Projekte

TriCePS – Selbstoptimierende Kommunikation für zukünftige Cyber-Physische Systeme

Umfassender Ansatz, um zukünftigen vernetzten CPS eine effiziente, robuste und interoperable Kommunikation im Internet der Dinge zu ermöglichen. more

OptiFCD – Ermittlung sinnvoller FCD-Durchdringungsgrade für das Autobahnen- und Schnellstraßennetz

OptiFCD berechnet, visualisiert und interpretiert notwendige FCD-Durchdringungsgrade für die Generierung von zuverlässigen Echtzeit-Verkehrsinformationen im österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetz. more

Digitalisierungsstrategie für Service und Betrieb

Salzburg Research begleitete die Wien Energie GmbH, den größten Energiedienstleister Österreichs, konzeptionell bei der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie für Service und Betrieb. more

5G-MLab

Viele Anwendungen benötigen zuverlässige drahtlose Netze. In diesem Projekt entwickeln wir Methoden, um die Zuverlässigkeit von drahtlosen Netzen zu messen. more

Mit digitalem Zuckertagebuch Diabetes begegnen

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plat

Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung: Crowdfunding Seminar

Webtalk: Potenziale digitaler Technologien

Wenn Autos von alleine fahren

Wenn Autos von alleine fahren

Wenn Autos von alleine fahren

Wenn Autos von alleine fahren

Webtalk am 3. Februar: Die Potenziale digitaler Erwachsenenbildung

Salzburg Research erprobt smarte Assistenzsysteme für Senioren

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plat

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plattformen

7. IoT-Talks Salzburg: industrielle Anwendungen von IoT-Plattformen

Smarte Technik für mehr Lebensqualität im Alter

Der Computer übernimmt ab nun das Steuer

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Atuo von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

Wenn das Auto von alleine fährt

StauFux: Tolle und sinvolle App von Salzburg Research

Wenn das Auto von alleine fährt: Einladung zum OCG Jahresopening „Automatisiertes Fahren“ am 24.1.2017, 16 Uhr

Wenn das Auto von alleine fährt

i-Maintenance – Maintenance Innovation

„Maintenance Innovation“ entwickelt einen Werkzeugkasten, mit dessen Hilfe produzierende Unternehmen die Herausforderungen der digitalen Transformation in der Instandhaltung meistern können. more

I40-Transform – Digitale Transformation durch Industrie 4.0 und neue Geschäftsmodelle

Die Studie I40-Transform identifiziert, beschreibt und bewertet innovative Geschäftsmodelle für die Industrie 4.0 mit dem Fokus auf produzierende Unternehmen. more

Impetus – Kollaborative Versorgungsplattform bei Depression im Alter

Depression im Alter wird oft nicht oder erst sehr spät erkannt und entsteht meist als psychische Reaktion auf Begleiterscheinungen des Alters. Impetus untersucht die Anforderungen für eine kollaborative Versorgungsplattform für Depression im Alter. more

BIB4SGRID – Business Models including Batteries for Smart Grids

Erneuerbare Energiequellen wie Solarstrom oder Windenergie produzieren typischerweise stark fluktuierend Energie – je nach Sonnenstand und Windstärke. Dies stellt Stromversorger bei der Integration dieser Energiequellen in ihr Netz vor große Herausforderungen. more

OpenheaRTEd

Im Rahmen dieses Projekts wird die Anwendbarkeit von SDN-basierten (Software-defined Networking) Methoden und Lösungen für die Realisierung von Echtzeit-Ethernet-Netzwerken untersucht. more

ODAAL – Open Data AAL

ODAAL untersucht das Potential frei verfügbarer Daten – „Open Data“ – für den Bereich Active and Ambient Assisted Living (AAL). more

Bikealyze

Das Projekt BIKEALYZE evaluiert die Methoden (1) Mobile Eye Tracking, (2) GPS- und Sensor-basierte Bewegungsdatenaufzeichnung sowie (3) Videoaufzeichnung für die Analyse der Interaktion von RadfahrerInnen mit ihrer Umgebung im Rahmen einer Naturalistic Cycling-Studie. more

DIABgender – Genderspezifisches Diabetes-Selbstmanagement

Genderaspekte beeinflussen bei Diabetes-Patient/-innen wesentlich das Gesundheitsverhalten, die Entwicklung und den Verlauf der Erkrankung. DIABgender untersucht erstmals, welche gender-spezifischen Faktoren für DiabetikerInnen relevant sind sowie die Anforderungen an das medizinische Personal. more

ITS Austria West

Entwicklung einer integrierten Verkehrsplattform für das Land Salzburg und Land Oberösterreich more

Innovation Lens

Entwicklung und Pilotierung einer innovativen, technologie-gestützten Methodik zur Früherkennung von blinden Flecken im betrieblichen Innovationsmanagement. more

AAL Methods

Studie: Einbeziehung von EndanwenderInnen als Erfolgsparameter in der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung im AAL-Bereich more

CarSense – Das Fahrzeug als Sensor für den Infrastrukturbetreiber

CarSense untersucht unterschiedliche existierende und wahrscheinlich zukünftig massentaugliche Fahrzeugsensoren als potentielle Datenquellen für Straßeninfrastrukturbetreiber. more

ERP der Zukunft – Planungsverfahren für PPS-Leitstände

Produzierende Unternehmen verschenken viel Optimierungspotenzial, wenn sie ihre Produktionsplanung und -steuerungmanuell abwickeln. Mit IT-basierten Planungsverfahren,beispielsweise für eine automatisierte Reihenfolgeplanung, kann dieses Potenzial genutzt werden. more

SSM – Supplier Managed Maintenance

Entwicklung eines quantitativen Modells für das Konzept der herstellergesteuerten Instandhaltung von Produktionsanlagen.

more

IoT4Industry – Secure, Privacy-preserving Agents for the Industrial Internet

IoT4Industry untersucht und definiert ein Policy-basierendes Multi-Agentensystem, welches ein sicheres Management von Maschinen und Fertigungszellen erlaubt. Ein auf Basis von Open Source Tools und Firmware entwickelter Prototyp wird die Machbarkeit der Forschungskonzepte demonstrieren. more

SCS – Smart Campus Salzburg

Entwicklung und Erprobung von neuen Konzepten für das dezentralisierte Ausbalancieren von Energieerzeugern, -verbrauchern und -speichern durch einen handelsbasierten Ansatz für Energieaustausch. more

OPOSSUM – Open Flow based system for multi Energy Domain

Software-Defined Networking (SDN) Architektur für verschiedene Energieanwendungen  auf  einer  gemeinsam  genutzten Telekommunikationsinfrastruktur. more

Instandhaltung 4.0

Wie wirkt sich die Virtualisierung auf Prozesse, Methoden und Strategien in der Instandhaltung aus? more

OFSE_Grid – Open Flow Secure Grid

Integration einer Smart Grid Kommunikationsinfrastruktur basierend auf dem Open Flow Modell in bestehenden Telekommunikationsnetzwerken. more

LabSchedulerPlus

Entwicklung eines Planungstools für prioritätsgesteuerte Zuteilung von Testaufträgen an Prüflabors für ein Unternehmen in der chemischen Industrie. more

WuDoku – System zur Dekubitus-Vorsorge

Patienten mit eingeschränkter Mobilität sind oft von Druckgeschwüren (lat. Dekubitus) betroffen. Zur Prophylaxe und Behandlung von Dekubitus wird ein System entwickelt, welches einerseits die Betroffenen selbst aktiver in die Dekubitus-Prophylaxe mit einbindet (Empowerment) und andererseits die Unterstützung der Betroffenen durch professionelle Pflegekräfte erleichtert. more

SecureRouting – Sicheres Routing unter Verwendung von Unfallhäufungsund Wetterdaten

Im Projekt „SecureRouting“ werden die für die Routenberechnung üblichen Attribute Fahrzeit, Distanz und Wirtschaftlichkeit um ein zusätzliches erweitert: „SICHERHEIT“. more

GUSTAV – Mobile Katastrophendokumentation und online-Katastrophenmanagement

Zukünftige GALILEO-Anwendung für das Katastrophenmanagement more

UNDERSTANDER

Sondierungsprojekt für industrielle Forschung zum Thema „Business Intelligence“ (BI) für KMUs. more

FCD Modellregion Salzburg

Modellregion zur flächendeckenden Erfassung der Verkehrszustände mit dem Ansatz der Floating-Car-Data (FCD). more

IPEN – IP-Infrastruktur für Energienetze

Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Artefakten des Kommunikationsnetzes und der energietechnischen Anwendungen. more

LOGO – Zentrum für Logistikoptimierung

Aufbau eines neuen österreichischen Forschungs- und Technologiezentrums für Logistikoptimierung in Salzburg. more

ConnectME – Connected Media Experiences

Today, media material is increasingly digital and shifting to delivery via IP and the Web, including cultural artifacts or broadcast television. This opens up the possibility of new services deriving added value from such material by combining it with other material elsewhere on the Web which is related to it or enhances it in a meaningful way, to the benefit of the owner of the original content, the providers of the content enhancing it and
the end consumer who can access and interact with these new services. Since the services are built around providing new experiences through connecting different related media together, we consider such services to be Connected Media Experiences (ConnectME). more

Das Handy wird mobiles Navigationsgerät

Viele Autos sind schon damit ausgestattet ? jetzt wird das Navigationsgerät auch für Reisende im öffentlichen Verkehr Realität. Im Projekt Open-SPIRIT entwickelt Salzburg Research gemeinsam mit Projektpartnern einen mobilen Reisebegleiter für Smartphones. Reisende werden auf Fußwegen geführt, Verirren ist ausgeschlossen ? von jeder Adresse zur nächsten U-Bahn, Straßenbahn oder zum Bus bis zur Zieladresse. Der Reisebegleiter bietet elektronische Informationshilfen für die intermodale Reiseplanung, die ?on-trip?-Reisebegleitung sowie zur kontinuierlichen Orientierung zu Fuß, auch innerhalb von Gebäuden wie z.B. in komplexen Umsteige-Stationen des öffentlichen Verkehrs. Im Rahmen der AGIT 2005, kann der Prototyp zum ersten Mal am AGIT-Gelände ausprobiert werden.

Salzburg Research entwickelt gemeinsam mit Projektpartnern eine prototypische Anwendung für Smartphones, die Orientierung und Führung in komplexen Umsteigegebäuden des öffentlichen Verkehrs sowie auf den Wegen von und zu Haltestellen erlaubt.

Zahlreiche öffentliche Verkehrsdienstleister im Zentralraum Europas arbeiten bei Open-SPIRIT mit, ebenso eingebunden sind maßgebliche Systemlieferanten. Dieser Kreis von Akteuren und die Größe des geographischen Gebiets, für welches Service- und Datenabdeckung zur Verfügung stehen wird, lässt eine herausragende Innovations- und Breitenwirkung des Projektes erwarten.

Projektpartner im Projekt Open-SPIRIT: VOR – Verkehrsverbund Ostregion, ARCS – Austrian Research Centers Seibersdorf, EC3 – Electronic Commerce Competence Center, FGM – Forschungsgesellschaft Mobilität, Igisa GmbH und die Salzburg Research Forschungsgesellschaft.

Weitere Informationen unter

https://www.salzburgresearch.at

PIK – Patiententransportmanagement im Krisenfall

PIK entlastet Hilfskräfte in Krisensituationen, indem die Disposition von Einsatzmitteln und die Kommunikation der Einsatzorganisationen und Krankenhäuser effizient und intelligent unterstützt wird. more

Research Studio Austria: Innovation Signals

iSignals: Frühzeitige Wahrnehmung von Innovationssignalen und ihre treffsichere Übersetzung in Innovationen für Unternehmen der Tourismus-, Sport- und Freizeitwirtschaft. more

VAO – Verkehrsauskunft Österreich

Definition und Umsetzung einer österreichweiten intermodalen Verkehrsauskunft. more

STEP – Sensordatenbasierte Tourenoptimierung in der Entsorgungslogistikplanung

3,8 Mio. Tonnen Müll fallen jährlich in Österreich allein in privaten Haushalten an. Im Projekt STEP werden innovative Methoden entwickelt, um die Müllentsorgung wesentlich effizienter zu gestalten, indem bisher vorherrschende, starre Abfuhrpläne durch eine dynamische, bedarfsgerechte Entsorgung ersetzt werden. more

ServicePLAN+ – Pilotsystem für intermodale, dynamische Dispositionsunterstützung in der Service-Industrie

Pilotsystem zur Berechnung von intermodalen Tourenplänen für die dynamische Fahrzeugdisposition in der Service-Industrie. more

CAPKOM – Innovative Benutzeroberflächen für Informations- und Kommunikationstechnologien für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

CAPKOM ermöglicht Menschen mit Beeinträchtigungen den Umgang mit neuen Medien und neuen Technologien, um einer weiteren Ausgrenzung entgegen zu wirken. more

SafeMotion – mobilitätssicherndes Assistenzsystem für Demenzkranke

SafeMotion entwickelt und evaluiert ein neuartiges, integriertes mobilitätssicherndes Assistenzsystem für Demenzkranke der Stufe „mittlere Demenz“. Ziel ist, das System an die Bedürfnisse von Demenzkranken sowie deren unmittelbarem Umfeld durch Einsatz eines adaptiven Regelsystems so anzupassen, dass eine optimale Unterstützung im Alltag erreicht werden kann. Eckpunkte sind die vollständige Integration des Systems in Alltagsgegenstände, ein minimaler Konfigurationsaufwand, sowie eine zuverlässige Alarmierung im Notfall. more

KOMOD – Konzeptstudie für eine bundesweite technologieunterstützte Mobilitätserhebung

Das Projekt KOMOD ist eine Konzeptstudie für eine bundesweite technologieunterstützte Mobilitätserhebung mit Einbindung der Bundesländer. Neueste und bewährte Erhebungstechnologien und -verfahren sowie Finanzierungs- und Organisationsmodelle werden mit ihren Vor- und Nachteilen analysiert und modular zu einem tragfähigen
Erhebungskonzept zusammengestellt. more

EmoMap – emotionale Raumwahrnehmung in Navigationssystemen für Fußgänger/-innen

Jeder Mensch nimmt den urbanen Raum anders wahr. Manche Orte werden als unsicher empfunden, andere als besonders schön. Diese Wahrnehmung ist subjektiv und von Emotionen des Menschen beeinflusst. Im Projekt EmoMap werden derartige Informationen durch eine Community erhoben und in einer offenen Datenbank abgelegt. Auf diese kann dann zugegriffen werden, z.B. um Navigationssysteme für Fußgängerinnen zu verbessern. more

Ways4All Complete – Barrierefreies Reisen für alle

Das Projekt Ways4All Complete liefert eine ganzheitliche Lösung, um das Reisen im Öffentlichen Verkehr für Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Zukunft zu vereinfachen. Die Hauptzielgruppe von Ways4All Complete sind blinde und sehbehinderte Menschen. Können diese Hürden gemeistert werden, haben auch weitere Zielgruppen wie Touristen undandere Kunden des Öffentlichen Verkehrs ein neues, praktisches Hilfsmittel zur Pretrip-Planung und für den Ontrip zur Verfügung. more

OptiBus – Nachfrage-orientierte Liniennetzplanung im öffentlichen Verkehr

OPTIBUS wagt den Schritt in Richtung nachfrageorientierter Liniennetzplanung, indem ein Planungstool für den öffentlichen Verkehr unter Anwendung von Optimierungsverfahren aus der Transportlogistik entwickelt und prototypisch umgesetzt wird. Dabei werden optimierte Rahmenfahrpläne errechnet, die die Gesamtnachfrage nach ÖV abdecken und die in weiterer Folge als Grundlage für die Ausschreibung von Verkehrsleistungen dienen. more

OTTM – OpenTravelTimeMap: Konzepte und Technologien für eine weltweite, freie Reisezeitenkarte nach dem Wiki-Prinzip

Sowohl für Reisende wie auch für Verkehrs- und Raumplaner/-innen sind reale Reisezeiten relevant. Herkömmliche Routenplaner liefern eine voraussichtliche Reisedauer, die aber oftmals mit der tatsächlichen Reisezeit nur bedingt übereinstimmt. Im Projekt „OpenTravelTimeMap” werden Konzepte und Technologien für eine weltweite, freie Reisezeitenkarte nach dem Wiki-Prinzip entwickelt. more

TellMeTheWay – Ein mobiler sprach-basierter Begleiter für Reisende im öffentlichen Verkehr

TellMeTheWay demonstriert eine durchgängige, sprachbasierte Reisebegleitung entlang intermodaler Routen im Öffentlichen Verkehr mit dem persönlichen Smartphone. more

ANET-KCRM – Technisches Konzept einer skalierbaren CRM-Lösung für eine alpine Tourismusregion

Customer Relationship Management (CRM) im Tourismus hat zum Ziel, die Beziehung zum Gast vor, während und nach der Reise bzw. dem Urlaub aufzubauen und zu festigen. Tourismusmarketing wird immer stärker auf spezielle Kund(inn)enprofile zugeschnitten, um deren Zufriedenheit und Bindung zu erhöhen. more

ANET – Alternative Lokalisierungstechniken

Im Projekt „Alternative Lokalisierungstechniken“ werden Alternativen zur Positionsbestimmung über Satellitennavigationssysteme oder Mobilfunknetze untersucht. Das Ziel ist die Entwicklung von alternativen und benutzerfreundlichen Möglichkeiten der Positionsbestimmung, die andere Technologien einsetzt oder die Kooperation des Benutzers erfordert. more

ANET – Analyse ortsbasierter Systeme

Im Projekt „Analyse ortsbasierter Systeme“ wurden die Grundlagen mobiler ortsbasierter Systeme und darauf aufbauender ortsbasierter Dienste (Location Based Services) untersucht. Ein ortsbasierter Dienst bietet ortsgebundene Information, die einem Benutzer speziell an diesem Ort zur Verfügung steht und an diesem Ort einen Mehrwert darstellt. more

ANET – Analyse touristischer Stakeholder

Customer Relationship Management (CRM) im Tourismus zielt darauf ab, die Beziehung zum touristischen Gast vor, während und nach der Reise bzw. dem Urlaub aufzubauen und zu festigen. Das Tourismusmarketing wird immer stärker auf spezielle Kundenprofile zugeschnitten, um die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung zu erhöhen. CRM ist dabei nicht als zusätzliches neues Modul oder Tool anzusehen, das in einem Unternehmen eingeführt und verwendet wird, sondern die gesamte Kundenstrategie und auch Unternehmensprozesse müssen darauf ausgerichtet werden. more

SNML-TNG: Salzburg NewMediaLab – The Next Generation

Kompetenzzentrum für Neue Medien: Digitale Inhalte clever strukturieren, verknüpfen, personalisieren, für alle auffindbar machen und nachhaltig nutzen. more

e-motion – IKT-Kompetenzzentrum für die Tourismus-, Sport- und Freizeitindustrie

e-Motion ist das österreichische IKT-Kompetenzzentrum (IKT = Informations- und Kommunikationstechnologie) für die Tourismus-, Sport- und Freizeitindustrie. Mobile Anwendungen (z.B. GPS-basierte Navigationslösungen), Innovationsmanagement für die Sport- und Freizeitindustrie und Barrierefreiheit im Tourismus für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind die zentralen Forschungs- und Entwicklungsbereiche, denen sich e-Motion widmet. more

Österreichische Initiative für Digitales Kulturerbe

Implementierung einer Informationsplatform für österreichische Digitalisierungsprojekte im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur more

MobilityLab – Sun Center of Excellence

Das MobilityLab, eine gemeinsame Initiative von Industrie und Forschung, ist ein Sun Center of Excellence im Bereich der Location-based Services. more

ANET-B2B Wissensportal

Steigende Anforderungen des eTourismus machen es notwendig, den Kund(inn)en und Mitgliedern von touristischen Organisationen neue Informationsdienstleistungen für ihre Marketingleistungen anzubieten. Das „B2B Wissensportal“ ist eine serviceorientierte Internet-Plattform für touristische Leistungsträger. In einem zweijährigen Forschungsprojekt mit der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG) entwickelte das ANET Salzburg das „B2B Wissensportal“. more

iMedication – intelligente Medikation

Patientensicherheit und Medikation sind Gebiete von wachsender Wichtigkeit. Bei der zunehmenden Anzahl von Arzneimitteln sind mögliche Wechselwirkungen kaum mehr zu überblicken. iMedication unterstützt mit einem IKT-basierten Prozess die frühe Identifikation von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) und leitet daraus Risikomuster ab. more

ROFCO – Robust Facility Communication

Entwicklung der nächsten Generation einer Kommunikationsinfrastruktur im Gebäudemanagement, die nicht nur die Robustheit und Verfügbarkeit von inhouse-Netzwerken stärkt, sondern auch Sicherheit und Bedienbarkeit gewährleistet. more

MiPO – Konzept für eine Messinfrastruktur für ein Planungs- und Optimierungswerkzeug in der Gebäudetechnik

Konzept für den Aufbau einer Messinfrastruktur, die als Datenerfassungsteil von Planungs- und Optimierungswerkzeugen zur energietechnischen Optimierung von Gebäuden fungieren kann. more

TFB – Tourenplaner für Fertigbeton-Fahrmischer

Die logistische Herausforderung der Fertigbetonauslieferung ist beträchtlich. Mit TFB wurde eine zeitgerechte und kostenoptimale Belieferung der Aufträge ermöglicht. more

RACE – Automatisches Algorithmen-Tuning für Metaheuristiken

RACE ist ein grundlagenorientiertes Projekt, in dem die Auswahl und Anpassung von heuristischen Optimierungsverfahren automatisiert werden soll. more

MOP – Optimierung der Müllentsorgung

Müllentsorgungsoptimierung – Rahmentourenplan für die Müllentsorgung bei Sammelstellen. more

myTV

myTV unterstützt österreichische IPTV-Provider auf dem Weg in die Zukunft des Internet TV. Das Projekt liefert Methoden und Werkzeuge und senkt damit die Hürden für Content- und Infrastruktur-Provider. more

FCD-Route – Tageszeitabhängige Reisezeiten in Standort- und Tourenplanung

Für LogistikdienstleisterInnen, ServicetechnikerInnen und Taxidienste wird es durch den zunehmenden Verkehr in den Städten immer schwieriger die Durchführung der vereinbarten Services pünktlich zu beginnen. Sowohl Paketdienste und Taxidienste als auch Servicetechniker haben in der Regel fixe Besuchszeitpunkte mit ihren KundInnen vereinbart, bis wann sie die Lieferungen oder die KundInnen abholen bzw. wann sie mit dem Service beim Kunden/bei der Kundin beginnen.

