittelwirkungen möglichst früh erkannt werden. Außerdem wird die verpflichtende Meldung von derartigen Arzneimittelwirkungen erleichtert. Trigger sind Indikatoren, die sich aus einer Kombination von gesundheitsrelevanten Daten wie Medikamente, Geschlecht, Symptome, Laborwerte u.ä. zusammensetzen. Die Pilotanwendung wird Ende 2012 an den Salzburger Landeskliniken getestet.

Die allwissende Mülltonne

Das Ende der überquellenden Mülltonnen: Salzburger Forscher arbeiten an einem Logistiksystem, das den Müll genau dann abholen lässt, wenn die Container voll sind

Etwa 3,8 Millionen Tonnen Müll, fallen jährlich allein in Österreichs privaten Haushalten an. Um diese zu entsorgen, weiter- und wiederzuverwerten, ist ein beachtlicher logistischer Aufwand nötig. Ein Aufwand, den der normalverbrauchende Müllproduzent nicht sieht. Kaum einer denkt an planerische Herausforderungen, optimale Wege, Abholzeiten und -frequenzen, wenn gerade ein oranges Müllauto die Gasse verstopft.

Derzeit wird die Müllabholung langfristig geplant. Es wird für ein Jahr im Voraus bestimmt, dass etwa Sammelinseln, wo Glas, Kunststoff und Metall auf die Abholung warten, vielleicht jeden Dienstag und Freitag angefahren werden. Da kann es natürlich trotzdem vorkommen, dass ein Müllcontainer überquillt. Das sorgt dann nicht nur für Ärger bei den Wegwerfenden, sondern verlangt auch der Müllabfuhr mehr ab, die den verstreuten, neben dem Container abgestellten Müll wieder einsammeln muss.

Dass in Zukunft der Müllwagen genau dann kommt, wenn es notwendig ist, dafür will Günter Kiechle sorgen. Der Wirtschaftsinformatiker, der beim Forschungsinstitut Salzburg Research an der Optimierung von Logistiksystemen arbeitet, leitet ein Projekt, das die Planung der Müllentsorgung verbessern soll und durch das Programm I2V (Intermodalität und Interoperabilität von Verkehrssystemen) des Verkehrsministeriums gefördert wird.

Demnach sollen die Container nicht mehr nach einem starren Plan, sondern abhängig von ihrem tatsächlichen, aktuellen Füllstand geleert werden, erklärt Kiechle. Sensoren sollen melden, wie voll die Mülltonnen gerade sind. Aufgrund der Online-Sensordaten soll eine Software optimale Routen für den Tag vorschlagen. Das soll die Qualität der Müllabfuhr verbessern und unnötige Wege, Zeit und Ressourcen einsparen. „Wir gehen davon aus, dass wir die reinen Abholkosten zwischen 20 und 30 Prozent reduzieren können“, sagt Kiechle.

In ihrem Projekt spielen Kiechle und seine Mitarbeiter die Optimierung zunächst für eine Müllfraktion an den Sammelinseln durch, voraussichtlich für Kunststoff. Das Prinzip sei aber genauso bei der Müllabholung von Wohnhäusern anwendbar. Wenn die Logistiksoftware auf die speziellen Herausforderungen der Müllentsorgung abgestimmt ist, sollen in einer Proberegion die Sensoren installiert und die computergestützte Tourenplanung getestet werden. Ende 2012 soll das Projekt abgeschlossen sein.

In den Müllcontainern werden dann vor allem Ultraschallsensoren montiert, die regelmäßig die Oberfläche des Müllgebirges vermessen. Das Messen stellt ein Problem für sich dar: Wenn etwa eine Plastikfolie in den Container geworfen wird, kann es aussehen, als ob sie voll wäre. Wird dann etwas Schweres daraufgeworfen, sackt die Folie zusammen, und die Mülltonne erscheint weniger voll. Zum Teil sollen die Sensoren solche Effekte abfangen können, indem sie einen Wahrscheinlichkeitswert liefern. Die Herausforderung bei der Programmierung der Computeranwendung besteht darin, viele Parameter unter einen Hut zu bringen. Die Software berechnet etwa, welche Route zwischen den vollen Containern in welcher Reihenfolge am wenigsten Zeit benötigt.

Müllprognosen stellen

Auch Faktoren wie vorgegebene Zeitfenster bei den Sammelstellen – etwa wenn eine Schule oder ein Krankenhaus in der Nähe ist – oder die Kapazität des Fahrzeugs, für das man die Entleerungsfahrt gleich mit einplanen muss, werden miteinbezogen.

Die Online-Sensordaten aus den Containern sollen außerdem nicht nur der tagesaktuellen Planung dienen, sondern auch langfristig beobachtet werden, um Prognosen stellen zu können. „Der Planer soll abschätzen können, wie sich der Füllgrad eines Containers entwickeln wird“, sagt Kiechle. Es sei wichtig zu wissen, ob der Container noch heute oder übers Wochenende übergehen wird und wie sich die Müllmengen etwa zur Weihnachtszeit verändern. Dem Personal soll die automatisierte Planung zu einer gerechteren Auslastungsverteilung verhelfen. „Wenn zum Beispiel ein Fahrer immer Überstunden macht, weil er eine schwierige Tour hat, kann es ein Ziel sein, für gleich lange Arbeitszeiten zu sorgen“, so Kiechle.

Die Software, die am Ende des Projekts brauchbare Daten liefern soll, wird die Disponenten, die in der Früh die Fahrzeugflotte einteilen, nicht ersetzen können, betont der Informatiker. Bei solchen Projekten gebe es immer ein gewisses Unwohlsein bei den Fachkräften. Man befürchtet, dass die Planungswerkzeuge die Wegrationalisierung von Stellen bedeuten. „Der Computer kann einen menschlichen Planer nicht ersetzen, ihm aber das Leben erleichtern“, sagt Kiechle. Ob man den Vorschlägen folgt, müsse man genauso entscheiden wie die Frage, ob man am Steuer eines Autos der Route des Navigationsgeräts folgt. (DER STANDARD, Printausgabe, 21.12.2011)

Wichtige Adressen

Zentrale Wirtschaftsservice-, Wirtschaftsförder- und Forschungsförderstellen sowie Innovations- und Forschungszentren:

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Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH: www.salzburgresearch.at

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Rascher vor Ort bei Notrufen und Krisen dank „BlaulichtGIS“

[…] Um zukünftig diese Verzögerungen zu minimieren und rascher am Einsatzort zu sein, entwickelten Forscher der Salzburg Research eine webbasierte Geodatenplattform namens „BlaulichtGIS“. […]

Zugriffsbereit

Ein „Lehrbuch“ wurde eines der ungewöhnlichsten Buchprojekte unserer Zeit. Es ist im Internet kostenlos zugänglich und genauso als normales Buch erhältlich.

[…] gemeinsam mit der Pädagogin Sandra Schön von Salzburg Research hat er die Initiative zum einzigartigen Buchprojekt gestartet […]

netidee-Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens. […]

netidee-Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt

Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs “netd@ys special 2011″ wurden in Kooperation mit der Förderaktion “netidee” Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Unterrichtsideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen “netidee” Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens. […]

Research Studio Austria: Innovation Signals

iSignals: Frühzeitige Wahrnehmung von Innovationssignalen und ihre treffsichere Übersetzung in Innovationen für Unternehmen der Tourismus-, Sport- und Freizeitwirtschaft. more

Die besten Projekte Österreichs

Österreichisches Online-Lehrbuch ausgezeichnet

Online-Lehrbuch

Innovationspartner für den Mittelstand

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„Das ist ein enormer Anreiz“, meint Roland Ettenauer-Flöckner. Vor etwa einem Jahr hat der Geschäftsführer der Traditionsbäckerei Flöckner mit dem Scheck eine computergestützte Analyse der unternehmenseigenen Tourenplanung bei Salzburg Research finanziert. In der Mozartstadt beliefert der Bäckereibetrieb täglich 17 Filialen sowie in größeren Abständen etwa 300 Hotels, Kantinen und andere Klienten. „Wir liefern ein Frischeprodukt, das jeder Kunde idealerweise zwischen fünf und acht Uhr morgens haben will“, erläutert der Unternehmer den Logistikprozess. Im Forschungsprojekt wurden die einzelnen Touren des Mittelständlers via GPS-Trackingtechnologie aufgezeichnet und einer umfassenden Analyse unterzogen. Die Forscher machten dadurch Einsparungspotenziale sichtbar und erarbeiteten eine Empfehlungsliste für die Firmenlogistik. „Schlussendlich konnten wir die Zustellkosten um fast 10 Prozent reduzieren und einen Wagen im Fuhrpark einsparen“, berichtet Ettenauer-Flöckner. „Jetzt denken wir bereits über Folgeprojekte nach und haben die Kooperation auch unseren Partnern empfohlen.“

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Drei neugierige Burschen im Hörsaal

IT-Businesstalk

Salzburg Research und nic.at veranstalten den 5. IT-Businesstalk zu „Trends im Future Internet“. […]

Österreichisches Online-Lehrbuch in Frankfurt ausgezeichnet

Für ihr Online-Buchprojekt im Bereich des E-Learnings erhalten der Grazer Medieninformatiker Martin Ebner und die Salzburger Pädagogin Sandra Schön (Salzburg Research) die neu geschaffene deutsche Auszeichnung „derneuebuchpreis.de“. Die beiden Autoren haben laut Mitteilung der TU Graz das erste deutschsprachige, im Internet kostenlos zugängige Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) herausgegeben.

„Vernetztes Lernen“

Die Online-Publikation ist eine Sammlung von Lehrtexten zu unterschiedlichen Themen und Perspektiven des Lernens und Lehrens mit neuen Technologien. „Das Sammelwerk ist über einen Online-Aufruf entstanden“, schilderte Martin Ebner, der den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz leitet. Er hat gemeinsam mit Sandra Schön von Salzburg Research die Initiative für das elektronische Lehrbuch, das das Expertenwissen im Bereich E-Learning vereinen soll, gestartet.

Österreichisches Online-Lehrbuch in Frankfurt ausgezeichnet

Für ihr Online-Buchprojekt im Bereich des E-Learnings erhalten der Grazer Medieninformatiker Martin Ebner und die Salzburger Pädagogin Sandra Schön (Salzburg Research) die neu geschaffene deutsche Auszeichnung „derneuebuchpreis.de“. Die beiden Autoren haben laut Mitteilung der TU Graz das erste deutschsprachige, im Internet kostenlos zugängige Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) herausgegeben.

Die Online-Publikation ist eine Sammlung von Lehrtexten zu unterschiedlichen Themen und Perspektiven des Lernens und Lehrens mit neuen Technologien. „Das Sammelwerk ist über einen Online-Aufruf entstanden“, schilderte Martin Ebner, der den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz leitet. Er hat gemeinsam mit Sandra Schön von Salzburg Research die Initiative für das elektronische Lehrbuch, das das Expertenwissen im Bereich E-Learning vereinen soll, gestartet.

Insgesamt haben sich etwa 125 Autoren an dem Buch, das nunmehr 49 Kapitel umfasst, beteiligt. Schwerpunkte liegen im Bereich neuer Entwicklungen, u.a. Educasts, (Micro-)Blogging und mobiles Lernen. Die Lehrtexte enthalten Übungsaufgaben und Praxisbeispiele, die das Selbststudium oder das gemeinsame Lernen unterstützen sollen.

Mit „derneuebuchpreis.de“ zeichnen „epubli“, die Self-Publishing und Print-on-Demand-Plattform der deutschen Verlagsgruppe Holtzbrinck, „Der Tagesspiegel“ und „Zeit Online“, gemeinsam Autoren aus, die bei der Veröffentlichung ihrer Büchern neue Wege gehen. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise werden heuer erstmals auf der Frankfurter Buchmesse – am 13. Oktober – überreicht. Die Auszeichnungen von jeweils 5.000 Euro wurden in den Kategorien Belletristik, Sachbuch, Wissenschaft und Buchgestaltung ausgelobt. Knapp 1.000 Self-Publishing-Autoren haben ihre Werke eingereicht.

Österreichisches Online-Lehrbuch in Frankfurt ausgezeichnet

Für ihr Online-Buchprojekt im Bereich des E-Learnings erhalten der Grazer Medieninformatiker Martin Ebner und die Salzburger Pädagogin Sandra Schön (Salzburg Research) die neu geschaffene deutsche Auszeichnung „derneuebuchpreis.de“. Die beiden Autoren haben laut Mitteilung der TU Graz das erste deutschsprachige, im Internet kostenlos zugängige Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) herausgegeben.

Die Online-Publikation ist eine Sammlung von Lehrtexten zu unterschiedlichen Themen und Perspektiven des Lernens und Lehrens mit neuen Technologien. „Das Sammelwerk ist über einen Online-Aufruf entstanden“, schilderte Martin Ebner, der den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz leitet. Er hat gemeinsam mit Sandra Schön von Salzburg Research die Initiative für das elektronische Lehrbuch, das das Expertenwissen im Bereich E-Learning vereinen soll, gestartet.

Insgesamt haben sich etwa 125 Autoren an dem Buch, das nunmehr 49 Kapitel umfasst, beteiligt. Schwerpunkte liegen im Bereich neuer Entwicklungen, u.a. Educasts, (Micro-)Blogging und mobiles Lernen. Die Lehrtexte enthalten Übungsaufgaben und Praxisbeispiele, die das Selbststudium oder das gemeinsame Lernen unterstützen sollen.

Mit „derneuebuchpreis.de“ zeichnen „epubli“, die Self-Publishing und Print-on-Demand-Plattform der deutschen Verlagsgruppe Holtzbrinck, „Der Tagesspiegel“ und „Zeit Online“, gemeinsam Autoren aus, die bei der Veröffentlichung ihrer Büchern neue Wege gehen. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise werden heuer erstmals auf der Frankfurter Buchmesse – am 13. Oktober – überreicht. Die Auszeichnungen von jeweils 5.000 Euro wurden in den Kategorien Belletristik, Sachbuch, Wissenschaft und Buchgestaltung ausgelobt. Knapp 1.000 Self-Publishing-Autoren haben ihre Werke eingereicht.

Österreichisches Online-Lehrbuch in Frankfurt ausgezeichnet

Für ihr Online-Buchprojekt im Bereich des E-Learnings erhalten der Grazer Medieninformatiker Martin Ebner und die Salzburger Pädagogin Sandra Schön (Salzburg Research) die neu geschaffene deutsche Auszeichnung „derneuebuchpreis.de“. Die beiden Autoren haben laut Mitteilung der TU Graz das erste deutschsprachige, im Internet kostenlos zugängige Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) herausgegeben.

Die Online-Publikation ist eine Sammlung von Lehrtexten zu unterschiedlichen Themen und Perspektiven des Lernens und Lehrens mit neuen Technologien. „Das Sammelwerk ist über einen Online-Aufruf entstanden“, schilderte Martin Ebner, der den Bereich „Vernetztes Lernen“ an der TU Graz leitet. Er hat gemeinsam mit Sandra Schön von Salzburg Research die Initiative für das elektronische Lehrbuch, das das Expertenwissen im Bereich E-Learning vereinen soll, gestartet.