Am Lehrstuhl für Produktion und Logistik von Prof. Richard F. Hartl beschäftigt man sich seit über 10 Jahren mit transportlogistischen Fragestellungen. In der tagesaktuellen Planung von Transportrouten wurde aber bislang aufgrund fehlender Daten die aktuelle Verkehrslage nicht berücksichtigt. Im Rahmen des Projektes FCD-Route wird die Integration von tageszeitabhängigen Reisezeiten und der aktuellen Verkehrslage in Tourenplanungsverfahren erforscht. „Durch die Berücksichtigung aktueller Reisezeitinformationen in der Tourenplanung kommt man dem Praxiseinsatz schon sehr nahe“, sagt Richard Hartl.

Geographische Informationssysteme und genaue Aufzeichnungen über Straßennetze machen es möglich, dass man Lösungen für die Praxis anbieten kann. Allerdings sind in den verwendeten Softwarelösungen die zugrundeliegenden Daten über aktuelle Durchfahrtszeiten von Straßen bzw. Erreichbarkeitszeiten von Standorten statische Informationen, die sich aus einem Durchschnittswert der erlaubten Fahrgeschwindigkeit errechnen (z. B. auf Autobahnen wird eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h angenommen). In keinster Weise wird die aktuelle Verkehrslage berücksichtigt, die die vorherrschende Durchschnittsgeschwindigkeit erheblich beeinflussen kann und zu einem anderen Tourenplan führen würde. Durch den Einsatz von GPS-(Global Positioning System) Geräten in Fahrzeugen ist es mittlerweile jedoch möglich, sehr gute tageszeitabhängige Durchfahrtszeiten für Straßenzüge zu ermitteln. Für den Raum Wien existiert seit längerer Zeit ein Reisezeit-Informationsdienst. Die Grundlage für die Berechnung von tagesaktuellen Fahrzeiten bilden ca. 800 Taxis einer Wiener Taxiflotte, von denen rund 200 Fahrzeuge mit GPS-Empfängern ausgestattet sind.

Die dadurch gewonnene tageszeitaktuelle Verkehrslageinformation soll im Rahmen des Projektes in der Entwicklung von Optimierungsalgorithmen integriert werden.

In den letzten Jahren wurde für statische Tourenplanungs- und Standortprobleme eine Vielzahl an Lösungsverfahren entwickelt. Derzeit können bereits sehr große und komplexe Probleme mit den bekannten Optimierungstechniken sehr gut gelöst werden. Durch diese Leistungen der Forschung in den vergangenen Jahren und die zusätzliche Verfügbarkeit von Floating Car Daten stellt sich eine neue Herausforderung an die Logistikforschung: Können diese effizienten Algorithmen durch Integration von tageszeitabhängigen Informationen verbesserte Lösungen bieten?

Die Integration von Floating Car Data in Standort- und Tourenplanung ist vor allem in den folgenden Anwendungsfeldern relevant:

1.) Standortentscheidungen für Pannendienst, Polizei, Rettung, Feuerwehr: Die Einsatzorganisationen müssen ihre Fahrzeuge so aufstellen, dass die Einsatzorte in einer vorgesehen Hilfsfrist erreicht werden können. Dabei ist es notwendig auch tageszeitabhängig Umpositionierungen in Betracht zu ziehen.

2.) Tourenplanungsentscheidungen für Zustell- und Taxidienste, etc.: Genauere Vorhersage der Ankunftszeiten für Abholung und Ablieferung bei eventueller Neuberechnung der Routenpläne. Patienten können z. B. ihre Behandlungsermine versäumen, wenn der Taxidienst, der sie zur Behandlung bringt, zu lange im Stau steht.

In dem vorliegenden Forschungsprojekt wird in erster Linie die Integration von aktueller Reisezeitinformation in bekannten heuristischen und metaheuristischen Optimierungsverfahren erforscht.

Projekt-Eckdaten:

Laufzeit: 3 Jahre (2008-2011)
Gesamtsumme: 160.000 Euro, davon knapp 120.000 Euro für Universität Wien, u.a. zur Finanzierung einer Doktorandenstelle am Institut für Betriebswirtschaftslehre (Herr Mag. Michael Schilde)
Konsortialpartner: Prof. Richard F. Hartl (Leiter)/Karl F. Dörner von der Universität Wien, Günter Kiechle von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Internationaler Experte: Prof. Michel Gendreau, CIRRELT, Montreal, Canada.

Informationen: Karl Dörner

FCD-Route

Integration von Tageszeit-abhängigen Reisezeiten und Floating-Car-Daten in Standort- und Tourenplanungsproblemen. more

WWW.KIWI-PROJECT.EU

Fühlen Sie sich manchmal von der Informationsflut im Netz überfordert? Die Plattform KiWi hilft, intelligent zu suchen, zu verlinken und: abzulegen.

F&E: Was Österreich so bunt macht.

Österreich ist der Forschungs- und Entwicklungsstandort Nummer eins. Die Alpenrepublik ist aufgrund ihrer zentralen Lage in Europa Drehscheibe zwischen Ost und West. Mehr als das: F&E wird als Schlüsselfaktor zur Wettbewerbsfähigkeit gehandelt. […]

KiWi – eine Plattform für Semantische Soziale Medien

Soziale Medien spielen heute in einer Vielzahl von Bereichen eine wesentliche Rolle, insbesondere im Wissensmanagement in Unternehmen und als Ergänzung zu klassischen Medienangeboten. Vorteile sozialer Medien sind insbesondere die einfache Benutzbarkeit, die Fokussierung auf den Menschen und seine Kommunikationsbedürfnisse, und die Kollaboration auch über Distanzen hinweg. Dadurch entsteht eine Vielzahl von Inhalten, die für Unternehmen von großer Bedeutung, jedoch meist sehr unstrukturiert und schwierig auffindbar ist.  […]

AARIT Konvent 2010

[…] Die abschließende Podiumsdiskussion […] zum Thema „Die Zukunft der Österreichischen Informatikforschung in Europa“ war mit Vertretern aus Forschung, Forschungsförderung und Forschungspolitik hochkarätig besetzt mit […] Unov-Doz. Dr. Siegfried Reich (Salzburg Research) […]

Neue Technologie für intelligente Mobilität in Österreich

[…]

Prototyp-Entwicklung und Evaluierung eines selbstlernenden Reisezeitmodells

Ein Konsortium unter der Leitung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH erforschte unter der Projektbezeichnung HOTSPOT einen neuartigen Ansatz zur Berechnung von realen Reisezeiten in einem Netz eindeutiger Referenzpunkte, sogenatten Hot Spots. Das sind auffällige OPunkte im Verkehrsnetz wie häufige Quellen und Ziel, Kreuzungen oder Stauzonen. Diese Hot Spots werden mit Methoden der Mustererkennung automatisch aus GPS-Daten abgeleitet.

Das System bietet gegenüber bisherigen Ansätzen für Reisezeitmodelle mehrere Vorteile: HOTSPOT ist flächendeckend – prinzipiell weltweit – einsetzbar, da es nicht von eier stationären Infrastruktur zur Fahrzeugerfassung abhängt, sondern jedes sich bewegende Objekt als „Datenlieferant“ nutzen kann. Für die Erzeugung einer repräsentativen Menge an GPS-„Positionsrajektiorien“ (Bewegungsdaten) wir auf Floating Traveller Date (FTD) und auf Daten von bestehenden Fahrzeugflotten zurückgegriffen. Zudem ist das Modell lernfähig, das heißt, es kann sich periodisch selbst aktualisieren und es ist intermodal anwendbar, da es nicht von Straßengraphen (digitale Modelle des Straßennetzes mit Knoten) bzw. Fahrplänen abhängig ist. [Bild]

Salzburg Research neu aufgestellt

Bernd Petrisch ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Seine Stellvertreterin ist Landtagsabgeordnete Heidi Hirschbichler.

Kommerzialrat Dr. Bernd Petrisch war bereits vor der letzten Legislaturperiode mehrere Jahre lang Vorsitzender des Aufsichtsgremiums der Landesforschungsgesellschaft. Der frühere Landtagsabgeordnete Petrisch, der sein Mandat vor den Wahlen im Frühjahr zurückgelegt hat, folgt der Zweiten Landtagspräsidentin Gudrun Mosler-Törnström nach. Zur Stellvertreterin von Petrisch wurde LAbg. Heidi Hirschbichler bestellt. Bei der Aufsichtsratssitzung am 15. September gab Petrisch die Zielrichtung vor: „Wir wollen die unmittelbare Zusammenarbeit mit heimischen Firmen weiter forcieren und unsere Kompetenz auf europäischer Ebene weiter ausbauen.“

Salzburg Research trotzt der Wirtschaftskrise
Trotz Wirtschaftskrise blickt die Salzburg Research Forschungsgesellschaft auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2009 zurück. Viele Unternehmen rüsten sich für die Zeit „danach“, indem sie gerade jetzt in Forschung und Entwicklung investieren und Fördermöglichkeiten wie den „Innovationsscheck“ in Anspruch nehmen. Bis zu 5.000 Euro können sie damit bei Forschungseinrichtungen „bezahlen“. „Der Innovationsscheck wird von Unternehmen für kleinere, aber durchaus wichtige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben genutzt“, berichtet der Geschäftsführer von Salzburg Research, Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich. Etwa vom Salzburger Betonlieferant Deisl, der „mit uns ein Konzept zur effizienteren softwaregestützten Tourenplanung bei der Betonauslieferung erarbeitet hat“, wie Reich erzählt. Das Informatik-Know-how der SRFG nutzen auch Start-up-Unternehmen wie „Onyx Technologie“ aus Hallein im Bereich GPS-Wanderkarten für das Handy, oder die Salzburger „clickforknowledge.com“ mit ihrer medizinischen Suchmaschine. Bislang haben 15 Unternehmen Innovationsschecks bei der SRFG eingelöst. Mit dem „Salzburg NewMediaLab“ und „e-Motion – IKT in der Tourismus- und Freizeitindustrie“ betreibt die SRFG zudem zwei Kompetenzzentren für größere und längerfristige Forschungsprojekte.

Vorzeigeprojekte „Intelligente Mobilität“ …
Freude bereitet der SRFG der Geoinformatik-Schwerpunkt „Intelligente Mobilität“, vor allem in der Geodaten-Nutzung zeigt sich großes Potenzial: Wie können Außendienstmitarbeiter computergestützt möglichst rasch und effizient ihre Kundentermine planen und abwickeln? Wie lässt sich eine optimale Linienplanung für Schülerbusse erstellen? Welcher Pfad führt den Wanderer bestmöglich und sicher auf den Gipfel? Nutzerspezifische Softwareanwendungen für diese und ähnliche Fragestellungen aus den Bereichen Transportoptimierung und Fußgängernavigation entwickelt die SRFG in aktuellen Forschungsprojekten.

… und „Gebäudeautomatisierung“
Dass sich mithilfe von Internettechnologien nicht nur intelligente Mobilitätslösungen finden, sondern auch intelligentes Gebäudemanagement realisieren lässt, zeigen Projekte des Forschungsschwerpunkts „Gebäudeautomatisierung“. Das Team ROFCO (Robust Facility Communication) wird Ende 2009 ein Projekt starten, das die Kommunikation von Systemen innerhalb eines Gebäudes (Lichttechnik, Lüftung, Heizung, Brandschutz etc.) steuert und optimiert, damit diese im Notfall richtig reagieren. Kleinere und mittelständische Unternehmen, die solche Systeme herstellen, sind meist keine Komplettanbieter, sondern haben gegenüber den Branchenriesen Wettbewerbsnachteile. „Gelingt es jedoch in Zukunft, die Systeme verschiedener Anbieter miteinander zu verbinden und zugleich wichtige Sicherheitsfragen zu lösen, können diese Unternehmen im Verbund anbieten und somit ihre Größennachteile ausgleichen“, zeigt sich Reich zuversichtlich.

Statements zu „Moderne Kommunikation“

[…]

Salzburg Research
[Bild] Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research

Salzburg Research orientiert sich als Forschungsgesellschaft im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien an der Zukunft. Wir forschen zum Thema „Future Internet“ und arbeiten unter anderem an Lösungen zur sinnvollen Verknüpfung der Informationstechnologie und der Gesellschaft. […]

Optimale Tourenplanung von Service-Technikern

[…] „Die Aufgabenteilung in dem Projekt war klar definiert: Während wir uns um die Entwicklung und Tests kümmerten, war Salzburg Research mit der Definition der Schnittstellen un der Umsetzung in wartbaren Softwarecod betraut“, erläutert Sopie Parragh vom Institut für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Wien. […]

Gendermaßnahmen: Auch Betriebe profitieren

[…] Routenplanung unter spezieller Berücksichtigung der Interessen von Frauen möchte die Informationstechnikerin und Systemmanagerin Elisabeth Häusler von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft erarbeiten. Hauptziel des noch bis Februar 2011 laufenden FEMtech FTI-Projekts „FEMroute“ ist es, mobilitätsunterstützende Systeme wie elktronische Routenplaner zielgruppengerechter zu entwicklen.
„Bis jetzt kann man die schnellste oder die kürzeste Route berechnen. Doch wir wissen von Forschungen aus der Raumplanung, dass Frauen eine andere Orientierung, andere Navigationsstrategien als Männer haben“, erklärt Elisabeth Häusler, die vor ihrem Technikstudium eine Tourismusfachschule besuchte. „Frauen legen mehr Wert auf Sicherheit und sie wählen andere Orientierungspunkte als Männer. Wir wollen ein gendergerechtes BenutzerInnenmodell entwickeln. Je nach den Kriterien, die man eingibt, wird dann die Route berechnet.“

Vorsorge gegen den Karriereknick

[…] Ähnliche Initiativen in Österreich sind beispielsweise das Projekt Seiberkids am Campus in Seibersdorf des Austrian Institute of Technology (AIT) oder das Programm kids_join_tech von Salzburg Research. Letzteres wird als nachahmungswertes Beispiel in der Good-Practice-Datenbank der europäischen Gendera-Initiative geführt.

[…]

Vorsorge gegen den Karriereknick

[…] Ähnliche Initiativen in Österreich sind beispielsweise das Projekt Seiberkids am Campus in Seibersdorf des Austrian Institute of Technology (AIT) oder das Projekt kids_join_tech von Salzburg Research. Letzteres wird als nachahmungswertes Beispiel in der Good-Practice-Datenbank der europäischen Gender-Initiative geführt. […]

Sensorik im Mobiltelefon

Innovationsscheck: Machbarkeitsstudie einer Idee rund um Aufzeichnen und Auswerten von Sensordaten eines Adroid-Mobiltelefons. more

Optimierte Krankentransporte

Innovationsscheck: Optimiertung und Visualisierung von Krankentransporten. more

digiTech innovativ – Beratungs- und Lernplattform

Im Projekt digiTech innovativ wird eine Beratungs- und Lernplattform für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im IKT-Sektor entwickelt. KMU sollen damit bei der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungs-(F&E)-Projekten unterstützt werden. more

VaKE – Values and Knowledge Education

VaKE – Values and Knowledge Education – beschreibt eine innovatives Unterrichtsmodell, bei dem eine Moral- und Dilemmadiskussion als Basis für einen konstruktivistischen Lernprozess im Mittelpunkt steht. Das Modell wurde von der Universität Salzburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften entwickelt und ist seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Settings im Einsatz. more

app der woche

Diese App weiß so viel wie der Bergführer. Mit Peak.AR haben die Programmierer von Salzburg Research einen Download-Hit gelandet. Einfach das Smartphone zur Bergspitze halten, und am Display erscheinen die wichtigsten Daten zum Gipfel. Zauberei? Nein! Das ist Augmented Reality. […] Die App wurde gerade überarbeitet und ist gratis für alle iPhone- und Android-Handys.

Optimale Tourenplanung von Service-Technikern

Der Anbieter von Mobility-Lösungen mobil-data führt gemeinsam mit der Uni Wien und Salzburg Research ein wissenschaftliches Projekt durch.

Bei der Disposition mobiler Mitarbeiter, insbesondere von Service- Technikern, entsteht oft durch kurzfristige Auftragserteilung oder Störungen – etwa durch die Verkehrssituation – eine hohe Dynamik, die durch klassische Dispositionssysteme nicht abgedeckt werden kann. Daher entschloss sich mobildata, Anbieter der Logistik- Lösung für Servicetechniker md-planner, für die weitere Entwicklung der Anwendung im Rahmen eines geförderten Forschungsvorhabens, Wissenschaftler der Universität Wien und von Salzburg Research in ein gemeinsames Projekt einzubinden. „Durch die Zusammenführung von Zeit-/Auftragserfassung und Disposition ist mit der neuen Version ein großer Schritt hin zu einem umfassenden Workforce-Management gelungen“, analysiert Stephan Hüttner, als mobildata Gesellschafter für die Produktentwicklung zuständig. Neben den Mitarbeitern, den Fahr- und Werkzeugen müssen dabei auch die häufigen, ungeplanten Störungen berücksichtigt werden. Daher mussten die Entwickler verschiedene, bisher getrennte Optimierungsverfahren verbinden, um zum Erfolg zu kommen.

„Die Aufgabenteilung in dem Projekt war klar definiert: Während wir uns um die Entwicklung und die Tests kümmerten, war Salzburg Research mit der Definition der Schnittstellen und der Umsetzung in wartbaren Softwarecode betraut“, erläutert Sophie Parragh vom Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien. In unzähligen Tests wurde das Optimierungsmodul immer weiter verbessert. Die so erstellte Lösung übertrifft die Möglichkeiten einer rein manuellen Planung deutlich. Bei der Evaluierung mit Testdaten eines Unternehmens zeigte sich ein durchschnittliches Einsparungspotenzial von etwa zehn Prozent der Gesamtkosten.

„Neben den eingesparten Kosten verbessern wir mit jedem eingesparten Kilometer auch die Umweltbilanz und unterstützen den Klimaschutz“, unterstreicht Hüttner die positiven Auswirkungen einer optimierten Planung. Nach der Entwicklungs- und Testphase war es Aufgabe von Salzburg Research, die Software für den praktischen Einsatz vorzubereiten. Um eine Kostenoptimierung bei der Auftragsabwicklung zu erreichen, ist es notwendig, für eine Vielzahl von Parametern die Kosten genau zu spezifizieren. Diese Daten liegen im md-planner bereits vor. Darauf aufbauend liefert das Optimierungstool kostenoptimale Tourenpläne für die einzelnen Teams / Fahrzeuge zurück.

Neues Release. Entgegen seiner ursprünglichen Konzeption als mobiles System ist das neue Release md-planner 2.5 auch rein stationär zur Ressourcenplanung einsetzbar. Damit wurde eine Anforderung aus der Praxis verwirklicht, den jeweiligen Auftragsstatus auch ohne Einsatz mobiler Geräte im System verändern zu können. In der Grundausstattung umfasst das System die Module Ressourcen- Planung, Kalender, Terminliste und Ressourcen- Auslastung. Die Module Auftragsplanung, Landkarte, Alarme und Ordermanager können je nach Bedarf zugekauft werden. Da die Forschungsarbeit noch nicht abgeschlossen ist, sind die derzeit vorliegenden Ergebnisse nur auf konkrete Anfrage verfügbar.

mobil-data

Neue Version der mobilen App Peak.AR

Die neue Version der Salzburg Research Gipfel-App Peak.AR bietet ein verändertes Design, bessere Auflösung und Gipfeldarstellung sowie integrierte Gyroskopfunktion.

Die ursprünglich für das iPhone konzipierte App befindet sich aktuell unter den Top 5 der Reiseanwendungen und setzt seit Sommer 2010 seinen Weg auch erfolgreich am Android-Markt fort. Insgesamt wird Peak.AR mittlerweile von über 160.000 Gipfelstürmern eingesetzt.

Wie heißt dieser Gipfel? Oder wie hoch ist jener Berg? Diese Fragen stellen sich viele Bergsportbegeisterte, Ski/-Snowboardfahrer/-innen und aktuell besonders Tourengeher/-innen beim Anblick wunderschöner Berglandschaften immer wieder.

Salzburg Research liefert mit der ab sofort in neuer Version erhältlichen Applikation Peak.AR Details zu weltweit ca. 150.000 Berggipfeln und sorgt für Alternativen zu unhandlichen Bergkarten. Ein Blick durch die im Handy eingebaute und auf den Berg gerichtete Kamera genügt, um die betreffenden Informationen zu erhalten.

Mit Hilfe einer Technologie namens Augmented Reality („erweiterte Realität“) verknüpft Peak.AR die digitale Welt über die Kamerafunktion mit dem realen Bergpanorama. Neben dem Namen zeigt Peak.AR auch die Höhe, die Entfernung sowie den genauen Längen- und Breitengrad des Gipfels an.

„Die aktuelle Position wird durch das integrierte GPS-Modul geliefert, ein Beschleunigungssensor ermittelt die Neigung des Gerätes und der elektronische Kompass sowie die Neuintegration des Gyroskops bestimmt und optimiert dabei die aktuelle Blickrichtung. Als Datenquelle wird die freie, von einer Community aufgebaute und gepflegte Geodatenbank OpenStreetMap genutzt. So stehen mittlerweile bereits rund 150.000 Gipfel weltweit zur Verfügung“, so DI (FH) Daniel Platzer, Entwickler und Projektleiter bei Salzburg Research.

Peak.AR ist kostenlos im iPhone App-Store sowie im Android-Market erhältlich und sowohl bei schlechtem Wetter also auch offline anwendbar. Peak.AR steht auf Deutsch, Englisch sowie für Android-Smartphones auch auf Französisch zur Verfügung.

http://peakar.salzburgresearch.at

Mit eingebauter Mini-Kamera erkennt Handy alle Berggipfel

Mit einer einebauten Mini-Kamera können seit Neuestem moderne Handys 100.000 Berggipfel auf der ganzen Welt erkennen. Entwickelt wurde dieses Wunderding, das man kostenlos unter „Peak.AR“ herunterladen kann, von der Forschungsgesellschaft „Salzburg Research“. Mehr als 100.000 haben das schon getan. […]

Mit eingebauter Mini-Kamera erkennt Handy alle Berggipfel

Mit einer einebauten Mini-Kamera können seit Neuestem moderne Handys 100.000 Berggipfel auf der ganzen Welt erkennen. Entwickelt wurde dieses Wunderding, das man kostenlos unter „Peak.AR“ herunterladen kann, von der Forschungsgesellschaft „Salzburg Research“. Mehr als 100.000 haben das schon getan. […]

Mit eingebauter Mini-Kamera erkennt Handy alle Berggipfel

Mit einer einebauten Mini-Kamera können seit Neuestem moderne Handys 100.000 Berggipfel auf der ganzen Welt erkennen. Entwickelt wurde dieses Wunderding, das man kostenlos unter „Peak.AR“ herunterladen kann, von der Forschungsgesellschaft „Salzburg Research“. Mehr als 100.000 haben das schon getan. […]

Social Media Marketing

Auftragsforschung mit dem Innovationsscheck: Maßnahmenkatalog für Suchmaschinen-Optimierung und maßgeschneidertes Social Media Marketing. more

In Hallein gehen die Besucher jetzt mit dem iPhone auf keltische Spurensuche.

In Hallein gehen die Besucher jetzt mit dem iPhone auf keltische Spurensuche. Seit
Dienstag setzen Touristika in der zweitgrößten Stadt Salzburgs, auf einen virtuellen
Reiseführer aus dem Hause Apple. Dafür werden iPods oder iPhones mit einer
speziellen Besichtigungssoftware versehen. Je nach Route plaudert dann der
elektronische Stadtführer über die geschichtlichen und kulturellen Besonderheiten in
und um die Keltenstadt. Zwölf Monate lang tüftelten die Forscher von Salzburg
Research an der Applikation. Interview mit John Pereira, Salzburg Research.
(Bericht)

Industrie soll zur Schule gehen

In Österreich gibt es bereits Initiativen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, um Schüler und Kindergartenkinder für Technik zu BEGEISTERN. Experten fordern, solche Angebote zu verstärken. […]

Kinder zählen bei Tagen der offenen Tür – im Bild die Zehn-Jahres-Feier von Salzburg Research – zu den begeisterten Besuchern von Forschungseinrichtungen.

Noch mehr WISSEN aus dem Internet

Won Wiki und Kiwis: In einen EU-Projekt entstehen Ideensammlungen rund um OPEN-SOURCE-WERKZEUGE, die den Anwendern das Leben mit dem Internet und den Social Media erleichtern sollen. […]

i-busuu – Sprachen lernen mal anders

Mit Hilfe des Innovationsschecks erarbeitete Salzburg Research für Romulus Consulting innovative Vorschläge aus der aktuellen Lernforschung. more

Unis und FH für gemeinsame Hochleistungsrechner

Mehrere Universitäten und eine Fachhochschule haben kürzlich ein Konsortium zur Förderung des wissenschaftlichen Hochleistungsrechnens in Österreich gegründet. Ziel des „Austrian Centre for Scientific Computing“ (ACSC) ist es, die vielfältigen Aktivitäten im Bereich „Scientific Computing“ fächerübergreifend zu koordinieren, zu bündeln und zu verstärken, teilte das Konsortium in einer Aussendung mit.

So sollen etwa Hochleistungsrechner gemeinsam angeschafft und betrieben werden. Gründungsmitglieder des ACSC sind die Universitäten Linz, Salzburg und Innsbruck sowie die Fachhochschule St. Pölten. Die Medizin-Universität Innsbruck, Salzburg Research und der RISC Software GmbH habe die Mitgliedschaft bereits beantragt.

Vielfältige Kooperationen angestrebt

Die beteiligten Hochschulen wollen die im Bereich „Scientific Computing“ arbeitenden Wissenschafter zusammenführen, gemeinsam Workshops veranstalten, Drittmittel national und international koordiniert einwerben und mit der Industrie kooperieren. Die Koordinierung soll auch die Anbindung an europäische bzw. internationale Projekte ermöglichen. Zudem sollen die Mitarbeiter über internationale Rechenmöglichkeiten und Zugänge zu Hochleistungsrechnern informiert werden. Auch gemeinsame Lehrveranstaltungen durch elektronische Übertragung und der Austausch von Lehrenden sind angedacht. […]

Unis und FH für gemeinsame Hochleistungsrechner

Mehrere Universitäten und eine Fachhochschule haben kürzlich ein Konsortium zur Förderung des wissenschaftlichen Hochleistungsrechnens in Österreich gegründet. Ziel des „Austrian Centre for Scientific Computing“ (ACSC) ist es, die vielfältigen Aktivitäten im Bereich „Scientific Computing“ fächerübergreifend zu koordinieren, zu bündeln und zu verstärken, teilte das Konsortium in einer Aussendung mit.

So sollen etwa Hochleistungsrechner gemeinsam angeschafft und betrieben werden. Gründungsmitglieder des ACSC sind die Universitäten Linz, Salzburg und Innsbruck sowie die Fachhochschule St. Pölten. Die Medizin-Universität Innsbruck, Salzburg Research und der RISC Software GmbH habe die Mitgliedschaft bereits beantragt.

Vielfältige Kooperationen angestrebt

Die beteiligten Hochschulen wollen die im Bereich „Scientific Computing“ arbeitenden Wissenschafter zusammenführen, gemeinsam Workshops veranstalten, Drittmittel national und international koordiniert einwerben und mit der Industrie kooperieren. Die Koordinierung soll auch die Anbindung an europäische bzw. internationale Projekte ermöglichen. Zudem sollen die Mitarbeiter über internationale Rechenmöglichkeiten und Zugänge zu Hochleistungsrechnern informiert werden. Auch gemeinsame Lehrveranstaltungen durch elektronische Übertragung und der Austausch von Lehrenden sind angedacht.

Vergangenes Jahr hatten die Technische Universität (TU) Wien, die Uni Wien und Universität für Bodenkultur (Boku) mit dem „Vienna Scientific Cluster“ (VSC) den schnellsten Rechner Österreichs in Betrieb genommen. Der VSC schafft 35 Billionen Rechenschritten pro Sekunde (Teraflops). Wie stark die Nachfrage nach hohen Rechenleistungen ist, zeigt die Tatsache, dass binnen kürzester Zeit die Wissenschafter der beteiligten Unis den Hochleistungsrechner voll ausgelastet haben. Deshalb gibt es Pläne, die Rechenleistung auf bis zu 90 Teraflops zu steigern.

Unis und FH wollen gemeinsam Hochleistungsrechner anschaffen

Mehrere Universitäten und eine Fachhochschule haben kürzlich ein Konsortium zur Förderung des wissenschaftlichen Hochleistungsrechnens in Österreich gegründet. Ziel des „Austrian Centre for Scientific Computing“ (ACSC) ist es, die vielfältigen Aktivitäten im Bereich „Scientific Computing“ fächerübergreifend zu koordinieren, zu bündeln und zu verstärken, teilte das Konsortium in einer Aussendung mit. So sollen etwa Hochleistungsrechner gemeinsam angeschafft und betrieben werden.

Gründung

Gründungsmitglieder des ACSC sind die Universitäten Linz, Salzburg und Innsbruck sowie die Fachhochschule St. Pölten. Die Medizin-Universität Innsbruck, Salzburg Research und der RISC Software GmbH habe die Mitgliedschaft bereits beantragt.

Die beteiligten Hochschulen wollen die im Bereich „Scientific Computing“ arbeitenden Wissenschafter zusammenführen, gemeinsam Workshops veranstalten, Drittmittel national und international koordiniert einwerben und mit der Industrie kooperieren. Die Koordinierung soll auch die Anbindung an europäische bzw. internationale Projekte ermöglichen. Zudem sollen die Mitarbeiter über internationale Rechenmöglichkeiten und Zugänge zu Hochleistungsrechnern informiert werden. Auch gemeinsame Lehrveranstaltungen durch elektronische Übertragung und der Austausch von Lehrenden sind angedacht.

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Wissenschaftliches Projekt zur Tourenplanung von Service-Technikern

Über die Anforderungen reiner Logistik-Dienstleister hinaus entsteht im Servicebereich durch kurzfristige Auftragserteilung oder Störungen – etwa durch die Verkehrssituation – eine hohe Dynamik, die durch klassische Dispositionssysteme nicht abgedeckt werden kann.

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Reduktion von Treibhausgasen durch optimierte Touren- und Routenplanung.Der Logistik-Bereich ist ein stark wachsender Markt und soll 2020 für 18% der europäischen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich sein. Bei steigenden Treibstoffpreisen werden sich Logistik-Anbieter daher bemühen, die Reduzierungspotentiale durch IT-Einsatz möglichst optimal auszuschöpfen. Ein Drittel des Einsparungspotentials von 1520 Megatonnen Kohlendioxid ist durch eine bessere Touren- und Routenplanung zu erreichen. Das entspricht immerhin einer Einsparung von 430 Megatonnen Kohlendioxid im Jahr 2020. (Quelle: SMART 2020: Enabling the low carbon economy in the information age)

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Daher entschloss sich mobil-data für die weitere Entwicklung des md-planner, einem Tool zur Disposition mobiler Mitarbeiter, im Rahmen eines geförderten Forschungsvorhabens, Wissenschaftler der Universität Wien und von Salzburg Research in ein gemeinsames Projekt einzubinden.

Die Herausforderungen auf diesem Weg sind aber groß: Gilt es doch, neben den Mitarbeitern, den Fahr- und Werkzeugen auch die häufigen ungeplanten Störungen zu berücksichtigen. Daher mussten die Entwickler verschiedene, bisher getrennte Optimierungsverfahren verbinden, um zum Erfolg zu kommen.

„Da es für ein derart dynamisches System keine exakte Lösung geben kann, mussten wir für diese Variante des ‚Traveling Repairman Problem’ das Metasucherverfahren ‚Adaptive Large Neighborhood Search’ einsetzen“, umschreibt Dr. Günter Kiechle, Teamleiter Transportoptimierung, Forschungslinie Mobile und Web-basierte Informationssysteme bei der Salzburg Research Forschungsgesellschaft die Herangehensweise an das planmäßig auf 16 Monate angelegte Forschungsvorhaben.

Auf der Suche nach der „Zauberformel“

„Die Aufgabenteilung in dem Projekt war klar definiert: Während wir uns um die Entwicklung und die Tests kümmerten, war Salzburg Research mit der Definition der Schnittstellen und die Umsetzung in wartbaren Softwarecode betraut“, erläutert Sophie Parragh, PhD, vom Institut für Betriebswirtschaftslehre der Universität Wien. Ausgehend von einfachen Näherungsverfahren wurde das Optimierungsmodul in unzähligen Tests immer weiter verbessert.

Die so erstellte Lösung übertrifft die Möglichkeiten einer rein manuellen Planung deutlich. Bei der Evaluierung mit Testdaten eines Unternehmens zeigte sich ein durchschnittliches Einsparungspotential von etwa 10% der Gesamtkosten. „Neben den eingesparten Kosten verbessern wir mit jedem eingesparten Kilometer auch die Umweltbilanz und unterstützen den Klimaschutz. Durch Annäherung an die „Zauberformel“ senken wir also Kosten und Umweltbelastung gleichzeitig“, unterstreicht Stephan Hüttner, mobil-data Gesellschafter und für die Produktentwicklung zuständig, die positiven Auswirkungen einer optimierten Planung.

Nach der Entwicklungs- und Testphase war es Aufgabe von Salzburg Research, die Software für den praktischen Einsatz vorzubereiten. „Ziel war es, auf der Basis von vorliegenden Auftragsdaten und Fahrzeiten sowie unter Berücksichtigung der dynamischen Eigenschaften kostenoptimale Tourenpläne für Servicetechniker zu erzeugen und auch laufend aktuell zu halten“, so Kiechle. Um eine Kostenoptimierung bei der Auftragsabwicklung zu erreichen, ist es notwendig, für eine Vielzahl von Parametern die Kosten genau zu spezifizieren. „Da diese Daten im md-planner ja bereits vorliegen, sind die Voraussetzungen optimal erfüllt.“ Darauf aufbauend liefert das Optimierungstool kostenoptimierte Tourenpläne für die einzelnen Teams/Fahrzeuge zurück.

Neue Release – Optimierte Disposition

„Die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft liefert uns wesentliche Erkenntnisse, um unser Produkt md-planner optimal weiterentwickeln zu können“, ist Hüttner zufrieden. Entgegen seiner ursprünglichen Konzeption als mobiles System wurde nun dafür gesorgt, dass die neue Release md-planner 2.5 auch rein stationär zur Ressourcenplanung einsetzbar ist. Damit wurde eine Anforderung aus der Praxis verwirklicht, den jeweiligen Auftragsstatus auch ohne den Einsatz mobiler Geräte im System verändern zu können. In der Grundausstattung umfasst das System die Module Ressourcen-Planung, Kalender, Terminliste und Ressourcen-Auslastung. Die Module Auftragsplanung, Landkarte, Alarme und Ordermanager können je nach Bedarf zugekauft werden. Da die Forschungsarbeit noch nicht abgeschlossen ist, sind die derzeit vorliegenden Ergebnisse nur auf konkrete Anfrage verfügbar.

SNML-SMA – Digitale Medienarchive

Digitale Medienarchive – Gemeinsam statt einsam? Die digitalen Archive mittlerer und großer Unternehmen bestehen heute nicht mehr allein aus Dokumenten und Zahlenkolonnen. Längst finden sich in den Medienarchiven auch Bilder, technische Zeichnungen, Animationen und audiovisuelle Materialien (z.B. Sprachaufzeichnungen und Video-Beiträge). Mit der wachsenden Einfachheit der Erstellung digitaler Materialien steigen gleichzeitig die Anforderungen an die Archivare. Bei oft gleichbleibenden Budgets für die Verwaltung und Pflege des Archivs sind ungleich mehr digitale Artefakte zu archivieren. Ungleich aufwändiger ist es, audiovisuelles Material richtig zu kategorisieren und zu beschlagworten. Und immer öfter klafft zwischen der wahren Bedeutung eines Artefakts und deren Beschlagwortung im Katalog eine „semantische Lücke“. Was aber passiert am Ende, wenn die Unternehmensgröße oder die organisatorischen Voraussetzungen in einem Unternehmen nicht ausreichen, um einen „hauptamtlichen Archivar“ zu beschäftigen? more

SNML-SLTOOLS – Smart Learning Tools

Das Projekt SLTOOLS (kurz für „Smart Learning Tools“) ist das Nachfolgeprojekt zu „Emerging Technologies for E-Learning“ (ETEL) und setzt Teile der Ergebnisse der in dessen Rahmen erstellten Studie um. Hauptbestandteil des Projektes sind die folgenden Komponenten: WissensPools, WissensPools Recommender und WissensWIKI. more

SNML-WBWF – Web-based Workflows

Das Projekt „Web-based Workflows for Structured Documents“ unterstützt den Bereich technische Dokumentation. Komplexe Geschäftsprozesse können so über unterschiedliche Schnittstellen einfach bedient und umgesetzt werden. more

SNML-NEXST – Semantic Search

Sowohl das Internet aber auch rasant wachsende Firmennetzwerke und selbst die wachsende Speicherkapazität von Desktop PCs konfrontiert heute den Anwender mit einer schnell wachsenden Menge an heterogener Information, die aus ebenso heterogenen Quellen stammt. Um die Information in diesen unterschiedlichen Quellen zugänglich zu machen werden mächtige Such- und Retrieval Systeme entwickelt. more

SNML-ICONS – Integrated Content Services

Das Projekt Integrated Content Services (ICONS) zielt auf die sanfte Evolution bestehender Informations-Systeme: Das Ziel ist die Etablierung und Integration semantischer Komponenten in bestehende Content-Management-Systeme, um eine Steigerung der Informations-Qualität zu erreichen. more

SNML-I-IMAGE – Intelligente Bild-Bibliotheken

Das Projekt I-IMAGE (Intelligente Bild-Bibliotheken) hat das Ziel, eine mehrdimensional strukturierte Bild- und Medienbibliothek zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung von speziell auf georeferenzierte Daten zugeschnittene Such- und Navigationsmöglichkeiten über eine webbasierte Schnittstelle und eine Erweiterung eines bestehenden Katalogs mit georeferenzierten Objekten. Die Zielgruppe sind Internet-Heimnutzer und Organisationen die an Satelliten- und auch Luftaufnahmen interessiert sind. more

SNML-ETEL – Emerging Technologies für eLearning

Im Projekt „Emerging Technologies for eLearning“ werden E-Learning-Systeme mit Wissensmanagement gekoppelt. more

Wirtschaftsnahe Forschungsförderung

Wien (OTS) – Die angewandte, außeruniversitäre, wirtschaftsnahe Forschungsförderung darf nicht dem Rotstift zum Opfer fallen, fordert FORSCHUNG AUSTRIA Präsidentin Gabriele Ambros. Die FORSCHUNG AUSTRIA ist ein Verein mit so hochkarätigen Mitgliedern wie AIT Austrian Institute of Technology, JOANNEUM RESEARCH, salzburg research, Carinthian Tech Research, Upper Austrian Research und Austrian Cooperative Research. „Wir sehen uns als Partner der Wirtschaft und helfen denjenigen Unternehmen, die keine eigene Forschungsabteilung haben“, so Ambros.