Insgesamt haben sich etwa 125 Autoren an dem Buch, das nunmehr 49 Kapitel umfasst, beteiligt. Schwerpunkte liegen im Bereich neuer Entwicklungen, u.a. Educasts, (Micro-)Blogging und mobiles Lernen. Die Lehrtexte enthalten Übungsaufgaben und Praxisbeispiele, die das Selbststudium oder das gemeinsame Lernen unterstützen sollen.

Mit „derneuebuchpreis.de“ zeichnen „epubli“, die Self-Publishing und Print-on-Demand-Plattform der deutschen Verlagsgruppe Holtzbrinck, „Der Tagesspiegel“ und „Zeit Online“, gemeinsam Autoren aus, die bei der Veröffentlichung ihrer Büchern neue Wege gehen. Die mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise werden heuer erstmals auf der Frankfurter Buchmesse – am 13. Oktober – überreicht. Die Auszeichnungen von jeweils 5.000 Euro wurden in den Kategorien Belletristik, Sachbuch, Wissenschaft und Buchgestaltung ausgelobt. Knapp 1.000 Self-Publishing-Autoren haben ihre Werke eingereicht.

Österreichisches Online-Lehrbuch ausgezeichnet

Für ihr Online-Buchprojekt im Bereich des E-Learnings erhalten der Grazer Medieninformatiker Martin Ebner und die Salzburger Pädagogin Sandra Schön (Salzburg Research) die neu geschaffene deutsche Auszeichnung „derneuebuchpreis.de“. Die Autoren haben laut TU Graz das erste deutschsprachige, im Internet kostenlos zugängige Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T) herausgegeben. […]

VAO – Verkehrsauskunft Österreich

Definition und Umsetzung einer österreichweiten intermodalen Verkehrsauskunft. more

110.000 Euro für semantische Web-Applikation

Das Open Source Forschungsprojekt IKS sucht beste Endbenutzer-Anwendung. Einreichschluss: 14. Oktober 2011. Preisgeld: für die besten 2 eingereichten Open-Source Apps: 40.000 Euro, für die Plätze 3.-5. jeweils 10.000 Euro.

Das insgesamt 8,5 Mio Euro schwere Forschungsprojekt IKS ist wieder auf der Suche nach den kreativsten Open-Source Entwicklern! Die besten semantischen Web-Applikationen werden mit insgesamt 110.00 Euro in ihrer Umsetzung unterstützt.

Das mit 6,58 Mio. Eurovon der EU geförderte Salzburg Research Technologie-Großprojekt IKS ist ein Open Source Projekt, das europaweit künftig die Effektivität als auch die Produktivität von Content Management Systemen in Unternehmen verbessern wird. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbeziehung von Open Source Software-Communitys sowie die Weitergabe der Projektergebnisse an bis zu 50 externe Firmen.

„Das IKS-Team hat nun zwei Jahren an dem „IKS-Gebäude“ gearbeitet, d.h. an der Back-End- und Front-End-Technologie für das Content-Management“, erklärt der IKS-Projekt-Community-Manager John Pereira. „Es gibt viele sehr neuartige Funktionalitäten in IKS, die bislang jedoch leider für den Enduser schwer zugänglich sind. Aus diesem Grund suchen wir Entwickler, die über eine besonders gute Kenntnis der Benutzeroberfläche/Interaktion verfügen und praktische Einsatzbeispiele für semantische Web-Applikationen zeigen können“ so Pereira weiter.

Fertige Integrationen gibt es bereits für einige der großen CMSes wie WordPress, Drupal Nuxeo, Confluence, und Alfresco.

„Wir hoffen, dass dieser Wettbewerb, Entwickler mit Erfahrung in der Web-Entwicklung und im Design dazu bringen kann, die vielfachen Möglichkeiten des Semantic Web zu erkunden. Unser großartiges Team aus Experten und Wissenschaftern werden die Gewinner dabei unterstützen, ihre Visionen umzusetzen“, so Pereira abschließend.

Für die besten zwei eingereichten Open-Source Anwendungsvorschläge winken 40.000 Euro, die Plätze 3.-5. erhalten jeweils 10.000 Euro!

Alles was Open-Source Entwickler also tun müssen ist ihre Konzeptidee bis 14. Oktober 2011 einzureichen. Weitere Infos und Details zur Teilnahme finden Sie unter www.iks-project.eu/contest.

IKS – Projektkoordinator Salzburg Research

IKS wurde von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research initiiert und koordiniert, weiters besteht das Konsortium aus 7 Forschungs- und 6 Industriepartnern weltweit. Mit der neuen IKS Technologie erhalten kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa eine breit einsetzbare Content- und Wissenstechnologie zur Erstellung maßgeschneiderter CMS-Lösungen. Weitere Informationen unter www.iks-project.eu bzw. www. salzburgresearch.at.

SCHLUSSBERICHT „Futura 2011“ in Salzburg

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8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, ging auf der Galerie D der Halle 1 der „8. Salzburger Medientag“ über die Bühne. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages war wiederum die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research.

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Wenn das Handy automatisch tweetet

„Futura 2011“ in Salzburg

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8. Salzburger Medientag

Am Freitag, 16. September 2011, findet auf der Galerie D von 13 bis 17 Uhr der „8. Salzburger Medientag“ statt. Das Thema in diesem Jahr: „Internet & Fernsehen: Kommen sie endlich zusammen? Das Miteinander als Chance für Anwender und Wirtschaft“. Veranstalter des Medientages ist die „Plattform Digitales Salzburg“, ein gemeinsame Initiative von Universität Salzburg, Fachhochschule Salzburg und der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Details zum Rahmenprogramm gibt es im Internet unter www.futuramesse.at/programm.

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Wordle-Wolken und Prezi-Präsentationen

Rascher vor Ort bei Notrufen und Krisen

Salzburger System soll Katastrophen-Helfer vernetzen

STEP – Sensordatenbasierte Tourenoptimierung in der Entsorgungslogistikplanung

3,8 Mio. Tonnen Müll fallen jährlich in Österreich allein in privaten Haushalten an. Im Projekt STEP werden innovative Methoden entwickelt, um die Müllentsorgung wesentlich effizienter zu gestalten, indem bisher vorherrschende, starre Abfuhrpläne durch eine dynamische, bedarfsgerechte Entsorgung ersetzt werden. more

ServicePLAN+ – Pilotsystem für intermodale, dynamische Dispositionsunterstützung in der Service-Industrie

Pilotsystem zur Berechnung von intermodalen Tourenplänen für die dynamische Fahrzeugdisposition in der Service-Industrie. more

Barrierefreie Mobilität für alle

FH Kapfenberg: Barrierefreie Mobilität für alle

[…] Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die FH Joanneum Kapfenberg mit mehreren Partnern: ÖBB, Wiener Linien, TU Graz, Salzburg Research, Hilfsgemeinschaft, Österreichische Blindenwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, ÖBSV (Österreichischer Blinden- und Sehbehindertenverband) sowie die Unternehmen Digital Concepts, SPI Intelligence und Transelektronik. […]

Die Stadt der Zukunft

Neuberufungen an der JKU

Workshop: Jugendliche programmieren Roboter

Spielerische Wissensaneignung in den Ferien: Einen eigenen Roboter programmieren und diesen durch einen Hindernisparcours fahren lassen, können Jugendliche beim „Robotik-Workshop“ im Haus der Natur.
Jugendliche ab 13 Jahren haben seit Kurzem im Science Center des Haus der Natur in Salzburg Gelegenheit, spielerisch in die Welt der Roboterprogrammierung einzutauchen. „Robotik“ heißt der Workshop, der für Schüler ab der siebten Schulstufe konzipiert ist. Dass ein Roboter genau das macht, was sein Programmierer ihm befohlen hat – den Wahrheitsgehalt dieser Aussage können Jugendliche dabei aus erster Hand überprüfen, informiert das Museum in einer Aussendung.

Beim Workshop erhalten die Schüler den Auftrag, einen Roboter für eine Fahrt durch einen Hindernisparcours zu programmieren. Das Programm wird daraufhin in den Computer eingegeben und an den Roboter übertragen. Eine Testfahrt bringt Gewissheit – wurde etwas vergessen? Wenn ja, dann geht es an die Fehlersuche.

Neben dieser spielerischen Aufgabe steht das Verständnis von logischen Programmabläufen im Vordergrund. „Das Programmieren von Robotern hat prinzipiell nichts mit einer Programmiersprache, sondern viel mehr mit dem Verständnis für komplexe Handlungsabläufe zu tun“, erläutert Wolf Hilzensauer von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, der den Workshop gemeinsam mit dem Team des Haus der Natur konzipiert hat.

Es sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Die im Workshop verwendeten Robotik-Bauteile „Lego Mindstorms“ würden mit einer grafischen Benutzeroberfläche arbeiten, die intuitiv bedienbar sei und die wichtigsten Schritte einfach kombinieren lasse. „Damit sind keine ‚Programmierkenntnisse‘ erforderlich, um aus dem Spielzeug eine autonom handelnde Arbeitsmaschine zu entwickeln“, so Hilzensauer weiter.

Man wolle mit Hilfe dieses Programms Jugendliche für Technologie sensibilisieren und aufzeigen, dass die Entwicklung solcher Aufgaben nur verhältnismäßig wenig mit echter Programmierung zu tun habe. „Der wesentliche Teil liegt im Verständnis von Logik und dem Zusammenspiel komplexer Abläufe – und das sind die Grundvoraussetzungen für technologisches Arbeiten“, betont der Wissenschafter laut Aussendung.

Gipfeltreffen am Handy – Nationalpark mit neuer Handy APP am Start

Matrei (TP/OTS) – Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese Fragen stellen sich viele Natur- und Bergbegeisterte, aber auch Spaziergänger beim Anblick der schönen Berglandschaft im Nationalpark Hohe Tauern immer wieder. „Ist das jetzt der Tauernkogel oder das Tauernkögele?“ Auch all jenen, die sich in der heimischen Bergwelt nicht ganz so gut auskennen, kann jetzt geholfen werden: „There’s an app for that!“

Der Nationalpark Hohe Tauern liefert mit der brandneuen Handy-Applikation Peak.NPHT Details zu rd. 3000 Berggipfeln im Nationalpark Hohe Tauern und der näheren Umgebung (Reichweite bis Innsbruck, Salzburg Stadt und Klagenfurt) und bringt somit den Berggenuss aufs Handy. Ein Blick durch die im Handy eingebaute Kamera genügt und jeder weiß Bescheid über Name, Höhe, Distanz sowie Längen- und Breitengrad des Gipfels. Für einige Gipfel gibt es sogar eine nähere Beschreibung zur Besteigung. Zusätzlich liefert die Anwendung auch die Namen und Höhenangaben zu allen Hütten/Jausenstationen im Nationalpark Hohe Tauern.

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft die App Peak.NPHT die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der Naturgenießer über das umliegende Bergpanorama Bescheid. Das besondere daran: In die Applikation ist eine auch offline verfügbare digitale Landkarte des Nationalparkgebietes mit sehr guter Auflösung integriert. Dadurch wird der Wanderer jederzeit in der Planung seiner Wanderroute unterstützt. Die App wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2 ) und Android Handys (ab Version 1.6) konzipiert und ist einfach übers Internet downloadbar.

Einfach und schnell zu Infos über das umliegende Bergpanorama So einfach geht’s zum Bergpanorama: die Anwendung starten, in Richtung der Gipfel halten und schon zeigt das Smartphone die entsprechenden Namen lagerichtig über dem Live-Kamerabild an. Dies wird durch integrierte Sensoren in den Smartphones möglich.

Je nach Blickrichtung werden automatisch die naheliegendsten und prominentesten Gipfel überlappungsfrei angezeigt. Um die Namen von weiter entfernten Gipfeln abzurufen kann die Distanz über einen adaptiven Distanzregler eingestellt werden.

Peak.NPHT ist kostenlos im iPhone App-Store in Deutsch und Englisch sowie im Android-Market erhältlich und sowohl bei schlechtem Wetter als auch offline anwendbar. Nationalparkbesucher und Touristen aus dem Ausland können sich im örtlichen Tourismusbüro oder in den jeweiligen Hotels nach einem kostenlosen W-Lan Zugang erkundigen – Roaminggebühren kann dadurch aus dem Weg gegangen werden.

Holen Sie sich die App!

Kurzinfo: iPhone App Store (ab IOS 4.2) Android-Market (ab 1.6) App-Name: Peak.NPHT via Handy http://www.hohetauern.mobi kostenlos vollkommen offline anwendbar Deutsch und Englisch Downloadgröße: ca. 20 MB zusätzliche Funktion: digitale Landkarte des Nationalparks

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis: Helene Mattersberger Nationalpark Hohe Tauern Tel.: +43 (0)4875 5112-23 Handy: +43 (0)664 2516166

Ö1 Grafik des Monats Juli

Juliana Guger, bildende Kunst

 

[…] Und für diesen Animations-Film erhielt Guger den „Young Creativity Award“ von „Netd@ys“, der von „Salzburg research“ und Unterrichtsministerium vergeben wird. […]

 

Darüber spricht man in Alpbach

[…] Arbeitskreis 11 (Leitung Siegfried Reich, Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH): Die digitale Stadt von morgen […]

CAPKOM – Innovative Benutzeroberflächen für Informations- und Kommunikationstechnologien für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

CAPKOM ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigungen den Umgang mit neuen Medien und neuen Technologien, um einer weiteren Ausgrenzung entgegen zu wirken. more

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

„Papa-Monat“ in der Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research. […]

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Heinisch-Hosek für Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Die Stadt Wien führt den „Papamonat“ ein

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Heinisch-Hosek will Papa-Monat in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

Papa-Monat: Heinisch-Hosek drängt auf Umsetzung in Privatwirtschaft

[…] Auch im Rahmenkollektivvertrag Forschung sind maximal zwei Wochen bezahlter Sonderurlaub vorgesehen – dadurch gebe es etwa Betriebsvereinbarungen bei Salzburg Research oder Joanneum Research.

SafeMotion – mobilitätssicherndes Assistenzsystem für Demenzkranke

SafeMotion entwickelt und evaluiert ein neuartiges, integriertes mobilitätssicherndes Assistenzsystem für Demenzkranke der Stufe „mittlere Demenz“. Ziel ist, das System an die Bedürfnisse von Demenzkranken sowie deren unmittelbarem Umfeld durch Einsatz eines adaptiven Regelsystems so anzupassen, dass eine optimale Unterstützung im Alltag erreicht werden kann. Eckpunkte sind die vollständige Integration des Systems in Alltagsgegenstände, ein minimaler Konfigurationsaufwand, sowie eine zuverlässige Alarmierung im Notfall. more

[iVis] PeakAR

Die digitale Vermessung der Welt

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Karl Rehrl, Forscher
Der Experte für mobile Anwendungen der Salzburg Resarch Forschungsgesellschaft berichtet im Rahmen der EBC über die Erfolgsfaktoren von Diensten, die auf Geo-Daten zugreifen.

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Lokale Online-Dienste kommen laut Experten in Fahrt

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Wohlgemerkt, was die Nutzung betrifft, bei den Geschäftsmodellen herrscht noch Ratlosigkeit, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community gestern, Donnerstagabend, in Wien. Die Voraussetzung für einen Erfolg am Massenmarkt – Handys mit GPS, Kompass und Co., Apps als neues Modell und ein leichterer Zugang zu ortsbezogenen Daten – seien jedenfalls bereits vorhanden, so Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Vor allem die notwendigen Geo-Daten hätten bisher ein Problem dargestellt. Bei der Entwicklung einer App, die beim Blick durch die Handykamera auf ein Gebirge die Gipfelnamen und Höhenangaben einblendet, habe man bemerkt, wie schwierig es ist, an entsprechende Informationen zu kommen.