Mit niederschwelligen, unbürokratischen Instrumenten wie dem Innovationsscheck sei es gelungen, etwa 3.900 KMUs zu einer Kooperation mit einem Forschungsinstitut zu bewegen. Fast 45% der betreffenden Unternehmen haben bei der FFG ein Folgeprojekt eingereicht. „Die Basisprogramme der FFG sind ein Schlüssel zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Die KMUs sind es, die 95% der österreichischen Unternehmen und damit die meisten Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Sie zu fördern, bedeutet Wirtschaftswachstum und geringe Arbeitslosigkeit“, so Ambros weiter.

Die FORSCHUNG AUSTRIA betont auch die Wichtigkeit der ausreichenden Finanzierung der österreichischen Universitäten. Die Absolventen der Unis sind schließlich die Mitarbeiter der außeruniversitären Forschungseinrichtungen. „Es macht aber wenig Sinn, den Unis nur Geld zu überweisen und keine strukturellen Maßnahmen zu planen. Um an die Spitze zu kommen, braucht es nicht nur Geld“, so der Vizepräsident der FORSCHUNG AUSTRIA, Siegfried Reich von salzburg research. Man müsse viel eher die Interdependenzen der einzelnen Systeme beachten und sie optimal aufeinander abstimmen.

DynamOnt – Methoden zur Erstellung von dynamischen Ontologien

Methodologie für die Erstellung von dynamischen Ontologien zur effizienten Nutzung von verteilter Information. more

GRISINO – Grid, Semantics and Intelligent Objects

Das Forschungsprojekt verbindet erstmals Grid Computing mit semantisch angereicherten Web-Diensten und intelligenten Inhalteobjekten. more

ways2know – Ein innovatives Werkzeug für das Wissensmanagement von ways2go

ways2know ist eine Machbarkeitsstudie mit Software-Demonstrator, um zu zeigen, wie eine Plattform für wissenschaftliches Wissensmanagement im Bereich Mobilitätsforschung aufgebaut sein könnte. Die Plattform wird semantische Technologien zur Wissensstrukturierung verwenden, das Bilden einer Forscher- und Nutzer Community unterstützen, und wird in enger Zusammenarbeit mit den Schlüsselakteuren entwickelt. more

Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web

Die fünfte Veranstaltung der SNML-Talkreihe über Social Software-Anwendungspotenziale stand ganz unter dem Motto „ Feedback- und Reputationssysteme im World Wide Web“. […]

Reputationssysteme

Der 5. SNML-Talk war heute nachmittag dem Thema Feedback- und Reputationssysteme bei Social Networking Plattformen gewidmet.

Besonders in der Tourismus-Branche kommen Online-Bewertungs-Systeme auf diversen Foren stark zum Einsatz und entscheiden oft über Buchen oder Nicht-Buchen einer Urlaubsdestination. Michael Mrazek von der Web-Consulting Firma ncm schilderte lebhaft aus seiner Erfahrung, wie es beispielsweise nicht geht: “Wir hätten gerne eine Facebook-Page für unser Hotel, aber ohne Kommentare…”. Er glaubt, dass Bewertungs-Systeme letztlich ein realistisches Bild von Betrieben bzw. Orten liefern. Trotzdem würde immer wieder versucht, Bewertungssysteme zu verfälschen, was sich oft aber als Boomerang herausstellt. Sowohl die Tourismusbranche selbst, als auch Online-Plattformen entwickeln Alarm-Mechanismen gegen Betrug.

Über Erfahrungen ganz anderer Art berichtete Daniela Feuersinger von echonet.at, die die Pensionisten-Website seniorkom.at betreibt. Auf dieser Seite entwickelte sich mit der Zeit eine Eigendynamik, die das damalige Bewertungssystem aushebelte. Die User teilten sich demnach in zwei Sympathie-Gruppen, und Sternchen wurden nicht mehr aufgrund sachlicher Beurteilung eines Kommentars vergeben, sondern ausschließlich nach der (vermeintlichen) Zugehörigkeit zu der einen oder der anderen Partei. Allerdings konnten das Problem dadurch gelöst werden, indem sie Usern erlaubten, anstelle der anonymen 5-Stern-Bewertung eine Reihe von Smileys in ihre (nicht anonymen) Kommentare einzufügen.

Insgesamt sprachen am 5. SNML Talk fünf Vortragende. So stellte etwa Sandra Schön (Schaffert) noch den Social Media Band 4 der SNML-ComStudy vor, in dem es um Einsatzgebiete und Beispiele für Reputation und Feedback im Web geht. Gabriele Brandner (matchgroup.at) sprach unter anderem über den Unterschied zwischen Reputation und Image, (das Image könne man sich selber verpassen, Reputation muss man sich immer erst erarbeiten) und über den ökonomischen Wandel vom klassischen Bewerben hin zum Empfehlen in Social Networks. Christoph Brandner schließlich sprach über den guten Ruf in der freien Enzyklopedie Wikipedia, die nach wie vor ganz auf ein Autoren-basiertes Bewertungs- und Entscheidungssystem baut.

Veranstaltet wurde der Talk von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, das Salzburg New Media Lab, bei dem auch MMT als Forschungspartner beteiligt ist, widmet sich Technologien zur Optimierung der Wertschöpfung digitaler Inhalte.

Speeddating – 10 Jahre Salzburg Research

Von vertetics

Infoblatt Speeddating_10JahreSalzburgResearch

Am 22.10.2010, 8.30h, findet in Salzburg ein Speeddating mit ForscherInnen der Zukunft statt. SchülerInnen ab der 9. Schulstufe haben wieder die Möglichkeiten, in einem persönlichen, direktem Umfeld mit ExpertInnen aus verschiedenen Forschungsbereichen zu diskutieren und zu plaudern. Das Speeddating findet im Rahmen der 10Jahres-Feier von Salzburg Research in Kooperation mit fti…remixed, einer Initiative des bmvit, statt.

ANET-MobilityLab – Testlabor für mobile Dienste

Mobilen Diensten wird speziell im Tourismus ein großes Potential zugesprochen. Kund(inn)en können solche Dienste bequem unterwegs zu jeder Zeit mit tragbaren Endgeräten, wie dem Mobiltelefon, in Anspruch nehmen. Einige mobile Dienste wurden bereits umgesetzt und zeigen, dass in vielen Fällen eine Win-win-Situation zwischen Nutzer(in) und Anbieter entstehen kann. Voraussetzung ist ein gutes Geschäftsmodell und ein optimaler, auf mobile Anwendungen angepasster, Softwareentwicklungsprozess. more

ANET-Terminal mit adaptiven und geo-lokalisierten Inhalten

In diesem Projekt wurde der Prototyp eines Informationssystems auf mobilen Endgeräten zur Unterstützung für Fuß- und Radwanderer in ländlicher Umgebung entwickelt und mit Endbenutzer(inne)n getestet. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt auf der Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten von mobilen Geräten für die Bedürfnisse von Wanderern. Ein Teil des Projektes ist die Entwicklung eines Prototyps eines mobilen Wanderführers für Fuß- und Radwanderer für ein Beispielgebiet – Pilotregion war hier das Salzburger Seenland. more

ANET – Prosumer im Tourismus

Der Ausdruck Prosumer setzt sich aus „PROducer“ und „conSUMER“ zusammen und bezeichnet damit einen Kunden, der in die touristische Wertekette zur Planung, Mitgestaltung und Innovation von Dienstleistungen einbezogen wird. Der Gegenstand des Projekts sind jedoch nicht nur einzelne Kunden, sondern das Prosuming-Konzept als Ganzes – ein Konzept, welches mit signifikanten Wettbewerbsvorteilen in Verbindung gebracht wird. Im Unterschied zu den anderen Branchen, wurde die Eignung dieses Konzepts für den Tourismussektor bislang kaum untersucht. Das vorliegende Projekt will dabei helfen, diese Forschungslücke zu schließen. more

ANET-PISI – Produktinnovation in der Skiindustrie

Neueste Skimodelle werden von professionellen Testpersonen und von Amateuren bei Skitest-Events ausprobiert und bewertet. Sie könnten dann systematisch ausgewertet und in den Produktentwicklungsprozess integriert werden. more

ANET-PTS – Mobiles Produkttestsystem

Bislang wurden neue Sportgeräte von potenziellen Kund(inn)en getestet und per Fragebogen auf Papier bewertet. Ein vollelektronisches mobiles Produkttestsystem, das vor Ort von den Testpersonen genutzt wird, soll Abhilfe verschaffen. more

ANET-BAWI – Barrierefreie Sportregionen

Barrierefreie Sportregionen – IKT-Anwendungen und Informationen für Menschen mit physischen Behinderungen

more

Hypervideo – Interaktives Fernsehen mit Webbrowsern

Forschungsprojekt im Rahmen der Impulsaktion für Forschung an Fachhochschulen in Zusammenarbeit mit der Telekom Austria (2000-2001) more

Vienna-SPIRIT – Intelligente Verkehrsplanung

Ein dynamisches Reiseinformationssystem erleichtert den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. more

SNML-UICGMD – Von der Bibliothek zur Geo-Bibliothek

Methoden zur geografischen Verknüpfung von digitalen Inhalten. more

ANET-TourGuide – TourGuide für Web und mobile Endgeräte

Der mobile Begleiter für Unternehmungen und Touren more

Panoptikum – Geo Games@ScienceCity – Ortsbasierte Spiele der Zukunft

GPS, WLAN, Sensoren und Nahfunktechnologien, wie z.B. Radio Frequency Identification (RFID), sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Jugendliche wachsen mit diesen modernen Technologien auf und verwenden sie intuitiv und selbstverständlich. more

Online-Reputation

Seit es das soziale Netz mit seinen Foren und Bewertungsplattformen gibt, muss
man auch im Internet auf seinen Ruf achten. Vor allem Firmen müssen lernen mit
ihrer Online-Reputation umzugehen. Bis heute gelingt das vielen mehr schlecht als
recht. Einerseits ist da die Hilfslosigkeit, angemessen auf Kritik und negative
Bewertungen zu reagieren, andererseits gibt es die ganz Schlauen, die sich positive
Bewertungen richtiggehend kaufen. Wie Firmen angemessen mit dem Social Web
umgehen können, das hat Eva Schmidhuber beim ‚Salzburg New Media Lab-Talk‘
am vergangenen Donnerstag herausgefunden. Die Studie ‚Reputation und Feedback
im Web‘ ist heuer in der Reihe ‚Social Media‘ im Verlag Salzburg Research als Buch
erschienen. (Bericht)
Kurzzusammenfassung Radio

Feedback und Reputationssysteme im WWW

Bereits zum fünften Mal fand der Salzburg NewMediaLab-Talk statt, dieses Mal zum Thema „Feedback und Reputationssysteme im World Wide Web“.

Durch die stetige Weiterentwicklung des Internets und die wachsende Möglichkeit darauf mobil zugreifen zu können, werden Feedback- und Reputationssysteme immer wichtiger. Experten präsentierten beim fünften SNML-Talk Einsatzgebiete der Reputationssysteme (z.B.: HolidayCheck, TripAdvisor) und diskutierten über Vor- und Nachteile.

Die Vielzahl von Anbietern, Dienstleistern und Angeboten im Internet macht die Bewertungssysteme zu einem notwendigen Tool. Damit kann besser eingeschätzt werden, ob man sich z.B.: auf die Ratschläge im Internet verlassen kann oder ob ein Online-Händler zuverlässig ist. Im Gegenzug können aber Reputationssysteme auch viel Schaden anrichten, wenn Sie nicht zur Community passen. Dazu ist auch Betrug ein Thema, vor allem wenn es um Geld geht.

Auch auf Social-Media-Plattformen werden Reputationssysteme für Betriebe und Unternehmen immer wichtiger. Kunden und Gäste geben auf Social-Media-Plattformen ihr  Feedback ab. Diese online Empfehlungen werden zukünftig einen höheren Stellenwert haben als PR-oder Werbetexte. „Im Tourismus-Bereich beispielsweise bietet das Feedback auf Social-Media-Plattformen eine hervorragende und kostenlose Basis für Marktforschung und Qualitätsverbesserung“, so Michael Mrazek bei seinem Vortrag.

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

KiWi: Die neue Open Source-Plattform für smarte Social Media-Anwendungen

Wien/Salzburg (pts/15.10.2010/07:45) – Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue smarte Open Source-Plattform, die in Folge das Online-Leben der Anwender signifikant verbessern wird.

Die neue Open Source-Plattform namens KiWi bietet Features an, die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet benötigt: Semantisches „Taggen“ (das Versehen eines Begriffs mit einem assoziativen „Label“), Verlinken, Kommentieren und vor allem „Smart Services“ wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten vorzunehmen) etc.

Kurz gesagt: Es geht um zukünftige Anwendungswerkzeuge, die unser aller Online-Leben enorm erleichtern werden. Dazu muss das Web intelligenter gemacht werden.

Die Entwicklung
Kiwi geht aus dem EU FP7 Projekt: KiWi – Knowledge in a Wiki hervor – siehe: http://www.kiwi-project.eu (Hinweis: The research leading to these results has received funding from the European Community’s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant agreement No. 211932.)

Das Projekt hatte als 3-Jahres-Forschungs- und Entwicklungs-Projekt begonnen (KiWi stand für Knowledge in a Wiki), wurde teilfinanziert durch das 7. Rahmenprogramm der EU. Motiviert von den frühen Ergebnisse beschlossen die sieben Partner aus Forschung und Industrie im Laufe des Projekts, dieses darüber hinaus weiterzuentwickeln und den Prototyp einer Open Source-Entwickler-Plattform – die Version 1.0 – zur freien Verfügung zu stellen.

Mit Hilfe neuer Semantic Social Software Services erhalten Anwender die Möglichkeit, ihr Wissen wesentlich leichter und bequemer zu teilen und zu integrieren. Verschiedene Inhalte – in allen möglichen Darbietungsformen – können im Anschluss an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Social Media ist mehr als ein Hype rund um Facebook, Twitter und Konsorten. Hinter den smarten Anwendungsentwicklungen stehen Forscher und Experten, die sich damit beschäftigen, was User wollen und brauchen (werden), wie man Bedürfnisse im besten Sinne umsetzt und dabei Wissen lukriert.

Bei der Pressekonferenz und den anschließenden Präsentationen demonstrierten hochkarätige internationale Experten aus Forschung und Entwicklung wie offene Informationssysteme, das Teilen von Wissen und soziale semantische Anwendungen die Zukunft des Arbeitens im Netz und am Arbeitsplatz verändern werden.

Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The Apache Software Foundation http://www.apache.org/ (Die Foundation unterstützt eine breite weltweit agierende Community von Entwicklern bei Projekten, die auf Open Source Software basieren, Anm.): „Der Ansatz der Open Source Software Entwickler mit seiner Philosophie der Offenheit und der Schubkraft einer großen differenzierten Community ist der ideale Rahmen, um semantische Technologien für Unternehmen und offene Informationssysteme zu entwickeln“.

Sebastian Schaffert, Head of knowledge and media technologies group (KMT) at Salzburg Research https://www.salzburgresearch.at/company/index.php: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

Peter Reiser, internationaler Experte in Knowledge and Community Technologies, ist Chef-Software-Entwickler bei Oracle, vormals Sun: „Echtzeit-Datenerfassung und das Teilen von Wissen ist heutzutage für den Unternehmenserfolg von essentieller Bedeutung. Sun/Oracle nimmt am Kiwi-Projekt teil um derzeitige Wissensmodelle in zahlreichen Bereichen auszubauen: Metadaten, Suche, „social feedback-loops“ und mehr. Die hochentwickelten semantischen und „Social Media“-Technologien werden auf der Kiwi-Plattform zur Verfügung gestellt, sodass alle Teilnehmer der Community dementsprechend beitragen und davon profitieren können“.

Snow Camp: Codieren und Skifahren in den Salzburger Alpen
Ein dreitägiger Event der im Wortsinn beschwingten Art bietet das KiWi-Team Entwicklern und engagierten Anwendern im Februar 2011 – erste Karten dafür gab es bei der Release-Party im Planetarium: Teilnehmer haben die Möglichkeit, mit dem Kernteam des KiWi-Teams an einem noch zu definierenden Projekt zusammenzuarbeiten. Daneben wird es ausreichend Zeit geben, vom erfahrenen Kiwi-Team Snowboard- und Ski-Tricks zu lernen und auch die heimische Ski-Party-Szene kennenzulernen. Anreise, Aufenthalt und Ski-Pässe werden gratis zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen
Projekt-Website: http://www.kiwi-community.eu
Presseunterlagen, Fotos Online: Margit Greisberger
http://fotos.salzburgresearch.at/main.php
https://www.salzburgresearch.at
Projektpartnerschaft: Semantic Web Company http://www.semantic-web.at

Über Salzburg Research
Die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research ist erste Adresse für wirtschaftsorientierte Forschung und Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Neue Medien. Unter der Geschäftsführung von Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich bietet ein interdisziplinäres Team, bestehend aus rund 60 Wissenschafter/-innen aus den Fachbereichen Informatik und Natur- und Geisteswissenschaften, international anerkanntes Know-how und technologische Kompetenz unter einem Dach. Salzburg Research forscht in den Forschungsthemen e-Tourismus, e-Health, Wissens- und Medienmanagement, intelligente Mobilität sowie zuverlässige Netzwerktechnologien.

Die Verkehrslage entscheidet

Es ist keine leichte Frage, ob das vom Einsatzort am wenigsten weit entferte Fahrzeug auch tatsächlich am schnellsten den gewünschten Einsatzort erreicht; viele der Disponenten in unserer Rettungsleitstelle entscheiden diese Frage aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus meist richtig. Doch angesichts der großen Zahl von Faktoren, die für die richtige Entscheidung ausschlaggebend sind, wurde das Thema auch zum Inhalt für ein 2007 begonnenes Forschungsprojekt namens FLOW gemacht. […]

TPA – Tourenplanung für Außendienstmitarbeiter

Der Software-Prototyp ermöglicht eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Tourenplanung und ist auf die Anforderungen und Bedürfnisse von Außendienstmitarbeiter, vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen, zugeschnitten. more

SemWay – semantische Navigationssysteme

SemWay erforscht Methoden, Modelle und Prototypen für semantische Navigationssysteme. more

FLOWplus – Echtzeit-Verkehrsinformation zur dynamischen Flottendispostion

Pilotierung eines Informationssystems für die Nutzung von Echtzeit-Verkehrsinformationen zur dynamischen Flottendisposition. more

FLOW – Dynamische Flottendisposition

Konzeption und Evaluierung einer Servicearchitektur für die Nutzung von Echtzeit-Verkehrsinformationen zur dynamischen Flottendisposition more

Ein Jahrzehnt digitale Zukunftsschmiede

Salzburg Research hat sich in den zehn Jahren ihres Bestehens zu einem unverzichtbaren Fixpunkt in der Technologielandschaft entwickelt. Die Auftragsforschung mit regionalen Leitbetrieben sowie kleinen und mittleren Unternehmen wächst rasant, und man tritt europaweit als kompetenter Forschungspartner in Forschungsprogrammen auf. Das bringt uns in diesem Zukunftsbereich internationale und nationale Anerkennung\”, betont Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer. […]

Salzburg bleibt der Zukunft treu

Kiwi: Neue Open Source-Plattform für Social Media-Anwendungen

Im Rahmen der Kiwi-Release-Party im Wiener Planetarium wurde KiWi präsentiert: Eine neue Open Source-Plattform für Social Media-Applikationen.