Fündig geworden sei man letztlich bei der „freien Weltkarte OpenStreetMap“ – einem Crowdsourcing-Projekt, sagte Rehrl. Dabei werden die Inhalte eines Dienstes gemeinschaftlich von ihren Nutzern erstellt bzw. Aufgaben an unbekannte Akteure ausgelagert. Auch bei manchen Echtzeit-Verkehrssystemen fungiere die Masse der Autofahrer bereits als Datenlieferanten, weil Bewegungsprofile an Navigationsanbieter übertragen werden. „Die Bürger werden zu Sensoren“, erklärte der Experte. Zu so detaillierten Daten zu kommen, sei auf anderem Weg kaum mehr finanzierbar.

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E-Business-Community: „Der User wird nicht zahlen“

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Die Voraussetzung für einen Erfolg am Massenmarkt – Handys mit GPS, Kompass und Co., Apps als neues Modell und ein leichterer Zugang zu ortsbezogenen Daten – seien jedenfalls bereits vorhanden, so Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Vor allem die notwendigen Geo-Daten hätten bisher ein Problem dargestellt. Bei der Entwicklung einer App, die beim Blick durch die Handykamera auf ein Gebirge die Gipfelnamen und Höhenangaben einblendet, habe man bemerkt, wie schwierig es ist, an entsprechende Informationen zu kommen.

Fündig geworden sei man letztlich bei der „freien Weltkarte OpenStreetMap“ – einem Crowdsourcing-Projekt, sagte Rehrl. Dabei werden die Inhalte eines Dienstes gemeinschaftlich von ihren Nutzern erstellt bzw. Aufgaben an unbekannte Akteure ausgelagert. Auch bei manchen Echtzeit-Verkehrssystemen fungiere die Masse der Autofahrer bereits als Datenlieferanten, weil Bewegungsprofile an Navigationsanbieter übertragen werden. „Die Bürger werden zu Sensoren“, erklärte der Experte. Zu so detaillierten Daten zu kommen, sei auf anderem Weg kaum mehr finanzierbar.

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Lokale Online-Dienste kommen laut Experten in Fahrt

Lokale Online-Dienste kommen laut Experten in Fahrt

Smartphones, benutzerfreundliche Anwendungen und Geo-Daten: Mehr braucht es nicht, um den lange angekündigten Siegeszug der ortsbezogenen Dienste doch noch auf Schiene zu bringen. Wohlgemerkt, was die Nutzung betrifft, bei den Geschäftsmodellen herrscht noch Ratlosigkeit, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community gestern, Donnerstagabend, in Wien.

Die Voraussetzung für einen Erfolg am Massenmarkt – Handys mit GPS, Kompass und Co., Apps als neues Modell und ein leichterer Zugang zu ortsbezogenen Daten – seien jedenfalls bereits vorhanden, so Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Vor allem die notwendigen Geo-Daten hätten bisher ein Problem dargestellt. Bei der Entwicklung einer App, die beim Blick durch die Handykamera auf ein Gebirge die Gipfelnamen und Höhenangaben einblendet, habe man bemerkt, wie schwierig es ist, an entsprechende Informationen zu kommen.

Fündig geworden sei man letztlich bei der „freien Weltkarte OpenStreetMap“ – einem Crowdsourcing-Projekt, sagte Rehrl. Dabei werden die Inhalte eines Dienstes gemeinschaftlich von ihren Nutzern erstellt bzw. Aufgaben an unbekannte Akteure ausgelagert. Auch bei manchen Echtzeit-Verkehrssystemen fungiere die Masse der Autofahrer bereits als Datenlieferanten, weil Bewegungsprofile an Navigationsanbieter übertragen werden. „Die Bürger werden zu Sensoren“, erklärte der Experte. Zu so detaillierten Daten zu kommen, sei auf anderem Weg kaum mehr finanzierbar.

„Der User wird nicht zahlen“

Auf für Unternehmen interessanten Datenbergen sitzen auch die Mobilfunker. „Aus anonymen Bewegungsströmen lassen sich spannende Anwendungen basteln“, gab sich Florian Niedersüss von A1 Telekom Austria überzeugt. Man könne aus den Positionsveränderungen von Millionen SIM-Karten beispielsweise errechnen, wo es staut, oder auswerten, wie viele Menschen sich wann auf einer Einkaufsstraße wohin bewegen. Am Massenmarkt sehe er – im Unterschied zum Unternehmensbereich – derzeit aber kein funktionierendes Geschäftsmodell. „Der User wird nicht zahlen“, so Niedersüss.

Die ersten ortsbezogenen Dienste seien an der noch nicht ausgereiften Technik und den damals sehr teuren Geo-Daten gescheitert, ergänzte Thomas Wedl von Cellular. Jetzt könne jeder einzelne Entwickler über offene Schnittstellen auf Ortsinformationen zugreifen. „Dadurch entstehen gerade viele Möglichkeiten“, so Wedl. Durch eine neue App, die zwischen Kunden und Chauffeur auf Basis von ortsbezogenen Informationen vermittelt, würden sich beispielsweise Taxi-Fahrer die Provisionszahlungen an die Funkzentrale sparen können.

Informationen nur bei Vertrauen

„Wenn wir wüssten, wo sich unsere Leser aufhalten – etwa in Russland, könnten wir ihnen maßgeschneiderte Informationen aufs Handy schicken“, sagte Alexis Johann von WirtschaftsBlatt Digital. Ihm sei aber bewusst, dass sich die Umsetzung wohl schwierig gestalten würde. Der Erfolg von lokalen Diensten hänge von der Bereitschaft der User ab, Informationen über sich herzugeben. Dies setze viel Vertrauen voraus. Im Industriebereich seien ortsbezogenen Services bereits sehr wichtig, „bei den Endkunden ist man noch etwas auf der Suche“, so Johann.

„Die Frage ist, bei welchen Inhalten die Anreicherung mit Geo-Code nützlich ist. Außerdem gibt es viele Bereiche, wo man sich nicht auf die von der Crowdsourcing-Community bereitgestellten Daten verlassen kann“, gab Robert Schweinzer von APA-MultiMedia zu bedenken. Erste Ansätze, wie Journalisten auf die neuen Herausforderungen reagieren könnten, sieht er beispielsweise in Augmented-Reality-Anwendungen. „Aber hier stehen wir erst am Beginn. Aktuell entwickeln wir lokale Dienste in den Bereichen Sport und Datenjournalismus“, so Schweinzer.

Während derzeit vor allem die User selbst Abfragen initiieren und ihren Aufenthaltsort bekannt geben, würden künftig netzbasierte Dienste neue Dimensionen im Bereich Marketing, öffentliche Warnsysteme und verkehrsbezogene Dienste eröffnen, meint Rene Eres von Ericsson Austria. Er sieht vor allem in der „Machine to Machine“-Kommunikation großes Potenzial, also wenn SIM-Karten sich direkt miteinander „unterhalten“.

Die digitale Vermessung der Welt

E-Business-Community

Die EBC-Reihe der APA widmet sich am 26. Mai im Haus der Musik in Wien dem Thema Location Based Services.

Karl Rehrl, Forscher

Der Experte für mobile Anwendungen der Salzburg Research Forschungsgesellschaft berichtet im Rahmen der EBC über die Erfolgsfaktoren von Diensten, die auf Geo-Daten zugreifen.

Veranstaltung: E-Business-Community

Die EBC-Reihe der APA widmet sich am 26. Mai im Haus der Musik in Wien dem Thema Location Based Services.

Karl Rehrl, Forscher

Der Experte für mobile Anwendungen der Salzburg Research Forschungsgesellschaft berichtet im Rahmen der EBC über die Erfolgsfaktoren von Diensten, die auf Geo-Daten zugreifen.

Lokale Online-Dienste kommen laut Experten in Fahrt

Wien (OTS) – Smartphones, benutzerfreundliche Anwendungen und Geo-Daten: Mehr braucht es nicht, um den lange angekündigten Siegeszug der ortsbezogenen Dienste doch noch auf Schiene zu bringen. Wohlgemerkt, was die Nutzung betrifft, bei den Geschäftsmodellen herrscht noch Ratlosigkeit, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community gestern, Donnerstagabend, in Wien.

Die Voraussetzung für einen Erfolg am Massenmarkt – Handys mit GPS, Kompass und Co., Apps als neues Modell und ein leichterer Zugang zu ortsbezogenen Daten – seien jedenfalls bereits vorhanden, so Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Vor allem die notwendigen Geo-Daten hätten bisher ein Problem dargestellt. Bei der Entwicklung einer App, die beim Blick durch die Handykamera auf ein Gebirge die Gipfelnamen und Höhenangaben einblendet, habe man bemerkt, wie schwierig es ist, an entsprechende Informationen zu kommen.

Fündig geworden sei man letztlich bei der „freien Weltkarte OpenStreetMap“ – einem Crowdsourcing-Projekt, sagte Rehrl. Dabei werden die Inhalte eines Dienstes gemeinschaftlich von ihren Nutzern erstellt bzw. Aufgaben an unbekannte Akteure ausgelagert. Auch bei manchen Echtzeit-Verkehrssystemen fungiere die Masse der Autofahrer bereits als Datenlieferanten, weil Bewegungsprofile an Navigationsanbieter übertragen werden. „Die Bürger werden zu Sensoren“, erklärte der Experte. Zu so detaillierten Daten zu kommen, sei auf anderem Weg kaum mehr finanzierbar.

[…]

Lokale Online-Dienste kommen laut Experten in Fahrt

Smartphones, benutzerfreundliche Anwendungen und Geo-Daten: Mehr braucht es nicht, um den lange angekündigten Siegeszug der ortsbezogenen Dienste doch noch auf Schiene zu bringen. Wohlgemerkt, was die Nutzung betrifft, bei den Geschäftsmodellen herrscht noch Ratlosigkeit, erklärten Experten bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community gestern, Donnerstagabend, in Wien.

Die Voraussetzung für einen Erfolg am Massenmarkt – Handys mit GPS, Kompass und Co., Apps als neues Modell und ein leichterer Zugang zu ortsbezogenen Daten – seien jedenfalls bereits vorhanden, so Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Vor allem die notwendigen Geo-Daten hätten bisher ein Problem dargestellt. Bei der Entwicklung einer App, die beim Blick durch die Handykamera auf ein Gebirge die Gipfelnamen und Höhenangaben einblendet, habe man bemerkt, wie schwierig es ist, an entsprechende Informationen zu kommen.

Fündig geworden sei man letztlich bei der „freien Weltkarte OpenStreetMap“ – einem Crowdsourcing-Projekt, sagte Rehrl. Dabei werden die Inhalte eines Dienstes gemeinschaftlich von ihren Nutzern erstellt bzw. Aufgaben an unbekannte Akteure ausgelagert. Auch bei manchen Echtzeit-Verkehrssystemen fungiere die Masse der Autofahrer bereits als Datenlieferanten, weil Bewegungsprofile an Navigationsanbieter übertragen werden. „Die Bürger werden zu Sensoren“, erklärte der Experte. Zu so detaillierten Daten zu kommen, sei auf anderem Weg kaum mehr finanzierbar.

[…]

KOMOD – Konzeptstudie für eine bundesweite technologieunterstützte Mobilitätserhebung

Das Projekt KOMOD ist eine Konzeptstudie für eine bundesweite technologieunterstützte Mobilitätserhebung mit Einbindung der Bundesländer. Neueste und bewährte Erhebungstechnologien und -verfahren sowie Finanzierungs- und Organisationsmodelle werden mit ihren Vor- und Nachteilen analysiert und modular zu einem tragfähigen
Erhebungskonzept zusammengestellt. more

EmoMap – emotionale Raumwahrnehmung in Navigationssystemen für Fußgänger/-innen

Jeder Mensch nimmt den urbanen Raum anders wahr. Manche Orte werden als unsicher empfunden, andere als besonders schön. Diese Wahrnehmung ist subjektiv und von Emotionen des Menschen beeinflusst. Im Projekt EmoMap werden derartige Informationen durch eine Community erhoben und in einer offenen Datenbank abgelegt. Auf diese kann dann zugegriffen werden, z.B. um Navigationssysteme für Fußgängerinnen zu verbessern. more

Foursquare und Co.: Wohin geht die Reise?

[…] Am kommenden Donnerstag werden sich Karl Rehrl (Salzburg Research Forschungsgesellschaft) […] übe rdie Zukunft dieser Option unterhalten. […]

Ways4All Complete – Barrierefreies Reisen für alle

Das Projekt Ways4All Complete liefert eine ganzheitliche Lösung, um das Reisen im Öffentlichen Verkehr für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Zukunft zu vereinfachen. Die Hauptzielgruppe von Ways4All Complete sind blinde und sehbehinderte Menschen. Können diese Hürden gemeistert werden, haben auch weitere Zielgruppen wie Touristen undandere Kunden des Öffentlichen Verkehrs ein neues, praktisches Hilfsmittel zur Pretrip-Planung und für den Ontrip zur Verfügung. more

Schwerpunkt Mobilität bei Salzburg Research

[…] Der aktuelle Schwerpunkt liegt bei intelligenter Mobilität, denn aktuelle und ortsbasierte Information gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dabei spezialisierte sich die Forschungsgesellschaft erfolgreich auf die Entwicklung elektronischer Assistenz- und mobiler Informationssysteme sowie auf die Erforschung zukunftsträchtiger Navigationstechnologien. ihre Marktreife stellt Salzburg Research beispielsweise mit digitalen Handy-Apps, wie dem Berguide „Peak.AR“ und dem Reiseführer „tripwolf“ unter Beweis. […]

Geotalks in Salzburg

FH bekommt die erste Rektorin

OptiBus – Nachfrage-orientierte Liniennetzplanung im öffentlichen Verkehr

OPTIBUS wagt den Schritt in Richtung nachfrageorientierter Liniennetzplanung, indem ein Planungstool für den öffentlichen Verkehr unter Anwendung von Optimierungsverfahren aus der Transportlogistik entwickelt und prototypisch umgesetzt wird. Dabei werden optimierte Rahmenfahrpläne errechnet, die die Gesamtnachfrage nach ÖV abdecken und die in weiterer Folge als Grundlage für die Ausschreibung von Verkehrsleistungen dienen. more

OTTM – OpenTravelTimeMap: Konzepte und Technologien für eine weltweite, freie Reisezeitenkarte nach dem Wiki-Prinzip

Sowohl für Reisende wie auch für Verkehrs- und Raumplaner/-innen sind reale Reisezeiten relevant. Herkömmliche Routenplaner liefern eine voraussichtliche Reisedauer, die aber oftmals mit der tatsächlichen Reisezeit nur bedingt übereinstimmt. Im Projekt „OpenTravelTimeMap” werden Konzepte und Technologien für eine weltweite, freie Reisezeitenkarte nach dem Wiki-Prinzip entwickelt. more

Vor Ort: Wieso lokale Dienste jetzt boomen

[…]
Warum der Standort in Zeiten der Globalisierung wieder ein entscheidender Faktor wird und welche datenschutzrechtlichen Aspekte zu berücksichtigen sind, diskutieren folgende Experten bei einem Event der APA-E-Business-Community am 26. Mai in Wien: Karl Rehrl (Salzburg Research Forschungsgesellschaft), Rene Eres  (Ericsson), Florian Niedersüss (A1 Telekom Austria), Robert Schweinzer (APA-MultiMedia) und Thomas Wedl (Cellular).
[…]

AARIT Konvent

[…] Bildunterschrift: Die Abschlussdiskussion des Konvents unter der Leitung von Dr. Erich Prem (eutema) war mit Vertretern aus Forschung, Forschungspolitik und Forschungskonversion hochkarätig besetzt: […] Univ.Doz. Dr. Siegfried Reich (Salzburg Research) […]

Lehrbuch über technologiegestütztes Lehren udn Lernen frei verfügbar

[…] Mitherausgeberin Sandra Schön, Senior Researcher bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, […]

Der Wissenschaft Erotik verleihen

Future now: Die Zukunft es Verkehrs beginnt jetzt

Chips in Autos sammeln Verkehrsinformationen, anhand derer Computer den Verkehr steuern und regeln.

[…]

Die Grundidee ist denkbar einfach: Autos sollen mit speziellen Chips Daten über die Flüssigkeit des Verkehrs, das Wetter und den Straßenzustand an einen Hochleistungsrechner senden, der damit Ampelanlagen und Busschleusen steuert, allenfalls die Straßenmeisterei verständigt und der Verkehrsinformation im Hörfunk Behinderungen in Echtzeit liefert.

Bereits seit Februar dieses Jahres sind 14 Fahrzeuge des Magistrats Salzburg mit derartigen Chips ausgestattet. 30 weitere Pkw sind in Oberösterreich unterwegs. Das Kompetenzentrum des Projekts ist bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen, die Forschungsgesellschaft Salzburg Research analysiert die Daten und wertet sie aus. […]

Salzburg probt Zukunft des Verkehrs im Alltag

Floating Car Data: Im Großraum Salzburg sollen mit Chips ausgerüstete Fahrzeuge Daten über den Verkehr und die Fahrbahnbeschaffenheit sammeln und damit die Verkehrssteuerung auf eine neue Stufe heben.

[…]

Die Grundidee ist denkbar einfach: Autos sollen mit speziellen Chips Daten über die Flüssigkeit des Verkehrs, das Wetter und den Straßenzustand an einen Hochleistungsrechner senden, der damit Ampelanlagen und Busschleusen steuert, allenfalls die Straßenmeisterei verständigt und der Verkehrsinformation im Hörfunk Behinderungen in Echtzeit liefert.

Bereits seit Februar dieses Jahres sind 14 Fahrzeuge des Magistrats Salzburg mit derartigen Chips ausgestattet. 30 weitere Pkw sind in Oberösterreich unterwegs. Das Kompetenzentrum des Projekts ist bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen, die Forschungsgesellschaft Salzburg Research analysiert die Daten und wertet sie aus. […]

Salzburg erprobt innovative Verkehrssteuerung

Fahrzeuge, die Daten über die Flüssigkeit des Verkehrs, das Wetter und den Straßenzustand (etwa Glatteis) an einen Hochleistungsrechner senden, und dieser steuert damit die Ampelanlagen, Busschleusen, verständigt allenfalls die Straßenmeisterei und liefert der Verkehrsinformation im Hörfunk Behinderungen in Echtzeit: Dieses Modell mit der Bezeichnung FCD (Floating Car Data) wird derzeit im Großraum Salzburg als Modellregion erprobt, wie Verkehrsreferent LHStv. Wilfried Haslauer (V) am Dienstag bei einem Pressegespräch zum Thema Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung schilderte.

14 Testautos seit Februar unterwegs
Seit Februar dieses Jahres sind 14 Fahrzeuge des Magistrats Salzburg mit speziellen Chips ausgestattet, die diese Daten liefern, 30 weitere Pkw sind in Oberösterreich unterwegs. Das Kompetenzentrum des Projektes ist bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen angesiedelt, die Forschungsgesellschaft Salzburg Research analysiert die Daten und wertet sie aus. In dieser ersten Phase werde nun erprobt, welche Fahrzeugflotte überhaupt infrage komme und die Erhebung welcher Daten überhaupt sinnvoll sei, sagte Haslauer am Rande des Pressegesprächs zur APA. In den kommenden beiden Jahren soll das Projekt dann auf 500 Fahrzeuge ausgedehnt werden.

Verkehr soll flüssiger werden
Der Verkehrsrechner für den Ballungsraum, den Stadt und Land Salzburg bereits angeschafft haben, soll auf Basis der erhobenen Daten die Ampeln so steuern, dass der Verkehr möglichst flüssig bleibt. Außerdem könnten beispielsweise Busse am Stau vorbeigeschleust oder temporäre Busspuren geöffnet oder geschlossen werden, nannte der Verkehrsreferent nur einige der weiteren Möglichkeiten. Wird Glatteis gemeldet, könnte die Straßenmeisterei die Streufahrzeuge losschicken. Und im Radio bekäme man Verkehrsinfo in Echtzeit, „jetzt hören wir vom Stau, wenn er sich schon aufgelöst hat“, so Haslauer.

Gut für die Umwelt
Die Betreiber erwarten sich aber neben einer Optimierung des Verkehrs auch positive Auswirkungen für die Umwelt: Der Ausstoß der Treibhausgase könnte um bis zu 19 Prozent verringert werden, die CO2-Einsparung pro Fahrzeug um bis zum fünf Prozent steigen. Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt sollen jedenfalls Grundlage für eine großflächige Ausschreibung bilden. Das Ziel laute, dass jedes Auto serienmäßig mit einem Chip ausgestattet ist. Das Interesse der Automobilindustrie, aber auch anderer Großkonzerne wie Google sei groß, sagte Haslauer.

Großraum Salzburg erprobt neue Verkehrssteuerung

Autos senden Daten über die Flüssigkeit des Verkehrs, das Wetter und den Straßenzustand an einen Hochleistungsrechner. Dieser steuert damit Ampelanlagen, verständigt die Straßenmeisterei und liefert dem Hörfunk in Echtzeit Verkehrsinformationen über Behinderungen: Dieses Modell mit der Bezeichnung FCD (Floating Car Data) wird derzeit im Großraum Salzburg als Modellregion erprobt.

Seit Februar dieses Jahres sind 14 Fahrzeuge des Magistrats Salzburg mit speziellen Chips ausgestattet, die diese Daten liefern, 30 weitere Pkw sind in Oberösterreich unterwegs, schilderte Verkehrsreferent LHStv. Wilfried Haslauer (V) am Dienstag bei einem Pressegespräch zum Thema Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung. Das Kompetenzentrum des Projektes ist bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen angesiedelt, die Forschungsgesellschaft Salzburg Research analysiert die Daten und wertet sie aus. In dieser ersten Phase werde nun erprobt, welche Fahrzeugflotte überhaupt infrage komme und die Erhebung welcher Daten überhaupt sinnvoll sei, sagte Haslauer am Rande des Pressegesprächs zur APA. In den kommenden beiden Jahren soll das Projekt dann auf 500 Fahrzeuge ausgeweitet werden.

Der Verkehrsrechner für den Ballungsraum, den Stadt und Land Salzburg bereits angeschafft haben, soll auf Basis der erhobenen Daten die Ampeln so steuern, dass der Verkehr möglichst flüssig bleibt. Außerdem könnten beispielsweise Busse am Stau vorbeigeschleust oder temporäre Busspuren geöffnet oder geschlossen werden, nannte der Verkehrsreferent nur einige der weiteren Möglichkeiten. Wird Glatteis gemeldet, könnte die Straßenmeisterei die Streufahrzeuge losschicken. Und im Radio bekäme man Verkehrsinfos in Echtzeit, „jetzt hören wir vom Stau, wenn er sich schon aufgelöst hat“, so Haslauer.

Großraum Salzburg erprobt völlig neue Verkehrssteuerung

Autos, die Daten über die Flüssigkeit des Verkehrs, das Wetter und den Straßenzustand (etwa Glatteis) an einen Hochleistungsrechner senden, und dieser steuert damit die Ampelanlagen, Busschleusen, verständigt allenfalls die Straßenmeisterei und liefert der Verkehrsinformation im Hörfunk Behinderungen in Echtzeit: Dieses Modell mit der Bezeichnung FCD (Floating Car Data) wird derzeit im Großraum Salzburg als Modellregion erprobt, wie Verkehrsreferent LHStv. Wilfried Haslauer (V) am Dienstag bei einem Pressegespräch zum Thema Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung schilderte.

Seit Februar dieses Jahres sind 14 Fahrzeuge des Magistrats Salzburg mit speziellen Chips ausgestattet, die diese Daten liefern, 30 weitere Pkw sind in Oberösterreich unterwegs. Das Kompetenzentrum des Projektes ist bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen angesiedelt, die Forschungsgesellschaft Salzburg Research analysiert die Daten und wertet sie aus. In dieser ersten Phase werde nun erprobt, welche Fahrzeugflotte überhaupt infrage komme und die Erhebung welcher Daten überhaupt sinnvoll sei, sagte Haslauer am Rande des Pressegesprächs zur APA. In den kommenden beiden Jahren soll das Projekt dann auf 500 Fahrzeuge ausgedehnt werden.

Der Verkehrsrechner für den Ballungsraum, den Stadt und Land Salzburg bereits angeschafft haben, soll auf Basis der erhobenen Daten die Ampeln so steuern, dass der Verkehr möglichst flüssig bleibt. Außerdem könnten beispielsweise Busse am Stau vorbeigeschleust oder temporäre Busspuren geöffnet oder geschlossen werden, nannte der Verkehrsreferent nur einige der weiteren Möglichkeiten. Wird Glatteis gemeldet, könnte die Straßenmeisterei die Streufahrzeuge losschicken. Und im Radio bekäme man Verkehrsinfo in Echtzeit, „jetzt hören wir vom Stau, wenn er sich schon aufgelöst hat“, so Haslauer.

Die Betreiber erwarten sich aber neben einer Optimierung des Verkehrs auch positive Auswirkungen für die Umwelt: Der Ausstoß der Treibhausgase könnte um bis zu 19 Prozent verringert werden, die CO2-Einsparung pro Fahrzeug um bis zum fünf Prozent steigen. Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt sollen jedenfalls Grundlage für eine großflächige Ausschreibung bilden. Das Ziel laute, dass jedes Auto serienmäßig mit einem Chip ausgestattet ist. Das Interesse der Automobilindustrie, aber auch anderer Großkonzerne wie Google sei groß, sagte Haslauer. (Schluss) bn/vr/km

Großraum Salzburg erprobt neue Verkehrssteuerung

Seit Februar dieses Jahres sind 14 Fahrzeuge des Magistrats Salzburg mit speziellen Chips ausgestattet, die diese Daten liefern, 30 weitere Pkw sind in Oberösterreich unterwegs, schilderte Verkehrsreferent LHStv. Wilfried Haslauer (V) bei einem Pressegespräch zum Thema Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung. Das Kompetenzentrum des Projektes ist bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen angesiedelt, die Forschungsgesellschaft Salzburg Research analysiert die Daten und wertet sie aus. In dieser ersten Phase werde nun erprobt, welche Fahrzeugflotte überhaupt infrage komme und die Erhebung welcher Daten überhaupt sinnvoll sei, sagte Haslauer am Rande des Pressegesprächs zur APA. In den kommenden beiden Jahren soll das Projekt dann auf 500 Fahrzeuge ausgeweitet werden.

Der Verkehrsrechner für den Ballungsraum, den Stadt und Land Salzburg bereits angeschafft haben, soll auf Basis der erhobenen Daten die Ampeln so steuern, dass der Verkehr möglichst flüssig bleibt. Außerdem könnten beispielsweise Busse am Stau vorbeigeschleust oder temporäre Busspuren geöffnet oder geschlossen werden, nannte der Verkehrsreferent nur einige der weiteren Möglichkeiten. Wird Glatteis gemeldet, könnte die Straßenmeisterei die Streufahrzeuge losschicken. Und im Radio bekäme man Verkehrsinfos in Echtzeit, „jetzt hören wir vom Stau, wenn er sich schon aufgelöst hat“, so Haslauer.

Navigieren mit grünem Anspruch

Der Telematik steht ein üppiges Wachstum bevor. Glaubt man einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan, so wird allein das Marktvolumen für Anwendungen in Fahrzeugflotten bis 2015 um jährlich 36 Prozent zulegen. […]

[…] Zusteller im Blick
Ähnliche Motive machen die Anwendungen inzwischen aber selbst für Mittelständler und im Stadtverkehr zunehmend interessant. Hierzulande arbeitet momentan beispielsweise Mobil-Data gemeinsam mit der Universität Wien und Salzburg Research an einer speziellen Logistiklösung für mobile Logistikmitarbeiter. […]

Kostenlose mobile Apps im Bergsport

Nerven dich nicht auch diese Smartphone – Besitzer auf Tour? „Gipfelfoto machen und das gleich auf Facebook, noch schnell ein Mail schreiben, aber dann können wir gleich losfahren!“  Abgesehen von den durchaus lästigen Funktionen werden nun immer mehr nützliche Apps für Bergsportler angeboten. Wir haben mal recherchiert und stellen die interessantesten Apps vor – alle sind kostenlos! […]

[…] Wie heißt denn dieser Berg nochmal?

peak AR: Mithilfe einer Technologie namens Augmented Reality verknüpft peakAR die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der/die Wanderer/-in über die umliegenden Berge Bescheid. Super spannend und empfehlenswert! […]

E-Health-Konferenz der ADV am 28. April in Wien

Zur Weiterentwicklung von E-Health in Österreich laufen sowohl zentrale Projekte (v. a. ELGA) als auch regionale oder private Initiativen bei öffentlichen und privaten Krankenhausträgern, Ärzten, Apothekern etc. So wichtig es ist, dass es breit gestreute Initiativen gibt, wird doch oft die Sorge geäußert, dass Ressourcen durch Doppelgleisigkeiten und vermeidbare Parallelentwicklungen vergeudet werden. In der Konferenz „E-Health – (zu) viele Köche, (k)ein Rezept?“ am 28. April in Wien werden Vertreter wichtiger Stakeholder ihre Initiativen darstellen und sich mit der Frage auseinandersetzen, wo Zentralisierung und Vereinheitlichung notwendig und sinnvoll ist und wo breit gestreute Initiativen von öffentlichen und privaten Organisationen der erfolgversprechendere Weg sind.