KiWi bietet Features an, die man für Social Media-Applikationen im Internet und Intranet benötigt: Semantisches „Taggen“ (das Versehen eines Begriffs mit einem assoziativen „Label“), Verlinken, Kommentieren und vor allem „Smart Services“ wie intelligentes Suchen, Referenzieren, Feedback und Reputationssysteme (in diesen Systemen haben Nutzer die Möglichkeit, Bewertungen von Personen, Beiträgen oder von Produkten vorzunehmen).

Kiwi geht aus dem EU FP7 Projekt: KiWi – Knowledge in a Wiki hervor – siehe: www.kiwi-project.eu (Hinweis: The research leading to these results has received funding from the European Community‘s Seventh Framework Programme (FP7/2007-2013) under grant agreement No. 211932.)

Das Projekt hatte als 3-Jahres-Forschungs- und Entwicklungs-Projekt begonnen (KiWi stand für Knowledge in a Wiki), wurde teilfinanziert durch das 7. Rahmenprogramm der EU. Motiviert von den frühen Ergebnisse beschlossen die sieben Partner aus Forschung und Industrie im Laufe des Projekts, dieses darüber hinaus weiterzuentwickeln und den Prototyp einer Open Source-Entwickler-Plattform – die Version 1.0 – zur freien Verfügung zu stellen.

Mit Hilfe neuer Semantic Social Software Services sollen Anwender die Möglichkeit erhalten, ihr Wissen wesentlich leichter und bequemer zu teilen und zu integrieren. Verschiedene Inhalte – in allen möglichen Darbietungsformen – können im Anschluss an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Dazu Sebastian Schaffert, Leiter der Gruppe für Wissens- und Medien-Technologie (KMT) bei Salzburg Research: „KiWi ist eine einheitliche Plattform gebündelter semantischer Technologien, mit deren Hilfe verschiedene Gruppen von Wissensarbeitern soziale semantische Applikationen für ihre eigenen Bedürfnisse generieren können. Die kollaborative Zusammenarbeit der verschiedensten Entwickler und deren unterschiedliche Bedürfnisse helfen uns, dass Informationen in komplexen Umfeldern aussagekräftiger und sinnvoller werden“.

Ross Gardler, Vice President of Community Development bei der The Apache Software Foundation: „Der Ansatz der Open Source Software Entwickler mit seiner Philosophie der Offenheit und der Schubkraft einer großen differenzierten Community ist der ideale Rahmen, um semantische Technologien für Unternehmen und offene Informationssysteme zu entwickeln“.

www.kiwi-community.eu

Fahr mich nach Utopia

In Zukunft wird es keine Autounfälle mehr geben, keine Zugverspätungen, keine Staus auf den Straßen und der Stadtverkehr wird sauber. Mit dem Ausbau einer intelligenten Infrastruktur will die EU alle Verkehrsprobleme lösen und für überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum sorgen. Die individuelle Mobilität wird dadurch zum Politikum. Und das nicht ohne Grund. […]

Forschung. Salzburg Research wurde zum Fixpunkt in der Technologielandschaft.

[…]

Forschung. Salzburg Research wurde zum Fixpunkt in der Technologielandschaft.

Ein Jahrzehnt digitale Zukunftsschmiede

Salzburg Research hat sich in den zehn Jahren ihres Bestehens zu einem unverzichtbaren Fixpunkt in der Technologielandschaft entwickelt.

„Die Auftragsforschung mit regionalen Leitbetrieben sowie kleinen und mittleren Unternehmen wächst rasant, und man tritt europaweit als kompetenter Forschungspartner in Forschungsprogrammen auf. Das bringt uns in diesem Zukunftsbereich internationale und nationale Anerkennung“, betont Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer.

Vor inzwischen bereits zehn Jahren entstand aus einem 1996 gegründeten Verein zur Abwicklung von Forschungsprojekten und IT-Schulungen die Landesfor-schungsgesellschaft Salzburg Re-search. Ziel des Eigentümers (seit 2000 zu 100 Prozent das Land) war es, in der Region einen forschungskompetenten Partner für Unternehmen zu positionieren und dadurch den Technologie- und Wirtschaftsstandort Salzburg zu stärken. „Man soll auch nicht vergessen, dass sich Salzburg Research zu einem wichtigen Forschungsbetrieb mit rund 70 hoch qualifizierten Mitarbeitern entwickelt hat – das ist wichtig für den Forschungsstandort Salzburg“, sagte Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller am 22. 10. beim „Tag der offenen Tür“ in der Landesforschungsgesellschaft. „Salzburg Research soll weiterhin als Kompetenzzentrum und Know-how-Drehscheibe für digitale Anwendungen österreichweit und darüber hinaus fungieren und dieses Wissen für den Standort Salzburg maximal nutzbar machen“, skizziert Landeshauptfrau Burgstaller die weitere Entwicklung.

Forschung und Entwicklung für das Land Salzburg

Kernaufgabe von Salzburg Research ist angewandte Forschung und Entwicklung digitaler Anwendungen in den Bereichen Tourismus, Medien- und Wissensmanagement, Bildung, Kultur und Gesundheit. „Darüber hinaus erfüllt die Landesfor-schungsgesellschaft noch andere wichtige Aufgaben für den For-schungsstandort Salzburg, etwa als Nachwuchsschmiede für anwendungsorientierte Forscher in Wissenschaft und Wirtschaft, als Expertise-Zentrum für Wirtschaft und Politik, als Wissenstransfer- und Kooperationsplattform für Salzburg und Österreich oder als eine Art „Werbeagentur“, welche die Jugend für digitale Anwendungen interessiert, wie das bei den „Netdays“ hervorragend funktioniert“, meint Burgstaller.

Die Basisfinanzierung von insgesamt 1,5 Millionen Euro jährlich erfolgt durch das Land. 60 Prozent der benötigten Gelder muss Salz-urg Research selbst erwirtschaften: durch EU- und nationale Forschungsprojekte sowie Auftragsforschung von der öffentlichen Hand oder privaten Unternehmen. Zu diesen Auftraggebern zählt seit Jahren auch das Bundesministeri-um für Verkehr, Innovation und Technologie.

Forschung wird zum Kapital und erhöht den Wettbewerb

Der strategische Erfolg ist auch bei einem Vergleich der Bilanzzahlen von 2000 und 2009 zu erkennen:

Der Jahresumsatz konnte um mehr als 60 Prozent gesteigert werden, die Einnahmen aus der Auftragsfor-schung wurden verdoppelt, die Zahl der Projekte konnte versechsfacht und jene der Arbeitsplätze stetig ausgebaut werden. Für Wirtschaftsreferent Haslauer ist Forschung unerlässlich für die Wett-bewerbsfähigkeit der Salzburger Unternehmen und damit auch für die Arbeitsplätze im Land: „Künftig planen wir als Land Salzburg auch eine Reihe von Projekten im Bereich intelligente Verkehrssysteme. Um den Betrieb der dort entwickelten Systeme aufrechterhalten zu können und den erarbeiteten Innovationsvorsprung beibehalten zu können, wird gemeinsam mit der Salzburg Research das Projekt ITS Austria West gestartet.“
Das Land wird hier eine Organisationseinheit gründen, die in Zukunft alle Belange der Verkehrstelematik abwickelt und die dazu benötigten Systeme betreibt. Ein Beispiel ist die Darstellung einer bundeslandweiten Echtzeit-Verkehrslage, welche die Basis für eine dynamische Verkehrsauskunft bilden wird. „Die Partnerschaft mit der Salzburg Research verspricht durch die langjährige Projekterfahrung weiteren Knowhow-Zuwachs und weitere innovative Projekte zum Thema Verkehrstelematik in Salzburg“, hofft Haslauer.

ASKI – Der autarke Ski

Entwicklung innovativer Werkzeuge zur Modellierung von Energie- und Kommunikationsprozessen in vernetzten Embedded Systems more

Quality Based Multimedia Framework

Internet-Protokolle für effiziente Übermittlung mit garantierter Quality of Service (QoS) more

Virtual Web User

Virtuelle Nachbildung der Netzbelastung durch Internet-Surfer. more

SANDY – Synchronised Access Networks for Distributed real-time sYstems

Netz-Architektur zur Optimierung von zeitkritischen Datenübertragungen im Internet. more

EMIP – Embedded Monitoring in IP Networks

Ausbildungsprojekt für interessierte Studenten in Kleingruppen an der FH Salzburg: spezielle Vorlesungen, Labor- und Projektarbeit, Praktika bei Salzburg Research (ANC) more

Open-Spirit – Studie und Pilot-Demonstration zu intermodalen/interoperablen Reise-Informations-Technologien

Innovations-, Pilot- und Demonstrationsstudie im Bereich des intermodalen Personenverkehrsmanagement more

Salzburg: PK 10 Jahre Salzburg Research: Erfolgsbilanz und Ausblick auf „Salzburg Research 2.0“

10 Jahre Salzburg Research – Erfolgsbilanz und Ausblick auf Salzburg Research 2.0

http://24pr.de/f172199 #Pressemitteilung

Zehn Jahre Salzburg Research: Umsatzplus von 60 Prozent

Eine positive Bilanz zog die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens am Freitag bei einem Pressegespräch.

Der Umsatz seit dem Jahr 2000 sei um 60 Prozent auf 5,8 Mio. Euro gestiegen, die Zahl der Mitarbeiter sei auf 70 gewachsen, die Anzahl der Forschungsprojekte habe sich versechsfacht. „Der Weitblick, eine eigene, unabhängige und landeseigene Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft zu gründen, hat sich bezahlt gemacht – Salzburg Research unterstützt Unternehmen in der Region, sichert für viele Salzburgerinnen und Salzburger Arbeitsplätze und ermöglicht weltweite Karrieren für junge Expertinnen und Experten“, sagte LHStv. und Wirtschaftsreferent Wilfried Haslauer (ÖVP).

Eigentümer, Aufsichtsrat und Geschäftsführung sehen die Zukunft der Forschungsgesellschaft in ganzheitlichen Branchenlösungen, der verstärkten Entwicklung maßgeschneiderter Softwaretechnologien und einer thematischen Fokussierung auf die ThemenVerkehr, Gebäudeautomatisierung und Gesundheit. Weiters setzt das Unternehmen in den nächsten Jahren verstärkt auf den Einsatz von Netzwerken und Communitys – sowohl in der Verbreitung als auch in der Entwicklung neu entwickelter Softwarelösungen.

Kooperation mit namhaften Unternehmen


Die Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen wie Atomic Austria, Red Bull, dem ORF, den Salzburger Nachrichten sowie Startups wie Mobilizy oder Tripwolf seien auch für den Erfolg des Unternehmens Salzburg Research wesentlich gewesen, betonte Aufsichtsratsvorsitzender Bernd Petrisch. Auch die Gründung der beiden unternehmensnahen Kompetenzzentren „Salzburg NewMediaLab“ für neue Medien und „e- Motion“ für die Sport, Freizeit und Tourismusbranche seien ein voller Erfolg gewesen.

„Wir sehen unsere Zukunft in der verstärkten Entwicklung von neuen Software- Technologien bzw. Software- Lösungen für ganze Wirtschaftsbranchen. Bisher lag unser Fokus auf Individuallösungen für einzelne Unternehmen“, stellte Geschäftsführer Siegfried Reich fest. Gerade im IKT- Bereich seien Unternehmen jedoch oftmals mit technologischen Herausforderungen konfrontiert, die zugleich Problemstellungen einer gesamten Branche sind. Salzburg Research möchte zukünftig verstärkt Basislösungen zur Verfügung stellten, die einzelnen Unternehmen einer Branche die Möglichkeit geben sich selbst maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln. So würde es gelingen, die Region flächendeckend mit technologischem Fortschritt aufzubauen und zu unterstützen.

Zehn Jahre Salzburg Research: Umsatzplus von 60 Prozent

Eine positive Bilanz zog die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens am Freitag bei einem Pressegespräch.

Der Umsatz seit dem Jahr 2000 sei um 60 Prozent auf 5,8 Mio. Euro gestiegen, die Zahl der Mitarbeiter sei auf 70 gewachsen, die Anzahl der Forschungsprojekte habe sich versechsfacht. „Der Weitblick, eine eigene, unabhängige und landeseigene Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft zu gründen, hat sich bezahlt gemacht – Salzburg Research unterstützt Unternehmen in der Region, sichert für viele Salzburgerinnen und Salzburger Arbeitsplätze und ermöglicht weltweite Karrieren für junge Expertinnen und Experten“, sagte LHStv. und Wirtschaftsreferent Wilfried Haslauer (ÖVP).

Eigentümer, Aufsichtsrat und Geschäftsführung sehen die Zukunft der Forschungsgesellschaft in ganzheitlichen Branchenlösungen, der verstärkten Entwicklung maßgeschneiderter Softwaretechnologien und einer thematischen Fokussierung auf die ThemenVerkehr, Gebäudeautomatisierung und Gesundheit. Weiters setzt das Unternehmen in den nächsten Jahren verstärkt auf den Einsatz von Netzwerken und Communitys – sowohl in der Verbreitung als auch in der Entwicklung neu entwickelter Softwarelösungen.

Kooperation mit namhaften Unternehmen

Die Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen wie Atomic Austria, Red Bull, dem ORF, den Salzburger Nachrichten sowie Startups wie Mobilizy oder Tripwolf seien auch für den Erfolg des Unternehmens Salzburg Research wesentlich gewesen, betonte Aufsichtsratsvorsitzender Bernd Petrisch. Auch die Gründung der beiden unternehmensnahen Kompetenzzentren „Salzburg NewMediaLab“ für neue Medien und „e- Motion“ für die Sport, Freizeit und Tourismusbranche seien ein voller Erfolg gewesen.

„Wir sehen unsere Zukunft in der verstärkten Entwicklung von neuen Software- Technologien bzw. Software- Lösungen für ganze Wirtschaftsbranchen. Bisher lag unser Fokus auf Individuallösungen für einzelne Unternehmen“, stellte Geschäftsführer Siegfried Reich fest. Gerade im IKT- Bereich seien Unternehmen jedoch oftmals mit technologischen Herausforderungen konfrontiert, die zugleich Problemstellungen einer gesamten Branche sind. Salzburg Research möchte zukünftig verstärkt Basislösungen zur Verfügung stellten, die einzelnen Unternehmen einer Branche die Möglichkeit geben sich selbst maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln. So würde es gelingen, die Region flächendeckend mit technologischem Fortschritt aufzubauen und zu unterstützen.

Zehn Jahre Salzburg Research: Umsatzplus von 60 Prozent

Eine positive Bilanz zog die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens am Freitag bei einem Pressegespräch.

Der Umsatz seit dem Jahr 2000 sei um 60 Prozent auf 5,8 Mio. Euro gestiegen, die Zahl der Mitarbeiter sei auf 70 gewachsen, die Anzahl der Forschungsprojekte habe sich versechsfacht. „Der Weitblick, eine eigene, unabhängige und landeseigene Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft zu gründen, hat sich bezahlt gemacht – Salzburg Research unterstützt Unternehmen in der Region, sichert für viele Salzburgerinnen und Salzburger Arbeitsplätze und ermöglicht weltweite Karrieren für junge Expertinnen und Experten“, sagte LHStv. und Wirtschaftsreferent Wilfried Haslauer (ÖVP).

Eigentümer, Aufsichtsrat und Geschäftsführung sehen die Zukunft der Forschungsgesellschaft in ganzheitlichen Branchenlösungen, der verstärkten Entwicklung maßgeschneiderter Softwaretechnologien und einer thematischen Fokussierung auf die ThemenVerkehr, Gebäudeautomatisierung und Gesundheit. Weiters setzt das Unternehmen in den nächsten Jahren verstärkt auf den Einsatz von Netzwerken und Communitys – sowohl in der Verbreitung als auch in der Entwicklung neu entwickelter Softwarelösungen.

Kooperation mit namhaften Unternehmen


Die Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen wie Atomic Austria, Red Bull, dem ORF, den Salzburger Nachrichten sowie Startups wie Mobilizy oder Tripwolf seien auch für den Erfolg des Unternehmens Salzburg Research wesentlich gewesen, betonte Aufsichtsratsvorsitzender Bernd Petrisch. Auch die Gründung der beiden unternehmensnahen Kompetenzzentren „Salzburg NewMediaLab“ für neue Medien und „e- Motion“ für die Sport, Freizeit und Tourismusbranche seien ein voller Erfolg gewesen.

„Wir sehen unsere Zukunft in der verstärkten Entwicklung von neuen Software- Technologien bzw. Software- Lösungen für ganze Wirtschaftsbranchen. Bisher lag unser Fokus auf Individuallösungen für einzelne Unternehmen“, stellte Geschäftsführer Siegfried Reich fest. Gerade im IKT- Bereich seien Unternehmen jedoch oftmals mit technologischen Herausforderungen konfrontiert, die zugleich Problemstellungen einer gesamten Branche sind. Salzburg Research möchte zukünftig verstärkt Basislösungen zur Verfügung stellten, die einzelnen Unternehmen einer Branche die Möglichkeit geben sich selbst maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln. So würde es gelingen, die Region flächendeckend mit technologischem Fortschritt aufzubauen und zu unterstützen.

Die Community macht Urlaub

Menschen, die Leidenschaften teilen, wissen sich viel zu erzählen. Die neuen Medien haben den Austausch von Interessen und Insidertipps um ein Vielfaches beschleunigt und bunter gemacht. Täglich entstehen neue Communities, die sich in der virtuellen Welt austauschen.

Sandra Schön von der Forschungsgesellschaft Salzburg Research hat untersucht, wie Leute über mobile Geräte zusammenfinden, um gemeinsam etwas zu bewegen. Die Besonderheit sei heute, dass mit Unterstützung der Smartphones die Mitteilungsquote rasant zugenommen habe, sagt Schön. „Ich weiß, wo die Träger der Geräte sich gerade bewegen, wo sie stehen. Man kann jederzeit Bilder machen und live online dabei sein.“ Um Communities am Leben zu erhalten, sei es allerdings notwendig, gewisse Rituale zu schaffen. So könnten etwa Mitglieder einer mobilen Gemeinschaft von Bergsteigern regelmäßig Touren auszeichnen.

Die Schnelligkeit, mit der Communities heute agieren, werden aus Sicht von Schön künftig auch die Hotelbewertungsplattformen verändern. „Jeder kann aus seinem Hotelzimmer Statements und Bilder abschicken, so wie die Situation gerade ist.“ Hoteliers und Touristiker könnten jedoch umgekehrt über den Weg der mobilen Gemeinschaften Ausschau nach Trends halten. Die haben für Profis durchaus Nutzen.

Mittlerweile interessieren sich große Reiseverlage wie MairDuMont für Reisetipps von Communities und verstehen den Erfahrungsaustausch der mobilen Gemeinschaften nicht als Konkurrenz oder Nörgelei sondern als wertvolle Ergänzung. So hat die angesehene Verlagsgruppe beim Onlinereiseführer tripwolf, der als rein von Communities geschriebener Guide geplant war, ein Investment gesetzt. Alexander Trieb, der tripwolf im Jahr 2008 als Start-up gründete, ist so eine einmalige Kombination von Profi-Inhalten mit Community-Tipps gelungen. „Wir können auf die Inhalte von Marco-Polo-Reiseführer zurückgreifen, gleichzeitig haben wir aktuelle Votes von unzähligen Sehenswürdigkeiten“, sagt Trieb, der jetzt auch die englischen Footprint-Travelguides mit ins Boot nimmt.