Es referieren:
SR Mag. Richard Gauss (Finanzdirektor der Geschäftsgruppe Gesundheit und Soziales im Magistrat der Stadt Wien)
DI Dr. Christian Gierlinger (Leiter IT – Strategie und Entwicklung der Vinzenz Gruppe)
Dr. Susanne Herbek (Geschäftsführerin der ELGA GmbH)
a.o. Univ.Prof. Dr. Sibylle Kozek-Langenecker (Vorstand der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin des ev. Krankenhauses Wien)
Dipl.Ing. Dr. Günther Krenn (Bereichsleiter Medizin IT der NÖ Landeskliniken-Holding)
Dr. Gerhard Mayr (Direktor-Stellvertreter der OÖGKK)
Dr. Otto Rafetseder (MA 24 Gesundheits- und Sozialplanung der Stadt Wien)
DDr. Thomas Schabetsberger (Leiter des Bereichs eHealth an der ITH icoserve technologies for healthcare GmbH und Associated Researcher an der UMIT – University for Health Sciences, Medical Informatics and Technology)
Dipl.-Ing. Elisabeth-Edith Schlemmer (Leiterin der Stabsstelle IKT und Datenschutzbeauftragte in der Generaldirektion des KAV)
Mag. DI(FH) Cornelia Schneider (Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH / F&E Leitung Kompetenzschwerpunkt e-Health)

In der Konferenz werden weiters die aktuellen Arbeitsergebnisse der eHI-Arbeitsgruppen „Notfallmedizin“ und „Ambient Assisted Living (AAL)“ präsentiert werden.

Großraum Salzburg erprobt völlig neue Verkehrssteuerung

Autos, die Daten über die Flüssigkeit des Verkehrs, das Wetter und den Straßenzustand (etwa Glatteis) an einen Hochleistungsrechner senden, und dieser steuert damit die Ampelanlagen, Busschleusen, verständigt allenfalls die Straßenmeisterei und liefert der Verkehrsinformation im Hörfunk Behinderungen in Echtzeit: Dieses Modell mit der Bezeichnung FCD (Floating Car Data) wird derzeit im Großraum Salzburg als Modellregion erprobt, wie Verkehrsreferent LHStv. Wilfried Haslauer (V) am Dienstag bei einem Pressegespräch zum Thema Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung schilderte.

Seit Februar dieses Jahres sind 14 Fahrzeuge des Magistrats Salzburg mit speziellen Chips ausgestattet, die diese Daten liefern, 30 weitere Pkw sind in Oberösterreich unterwegs. Das Kompetenzentrum des Projektes ist bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen angesiedelt, die Forschungsgesellschaft Salzburg Research analysiert die Daten und wertet sie aus. In dieser ersten Phase werde nun erprobt, welche Fahrzeugflotte überhaupt infrage komme und die Erhebung welcher Daten überhaupt sinnvoll sei, sagte Haslauer am Rande des Pressegesprächs zur APA. In den kommenden beiden Jahren soll das Projekt dann auf 500 Fahrzeuge ausgedehnt werden.

Präsentation und Podiumsdiskussion

mit Rektor Erhard Busek (FH Salzburg), GF Siegfried Reich (Salzburg Research), Gabriele Leibeseder (Isocell)

TellMeTheWay – Ein mobiler sprach-basierter Begleiter für Reisende im öffentlichen Verkehr

TellMeTheWay demonstriert eine durchgängige, sprachbasierte Reisebegleitung entlang intermodaler Routen im Öffentlichen Verkehr mit dem persönlichen Smartphone. more

Online Lernen lernen

[…] Gemeinsam mit Sandra Schön von der Salzburg Research Gemeinschaft koordinierte Martin Ebner das Projekt. […]

Institutionen und Initiativen mit Relevanz für die österreichische IKT-Industrie und internationale Investoren

Neuerscheinung: Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien

Anregungen zum Lernen mit neuen Medien
Die von Martin Ebner, Forscher an der Technischen Universität Graz, und Sandra Schön, tätig bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft herausgegebene Publikation richtet sich an alle Lehrenden, die Lehr- und Lernprozesse technisch unterstützen – sie erhalten umfassendes Wissen und praktische Anleitungen zum Lernen mit neuen Medien. Das Lehrbuch spricht aber auch Lernende an, die sich das technologiegestützte Lernen erschließen möchten. Einführende Texte unterstützen alle LeserInnen ohne Vorkenntnisse in der Informatik und Pädagogik. Die Kapitel des Buches rollen viele Themen des Feldes theoretisch auf und verbinden sie mit der täglichen pädagogischen Arbeit. Damit sind sie für unterschiedlichste AkteurInnen in der Weiterbildung attraktiv. […]

Auf der Suche nach innovativen Köpfen

Alles dreht sich, alles bewegt sich -das gilt auch für die Sport-, Freizeit- und Tourismusindustrie: Ohne Innovationen zählt man da schnell zum alten Eisen, verliert Kunden und Marktanteile. Neuerungen und Weiterentwicklungen von Produkten kommt im Wettbewerb also eine immer größere Bedeutung zu. Wer jetzt glaubt, dass diese ausschließlich in den haus eigenen Entwicklungsabteilungen passieren, der irrt. ,,Viele Innovationen kommen nicht aus dem Entwicklerstübchen, sondern von Kunden“, erzählt Markus Lassnig, Leiter des Kompetenzzentrums e-Motion der Salzburg Research Forschungsgesellschaftges. m. b. H.

Lead User

Diese innovativen Kunden, die Lead User, zu finden, ist eine der Aufgaben des Forschungsinstituts. Die Methoden dazu seien unterschiedlich. ,,Aber eines muss von Anfang an klar sein -ich muss wissen, nach wem ich suche“, erklärt Lassnig.

Zu den erforderlichen Eigenschaften der Lead User gehört unter anderem, die Unzufriedenheit mit dem Produkt auch preiszugeben. ,,Eine andere Möglichkeit ist ein Ideenwettbewerb, gekoppelt mit einem Preis“, so Lassnig. Auch Communities, in denen über Schwächen von Produkten bzw. Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert werden, haben sich als Fundgrube für Weiterentwicklungen bewährt. Eine der berühmtesten ist im Übrigen von Nike. Fragebögen gehören auf der Suche nach der innovativen Stecknadel im Heuhaufen ebenfalls dazu. […]

Salzburg Research: Auf der Suche nach innovativen Köpfen

Alles dreht sich, alles bewegt sich – das gilt auch für die Sport-, Freizeit- und Tourismusindustrie: Ohne Innovationen zählt man da schnell zum alten Eisen, verliert Kunden und Marktanteile. […]

Ein Dach über die Forschung

[…]

Der Verein hat derzeit drei Ordentliche Mitglieder – nämlich das AIT, Joanneum Research und Salzburg Research – sowie fünf außerordentliche Mitglieder. […]

Mobile Gemeinschaften

Digital.Leben

E-Mails, Wetterinformationen und Wegbeschreibungen abrufen: das sind für Menschen, die das Internet am Handy oder Smartphone nutzen, die wichtigsten mobilen Anwendungen. Vier von zehn Österreichern mit Netzverbindung am Mobiltelefon klinken sich über ihr Handy aber auch in eine Gemeinschaft ein – sei es zum Spielen, Lernen oder Abnehmen.
Grund genug für Forscher von Salzburg Research, sich mit dem Phänomen der mobilen Gemeinschaft zu beschäftigen. Schließlich gelten dafür andere Spielregeln als für jene sozialen Plattformen, die sich bequem vom PC aus besuchen lassen. So sind ja Handies und Smartphones vielfach Hosentaschencomputer mit Telefonfunktion.

KiWi – eine Plattform für Semantische Soziale Medien

Soziale Medien spielen heute in einer Vielzahl von Bereichen eine wesentliche Rolle, insbesondere im Wissensmanagement in Unternehmen und als Ergänzung zu klassischen Medienangeboten. Vorteile sozialer Medien sind insbesondere die einfache Benutzbarkeit, die Fokussierung auf den Menschen und seine Kommunikationsbedürfnisse, und die Kollaboration auch über Distanzen hinweg. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Inhalten, die für Unternehmen von großer Bedeutung, jedoch meist sehr unstrukturiert und schwierig auffindbar sind.

Auf der anderen Seite entwickeln sich im Umfeld des so genannten Semantic Web eine Reihe von Technologien, welche die Verknüpfung und Strukturierung von Informationen erleichtern und insbesondere die Suche verbessern. Semantische Technologien sind jedoch für Anwender und auch Entwickler derzeit noch kompliziert zu verwenden. Im Rahmen des von der EU im 7. Rahmenprogramm geförderten Projekts KiWi entwickelte die Gruppe „Knowledge and Media Technologies“ der Salzburg Research Forschungsgesellschaft in Zusammenarbeit mit sechs internationalen Partnern eine Plattform, welche soziale Medien um semantische Technologien ergänzt und die Vorteile beider Ansätze verknüpft. Ziel ist es,Entwicklern von Anwendungen im Bereich soziale Medien eine Reihe von Funktionalitäten zur Verfügung zu stellen, welche die Verknüpfung und KiWi – eine Plattform für Semantische Soziale Medien Strukturierung sowie das Auffinden von Informationen wesentlich erleichtern. KiWi bietet dazu u. a. folgende erweiterte Funktionalitäten:

  • Speicherung und Indexierung von Inhalten und beliebigen Metadaten für Suche, Navigation, Visualisierung und Reasoning. KiWi unterstützt dabei sowohl Transaktionen als auch die Versionierung von Inhalten und Metadaten.
  • Unterstützung von RDF und OWL Ontologien sowie SKOS Thesauren zur Einbettung von Inhalten in einen semantischen Kontext.
  • Eine semantische Suche, welche es erlaubt sowohl über Inhalte als auch über Metadaten zu suchen. Mit Hilfe einer facettierten Suche wird der Benutzer anhand der Metadaten bei der Einschränkung des Suchergebnisses unterstützt.
  • Regelbasiertes Reasoning, mit Hilfe dessen aufgrund bestehender Metadaten und benutzerdefinierter Regeln zusätzliche Informationen abgeleitet werden können.
  • Informationsextraktion zur Unterstützung des Benutzers bei der Verknüpfung, Strukturierung und Annotation von Inhalten.
  • Empfehlungen und Personalisierung aufgrund der im System vorhandenen Metadaten.

Eine vollständige Liste der Funktionalitäten befindet sich auf der unten angegebenen Webseite. Auf Basis der KiWi Plattform wurden im Rahmen des Projekts mehrere Anwendungen realisiert, u. a. ein semantisches Wiki für das Projektmanagement,
ein kartenbasierter Nachrichtenatlas (TagIT), ein Kunstportal sowie eine Anwendung für das Ideenmanagement in Unternehmen. Die KiWi Plattform ist in Java EE entwickelt und steht interessierten Entwicklern unter http://www.kiwi-community.eu als Open
Source Software zum Download zur Verfügung.
Kontakt
Dr. Sebastian Schaffert
Knowledge and Media Technologies
Salzburg Research
Forschungsgesellschaft
Jakob Haringer Str. 5/II
5020 Salzburg
sebastian.schaffert@salzburgresearch.at
www.kiwi-community.eu

Autor: Dr. Sebastian Schaffert

Innovation braucht Chancengleichheit

[…]

[Bild] UT: Siegfried Reich (Salbzurg Research) übernimmt den Gender Award von Martin Russ (BMVIT), für das Projekt ways2navigate.

Vom Web-2.0-Solisten zur Web-2.0-Band

„Wirtschaftsinformatik“

DIin (FH) Elisabeth Häusler

E-Learning für alle

Der Open Access-Gedanke brachte mehr als 200 Experten aus dem E-Learning-Bereich zusammen, um gemeinsam an einem Buchprojekt namens „L3T“ zu arbeiten. Mittels Google, Skype und Social Media tauschten die Autoren ihre Ideen aus. Die FUTUREZONE sprach mit Martin Ebner, einem der beiden Initiatoren des Projekts, über den Stellenwert von E-Learing.

Alles begann im April 2010, als Martin Ebner, Dozent an der TU Graz, zusammen mit Sandra Schön von der Forschungsgesellschaft Salzburg Research ein kurzes Video auf YouTube stellte, in dem sie Autoren für ihr E-Learning-Projekt gesucht hatten. „Wir haben gedacht, dass vielleicht zehn Leute mitarbeiten wollen“, so Ebner zur FUTUREZONE. Letztendlich wurden es allerdings 115 Autoren und mehr als 80 Gutachter, die sich am „L3T“-Projekt beteiligt haben. „L3T“ ist übrigens eine Abkürzung für „Lehrbuch für Lernen und
Lehren mit neuen Technologien“.

[…]

Peak.AR 2.0 – Neue Version der mobilen App Peak.AR

Salzburg (COM) – Die neue Version der erfolgreichen Salzburg Research Gipfel-App Peak.AR überzeugt mit neuem Design, besserer Auflösung und Gipfeldarstellung sowie integrierter Gyroskopfunktion. Die ursprünglich für das iPhone konzipierte App befindet sich aktuell unter den Top 5 der Reiseanwendungen und setzt seit Sommer 2010 seinen Weg auch erfolgreich am Android-Markt fort. Insgesamt begeistert Peak.AR mittlerweile über 160.000 Gipfelstürmer – Tendenz der Downloads stark steigend…

Gipfelpanorama aus der Hosentasche

Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese
Fragen stellen sich viele Bergsportbegeisterte,
Ski/-Snowboardfahrer/-innen und aktuell besonders Tourengeher/-innen
beim Anblick wunderschöner Berglandschaften immer wieder.

Salzburg Research liefert mit der ab sofort in neuer Version
erhältlichen Applikation Peak.AR Details zu weltweit ca. 150.000
Berggipfeln und sorgt für Alternativen zu unhandlichen Bergkarten.
Ein Blick durch die im Handy eingebaute Kamera genügt und jeder
Bergbegeisterte weiß Bescheid über Name, Höhe, Distanz sowie Längen-
und Breitengrad des Gipfels.

Neues Design und verbessertes Bedienkonzept

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte
Realität“) verknüpft Peak.AR die digitale Welt über die
Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama und in Sekunden weiß der
Wanderer/-innen oder Ski/-Snowboardfahrer/-innen über die
umliegenden Berge Bescheid. Neben dem Namen zeigt Peak.AR auch die
Höhe, die Entfernung sowie den genauen Längen- und Breitengrad des
Gipfels an. Die Version 2.0 der erfolgreichen App begeistert mit
neuem Design, verbesserter Gipfeldarstellung sowie durch Nutzung der
Gyroskopfunktion am iPhone 4. Zusätzlich werden die nächstgelegenen
Berge nach ihrer räumlichen Entfernung zum Beobachter automatisch
selektiert.

Einfach und schnell zu Infos über das umliegende Bergpanorama

So einfach geht´s zum Bergpanorama: die Anwendung starten, in
Richtung der Gipfel halten und schon zeigt das Smartphone die
entsprechenden Namen lagerichtig über dem Live-Kamerabild an. Dies
wird durch integrierte Sensoren in den Smartphones möglich. „Die
aktuelle Position wird durch das integrierte GPS-Modul geliefert,
ein Beschleunigungssensor ermittelt die Neigung des Gerätes und der
elektronische Kompass sowie die Neuintegration des Gyroskops
bestimmt und optimiert dabei die aktuelle Blickrichtung. Als
Datenquelle wird die freie, von einer Community aufgebaute und
gepflegte Geodatenbank OpenStreetMap genutzt. So stehen mittlerweile
bereits rund 150.000 Gipfel weltweit zur Verfügung“, so DI (FH)
Daniel Platzer, Entwickler und Projektleiter bei Salzburg Research.

Peak.AR ist kostenlos im iPhone App-Store sowie im Android-Market
erhältlich und sowohl bei schlechtem Wetter also auch offline
anwendbar. Peak.AR befindet sich aktuell im österreichischen
App-Store unter den Top 5 der meistgeladenen Reiseanwendungen und
steht auf Deutsch, Englisch sowie für Android-Smartphones auch auf
Französisch zur Verfügung.

Am Puls der Zukunft – Salzburg Research

Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste
Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im
Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und
Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried
Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60
Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur-
und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und
technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht
in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health,
Informationsgesellschaft, Wissens- und Medienmanagement,
intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

Service: http://peakar.salzburgresearch.at/

Unis und FH wollen gemeinsam Hochleistungsrechner anschaffen

Wien (APA) – Mehrere Universitäten und eine Fachhochschule haben
kürzlich ein Konsortium zur Förderung des wissenschaftlichen
Hochleistungsrechnens in Österreich gegründet. Ziel des „Austrian
Centre for Scientific Computing“ (ACSC) ist es, die vielfältigen
Aktivitäten im Bereich „Scientific Computing“ fächerübergreifend zu
koordinieren, zu bündeln und zu verstärken, teilte das Konsortium in
einer Aussendung mit. So sollen etwa Hochleistungsrechner gemeinsam
angeschafft und betrieben werden.

Gründungsmitglieder des ACSC sind die Universitäten Linz, Salzburg
und Innsbruck sowie die Fachhochschule St. Pölten. Die
Medizin-Universität Innsbruck, Salzburg Research und der RISC
Software GmbH habe die Mitgliedschaft bereits beantragt.

Die beteiligten Hochschulen wollen die im Bereich „Scientific
Computing“ arbeitenden Wissenschafter zusammenführen, gemeinsam
Workshops veranstalten, Drittmittel national und international
koordiniert einwerben und mit der Industrie kooperieren. Die
Koordinierung soll auch die Anbindung an europäische bzw.
internationale Projekte ermöglichen. Zudem sollen die Mitarbeiter
über internationale Rechenmöglichkeiten und Zugänge zu
Hochleistungsrechnern informiert werden. Auch gemeinsame
Lehrveranstaltungen durch elektronische Übertragung und der Austausch
von Lehrenden sind angedacht.

Vergangenes Jahr hatten die Technische Universität (TU) Wien, die
Uni Wien und Universität für Bodenkultur (Boku) mit dem „Vienna
Scientific Cluster“ (VSC) den schnellsten Rechner Österreichs in
Betrieb genommen. Der VSC schafft 35 Billionen Rechenschritten pro
Sekunde (Teraflops). Wie stark die Nachfrage nach hohen
Rechenleistungen ist, zeigt die Tatsache, dass binnen kürzester Zeit
die Wissenschafter der beteiligten Unis den Hochleistungsrechner voll
ausgelastet haben. Deshalb gibt es Pläne, die Rechenleistung auf bis
zu 90 Teraflops zu steigern.

Wirtschaftsnahe Forschungsförderung

Wien (OTS) – Die angewandte, außeruniversitäre, wirtschaftsnahe
Forschungsförderung darf nicht dem Rotstift zum Opfer fallen,
fordert FORSCHUNG AUSTRIA Präsidentin Gabriele Ambros. Die FORSCHUNG
AUSTRIA ist ein Verein mit so hochkarätigen Mitgliedern wie AIT
Austrian Institute of Technology, JOANNEUM RESEARCH, salzburg
research, Carinthian Tech Research, Upper Austrian Research und
Austrian Cooperative Research. „Wir sehen uns als Partner der
Wirtschaft und helfen denjenigen Unternehmen, die keine eigene
Forschungsabteilung haben“, so Ambros.

Mit niederschwelligen, unbürokratischen Instrumenten wie dem
Innovationsscheck sei es gelungen, etwa 3.900 KMUs zu einer
Kooperation mit einem Forschungsinstitut zu bewegen. Fast 45% der
betreffenden Unternehmen haben bei der FFG ein Folgeprojekt
eingereicht. „Die Basisprogramme der FFG sind ein Schlüssel zur
Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Die KMUs sind es,
die 95% der österreichischen Unternehmen und damit die meisten
Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Sie zu fördern, bedeutet
Wirtschaftswachstum und geringe Arbeitslosigkeit“, so Ambros weiter.

Die FORSCHUNG AUSTRIA betont auch die Wichtigkeit der
ausreichenden Finanzierung der österreichischen Universitäten. Die
Absolventen der Unis sind schließlich die Mitarbeiter der
außeruniversitären Forschungseinrichtungen. „Es macht aber wenig
Sinn, den Unis nur Geld zu überweisen und keine strukturellen
Maßnahmen zu planen. Um an die Spitze zu kommen, braucht es nicht
nur Geld“, so der Vizepräsident der FORSCHUNG AUSTRIA, Siegfried
Reich von salzburg research. Man müsse viel eher die
Interdependenzen der einzelnen Systeme beachten und sie optimal
aufeinander abstimmen.

Rückfragehinweis:FORSCHUNG AUSTRIALeberstr. 122, A – 1110 WienTel.: + 43 1 740 95 – 119javascript:DeCryptX('1p0f1g2k0c3h2B2h3r3u3v1d3k3x2p0g2c0u3v3w0r0i3d313d2e203d0t3Z2g0b1;') www.forschungaustria.ac.at

10 Jahre Salzburg Research

Salzburg (COM) – Umsatz um 60% gesteigert, qualitatives und quantitatives Mitarbeiterwachstum, Anzahl der Forschungsprojekte versechsfacht, internationale Auszeichnungen und industrienahe Nachwuchsschmiede für die Region – eine erfolgreiche Bilanz, welche die Salzburg Research als Landesforschungsgesellschaft anlässlich ihres 10. Geburtstags vorweisen kann.

Eigentümer, Aufsichtsrat und Geschäftsführung sehen die Zukunft
der Forschungsgesellschaft in ganzheitlichen Branchenlösungen, der
verstärkten Entwicklung maßgeschneiderter Softwaretechnologien und
einer thematischen Fokussierung auf die Themen Verkehr,
Gebäudeautomatisierung und Gesundheit. Weiters setzt das Unternehmen
in den nächsten Jahren verstärkt auf den Einsatz von Netzwerken und
Communitys – sowohl in der Verbreitung als auch in der Entwicklung
neu entwickelter Softwarelösungen.

LH-Stv.und Wirtschaftsreferent Dr. Wilfried Haslauer: „Wir können
heute zu Recht sagen, dass der Weitblick, eine eigene, unabhängige
und landeseigene Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft zu
gründen, sich bezahlt macht – Salzburg Research unterstützt
Unternehmen in der Region, sichert für viele Salzburgerinnen und
Salzburger Arbeitsplätze und ermöglicht weltweite Karrieren für
junge Expertinnen und Experten. Forschung wird so zum Kapital – für
die Menschen, für unsere Wirtschaft und für unser Land“.

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Bernd Petrisch: „Die breite
Themenfächerung der Forschungsgesellschaft stärkte in den letzten 10
Jahren den Wirtschaftsstandort Salzburg sehr – die Zusammenarbeit
mit namhaften Unternehmen wie Atomic Austria, Red Bull, dem ORF, den
Salzburger Nachrichten sowie Startups wie Mobilizy oder Tripwolf
u.v.m. waren auch für den Erfolg des Unternehmens Salzburg Research
wesentlich. Auch die Gründung der beiden sehr erfolgreichen
unternehmensnahen Kompetenzzentren Salzburg NewMediaLab für neue
Medien und e-Motion – für die Sport, Freizeit und Tourismusbranche
waren ein voller Erfolg“ .

Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich: „Wir sehen unsere
Zukunft in der verstärkten Entwicklung von neuen
Software-Technologien bzw. Software-Lösungen für ganze
Wirtschaftsbranchen. Bislang lag unser Fokus auf Individuallösungen
für einzelne Unternehmen. Gerade im IKT-Bereich sind Unternehmen
jedoch oftmals mit technologischen Herausforderungen konfrontiert,
die zugleich Problemstellungen einer gesamten Branche sind. Wir
möchten zukünftig verstärkt Basislösungen zur Verfügung stellen, die
einzelnen Unternehmen einer Branche die Möglichkeit geben sich
selbst maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln. So gelingt es uns
die Region flächendeckend mit technologischem Fortschritt aufzubauen
und zu unterstützen“.

Weitere Infos entnehmen Sie der beiliegenden Presseinformation!

Rückfragenhinweis: Mag. Dr. Margit Greisberger, Leitung
Communications | Public Relations, Salzburg Research
Forschungsgesellschaft m.b.H., Jakob Haringer Straße 5/3 | 5020
Salzburg, Austria, Tel: 0043/662/22 88-242 | Fax: 0043/662/22
88-222, mobil:0043/664/8142004

*10 Jahre Salzburg Research – Feiern Sie mit uns!
www.salzburgresearch.at/10jahre

KiWi. Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Wien/Salzburg (COM) – Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener
Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open
Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender
signifikant verbessern wird.

Die neue Open Source-Plattform namens KiWi bietet Features an,
die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet
benötigt: Semantisches „Taggen“ (das Versehen eines Begriffs mit
einem assoziativen „Label“), Verlinken, Kommentieren und vor allem
„Smart Services“ wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback
und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die
Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten
vorzunehmen) etc.

Kurz gesagt: Es geht um zukünftige Anwendungswerkzeuge, die unser
aller Online-Leben enorm erleichtern werden. Dazu muss das Web
intelligenter gemacht werden.

Die Entwicklung

Kiwi geht aus dem EU FP7 Projekt: KiWi – Knowledge in a Wiki
hervor – siehe: http://www.kiwi-project.eu (Hinweis: The research
leading to these results has received funding from the European
Community’s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant
agreement No. 211932.)

Das Projekt hatte als 3-Jahres-Forschungs- und
Entwicklungs-Projekt begonnen (KiWi stand für Knowledge in a Wiki),
wurde teilfinanziert durch das 7. Rahmenprogramm der EU. Motiviert
von den frühen Ergebnisse beschlossen die sieben Partner aus
Forschung und Industrie im Laufe des Projekts, dieses darüber hinaus
weiterzuentwickeln und den Prototyp einer Open
Source-Entwickler-Plattform – die Version 1.0 – zur freien Verfügung
zu stellen.

Mit Hilfe neuer Semantic Social Software Services erhalten
Anwender die Möglichkeit, ihr Wissen wesentlich leichter und
bequemer zu teilen und zu integrieren. Verschiedene Inhalte – in
allen möglichen Darbietungsformen – können im Anschluß an die
persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Social Media ist mehr als ein Hype rund um Facebook, Twitter und
Konsorten. Hinter den smarten Anwendungsentwicklungen stehen
Forscher und Experten, die sich damit beschäftigen, was User wollen
und brauchen (werden), wie man Bedürfnisse im besten Sinne umsetzt
und dabei Wissen lukriert.

Bei der Pressekonferenz und den anschließenden Präsentationen
demonstrierten hochkarätige internationale Experten aus Forschung
und Entwicklung wie offene Informationssysteme, das Teilen von
Wissen und soziale semantische Anwendungen die Zukunft des Arbeitens
im Netz und am Arbeitsplatz verändern werden.

Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The
Apache Software Foundation (Die Foundation unterstützt eine breite
weltweit agierende Community von Entwicklern bei Projekten, die auf
Open Source Software basieren, Anm.): „Der Ansatz der Open Source
Software Entwickler mit seiner Philosophie der Offenheit und der
Schubkraft einer großen differenzierten Community ist der ideale
Rahmen, um semantische Technologien für Unternehmen und offene
Informationssysteme zu entwickeln“.

Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies
group (KMT) at Salzburg Research: „KiWi ist eine einheitliche
Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe
verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische
Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die
kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und
deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in
komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

Peter Reiser, internationaler Experte in Knowledge and Community
Technologies, ist Chef-Software-Entwickler bei Oracle, vormals Sun:
„Echtzeit-Datenerfassung und das Teilen von Wissen ist heutzutage
für den Unternehmenserfolg von essentieller Bedeutung. Sun/Oracle
nimmt am Kiwi-Projekt teil um derzeitige Wissensmodelle in
zahlreichen Bereichen auszubauen: Metadaten, Suche, „social
feedback-loops“ und mehr. Die hochentwickelten semantischen und
„Social Media“-Technologien werden auf der Kiwi-Plattform zur
Verfügung gestellt, sodass alle Teilnehmer der Community
dementsprechend beitragen und davon profitieren können“.

Snow Camp: Codieren und Skifahren in den Salzburger Alpen

Ein dreitägiger Event der im Wortsinn beschwingten Art bietet das
KiWi-Team Entwicklern und engagierten Anwendern im Februar 2011 –
erste Karten dafür gab es bei der Release-Party im Planetarium:
Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit dem Kernteam des KiWi-Teams an
einem noch zu definierenden Projekt zusammenzuarbeiten. Daneben wird
es ausreichend Zeit geben, vom erfahrenen Kiwi-Team Snowboard- und
Ski-Tricks zu lernen und auch die heimische Ski-Party-Szene
kennenzulernen. Anreise, Aufenthalt und Ski-Pässe werden gratis zur
Verfügung gestellt.

Weitere Informationen: Projekt-Website: www.kiwi-community.eu

Presseunterlagen, Fotos Online: Margit Greisberger

http://fotos.salzburgresearch.at/main.php

https://www.salzburgresearch.at

Projektpartnerschaft: Semantic Web Company www.semantic-web.at

KIWI – Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Wien (COM) – Kiwi. Eine wohlschmeckende Frucht, ein flugunfähiger Vogel – und eine Open Source Entwicklungsplattform für hochinteressante (Social Semantic Media) Anwendungen. Im Falle dieser Einladung spielt vor allem Letzteres eine Rolle: Eine neue Open Source-Plattform namens Kiwi*) bietet Features an, die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet benötigt: Semantisches „Taggen“ (das Versehen eines Begriffs mit einem assoziativen „Label“), Verlinken, Kommentieren und vor allem „Smart Services“ wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten vorzunehmen.) etc. Kurz gesagt: Es geht um zukünftige Anwendungswerkzeuge, die unser aller Online-Leben enorm erleichtern werden. Dazu muss das Web intelligenter gemacht werden.

Social Media ist mehr als ein Hype rund um Facebook, Twitter und
Konsorten. Hinter den smarten Anwendungsentwicklungen stehen
Forscher und Experten, die sich damit beschäftigen, was User wollen
und brauchen (werden), wie man Bedürfnisse im besten Sinne umsetzt
und dabei Wissen lukriert. Bei der Pressekonferenz werden
hochkarätige internationale Experten aus Forschung und Entwicklung
erzählen, wie offene Informationssysteme, das Teilen von Wissen und
soziale semantische Anwendungen die Zukunft des Arbeitens im Netz
und am Arbeitsplatz verändern werden.

Ihre Ansprechpartner

stehen im Anschluss gerne auch für Interviews zur Verfügung:

Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The
Apache Software Foundation

Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies
group (KMT) at Salzburg Research

Peter Reiser, internationaler Experte in Knowledge and Community
technologies bei Oracle, vormals Sun

Im Anschluss laden wir Sie/Dich herzlich zur KIWI Release Party
zu: Vorträgen, Networking, Finger Food, Musik Drinks im Kuppelsaal
des Planetariums.

Wir freuen uns auf Ihr/Dein Kommen. Denn die Zukunft liegt nicht
(nur) in den Sternen.