Interaktive Möglichkeiten während einer Reise bietet ein eigenes iPhone-App, das Salzburg Research für tripwolf entwickelt hat. Um Roaminggebühren zu sparen, können Inhalte offline gespeichert und später über WLAN synchronisiert werden.

Weitere Pläne für den außergewöhnlichen Onlinereiseführer sind bereits in der Umsetzung. So wird es demnächst eigene tripwolf-Nischenreiseführer geben, etwa für 24-Stunden-Touren durch eine Stadt – mit Hardfacts von den Reiseprofis und Insidertipps aus den Communities.

Mobiler Handy-Reiseführer „tripwolf“ auf Erfolgskurs

tripwolf, der im Auftrag der gleichnamigen Firma vom Salzburg Research Kompetenzzentrum e-Motion – IKT in der Tourismus-, Sport- undFreizeitindustrie – entwickelte kostenlose Reiseführer sicherte sich mit rund 150.000 Downloads (Stand August 2010) den 6. Platz unter den meist geladenen Reise-Apps im App Store. […]

DIGITALE ZUKUNFTSSCHMIEDE

Parallel zum technologischen Fortschritt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien und Neuen Medien entwickelten sich auch die Forschungsschwerpunkte von Salzburg Research im Themenbereich „Future Internet“. „Wir forschen für die Zukunft ? das bedeutet für uns thematisch im Bereich des Future Internet. Das Ziel seit unserer Gründung ist Salzburg zu einer der führenden informations- und wissensbasierten Regionen in Europa zu machen“, so Salzburg Research Geschäftsführer Siegfried Reich über die Mission hinter der Erfolgsgeschichte Salzburg Research.

Die thematische Entwicklung der heute insgesamt vier Forschungslinien, zwei industrienahen Kompetenzzentren und dem neuen Forschungsschwerpunkt e-Health zeigt sich in einem starken quantitativen und qualitativen Wachstum ? sowohl für das Unternehmen Salzburg Research als auch für das Forschungsfeld ?Future Internet?: Die Anzahl der Forschungsaufträge konnte versechsfacht, das Volumen der Forschungstätigkeit bei internationalen, nationalen und regionalen Projekten verdoppelt werden. Die erfolgreiche Auftragslage führte auch zu einem Neun-Prozent-Wachstum  der Mitarbeiter.
„Unser Kapital ist unser Team. Ein Umfeld zu schaffen, in dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Kreativität und Professionalität einbringen können, ist unbedingt notwendig – und dies geht vielfach über das monatliche Entgelt hinaus: wie beispielsweise die Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das Stärken des Teamgeist, die Unterstützung bei der Entwicklung neuer Ideen sowie die Möglichkeit zur Weiterbildung und Weiterentwicklung?, betont Reich die Bedeutung eines wertschätzenden Arbeitsklimas für qualitative Höchstleistungen.

„Wir sind auch stolz in unserer Aufgabe als Nachwuchsschmiede in den zehn Jahren über 100 Diplomanden und Dissertanten bei ihren wissenschaftlichen Forschungsarbeiten begleitet zu haben“ so Geschäftsführer Reich. Einige der wissenschaftlichen Arbeiten wurden auch ausgezeichnet.

Salzburg Research orientiert sich nach einer soliden und starken, zehnjährigen Geschäfts- und Unternehmensentwicklung an ganzheitlichen Branchenlösungen sowie an der verstärkten Fokussierung auf die Themen Verkehr, Gebäudeautomatisierung und Gesundheit.
Geschäftsführer Reich zur Zukunft der Forschungsgesellschaft: ?Wir sehen unsere Zukunft in der verstärkten Entwicklung von neuen Software-Technologien bzw. Software-Lösungen für ganze Wirtschaftsbranchen. Bislang lag unser Fokus auf Individuallösungen für einzelne Unternehmen. Gerade im IKT-Bereich sind Unternehmen jedoch oftmals mit technologischen Herausforderungen konfrontiert, die zugleich Problemstellungen einer gesamten Branche sind. Wir möchten zukünftig verstärkt Basislösungen zur Verfügung stellen, die einzelnen Unternehmen einer Branche die Möglichkeit geben sich selbst maßgeschneiderte Anwendungen zu entwickeln. So gelingt es uns die Region flächendeckend mit technologischem Fortschritt aufzubauen und zu unterstützen?, sagt Reich.

Dabei nutzt die Landesforschungsgesellschaft Communitys und Netzwerke: ?Um möglichst schnell zu gut einsetzbaren Lösungen zu kommen, setzen wir in den nächsten Jahren verstärkt auf den Einsatz von Netzwerken und Communitys ? sowohl in der Verbreitung als auch in der Entwicklung neu entwickelter Softwaretechnologien. Dies ermöglicht uns eine einzigartige Effizienz?, so Reich weiter.

Die Landesforschungsgesellschaft arbeitet im Moment gerade an einem neuen Forschungsprojekt zur Optimierung der Mobilität in Städten und auf Reisen. Mit einer eigens entwickelten Anwendung wird es möglich sein, dass Menschen ihre Reisezeiten mitprotokollieren und auf einem allgemein und frei zugänglichen Server zur Verfügung stellen. Die Wahl der Fortbewegung ist dabei beliebig wählbar ? ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Der Nutzen liegt darin, dass über diese Plattform alle Reisenden ihre Routen aufgrund tatsächlicher und aktueller Reisezeiten gestalten können. ?Die Zukunft der Salzburg Research sehe ich in den nächsten zehn Jahren verstärkt in der Entwicklung solcher optimierender Softwaretools bzw. in der Entwicklung übergreifender Tools, unabhängig vom Auftraggeber ? orientiert an Salzburgs Wirtschaftsbranchen?, so Geschäftsführer Siegfried Reich abschließend.

Aus Sicht von Wilfried Haslauer ist Forschung unerlässlich für die Wettbewerbsfähigkeit der Salzburger Unternehmen und damit auch für die Arbeitsplätze im Land. „Besonders freut mich, dass immer mehr Salzburger Unternehmen die Chance nutzen, ihre Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen zu verstärken, um sich für die Zukunft zu rüsten. Dabei nutzen sie immer mehr das Know-how der Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Das zeigt, dass Salzburg Research auf einem innovativen Weg ist und Problemstellungen der Wirtschaft in ihren Forschungsarbeiten aufgreift“ so Haslauer.

?Zukünftig planen wir als Land Salzburg auch eine Reihe von Projekten im Bereich intelligente Verkehrssysteme. Um den Betrieb der dort entwickelten Systeme aufrecht erhalten zu können und den erarbeiteten Innovationsvorsprung beibehalten zu können, wird gemeinsam mit der Salzburg Research das Projekt ITS Austria West gestartet?, so Haslauer.

Das Land Salzburg wird hier eine Organisationseinheit gründen, welche in Zukunft alle Belange der Verkehrstelematik des Landes Salzburg abwickelt und die dazu benötigten Systeme betreibt. Ein Beispiel wäre hier die Darstellung einer bundeslandweiten Echtzeit-Verkehrslage, welche die Basis für eine dynamische Verkehrsauskunft bilden wird. ?Die Partnerschaft mit der Salzburg Research verspricht durch die langjährige ITS Projekterfahrung weiteren Know-how Zuwachs und weitere innovative Projekte zum Thema Verkehrstelematik in Salzburg?, so der zuständige Wirtschafts- und Verkehrsreferent Haslauer.

Zehn Jahre Salzburg Research

Umsatz um 60 Prozent gesteigert, qualitatives und quantitatives Mitarbeiterwachstum, Anzahl der Forschungsprojekte versechsfacht, internationale Auszeichnungen und industrienahe Nachwuchsschmiede für die Region: Salzburg Research kann eine erfolgreiche Bilanz vorweisen.


© Salzburg Research/Wild & Team
Vor zehn Jahren entstand aus einem 1996 gegründeten Verein zur Abwicklung von Forschungsprojekten und IT-Schulungen die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Ziel des Eigentümers war es in der Region einen forschungskompetenten Partner für Unternehmen zu positionieren und dadurch den Technologie- und Wirtschaftsstandort Salzburg zu stärken. „Salzburg Research hat sich in den zehn Jahren ihres Bestehens zu einem unverzichtbaren Fixpunkt in der Technologielandschaft Salzburg entwickelt. Die Auftragsforschung mit regionalen Leitbetrieben sowie kleinen und mittleren Unternehmen wächst rasant und man tritt europaweit als kompetenter Forschungspartner in Forschungsprogrammen auf. Das bringt uns in diesem Zukunftsbereich internationale und nationale Anerkennung“, ist der ressortzuständige Wirtschaftsreferent und Landeshauptmannstellvertreter Wilfried Haslauer stolz auf Salzburg Research.

Die Forschungsgesellschaft sollte ihren Beitrag zu einem wirtschaftsstarken Unternehmensstandort leisten, aber die Region Salzburg auch international im technologischen Forschungssektor bekannt machen. Kundenorientiert, industrienah und als starker Netzwerkpartner sollte die Salzburg Research erfolgreich sein. „Diesen Vorgaben wurden die Forscher mehr als gerecht. Wir können heute mit Fug und Recht sagen, dass der Weitblick, eine eigene, unabhängige und landeseigene Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft zu gründen, sich bezahlt macht – Salzburg Research unterstützt Unternehmen in der Region, sichert für viele Salzburger Arbeitsplätze und ermöglicht weltweite Karrieren für junge Expertinnen und Experten. Forschung wird so zum Kapital – für die Menschen, für unsere Wirtschaft und für unser Land“, so Haslauer.

Der strategische Erfolg wird auch in den Bilanzzahlen (vgl. 2000 zu 2009) erkennbar: Der Jahresumsatz konnte um über 60 Prozent gesteigert werden, die Einnahmen aus der Auftragsforschung wurden verdoppelt, die Anzahl der Projekte (international, national, regional) versechsfacht werden; auch die Arbeitsplätze konnten stetig ausgebaut werden.
Geschäftsführer Siegfried Reich: „Die stete Ausrichtung auf den Europäischen Forschungsraum, die kontinuierliche Fokussierung auf den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien als auch die Orientierung an den Klein- und Mittelbetrieben führten uns zu einem konstanten betriebwirtschaftlichen als auch thematischen Unternehmenserfolg“.

1996 ging aus der Synergie des Telekom Research Centers der Fachhochschulstudiengänge und dem Institut für Informationsökonomie und neue Medien der Verein Techno-Z Forschungs- und Entwicklung Gmbh unter der Leitung von Peter A. Bruck hervor. Die Ausrichtung damals konzentrierte sich vorrangig auf die Abwicklung von Forschungsprojekten und IT-Schulungen. „Bereits damals waren die Forschungsthemen interdispiziplinär und breit gefächert“, weiß Aufsichtsratsvorsitzender Bernd Petrisch. „Die Forschungseinrichtung expandierte stark und wurde im Jahr 2000 vom Land Salzburg zu 100 Prozent übernommen“, berichtet Petrisch über die damalige Gründerzeit.

Als außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research wurde die Landesforschungsgesellschaft so in den Themen Neue Medien, e-Tourismus, Geoinformationssysteme für mobile und web-basierte Anwendungen, Wissens- und Medienmanagement, zuverlässige Netzwerktechnologien als auch das kürzlich gestartete Themenfeld e-Health über die regionalen Grenzen bekannt. „Diese breite Themenfächerung stärkte in den letzten 10 Jahren den Wirtschaftsstandort Salzburg sehr – die Zusammenarbeit mit namhaften Unternehmen wie Atomic Austria, Red Bull, dem ORF, den Salzburger Nachrichten sowie Startups wie Mobilizy oder Tripwolf u.v.m. waren auch für den Erfolg des Unternehmens Salzburg Research wesentlich. Auch die Gründung der beiden sehr erfolgreichen unternehmensnahen Kompetenzzentren Salzburg NewMediaLab für neue Medien und e-Motion – für die Sport, Freizeit und Tourismusbranche waren ein voller Erfolg“, so Petrisch weiter.

Seit 2000 begleitet Petrisch als Aufsichtsratsvorsitzender und Stv. Vorsitzender die Entwicklung der Forschungsgesellschaft von Beginn an und weiß viel über die Entwicklung des Technologie-Sektors zu berichten: „Salzburg zu einem überregional technologisch starken Wirtschaftsraum zu machen – mit dieser Intention erbaute man im Jahr 1988 das Techno-Z in Itzling. Im Vordergrund standen drei strategische Ziele: die technische Infrastruktur für die Wirtschaft zugänglich zu machen, durch einen gemeinsamen Standort zu vernetzen und gemeinsam an Innovationen zu forschen. 20 Jahre später wurde daraus das Projekt Science:City:Salzburg entwickelt: der Standort mit den Fachbereichen der Universität Salzburg, dem Institute der Akademie der Wissenschaften und den Firmen ist ein idealer Nährboden für Salzburg Research“.

Rundes Jubiläum für Salzburg Research

Die Salzburg Research Forschungsgesellschaft feierte am 22. Oktober ihr zehnjähriges Bestehen. Im Rahmen eines Festaktes präsentierte die Landesforschungsgesellschaft vor einem hochrangigen Publikum eine erfolgreiche Unternehmensbilanz und zeichnete ihren Weg in die Zukunft.

Salzburg Research, die außeruni­versitäre non-profit Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, betreibt angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich der „Informations- und Kommunikationstechnologien“ und „Neuen Medien“. Ein interdisziplinäres und international renommiertes Team bietet seine Expertise für regionale, nationale und internationale Wirtschaftspartner.


Salzburg Research deckt derzeit in vier Forschungsbreichen und zwei Kompetenzzentren ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Kompetenzen ab. Diese interdisziplinäre Kombination von technischer Forschung und Entwicklung, sozialwissenschaftlicher Strategie- und Marktforschung sowie zielgruppenspezifischen Trainings und Kommunikationsmaßnahmen im Bereich IKT und Neue Medien bildet die Stärke von Salzburg Research.
Das Leistungsspektrum reicht von der Konzeption bis zur Entwicklung zielgruppenspezifischer Softwareprototypen mit dazugehörigen Markt- und Technologiestudien. Ergänzt wir das Angebot durch Evaluierungs- und Beratungsleistungen bestehender IKT-Systeme.

Rundes Jubiläum für Salzburg Research

Die Salzburg Research Forschungsgesellschaft feierte am 22. Oktober ihr zehnjähriges Bestehen. Im Rahmen eines Festaktes präsentierte die Landesforschungsgesellschaft vor einem hochrangigen Publikum eine erfolgreiche Unternehmensbilanz und zeichnete ihren Weg in die Zukunft.

Salzburg Research, die außeruni­versitäre non-profit Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, betreibt angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich der „Informations- und Kommunikationstechnologien“ und „Neuen Medien“. Ein interdisziplinäres und international renommiertes Team bietet seine Expertise für regionale, nationale und internationale Wirtschaftspartner.

Salzburg Research deckt derzeit in vier Forschungsbreichen und zwei Kompetenzzentren ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Kompetenzen ab. Diese interdisziplinäre Kombination von technischer Forschung und Entwicklung, sozialwissenschaftlicher Strategie- und Marktforschung sowie zielgruppenspezifischen Trainings und Kommunikationsmaßnahmen im Bereich IKT und Neue Medien bildet die Stärke von Salzburg Research.
Das Leistungsspektrum reicht von der Konzeption bis zur Entwicklung zielgruppenspezifischer Softwareprototypen mit dazugehörigen Markt- und Technologiestudien. Ergänzt wir das Angebot durch Evaluierungs- und Beratungsleistungen bestehender IKT-Systeme.

InterEVENT – Studie und Pilotdemonstration zur intermodalen Verkehrsleitung bei Großveranstaltungen

Im Projekt InterEVENT werden ein generisches Prozessmodell zur Planung und Steuerung von intermodalen Verkehrsströmen bei Events sowie die dafür notwendigen Daten-, Echtzeit- und Simulationsmodelle entwickelt. more

emteba – Zukunftstechnologien in Österreich

Österreichische Zukunftstechnologien stehen im Fokus der „Emerging Technology Base – emteba“. Die Datenbank auf Basis von Semantic Web Technologien lädt zur Mitarbeit ein und möchte die Sichtbarkeit von IKT-Innovationen in Österreich fördern. more

Vulgo-Datenbank – rascher am Einsatzort

Eine Datenbank für „Vulgo-Namen“ unterstützt das Salzburger Rote Kreuz und die Salzburger Bergrettung bei der Lokalisierung von Notrufen in ländlichen Umgebungen. more

Passive Monitoring

Aufzeichnung des Datenverkehrs im Netzwerk ohne Gererierung von zusätzlichem Verkehr. more

Trailist – Spurensuche im Internet

Orientierungshilfe im Datendickicht mittels spurenbasierter Informationsverarbeitung. more

NGOMS – Die nächste Generation der Informationssysteme

Übergang von PC-basierten Client-Server Systemen zu einer mehrschichtigen, Internetfähigen, Multimedia-Präsentationsumgebung. more

Netd@ys Austria

Die Netd@ys Austria wurden von 1998 bis 2010 von der Salzburg Research im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (bm:ukk, vormals bm:bwk) durchgeführt. 2011 gab es das „netd@ys special 2011“ in Zusammenarbeit mit der Internet Foundation Austria (IPA). more

Red Bull Hot Spot Viewer

Sie marschieren durch Salzburg und richten die im Smartphone eingebaute Kamera auf ein beliebiges Motiv. Der Red Bull Hot Spot Viewer erkennt „Hot Spots“ in wählbarem Umkreis und projiziert ein Hot Spot-Symbol direkt ins Live-Bild der Kamera. more

CaR – Connect and Rescue

Softwareprototyp für die Vernetzung der Technologie von Einsatzkräften mit der Sicherheits-IT in Gebäuden more

SNML-InterEDU – Bildungsmaterialien für Lehrende und Schüler

Ziel des Projektes „Intelligent Edumedia Repository“ (InterEDU) ist die Entwicklung einer Online-Plattform für multimediale digitale Lernmaterialien (Edumedia Repository). more

peak.AR – Das Handy erkennt Gipfel

Fast alle Naturliebhaber, Bergsteiger, Wanderer, Skitourengeher, Skifahrer und -innen kennen das Problem: Sie bewundern ein beeindruckendes Panorama und bald stellt sich die Frage: Wie heißt dieser Gipfel? Oder jener? Und wie hoch ist er? Salzburg Research liefert jetzt mit Peak.AR Informationen zu Berggipfeln in Ihrem Blickfeld. more

SNML-SAMY – Single Point of Access Semantic Media Repository Framework

Das Projekt SAMY („Single Point of Access Semantic Media Repository Framework“) befasst sich mit typischen Problemstellungen historisch gewachsener Medienkunstarchive und entwickelt dafür einen generischen Lösungsansatz auf der Basis eines Open Source Software-Frameworks, das einerseits die Funktionen eines Asset Management Systems und andererseits die Verwaltung von semantischen Netzen auf Basis einer Ontologie unterstützt. more

SNML-FCP – Future Content Platforms

Der traditionelle Weg der Inhaltserstellung umfasst viele Schritte, ist zeitaufwändig und teuer. Inhalte sind durch das jeweilige Medium beschränkt (z.B. Text und Bilder in Zeitungen). Leserinhalte kommen in diesem System nur sehr begrenzt zur Geltung. Aktuelle Entwicklungen im Internet – insbesondere „Social Software“ und „Semantic Web“ – verändern derzeit jedoch maßgeblich die Art und Weise wie Inhalte erstellt und konsumiert werden. more

ComStudy: Erfolgreicher Community-Aufbau und technologische Unterstützung

Mit der ComStudy wird am SNML beginnend mit Oktober 2008 eine Studie zu dem erfolgreichen Community-Aufbau durchgeführt, die anhand Literaturanalysen, Best-Practice-Beispielen, Fallanalysen und Expertenbefragungen für unterschiedliche Szenarien konkrete Implementierungsstrategien beschreibt. more