Planetarium Wien, neben dem Wiener Riesenrad, Oswald-Thomas-Platz
1, 1020 Wien

Bitte um Anmeldung unter mfb@semantic-web.at

Energie, Netze, Medizintechnik

[…]

Salzburg Research, das einen Schwerpunkt auf IT und Medientechnologien gelegt hat, ist ebenfalls bei Mobilitätsthemen aktiv. So untersucht man dort im Feldversuch GPS-Anwendungen am Smartphone für Fußgänger und erforscht, ob sie leichter mit elektronischen Landkarten oder mit Durchsagen via Ohrstöpsel zurechtkommen. Das Ziel laut Projektleiter Karl Rehrl: Fußgängern in fremden Städten zu ermöglichen, diese ohne hohen Energieeinsatz zud entdecken. Die iPhone-Apps werden dann gemeinsam mit einem Salzburger Unternehmen entwickelt.

Salzburg Research arbeitet aber auch mit Bezug auf die regionalen Branchenschwerpunkte. Für die Ski-Industrie hat man sich das Feld Innovation mit Kundenbeteiligung vorgenommen. Forscher Markus Lassnig: „Es geht um Open Innovation. Forschung und Entwicklung finden längst nicht mehr nur in den einschlägigen Unternehmens-Abteilungen statt.“ Mit dem Ski-Produzenten Atomic hat man bereits mehrere Projekte unter Einbindung von Käufern und Händlern durchgeführt, und diese Erkenntnisse sind in die Ski-Entwicklung eingeflossen. Lassnig: „Oft ist den Kunden etwas Bestimmtes weil wichtiger, als es dem Produkten vorher klar war.“ Und auch für die Zertifizierung Salzburger Hotels in Sachen Barrierefreiheit haben die Forscher einen umfassenden Erhebungsbogen entwickelt. „Das sind durchaus relevante touristische Märkte“, weiß Lassnig.

[…]

ANET-KCRM – Technisches Konzept einer skalierbaren CRM-Lösung für eine alpine Tourismusregion

Customer Relationship Management (CRM) im Tourismus hat zum Ziel, die Beziehung zum Gast vor, während und nach der Reise bzw. dem Urlaub aufzubauen und zu festigen. Tourismusmarketing wird immer stärker auf spezielle Kund(inn)enprofile zugeschnitten, um deren Zufriedenheit und Bindung zu erhöhen. more

ANET – Alternative Lokalisierungstechniken

Im Projekt „Alternative Lokalisierungstechniken“ werden Alternativen zur Positionsbestimmung über Satellitennavigationssysteme oder Mobilfunknetze untersucht. Das Ziel ist die Entwicklung von alternativen und benutzerfreundlichen Möglichkeiten der Positionsbestimmung, die andere Technologien einsetzt oder die Kooperation des Benutzers erfordert. more

ANET – Analyse ortsbasierter Systeme

Im Projekt „Analyse ortsbasierter Systeme“ wurden die Grundlagen mobiler ortsbasierter Systeme und darauf aufbauender ortsbasierter Dienste (Location Based Services) untersucht. Ein ortsbasierter Dienst bietet ortsgebundene Information, die einem Benutzer speziell an diesem Ort zur Verfügung steht und an diesem Ort einen Mehrwert darstellt. more

ANET – Analyse touristischer Stakeholder

Customer Relationship Management (CRM) im Tourismus zielt darauf ab, die Beziehung zum touristischen Gast vor, während und nach der Reise bzw. dem Urlaub aufzubauen und zu festigen. Das Tourismusmarketing wird immer stärker auf spezielle Kundenprofile zugeschnitten, um die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung zu erhöhen. CRM ist dabei nicht als zusätzliches neues Modul oder Tool anzusehen, das in einem Unternehmen eingeführt und verwendet wird, sondern die gesamte Kundenstrategie und auch Unternehmensprozesse müssen darauf ausgerichtet werden. more

SNML-TNG: Salzburg NewMediaLab – The Next Generation

Kompetenzzentrum für Neue Medien: Digitale Inhalte clever strukturieren, verknüpfen, personalisieren, für alle auffindbar machen und nachhaltig nutzen. more

e-motion – IKT-Kompetenzzentrum für die Tourismus-, Sport- und Freizeitindustrie

e-Motion ist das österreichische IKT-Kompetenzzentrum (IKT = Informations- und Kommunikationstechnologie) für die Tourismus-, Sport- und Freizeitindustrie. Mobile Anwendungen (z.B. GPS-basierte Navigationslösungen), Innovationsmanagement für die Sport- und Freizeitindustrie und Barrierefreiheit im Tourismus für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind die zentralen Forschungs- und Entwicklungsbereiche, denen sich e-Motion widmet. more

Österreichische Initiative für Digitales Kulturerbe

Implementierung einer Informationsplatform für österreichische Digitalisierungsprojekte im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur more

MobilityLab – Sun Center of Excellence

Das MobilityLab, eine gemeinsame Initiative von Industrie und Forschung, ist ein Sun Center of Excellence im Bereich der Location-based Services. more

ANET-B2B Wissensportal

Steigende Anforderungen des eTourismus machen es notwendig, den Kund(inn)en und Mitgliedern von touristischen Organisationen neue Informationsdienstleistungen für ihre Marketingleistungen anzubieten. Das „B2B Wissensportal“ ist eine serviceorientierte Internet-Plattform für touristische Leistungsträger. In einem zweijährigen Forschungsprojekt mit der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG) entwickelte das ANET Salzburg das „B2B Wissensportal“. more

Wenn einer eine Reise tut, muss er sich vernetzen

Der Verzicht aufs Auto zugunsten alternativer Verkehrsmittel fällt vielen schwer – oft weil den Reisenden die richtigen Informationen fehlen. Forscher arbeiten an passgenauen Routenplanern, die Ferienstaus vermeiden und Fußwege erleichtern sollen.

[…]

Lösung für die letzte Meile
Im Projekt „ways2navigate“ geleitet von Salzburg Research, versuchen Forscher, die Fußgängernavigation zu verbessern. […9

iMedication – intelligente Medikation

Patientensicherheit und Medikation sind Gebiete von wachsender Wichtigkeit. Bei der zunehmenden Anzahl von Arzneimitteln sind mögliche Wechselwirkungen kaum mehr zu überblicken. iMedication unterstützt mit einem IKT-basierten Prozess die frühe Identifikation von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und leitet daraus Risikomuster ab. more

ROFCO – Robust Facility Communication

Entwicklung der nächsten Generation einer Kommunikationsinfrastruktur im Gebäudemanagement, die nicht nur die Robustheit und Verfügbarkeit von inhouse-Netzwerken stärkt, sondern auch Sicherheit und Bedienbarkeit gewährleistet. more

Augmented Reality in den Hohen Tauern

Name, Höhe, Distanz sowie Längen- und Breitengrad von Bergspitzen zeigt die Software dabei direkt im Bild der Handy-Kamera an, teilte der Nationalpark mit. Das Programm wurde von Salzburg Research entwickelt. Wanderbegeisterten mit Smartphone stellt die App Informationen zu etwa 3.000 Berggipfeln im Nationalpark Hohe Tauern und der näheren Umgebung, sowie Namen und Höhenangaben zu allen Hütten und Jausenstationen im NPHT zur Verfügung. Zu einigen Gipfeln wird laut Vertretern des Nationalparks eine nähere Beschreibung zur Besteigung angeboten. Weiters stellt die Software allgemeine Informationen über den Nationalpark zur Verfügung.

[…]

MiPO – Konzept für eine Messinfrastruktur für ein Planungs- und Optimierungswerkzeug in der Gebäudetechnik

Konzept für den Aufbau einer Messinfrastruktur, die als Datenerfassungsteil von Planungs- und Optimierungswerkzeugen zur energietechnischen Optimierung von Gebäuden fungieren kann. more

TFB – Tourenplaner für Fertigbeton-Fahrmischer

Die logistische Herausforderung der Fertigbetonauslieferung ist beträchtlich. Mit TFB wurde eine zeitgerechte und kostenoptimale Belieferung der Aufträge ermöglicht. more

RACE – Automatisches Algorithmen-Tuning für Metaheuristiken

RACE ist ein grundlagenorientiertes Projekt, in dem die Auswahl und Anpassung von heuristischen Optimierungsverfahren automatisiert werden soll. more

MOP – Optimierung der Müllentsorgung

Müllentsorgungsoptimierung – Rahmentourenplan für die Müllentsorgung bei Sammelstellen. more

myTV

myTV unterstützt österreichische IPTV-Provider auf dem Weg in die Zukunft des Internet TV. Das Projekt liefert Methoden und Werkzeuge und senkt damit die Hürden für Content- und Infrastruktur-Provider. more

FCD-Route – Tageszeitabhängige Reisezeiten in Standort- und Tourenplanung

Für LogistikdienstleisterInnen, ServicetechnikerInnen und Taxidienste wird es durch den zunehmenden Verkehr in den Städten immer schwieriger die Durchführung der vereinbarten Services pünktlich zu beginnen. Sowohl Paketdienste und Taxidienste als auch Servicetechniker haben in der Regel fixe Besuchszeitpunkte mit ihren KundInnen vereinbart, bis wann sie die Lieferungen oder die KundInnen abholen bzw. wann sie mit dem Service beim Kunden/bei der Kundin beginnen.

Am Lehrstuhl für Produktion und Logistik von Prof. Richard F. Hartl beschäftigt man sich seit über 10 Jahren mit transportlogistischen Fragestellungen. In der tagesaktuellen Planung von Transportrouten wurde aber bislang aufgrund fehlender Daten die aktuelle Verkehrslage nicht berücksichtigt. Im Rahmen des Projektes FCD-Route wird die Integration von tageszeitabhängigen Reisezeiten und der aktuellen Verkehrslage in Tourenplanungsverfahren erforscht. „Durch die Berücksichtigung aktueller Reisezeitinformationen in der Tourenplanung kommt man dem Praxiseinsatz schon sehr nahe“, sagt Richard Hartl.

Geographische Informationssysteme und genaue Aufzeichnungen über Straßennetze machen es möglich, dass man Lösungen für die Praxis anbieten kann. Allerdings sind in den verwendeten Softwarelösungen die zugrundeliegenden Daten über aktuelle Durchfahrtszeiten von Straßen bzw. Erreichbarkeitszeiten von Standorten statische Informationen, die sich aus einem Durchschnittswert der erlaubten Fahrgeschwindigkeit errechnen (z. B. auf Autobahnen wird eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h angenommen). In keinster Weise wird die aktuelle Verkehrslage berücksichtigt, die die vorherrschende Durchschnittsgeschwindigkeit erheblich beeinflussen kann und zu einem anderen Tourenplan führen würde. Durch den Einsatz von GPS-(Global Positioning System) Geräten in Fahrzeugen ist es mittlerweile jedoch möglich, sehr gute tageszeitabhängige Durchfahrtszeiten für Straßenzüge zu ermitteln. Für den Raum Wien existiert seit längerer Zeit ein Reisezeit-Informationsdienst. Die Grundlage für die Berechnung von tagesaktuellen Fahrzeiten bilden ca. 800 Taxis einer Wiener Taxiflotte, von denen rund 200 Fahrzeuge mit GPS-Empfängern ausgestattet sind.

Die dadurch gewonnene tageszeitaktuelle Verkehrslageinformation soll im Rahmen des Projektes in der Entwicklung von Optimierungsalgorithmen integriert werden.

In den letzten Jahren wurde für statische Tourenplanungs- und Standortprobleme eine Vielzahl an Lösungsverfahren entwickelt. Derzeit können bereits sehr große und komplexe Probleme mit den bekannten Optimierungstechniken sehr gut gelöst werden. Durch diese Leistungen der Forschung in den vergangenen Jahren und die zusätzliche Verfügbarkeit von Floating Car Daten stellt sich eine neue Herausforderung an die Logistikforschung: Können diese effizienten Algorithmen durch Integration von tageszeitabhängigen Informationen verbesserte Lösungen bieten?

Die Integration von Floating Car Data in Standort- und Tourenplanung ist vor allem in den folgenden Anwendungsfeldern relevant:

1.) Standortentscheidungen für Pannendienst, Polizei, Rettung, Feuerwehr: Die Einsatzorganisationen müssen ihre Fahrzeuge so aufstellen, dass die Einsatzorte in einer vorgesehen Hilfsfrist erreicht werden können. Dabei ist es notwendig auch tageszeitabhängig Umpositionierungen in Betracht zu ziehen.

2.) Tourenplanungsentscheidungen für Zustell- und Taxidienste, etc.: Genauere Vorhersage der Ankunftszeiten für Abholung und Ablieferung bei eventueller Neuberechnung der Routenpläne. Patienten können z. B. ihre Behandlungsermine versäumen, wenn der Taxidienst, der sie zur Behandlung bringt, zu lange im Stau steht.

In dem vorliegenden Forschungsprojekt wird in erster Linie die Integration von aktueller Reisezeitinformation in bekannten heuristischen und metaheuristischen Optimierungsverfahren erforscht.

Projekt-Eckdaten:

Laufzeit: 3 Jahre (2008-2011)
Gesamtsumme: 160.000 Euro, davon knapp 120.000 Euro für Universität Wien, u.a. zur Finanzierung einer Doktorandenstelle am Institut für Betriebswirtschaftslehre (Herr Mag. Michael Schilde)
Konsortialpartner: Prof. Richard F. Hartl (Leiter)/Karl F. Dörner von der Universität Wien, Günter Kiechle von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Internationaler Experte: Prof. Michel Gendreau, CIRRELT, Montreal, Canada.

Informationen: Karl Dörner

FCD-Route

Integration von Tageszeit-abhängigen Reisezeiten und Floating-Car-Daten in Standort- und Tourenplanungsproblemen. more

WWW.KIWI-PROJECT.EU

Fühlen Sie sich manchmal von der Informationsflut im Netz überfordert? Die Plattform KiWi hilft, intelligent zu suchen, zu verlinken und: abzulegen.

„Smartphoned“ durch die Hohen Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern (NPHT) will Wanderern die Bergwelt näherbringen und setzt dabei auf Augmented Reality. Fragen nach den Namen umliegender Gipfel soll die App Peak-NPHT für iPhone und Android-Handys beantworten. Name, Höhe, Distanz sowie Längen- und Breitengrad von Bergspitzen zeigt die Software dabei direkt im Bild der Handy-Kamera an, teilte der Nationalpark mit. Das Programm wurde von Salzburg Research entwickelt.

Wanderbegeisterten mit Smartphone stellt die App Informationen zu etwa 3.000 Berggipfeln im Nationalpark Hohe Tauern und der näheren Umgebung, sowie Namen und Höhenangaben zu allen Hütten und Jausenstationen im NPHT zur Verfügung. Zu einigen Gipfeln wird laut Vertretern des Nationalparks eine nähere Beschreibung zur Besteigung angeboten. Weiters stellt die Software allgemeine Informationen über den Nationalpark zur Verfügung.

Kamerabild wird um Details erweitert

Durch die integrierten Sensoren des Smartphones werden in Kombination mit dem Kamerabild Name und Höhe des Gipfels oder der Hütte an der entsprechenden Stelle angezeigt. Um die Übersicht zu behalten, kann die gewünschte Distanz der angezeigten Bergspitzen eingestellt werden. Alle Gipfel, die näher oder weiter entfernt sind als das eingestellte Intervall werden ausgeblendet. Das Erkennen der verschiedenen Punkte soll auch bei schlechtem Wetter funktionieren. Natürlich ist das Anlegen von Favoriten ebenso möglich. Um bei der Nutzung nicht vom Handynetz abhängig zu sein, ist eine offline verfügbare Landkarte des Nationalparkgebiets mit den verfügbaren Wanderwegen in die App integriert.

Die Software wurde von den Entwicklern von Salzburg Research für das iPhone (ab IOS 4.2) und Android-Handys (ab Version 1.6) konzipiert. Über die entsprechenden App-Stores ist die rund 20 Megabyte große App verfügbar.

F&E: Was Österreich so bunt macht.

Österreich ist der Forschungs- und Entwicklungsstandort Nummer eins. Die Alpenrepublik ist aufgrund ihrer zentralen Lage in Europa Drehscheibe zwischen Ost und West. Mehr als das: F&E wird als Schlüsselfaktor zur Wettbewerbsfähigkeit gehandelt. […]

KiWi – eine Plattform für Semantische Soziale Medien

Soziale Medien spielen heute in einer Vielzahl von Bereichen eine wesentliche Rolle, insbesondere im Wissensmanagement in Unternehmen und als Ergänzung zu klassischen Medienangeboten. Vorteile sozialer Medien sind insbesondere die einfache Benutzbarkeit, die Fokussierung auf den Menschen und seine Kommunikationsbedürfnisse, und die Kollaboration auch über Distanzen hinweg. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Inhalten, die für Unternehmen von großer Bedeutung, jedoch meist sehr unstrukturiert und schwierig auffindbar ist.  […]

AARIT Konvent 2010

[…] Die abschließende Podiumsdiskussion […] zum Thema „Die Zukunft der Österreichischen Informatikforschung in Europa“ war mit Vertretern aus Forschung, Forschungsförderung und Forschungspolitik hochkarätig besetzt mit […] Unov-Doz. Dr. Siegfried Reich (Salzburg Research) […]

Neue Technologie für intelligente Mobilität in Österreich

[…]

Prototyp-Entwicklung und Evaluierung eines selbstlernenden Reisezeitmodells

Ein Konsortium unter der Leitung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH erforschte unter der Projektbezeichnung HOTSPOT einen neuartigen Ansatz zur Berechnung von realen Reisezeiten in einem Netz eindeutiger Referenzpunkte, sogenatten Hot Spots. Das sind auffällige OPunkte im Verkehrsnetz wie häufige Quellen und Ziel, Kreuzungen oder Stauzonen. Diese Hot Spots werden mit Methoden der Mustererkennung automatisch aus GPS-Daten abgeleitet.

Das System bietet gegenüber bisherigen Ansätzen für Reisezeitmodelle mehrere Vorteile: HOTSPOT ist flächendeckend – prinzipiell weltweit – einsetzbar, da es nicht von eier stationären Infrastruktur zur Fahrzeugerfassung abhängt, sondern jedes sich bewegende Objekt als „Datenlieferant“ nutzen kann. Für die Erzeugung einer repräsentativen Menge an GPS-„Positionsrajektiorien“ (Bewegungsdaten) wir auf Floating Traveller Date (FTD) und auf Daten von bestehenden Fahrzeugflotten zurückgegriffen. Zudem ist das Modell lernfähig, das heißt, es kann sich periodisch selbst aktualisieren und es ist intermodal anwendbar, da es nicht von Straßengraphen (digitale Modelle des Straßennetzes mit Knoten) bzw. Fahrplänen abhängig ist. [Bild]

Salzburg Research neu aufgestellt

Bernd Petrisch ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Seine Stellvertreterin ist Landtagsabgeordnete Heidi Hirschbichler.

Kommerzialrat Dr. Bernd Petrisch war bereits vor der letzten Legislaturperiode mehrere Jahre lang Vorsitzender des Aufsichtsgremiums der Landesforschungsgesellschaft. Der frühere Landtagsabgeordnete Petrisch, der sein Mandat vor den Wahlen im Frühjahr zurückgelegt hat, folgt der Zweiten Landtagspräsidentin Gudrun Mosler-Törnström nach. Zur Stellvertreterin von Petrisch wurde LAbg. Heidi Hirschbichler bestellt. Bei der Aufsichtsratssitzung am 15. September gab Petrisch die Zielrichtung vor: „Wir wollen die unmittelbare Zusammenarbeit mit heimischen Firmen weiter forcieren und unsere Kompetenz auf europäischer Ebene weiter ausbauen.“

Salzburg Research trotzt der Wirtschaftskrise
Trotz Wirtschaftskrise blickt die Salzburg Research Forschungsgesellschaft auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2009 zurück. Viele Unternehmen rüsten sich für die Zeit „danach“, indem sie gerade jetzt in Forschung und Entwicklung investieren und Fördermöglichkeiten wie den „Innovationsscheck“ in Anspruch nehmen. Bis zu 5.000 Euro können sie damit bei Forschungseinrichtungen „bezahlen“. „Der Innovationsscheck wird von Unternehmen für kleinere, aber durchaus wichtige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben genutzt“, berichtet der Geschäftsführer von Salzburg Research, Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Etwa vom Salzburger Betonlieferant Deisl, der „mit uns ein Konzept zur effizienteren softwaregestützten Tourenplanung bei der Betonauslieferung erarbeitet hat“, wie Reich erzählt. Das Informatik-Know-how der SRFG nutzen auch Start-up-Unternehmen wie „Onyx Technologie“ aus Hallein im Bereich GPS-Wanderkarten für das Handy, oder die Salzburger „clickforknowledge.com“ mit ihrer medizinischen Suchmaschine. Bislang haben 15 Unternehmen Innovationsschecks bei der SRFG eingelöst. Mit dem „Salzburg NewMediaLab“ und „e-Motion – IKT in der Tourismus- und Freizeitindustrie“ betreibt die SRFG zudem zwei Kompetenzzentren für größere und längerfristige Forschungsprojekte.

Vorzeigeprojekte „Intelligente Mobilität“ …
Freude bereitet der SRFG der Geoinformatik-Schwerpunkt „Intelligente Mobilität“, vor allem in der Geodaten-Nutzung zeigt sich großes Potenzial: Wie können Außendienstmitarbeiter computergestützt möglichst rasch und effizient ihre Kundentermine planen und abwickeln? Wie lässt sich eine optimale Linienplanung für Schülerbusse erstellen? Welcher Pfad führt den Wanderer bestmöglich und sicher auf den Gipfel? Nutzerspezifische Softwareanwendungen für diese und ähnliche Fragestellungen aus den Bereichen Transportoptimierung und Fußgängernavigation entwickelt die SRFG in aktuellen Forschungsprojekten.

… und „Gebäudeautomatisierung“
Dass sich mithilfe von Internettechnologien nicht nur intelligente Mobilitätslösungen finden, sondern auch intelligentes Gebäudemanagement realisieren lässt, zeigen Projekte des Forschungsschwerpunkts „Gebäudeautomatisierung“. Das Team ROFCO (Robust Facility Communication) wird Ende 2009 ein Projekt starten, das die Kommunikation von Systemen innerhalb eines Gebäudes (Lichttechnik, Lüftung, Heizung, Brandschutz etc.) steuert und optimiert, damit diese im Notfall richtig reagieren. Kleinere und mittelständische Unternehmen, die solche Systeme herstellen, sind meist keine Komplettanbieter, sondern haben gegenüber den Branchenriesen Wettbewerbsnachteile. „Gelingt es jedoch in Zukunft, die Systeme verschiedener Anbieter miteinander zu verbinden und zugleich wichtige Sicherheitsfragen zu lösen, können diese Unternehmen im Verbund anbieten und somit ihre Größennachteile ausgleichen“, zeigt sich Reich zuversichtlich.

Statements zu „Moderne Kommunikation“

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Salzburg Research
[Bild] Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research

Salzburg Research orientiert sich als Forschungsgesellschaft im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien an der Zukunft. Wir forschen zum Thema „Future Internet“ und arbeiten unter anderem an Lösungen zur sinnvollen Verknüpfung der Informationstechnologie und der Gesellschaft. […]

Optimale Tourenplanung von Service-Technikern

[…] „Die Aufgabenteilung in dem Projekt war klar definiert: Während wir uns um die Entwicklung und Tests kümmerten, war Salzburg Research mit der Definition der Schnittstellen un der Umsetzung in wartbaren Softwarecod betraut“, erläutert Sopie Parragh vom Institut für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Wien. […]

Gendermaßnahmen: Auch Betriebe profitieren

[…] Routenplanung unter spezieller Berücksichtigung der Interessen von Frauen möchte die Informationstechnikerin und Systemmanagerin Elisabeth Häusler von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft erarbeiten. Hauptziel des noch bis Februar 2011 laufenden FEMtech FTI-Projekts „FEMroute“ ist es, mobilitätsunterstützende Systeme wie elktronische Routenplaner zielgruppengerechter zu entwicklen.
„Bis jetzt kann man die schnellste oder die kürzeste Route berechnen. Doch wir wissen von Forschungen aus der Raumplanung, dass Frauen eine andere Orientierung, andere Navigationsstrategien als Männer haben“, erklärt Elisabeth Häusler, die vor ihrem Technikstudium eine Tourismusfachschule besuchte. „Frauen legen mehr Wert auf Sicherheit und sie wählen andere Orientierungspunkte als Männer. Wir wollen ein gendergerechtes BenutzerInnenmodell entwickeln. Je nach den Kriterien, die man eingibt, wird dann die Route berechnet.“

Vorsorge gegen den Karriereknick

[…] Ähnliche Initiativen in Österreich sind beispielsweise das Projekt Seiberkids am Campus in Seibersdorf des Austrian Institute of Technology (AIT) oder das Programm kids_join_tech von Salzburg Research. Letzteres wird als nachahmungswertes Beispiel in der Good-Practice-Datenbank der europäischen Gendera-Initiative geführt.

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Vorsorge gegen den Karriereknick

[…] Ähnliche Initiativen in Österreich sind beispielsweise das Projekt Seiberkids am Campus in Seibersdorf des Austrian Institute of Technology (AIT) oder das Projekt kids_join_tech von Salzburg Research. Letzteres wird als nachahmungswertes Beispiel in der Good-Practice-Datenbank der europäischen Gender-Initiative geführt. […]

Sensorik im Mobiltelefon

Innovationsscheck: Machbarkeitsstudie einer Idee rund um Aufzeichnen und Auswerten von Sensordaten eines Adroid-Mobiltelefons. more

Optimierte Krankentransporte

Innovationsscheck: Optimiertung und Visualisierung von Krankentransporten. more

digiTech innovativ – Beratungs- und Lernplattform

Im Projekt digiTech innovativ wird eine Beratungs- und Lernplattform für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im IKT-Sektor entwickelt. KMU sollen damit bei der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungs-(F&E)-Projekten unterstützt werden. more

VaKE – Values and Knowledge Education

VaKE – Values and Knowledge Education – beschreibt eine innovatives Unterrichtsmodell, bei dem eine Moral- und Dilemmadiskussion als Basis für einen konstruktivistischen Lernprozess im Mittelpunkt steht. Das Modell wurde von der Universität Salzburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften entwickelt und ist seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Settings im Einsatz. more

app der woche

Diese App weiß so viel wie der Bergführer. Mit Peak.AR haben die Programmierer von Salzburg Research einen Download-Hit gelandet. Einfach das Smartphone zur Bergspitze halten, und am Display erscheinen die wichtigsten Daten zum Gipfel. Zauberei? Nein! Das ist Augmented Reality. […] Die App wurde gerade überarbeitet und ist gratis für alle iPhone- und Android-Handys.

Optimale Tourenplanung von Service-Technikern

Der Anbieter von Mobility-Lösungen mobil-data führt gemeinsam mit der Uni Wien und Salzburg Research ein wissenschaftliches Projekt durch.

Bei der Disposition mobiler Mitarbeiter, insbesondere von Service- Technikern, entsteht oft durch kurzfristige Auftragserteilung oder Störungen – etwa durch die Verkehrssituation – eine hohe Dynamik, die durch klassische Dispositionssysteme nicht abgedeckt werden kann. Daher entschloss sich mobildata, Anbieter der Logistik- Lösung für Servicetechniker md-planner, für die weitere Entwicklung der Anwendung im Rahmen eines geförderten Forschungsvorhabens, Wissenschaftler der Universität Wien und von Salzburg Research in ein gemeinsames Projekt einzubinden. „Durch die Zusammenführung von Zeit-/Auftragserfassung und Disposition ist mit der neuen Version ein großer Schritt hin zu einem umfassenden Workforce-Management gelungen“, analysiert Stephan Hüttner, als mobildata Gesellschafter für die Produktentwicklung zuständig. Neben den Mitarbeitern, den Fahr- und Werkzeugen müssen dabei auch die häufigen, ungeplanten Störungen berücksichtigt werden. Daher mussten die Entwickler verschiedene, bisher getrennte Optimierungsverfahren verbinden, um zum Erfolg zu kommen.

„Die Aufgabenteilung in dem Projekt war klar definiert: Während wir uns um die Entwicklung und die Tests kümmerten, war Salzburg Research mit der Definition der Schnittstellen und der Umsetzung in wartbaren Softwarecode betraut“, erläutert Sophie Parragh vom Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien. In unzähligen Tests wurde das Optimierungsmodul immer weiter verbessert. Die so erstellte Lösung übertrifft die Möglichkeiten einer rein manuellen Planung deutlich. Bei der Evaluierung mit Testdaten eines Unternehmens zeigte sich ein durchschnittliches Einsparungspotenzial von etwa zehn Prozent der Gesamtkosten.

„Neben den eingesparten Kosten verbessern wir mit jedem eingesparten Kilometer auch die Umweltbilanz und unterstützen den Klimaschutz“, unterstreicht Hüttner die positiven Auswirkungen einer optimierten Planung. Nach der Entwicklungs- und Testphase war es Aufgabe von Salzburg Research, die Software für den praktischen Einsatz vorzubereiten. Um eine Kostenoptimierung bei der Auftragsabwicklung zu erreichen, ist es notwendig, für eine Vielzahl von Parametern die Kosten genau zu spezifizieren. Diese Daten liegen im md-planner bereits vor. Darauf aufbauend liefert das Optimierungstool kostenoptimale Tourenpläne für die einzelnen Teams / Fahrzeuge zurück.

Neues Release. Entgegen seiner ursprünglichen Konzeption als mobiles System ist das neue Release md-planner 2.5 auch rein stationär zur Ressourcenplanung einsetzbar. Damit wurde eine Anforderung aus der Praxis verwirklicht, den jeweiligen Auftragsstatus auch ohne Einsatz mobiler Geräte im System verändern zu können. In der Grundausstattung umfasst das System die Module Ressourcen- Planung, Kalender, Terminliste und Ressourcen- Auslastung. Die Module Auftragsplanung, Landkarte, Alarme und Ordermanager können je nach Bedarf zugekauft werden. Da die Forschungsarbeit noch nicht abgeschlossen ist, sind die derzeit vorliegenden Ergebnisse nur auf konkrete Anfrage verfügbar.

mobil-data