KoSeP – Optimierung mobiler Prozesse durch Nutzung von Kontextinformation

Mobile Hauskrankenpflege erfordert eine hohe Dynamik in der Planung und Durchführung. Mit Ad-Hoc Prozessmanagement können Aufgaben je nach aktueller Situation dynamisch zugeteilt werden. Im Projekt KoSeP werden Kontextfaktoren – wie zum Beispiel Mitarbeiter/-in, Aktivität, Zeit und Ort – automatisiert erfasst und berücksichtigt. more

SUEHC – Mobile Dienste bei Naturkatastrophen

Im Projekt SUEHC wird die Infrastruktur zur ständigen Verfügbarkeit mobiler Dienste auf ihre Schwachstellen hin überprüft. Außerdem wird ein Computer-gestütztes Planungsverfahren entwickelt, um im Krisenfall rasch und effizient reagieren zu können. more

Open Innovation & Community Tools

Wie können Anwender/-innen in den Innovationsprozess in der Tourismus-, Sport- und Freizeitindustrie eingebunden werden? Verschiedene Konzepte, Methoden und Anwendungen wurden identifiziert und bewertet. Auch Online-Communitys werden beobachtet und ausgewertet, um Trends und Produktideen in der Sportbranche zu identifizieren. more

ICT-enhanced Equipment Prototyping and Testing

In der Sportartikelindustrie wird Kunden- und Benutzerfeedback meist nicht systematisch erhoben. Dieses Projekt versucht diese Lücke durch Strukturierung und elektronischen Verarbeitung der erhobenen Daten zu schließen. Die Ergebnisse dienen als Basis für strategische Entscheidungen im Bereich der Produktentwicklung. more

HOTSPOT – intelligente Reisezeitberechnung

Im Projekt HOTSPOT (2009-2011) wird ein neuartiges Modell zur Berechnung von realen Reisezeiten zwischen eindeutigen Referenzpunkten erforscht. Kern des Modells ist ein Netz aus Referenzpunkten („Hot Spots“ wie Kreuzungen, Stauzonen, Quellen oder Ziele), die über Methoden der Mustererkennung automatisch aus GPS-Daten abgeleitet werden. more

FEMroute – Berücksichtigung gender-spezifischer Bedürfnisse in mobilitätsunterstützenden Diensten

Schicke Verpackung und Design sind bisher die einzigen Maßnahmen der Hersteller von mobilitätsunterstützenden Systemen (z.B. elektronische Routenplaner, Navigationssysteme), welche auf eine weibliche Zielgruppe abzielen (z.B. „Garmin Pink Nüvi“). Bis jetzt unangetastet in dieser Hinsicht sind die Softwarelösungen. Gender-spezifische Faktoren in Bezug auf Unterschiede im Mobilitätsverhalten, in der Raumwahrnehmung, Orientierung oder Navigation wurden bis dato in der Entwicklung von solchen Systemen nur unzureichend berücksichtigt. Wissenschaftliche Studien bestätigen geschlechtsspezifische Unterschiede bei Orientierung und Wegfindungsstrategien.
more

Smart Move – tripwolf iPhone-Reiseführer

Mit der mobilen iPhone-Applikation „tripwolf iPhone Reiseführer“ haben Reisende – auch offline – schnellen Zugriff auf aktuelle, professionelle Informationen über verschiedenste Länder, Regionen und Städte. Mittels Augmented Reality werden Informationen auch direkt ins Live-Bild der iPhone-Kamera automatisch eingeblendet. more

SNML-SCF – Smart Content Factory

Die Smart Content Factory (2003-2006) ist ein Redaktionssystem für den Übertrag von audiovisuellen Medien in das Internet mittels automatischer Indizierung. Die Inhalte (z.B. TV-Sendungen) werden für neue Verbreitungskanäle mit neuen Navigationsstrukturen „veredelt“. Durch Wissensmanagement kann ein intuitiver Zugang geschaffen werden. more

RescueNet – Dynamische Fluchtwegekennzeichnung

Das Projekt RescueNET sondierte eine neue und innovative Lösung im Bereich der Fluchtleitsysteme. Je nach Gefahrensituation wird der beste Fluchtweg dynamisch angezeigt. RescueNET ist ein strategischer Beitrag für ein dynamisches Rettungsmanagement in kritischen Infrastrukturen, z.B. Flughäfen. more

OECD-Studie: ICT in Teacher Training

OECD Studie zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Erstausbildung von LehrerInnen – Bericht zu Österreich im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur more

Zu Fuß bestens unterwegs

Fußgänger sollen mit Navigationssystemen schneller ans Ziel gelangen. Digitale Karte, Sprachanweisungen, erweiterte Realität: In einem Großversuch testen Salzburger Forscher Ansätze fürs Handy.

EduMoodle – Studie zur Nutzung der Lernplattform EduMoodle

Studie zur Nutzung der Lernplattform EduMoodle im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. more

ways2navigate – Assistenzsysteme für Fußgänger

Für den motorisierten Individualverkehr gibt es zahlreichen Assistenzsysteme. ways2navigate entwickelt und testet verschiedene Technologien zur Unterstützung von Fußgänger/-innen im urbanen Umfeld. Alternative Fortbewegungsarten – im öffentlichen Verkehr, mit Fahrad oder zu Fuß – sollen damit attraktiv gestaltet werden. more

Forschung und Innovation am Puls der Zeit

7. Salzburger Medientag

MobiCOM – Studie zum erfolgreichen Aufbau von Communities

Studie zum erfolgreichen Aufbau von mobilen Communities in den Anwendungsgebieten Gesundheit, Lernen und Gaming more

sTC-net – Intelligente Sensoren im Verkehrsmanagement

Jeder Autofahrer und jede Autofahrerin kennt das wahrscheinlich aus eigener Erfahrung: Stau durch Verkehrsüberlastung. Ein modernes Verkehrsmanagementsystem soll dazu beitragen, den Verkehr je nach Zielsetzung des Betreibers – Stadt, Land, asfinag o.ä. – effizient zu leiten.
more

E-Learning: Interaktive Formate

In Hallein gehen die Besucher jetzt mit dem iPhone auf keltische Spurensuche.

In Hallein gehen die Besucher jetzt mit dem iPhone auf keltische Spurensuche. Seit
Dienstag setzen Touristika in der zweitgrößten Stadt Salzburgs, auf einen virtuellen
Reiseführer aus dem Hause Apple. Dafür werden iPods oder iPhones mit einer
speziellen Besichtigungssoftware versehen. Je nach Route plaudert dann der
elektronische Stadtführer über die geschichtlichen und kulturellen Besonderheiten in
und um die Keltenstadt. Zwölf Monate lang tüftelten die Forscher von Salzburg
Research an der Applikation. Interview mit John Pereira, Salzburg Research.
(Bericht)

In Hallein gehen die Besucher jetzt mit dem iPhone auf keltische Spurensuche.

In Hallein gehen die Besucher jetzt mit dem iPhone auf keltische Spurensuche. Seit
Dienstag setzen Touristika in der zweitgrößten Stadt Salzburgs, auf einen virtuellen
Reiseführer aus dem Hause Apple. Dafür werden iPods oder iPhones mit einer
speziellen Besichtigungssoftware versehen. Je nach Route plaudert dann der
elektronische Stadtführer über die geschichtlichen und kulturellen Besonderheiten in
und um die Keltenstadt. Zwölf Monate lang tüftelten die Forscher von Salzburg
Research an der Applikation. Interview mit John Pereira, Salzburg Research.
(Bericht)

Ein Monat Forscher sein

eHealth und Forschung in Österreich

Salzburg Research

Hoffen auf den Aufschwung

Computerwelt Top 1001 Unternehmen:
Salzburg Research unter den Top 20 in Salzburg

Salzburgs Erbe für den iPad

Salzburg Research hat gemeinsam mit der Softwarefirma Silbergrau den Interaktiven Salzburg-Führer, der in dem EU-Projekt „Heritage Alive!“ konzipiert wurde, für den iPad herausgebracht. Der digitale Stadtführer bietet abseits der bekannten Routen verschiedene Pfade durch Salzburg, etwa zu Leben und Werk Georg Trakls oder zu lateinischen Inschriften und deren Bedeutung.

Ein anderer Weg um dem Fachkräftemangel zu entgehen

Im Rahmen der vom BMVIT geförderten Innovationspraktika tauchten insgesamt sieben Salzburger Schüler bei Salzburg Research in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien ein und sammelten dabei erste Erfahrungen. […]

Ein anderer Weg um dem Fachkräftemangel zu entgehen

Im Rahmen der vom BMVIT geförderten Innovationspraktika tauchten insgesamt sieben Salzburger Schüler bei Salzburg Research in die Welt der Wissenschaft und neuen Technologien ein und sammelten dabei erste Erfahrungen. […]

Mit eingebauter Mini-Kamera erkennt Handy alle Berggipfel

Mit einer einebauten Mini-Kamera können seit Neuestem moderne Handys 100.000 Berggipfel auf der ganzen Welt erkennen. Entwickelt wurde dieses Wunderding, das man kostenlos unter „Peak.AR“ herunterladen kann, von der Forschungsgesellschaft „Salzburg Research“. Mehr als 100.000 haben das schon getan. […]

Peak.AR – an den Gipfeln kannst Du die Berge erkennen

Peak.AR von Salzburg Research ist eine im Android Market kostenlos erhältliche Applikation zum automatischen Erkennen von Berggipfeln. Das passiert in der Praxis wie folgt. Man öffnet das Programm, hält die Kamera des Smartphones auf den gewünschte Berggipfel und schon erscheint der Name des Berges am Bildschirm, angereichert mit Daten zur Höhe des Berges, der GPS-Koordinaten, der Himmelsrichtung sowie der Entfernung zum Gipfel. Geschieht übrigens durch Erkennung des Umrisses. Ein toller Service!

Russbacher Abenteuer Sommer „Natur und Technik am Horn“

Lernt die umliegenden Berggipfel mit der neuesten Technik kennen. Zusammen mit einer Applikation von Salzburg Research kann man auf dem iPhone spielerisch Name, Höhe und Längen- bzw. Breitengrad der umliegenden Berge erfahren. Vorher gibt es noch eine interessante Führung mit Mag. Dr. Univ. Prof. Fritz Seewald durch den Alpenblumengarten „Alpinum“ zum geologischen Panorama.

Handy erkennt alle Berggipfel

Für Gipfelstürmer ist es das ideale Werkzeug: Ein kleines Programm am Handy, das durch die Mini-Kamera am Mobiltelefon alle Gipfel in der Umgebung erkennt – mit Name, Höhenangabe und sogar Entfernung. Entwickelt wurde „Peak.Ar“ von Salzburg Research – und es gibt schon mehr als 100.000 Benutzer. […]

Handy-Programm erkennt Berggipfel in der Umgebung

Für Gipfelstürmer ist es das ideale Werkzeug: Ein kleines Programm am Handy, das durch die Mini-Kamera am Mobiltelefon alle Gipfel in der Umgebung erkennt – mit Name, Höhenangabe und sogar Entfernung. Entwickelt wurde“Peak.Ar“ von Salzburg Research – und es gibt schon mehr als 100.000 Benutzer.

Entwickler sehen App-Hype in Österreich

[…] Trotzdem sind sich die Entwickler einig, dass sich Android künftig neben dem iOS als zweite, mächtige Smartphone-Plattform etablieren wird. „Android und iOS geben den Ton an, weil am meisten Innovation dahintersteckt. Apple sollte aber an den Entwicklerwerkzeugen arbeiten und Google dafür sorgen, die Kompatibilität der Geräte mit dem Betriebssystem zu verbessern“, meinte Göll von Salzburg Research. […]

Eine App für mehr Pepp

[…] Apps fürs Marketing nutzen

Wenn eine Organisation ihr „innovatives und cooles“ Image betonen will, so Siegfried Reich, Geschäftsführer von Salzburg Research, dem Technologie-Forschungsinstitut des Landes Salzburg, bietet sie ihren Kunden eine App, die sich heute noch meist als umfassendes Serviceangebot versteht. Mobile Anwendungen werden in Zukunft, wie Reich glaubt, verstärkt im Marketing als Kundenbindungstool (z.B. Bonuspunkte für den Online-Einkauf) zum Einsatz kommen, sich aber auch als Promotioninstrument nutzen lassen. […]

Intelligente Wege zur Datenstrukturierung

So arbeiten die Salzburger Forscher an innovativen Verfahren und Methoden zur nachhaltigen Nutzung und Verwertung von digitalen Inhalten und entwickeln dafür Softwareanwendungen für konkrete Einsatzszenarien. Und das sehr erfolgreich. „Das Internet dringt in immer mehr Bereiche unseres Alltags ein – dadurch wachsen auch die digitalen Inhalte, wie Websites, Weblogs stetig. Für Unternehmen ist es besonders wichtig diese Daten und Inhalte zu strukturieren. Gemeinsam mit regionalen Partnern, wie u.a. dem ORF arbeiten wir an interdisziplinären Lösungen, die bislang sehr gut in Unternehmensprozesse integriert werden konnten“, so der Teamchef der SNML Mannschaft DI Georg Güntner (SNML Kompetenzzentrumsleiter). Und auch in der Verlängerung warten mit Partnern wie Red Bull Media House und dem Salzburger Software Haus Technodat noch viele Herausforderungen auf die Innovationsschmiede des Landes.

Abenteuer-Sommerfest in Rußbach am 4. Juli

„Erforschen – Entdecken – Erleben“ ist das Motto des Rußbacher Abenteuer-Sommerfests am Sonntag, dem 4. Juli. Abenteuer, Spiel, Spaß, kulinarische Genüsse, Musik und gute Laune sind garantiert. Früh morgens ab 9 Uhr geht’s mit der Hornbahn rauf auf 1500 Meter in Brunos Bergwelt, wo spannende Abenteuer warten und kompetente Partner wie das Haus der Natur, der Zoo Salzburg, Salzburg Research und lokale Naturkundeprofis helfen, den Geheimnissen der Rußbacher Bergwelt auf den Grund zu gehen. Den Ameisenstraßen-Parcours bewältigen, nach Fossilien graben Floß bauen, Grillen und Baden im Naturbad – die Angebote sind vielfältig und kostenlos. Für die Berg- und Talfahrt gelten familienfreundliche Spezialtarife. Dieses Fest ist der Auftakt zum Rußbacher Abenteuer-Sommer. Woche für Woche gibt es auch in den Ferien tolle Events.

Unternehmerischer Erfolg durch Web-2.0-Technologien

Rund hundert Interessierte, IT-Manager, E-Learning-Expert/-innen, Medienpädagog/-innen und Fachleute aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft nahmen an der zweitägigen interdisziplinären EduMedia Fachtagung zum Thema „Die lernende Organisation 2.0: Vom Web-2.0-Solisten zur Web-2.0-Jazzband“ teil.

Unternehmerischer Erfolg durch Web-2.0-Technologien

Grundtenor dieser Tagung war, dass das Unternehmen der Zukunft – die Organisation 2.0, wie es Salzburg Research in einer Pressemitteilung ausdrückt – sich der Integration von Web-2.0-Technologien und Social Media nicht verschließen kann. Wissensmanagement und Enterprise-2.0-Experten gaben internationale praxisnahe Einblicke zu den Themen Management und Führung 2.0, Kompetenzmanagement 2.0, Personal- und Changemanagement 2.0. Darüberhinaus gab es für innovative Unternehmen auch die Möglichkeit neue Social Media Business-Modelle, Bildungskonzepte und Web-2.0-Tools am Enterprise-2.0-Marktplatz vorzustellen. Darunter unter anderem die Driver Instructor Education 2.0, das DailyDeal – Österreichs Couponing-Portal, der DialogOn oder die Initiative zu Enterprise 2.0 der Wirtschaftskammer Österreich.

[…]

WAS BIN ICH WER IM WEB
Das Internet und die damit verbundene Anonymität sowie die Vielzahl von Anbietern, Dienstleistern und Angeboten erhöht den Bedarf nach Informationen über Ansehen oder Ruf von Personen, Organisationen und Unternehmen. Sandra Schaffert und Diana Wieden-Bischof, Wissenschafterinnen der Abteilung für Information Society Research bei Salzburg Research, berichteten in ihrem Vortrag über Reputationssysteme im Web, wie sie beispielsweise auf den Websites energiesparen.at oder tripadvisor.de eingesetzt werden. „Mit ihrer Hilfe kann zum Beispiel besser eingeschätzt werden, ob einem Ratschlag Glauben geschenkt werden kann, ob ein potentieller Arbeitnehmer passende Kompetenzen und Referenzen aufweist oder wie zuverlässig ein Online-Händler ist“, erklärt Schaffert. Reputationssysteme können auch Einblicke über Interessen, Kompetenzen und Rollen von Mitlernenden, von Mitspielern oder Community-Mitgliedern gegeben. „Reputationssysteme haben, wie Feedbacksysteme oft die Aufgabe ein gewünschtes Verhalten zu erreichen, nämlich das Kaufen und die Motivation zur weiteren Nutzung des Systems aufrechtzuerhalten“, so Wieden-Bischof über die bereits vielfach im Einsatz zu findenden Reputationssysteme.

[…]

Salzburg Research: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte

2009 war für die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research das bisher erfolgreichste Jahr in der Firmengeschichte. Das stetig wachsende Team aus ca. 70 Mitarbeiter/-innen erwirtschaftete 2009 einen Jahresumsatz von 5,8 Mio. Euro. Bei konstanter Basisfinanzierung durch den Eigentümer Land Salzburg konnte dabei eine Steigerung der Betriebsleistung von 16,5% erreicht werden.

Im Vergleich zum Vorjahr 2008 entspricht dies einer Steigerung
von knapp 1 Mio. Euro! Darüber hinaus konnten ebenso die FE
Projekttätigkeit als auch die Zusammenarbeit mit regionalen,
nationalen und internationalen Wirtschaftspartnern erhöht werden.
International anerkannt wurden auch die Wissenschafter der
Forschungsgesellschaft durch zahlreiche Auszeichnungen und Preise.
Weiters übernimmt mit 14. Juni 2010 KommR. Dr. Bernd Petrisch für
eine weitere Periode den Vorsitz des Aufsichtsrates, zur
Stellvertreterin wurde LAbg. Heidi Hirschbichler wiederbestellt.

[…]

Innovation braucht Chancengleichheit

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und
Technologie (BMVIT) vergibt erstmals den Gender Award an Projekte
aus den Förderungsprogrammen „Intelligente Verkehrssysteme und
Services plus“ (IV2Splus) und TAKE OFF mit dem Ziel, die teilweise
noch geringe Beteiligung von Wissenschafterinnen in den Forschungs-
und Technologieprogrammen kontinuierlich zu steigern. Durch die
Vorbildwirkung der prämierten Projekte soll zudem die Bedeutung von
Chancengleichheit und Gender-Aspekten in Forschung und Entwicklung
(FE) unterstrichen werden.

[…]

Für die erstmaligen Vergabe des Gender Award IV2Splus/TAKE OFF
haben sich zwölf positiv bewertete Projektantragstellerinnen und
-antragssteller beworben. Es konnten acht Projekte (eines davon
zweifach) und eine Studie ausgezeichnet werden.

Darunter Salzburg Research Forschungsgesellschaft, TraffiCon – Traffic
Consultants GmbH, WalkSpaceMobilität DI D. Schwab, FACTUM Chaloupka
Risser OHG mit einem Projekt, das darauf abzielt das
Informationsdefizit von FußgängerInnen durch neuartige
Navigationstechnologien effektiv und nachhaltig zu schließen,
Projektname: ways2navigate

[…]

„Digital.leben“ über die Young Creativity Awards

Zum zwölften Mal hat Salzburg Research im Auftrag des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kulutr
(BMUKK) am Freitag die Young Creativity Awards im Rahmen der Netdays Austria verliehen. Ausgezeichnet wurden
dabei die kreativsten Jugendprojekte in den Bereichen Web, Video und mobile Anwendungen.
Die Preise gingen heuer zum Beispiel an eine Handyapplikation, die nach dem Ablesen eines Produkt-Barcodes die
Inhaltsstoffe von Produkten auflistet, und einen Medienplayer für Facebook, der einen Bulk von YouTube-Videos in
einer Playlist einbinden kann. Eva Schmidhuber war bei der Verleihungsparty und hat dort mit den Masterminds hinter
drei Siegerprojekten gesprochen.

Österreich entwickelt Sicherheitslösungen der nächsten Generation

Mit modernster Technik soll beim Projekt CaR die Arbeit verschiedener Rettungsorganisationen effizient vernetzt werden.

[…]
CaR-Connect an Rescue beschäftigt sich mit modernen Rettungskonzepten. Es soll ein Kommunikationssystem entwickelt werden, das die digital vernetzte Koordination von Einsatzkräften vor Ort ermöglicht. So soll der bisherige schmalbandige Audio-Sprechfunk durch moderne IP-Konnektivität mit höherer Bandbreite ersetzt werden. In der ersten Phase werden die Bedrohungspotenziale und Risiken erforscht und daraus eine Anforderungsanalyse unter Einschluss aller technologischen und sozialen Aspekte abgeleitet. Dieses System wird es ermöglichen, dass geografisch verortete Einsatzkräfte – von einer mobilen Leitstelle unterstützt – wesentlich effektiver und sicherer arbeiten können.

[…]

Geleitet wird die Entwicklung von DI Armin Veichtelbauer, Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH, mit Projektpartnern wie Eurofunk Kappacher GmbH, Uni Salzburg, Flexit Group GmbH, Berufsfeuerwehr Salzburg, FH Salzburg Quantronic GmbH & Co KG.

[…]

Netd@ys Austria 09|10 The Award goes to…

[…]

Mehrere hundert webaffine und interessierte kreative Köpfe fanden
sich zur DIALOGUE NIGHT am Donnerstag um 17:30 Uhr in der Rotunde
der Salzburg AG ein. Neben Tanzeinlagen des Musischen Gymnasiums
Salzburg, STOMP Aufführung vom BORG Bad Hofgastein, einer Trialbike
– Show von Thomas Öhler und Musik von DJ „J Khan“ standen an diesem
Abend die Verleihung der „young creativity awards“ und ihre
Preisträger/-innen im Mittelpunkt. An der Spitze wieder die FH
Hagenberg, die heuer drei Siegerprojekte verzeichnen konnte und die
Studierenden der FH Salzburg die in der Kategorie Web und Video je
einen Preis mit nach Hause nehmen durften. Über weitere
Auszeichnungen und Preisgelder in der Höhe von insgesamt 5.000 Euro
freuten sich auch das Europagymnasium Auhof, die HS 3 Spittal, HLW
Deutschlandsberg, BG/BRG Schwechat, BHAK-Steyr, BHAK I Salzburg
sowie Schüler/-innen des Gymnasium der Herz Jesu Missionare in
Salzburg. Neben Bildungsstätten wurden auch kreative Schüler/-innen
und Studierende aus Österreich und den angrenzenden Ländern in der
Kategorie Freizeit ausgezeichnet.

„Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele kreative und vor
allem professionell umgesetzte Projekte von den Jugendlichen
eingereicht werden. An Nachwuchs sowie innovativen Ideen wird es uns
in Zukunft nicht fehlen – für uns als Salzburg Research ein Grund
uns bereits auf nächstes Jahr zu freuen, wenn es wieder um ein
kreatives Kräftemessen bei Schülern und Studenten geht“, ist
Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich
begeistert von dem Engagement und der Vielfalt aller eingereichten
Projekte sowie der ausgezeichneten Arbeiten der Sieger/-innen.

[…]

Netd@ys Austria 09/10 der Wettbewerb für kreative Köpfe

Am 29. April werden in Salzburg wieder die
kreativsten jungen Köpfe aus Österreich und den angrenzenden Ländern
für ihre Web- und Video- und mobile Projekte mit den „young
creativity awards“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet heuer
ab 17.30 Uhr in der Rotunde der Salzburg AG in Salzburg statt. Unter
dem Motto „open creativity and the arts“ wurden heuer über 90
innovative und spannende Projekte eingereicht – ein Drittel der
Einreichungen kam dabei aus Salzburg.

Bei der Netd@ys Austria Dialogue Night
warten zahlreiche kostenlose Workshops zu den Themen Video, Sound,
Comic, Lego Mindstorms etc. auf interessierte Teilnehmer/-innen
Im Anschluss lädt ein buntes Rahmenprogramm im angrenzenden Park
zu anregenden Diskussionsrunden, zum Chillen mit grooviger Musik
oder zum Auspowern durch ein vielfältiges Sportangebot
(Streetsoccer, Streetball, Wuzeltisch) ein. Das Festival bietet so
auch heuer wieder ausreichend Gelegenheit sich auszutauschen,
voneinander zu lernen, gemeinsam zu diskutieren und zu feiern.

[…]

Logistikfachtagung zur Tourenoptimierung: Effizient aus der Krise

„Entscheidungsunterstützung in
der Logistik – Geographische Informationssysteme
und Optimierung“ – unter diesem Motto
veranstaltete am 9. und 10. April die
Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research gemeinsam mit den beiden
deutsch-österreichischen Gesellschaften für Operations Research (GOR,
ÖGOR) die größte Fachtagung über Logistikoptimierung in der Region.

Zahlreiche Teilnehmer/-innen folgten der Einladung und
informierten sich in praxisnahen Vorträgen internationaler
Expert/-innen über aktuelle Entwicklungen bei Planungswerkzeugen und
automatisierten Entscheidungshilfen. Diverse Best Practice Beispiele
aus dem Gesundheitswesen, der Bauindustrie sowie der
Müllentsorgungs- und Zustelllogistik belegten das große
Einsparungspotenzial von computergestützter Tourenplanung für
Unternehmen. Für Unternehmen, die mit Problemen und
Herausforderungen in der Transportlogistik konfrontiert sind, war
die 2-tägige Fachtagung auch heuer wieder ein Pflichttermin.

[…]

Straffe Termine durch dezentral geplante Touren für
Außendienstmitarbeiter

Außendienstmitarbeiter stehen im täglichen Alltag oft vor
schwierigen zeitlichen und logistischen Herausforderungen. Sie
müssen die ihnen zugeordneten Kunden unter bestimmten zeitlichen
Vorgaben besuchen und dabei die effizienteste, kostengünstigste
Route wählen. Die häufig anspruchsvolle Erstellung eines solchen
mehrtägigen Kundenbesuchs- und Tourenplanes ist ohne geeignete
technische Unterstützung umständlich und zeitaufwändig. Durch
organisatorische Vorgaben, wie gewünschte Besuchszeitfenster beim
Kunden sowie zusätzliche Unterscheidungen von verschiedenen
Kundentypen (priorisierte, reguläre, potentielle Kunden) wird die
Berechnung einer straffen Tour zudem zunehmend komplexer.
Dipl. Ing. Horst Stadler, Wissenschafter der Abteilung für Mobile
und Webbasierte Informationssysteme bei Salzburg Research und Dipl.
Ing. (FH) Thomas Schmit, WiGeoGIS, entwickelten eine in Kooperation

6. EduMedia Fachtagung 2010 am 23. und 24. Juni 2010 in Salzburg

Salzburg Research Forschungsgesellschaft und St.
Virgil Salzburg, Bildungs- und Konferenzzentrum laden Sie zur
Teilnahme an der 6. EduMedia Fachtagung 2010
am 23. und 24. Juni 2010 in Salzburg
ein.

Das interaktive Internet und soziale Medien (Web 2.0,
Mitmachweb, Soziale Netzwerke) gibt es nun schon seit einigen
Jahren. Oftmals sind dabei aber nur einzelne MitarbeiterInnen
involviert, meist fehlen Web-2.0-Kompetenzen. Ganzheitliche
Führungs-, Kommunikations- und
Managementstrategien entsprechen den Herausforderungen nicht
mehr.

Erkundigen Sie sich über neue Trends in der Strategie- und
Organisationsentwicklung, über die Herausforderungen an Unternehmen
und Bildungsinstitutionen mit Web 2.0 (Kompetenz-, Personal-,
Kundenbeziehungs-, Change- und Innovationsmanagement 2.0).
Enterprise-2.0-ExpertInnen wie Dion Hinchcliffe (Hinchcliffe
Company, USA), Prof. Dr. Klaus North (Wiesbaden Business School,
DE), Prof. Dr. Michael Heiss (Siemens AG, AT), Dipl. Oec. Katrin
Glatzel (Management Zentrum Witten, DE) oder Prof. Dr. Werner Sauter
(Blended Solutions GmbH, DE) stellen Anwendungsbeispiele, Konzepte
und Werkzeuge für praktischen Nutzen und Einsatz von Social Media
und Web-2.0-Werkzeugen vor.

[…]

Väter auf Babypause: Papamonat in drei Forschungsbetrieben

Väter haben in Österreich keinen Anspruch auf eine längere bezahlte Auszeit nach der Geburt ihres Kindes – der viel diskutierte Papamonat wurde bisher nicht eingeführt. Auch in der Forschung, wo drei Viertel der Beschäftigten männlich sind, ist die Hemmschwelle für eine Väterkarenz hoch. Der Forschungskollektivvertrag legt nun fest, dass Betriebe in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung den Papamonat einführen können.

Salzburg Research hat den Papamonat Anfang 2010 eingeführt, der erste Mitarbeiter war bereits aus Babypause.

[…]

Forschende Papas auf Babypause

[…]

Anfang des Jahres hat die Salzburg Research Forschungsgesellschaft den Papamonat mit einer Betriebsvereinbarung eingeführt – in einer zweijährigen Probezeit wird das Modell getestet. Jungvater Michael Wimmer hat seinen Papamonat bereits absolviert: „Für uns besonders wichtig war die psychische und körperliche Unterstützung meiner Lebensgefährtin – da unser Sohn bei der Geburt etwas untergewichtig war und meine Lebensgefährtin in der ersten Zeit nicht schwer heben durfte“, erzählt Wimmer.

Der nächste Vater wird bei Salzburg Research im Juni auf Babypause gehen. Von den 70 Mitarbeitern sind rund zwei Drittel Männer. Salzburg-Research-Geschäftsführer Siegfried Reich sieht nicht nur die familiären Vorteile des Papamonats: „Hochqualifizierte Arbeitnehmer zu finden und an das Unternehmen langfristig zu binden, kann nur durch ein attraktives Personalmanagement erfolgen.“ In der Forschungsbranche, wo um die besten Köpfe gekämpft wird, kann sich ein Betrieb mit dem Papamonat als interessanter Arbeitgeber positionieren.

[…]

IT-Business-Stadt Salzburg

Mit dem IT-Businesstalk haben nic.at und Salzburg Research eine Informations und Diskussionsplattform für aktuelle Themen geschaffen, die längst einen Fixplatz im Salzburger Veranstaltungskalender eingenommen hat. „Wir freuen uns, dass es sich bei der heurigen Veranstaltung bereits um die vierte Auflage des IT-Businesstalks handelt“, sagen Siegfried Reich, Geschäftsführer von Salzburg Research, und Richard Wein, Geschäftsführer von nic.at.
„Unternehmen und Einrichtungen wie Salzburg Research und nic.at machen die Stadt Salzburg zur Internethauptstadt Österreichs“, sagte LH-Stv. Wilfried Haslauer, der den 4. IT-Businesstalk in der Edmundsburg eröffnete.

[…]

Erfolgreicher SNML Talk

Die bereits vierte Veranstaltung der SNML-Talkreihe über Social Software-Anwendungspotenziale stand am 18. März 2010 ganz unter dem Motto „Empfehlungssysteme im Web entwickeln und von ihnen profitieren“. Wissenschafter und Experten der Wirtschaft gaben den zahlreichen Teilnehmern praxisnahe Einblicke zu den theoretischen Hintergründen von Empfehlungssystemen im Web, zu semantischen Empfehlungen im Vertrieb von Musik und Kabarett-Kulturgut, in Nachrichtenplattformen sowie zu den Möglichkeiten der Kundenbindung.

[…]

Dr. Sandra Schaffert, Studienleiterin bei Salzburg Research,
eröffnete den Talk und präsentierte Ergebnisse der so eben am SNML
veröffentlichten Studie (Social Media Band 3). Sie verwies auf
vielversprechende praxisorientierte Ansätze und die
unterschiedlichsten Einsatzgebiete von Empfehlungssystemen.

„Neben klassischen Produktempfehlungen wie
Reiseroutenempfehlungen, Lernempfehlungen und Buchtipps wird
beispielsweise auch bei der Partnersuche mit Empfehlungssystemen
gearbeitet“, stellt Dr. Schaffert das breite Einsatzgebiet von
Empfehlungen vor. Anhand ausgewählter Beispiele von aktuellen und
sehr gut umgesetzten Beispielen, wie Biomedexperts, Elite Partners
u.v.m. fasste sie hilfreiche Tipps für die Entwicklung solcher
Systeme für die Teilnehmer zusammen.

„Jeder der sich im Netzt bewegt, hat mit Empfehlungssystemen zu
tun, sei es im Onlinekauf oder bei Social Media Plattformen, die
potentielle Freunde vorschlagen. Empfehlungen sollten darüber hinaus
korrekt sein, also gut auf den User passen. Wer den 3. Teil der
Harry Potter – Bücher mag, benötigt keine Empfehlung für Teil 1 und
Teil 2. Empfehlungssysteme sollten also auch neuartige Empfehlungen
geben“, so Schaffert abschließend.

Im Anschluss präsentierten namhafte Experten aus
unterschiedlichen Branchen erfolgreiche Realisierungen und gaben
Einblick in ihre Erfahrungen mit Empfehlungssystemen.

[…]

Erfolgreicher Aufbau von Online-Communities

Es gibt eine Fülle von Kurzberichten, Analysen und Kommentaren zu erfolgreichen Online-Communities, aber nur wenige Metaanalysen der Erfahrungen beim Aufbau von Online-Communities. Im Salzburg NewMediaLab entstand eine Studie, die einen aktuellen Überblick über Empfehlungen zum erfolgreichen Aufbau von Online-Communitys gibt.

[…]

Neben diesen allgemeinen Empfehlungen werden für sechs Einsatzgebiete weitere spezielle Empfehlungen gegeben: für den Aufbau von Selbsthilfecommunities, zur Einbindung von Lesern auf professionellen Nachrichtensites, zur Einführung eines unternehmensinternen webbasierten Wissensmanagements, für das Lernen, zur Einbindung von Kunden bei der Innovationsentwicklung sowie zur Open-Source-Software-Entwicklung. Dabei wurden neben Peter Gloor vom MIT auch weitere Experten befragt, so unter anderem Prof. Dr. Peter Sloep und Experten aus der Salzburg Research Forschungsgesellschaft.

SNML-Talk

Bereits zum 4. Mal findet am 18. März eine
Veranstaltung der Reihe der „SNML-Talks“ über das
Anwendungspotenzial von Social Software für Unternehmen statt. Der
vom Kompetenzzentrum Salzburg NewMediaLab und Salzburg Research
veranstaltete Talk steht dieses Mal ganz unter dem Motto
„Empfehlungssysteme im Web entwickeln und von ihnen profitieren“.
Die Autorin einer kürzlich zu diesem Thema erschienenen Studie und
Experten der Wirtschaft geben ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des
bfi im Techno Z interessante und praxisnahe Einblicke in das Thema.

[…]

Einführend stellt Dr. Sandra Schaffert, Studienleiterin bei
Salzburg Research, aus der eben am SNML veröffentlichten
Untersuchung (Social Media Band 3) gängige Ansätze von
Empfehlungssystemen und deren unterschiedliche Einsatzgebiete vor.
Sie verweist dabei auf konkrete Beispiele und Erfahrungen und
präsentiert Richtlinien für die Entwicklung von Empfehlungssystemen
im Web.

[…]

Frauen, lasst euch nicht beirren!

Elisabeth Häusler

Seit 2005 bin ich bei der Salzburg
Research
Forschungsgesellschaft beschäftigt,
einer im Eigentum des Landes
Salzburg stehenden außeruniversitären
Forschungseinrichtung. Das Unternehmen
mit rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
betreibt Forschung und Entwicklung
im Bereich der Informations- und
Kommunikationstechnologien. Mein Einstieg
in den Bereich der Forschung erfolgte
über das Kompetenzzentrum e-Motion
(e-motion.salzburgresearch.at), das mir
die praktische Anwendung meines touristischen
und technischen Fachwissens ermöglichte.
Mein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt
liegt in der Konzeption und Entwicklung
von Navigationssystemen für Fußgängerinnen
und Fußgänger. Als Projektleiterin
des FEMtech FTI-Projekts FEMroute (siehe
femroute.salzburgresearch.at) beschäftige
ich mich insbesondere mit genderspezifischen
Anforderungen im Bereich der
Routenplanung (Routenauswahlkriterien)
für Fußgängerinnen und Fußgänger.

Ziel des
Projekts FEMroute ist es, neben einer
schnellen oder kürzeren Route zukünftig
auch eine sichere, kinderfreundliche oder
attraktive Route in Routenplanungssystemen
auswählen zu können.

Meine Meinung bezüglich
Frauen in naturwissenschaftlich-
technischen Berufen ist,
dass sich insbesondere Mädchen
und Frauen, die sich für
Naturwissenschaften und Technik
interessieren, nicht durch
Gegenstände wie Mathematik,
Informatik etc. oder von der
Überhand an Männern beirren
lassen sollten (was meine Erfahrung
in Gesprächen mit
Schülerinnen jedoch zeigt).

Zahlreiche innovative Forschungsaktivitäten in Salzburg

Salzburg – „Wissenschaft und Forschung zählen zu den
wichtigsten Grundlagen einer positiven Zukunftsentwicklung, und
Salzburg kann eine Vielzahl von innovativen Forschungsaktivitäten in
unterschiedlichen Bereichen vorweisen. Besonders in der Innovations- und
Kommunikationstechnologie und bei Neuen Medien hat Salzburg in
den vergangenen Jahren national und international eine beachtliche
Anerkennung erworben. In diesem Bereich forscht auch die
international anerkannte landeseigene Forschungsgesellschaft
Salzburg Research.“ Dies betonte heute, Donnerstag, 4. März, der für
unternehmensnahe Forschungsangelegenheiten ressortzuständige
Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer bei der
Eröffnung des 4. IT-Businesstalks zum Thema „Trends im Future
Internet“ auf der Edmundsburg, den Salzburg Research gemeinsam mit
der Firma nic.at, der Registrierungsstelle für alle Internet-Domains
mit der Endung .at, veranstaltet.

[…]

Oleoleole! Die neuen Austro-Apps sind da

[…]

Weiters hat Salzburg Research Peak.ar zum kostenlosen Download in den App Store gestellt. Sie setzt auf „Augmented Reality“, das heißt, dass mit der Kamera gefilmte Orte mit Informationen am Schirm angereichert werden. So kann man mit Peak.ar feststellen, welche Berge in der Umgebung liegen und bekommt live eingeblendet, wie sie heißen und wie hoch sie sind. Auf einer Kartenansicht kann man mit Peak.ar außerdem feststellen, wo sich die entdeckten Gipfel genau befinden.

Innovatives Forschungsprojekt iCardea sorgt für verbesserte Versorgung von Herzpatienten.

In den vergangenen zehn Jahren konnte eine starke Zunahme an chronischen Herzerkrankungen verzeichnet werden. Die dadurch steigende Anzahl an Implantaten, wie bsp. Herzschrittmacher, stellt Mediziner und Pflegemitarbeiter künftig vor eine logistische Herausforderung. Gesteigerter Planungsbedarf, erweiterte Dokumentationspflicht, erhöhte Datenmengen verbunden mit zunehmender Effizienzsteigerung bringen das Gesundheitssystem an seine Grenzen. Die Integration von Informations- und Kommunikationstechnologien kann eine am Patienten orientierte medizinische Versorgung erheblich unterstützen. Daher startete Salzburg Research gemeinsam mit den Salzburger Landeskliniken und sechs weiteren Partnern Anfang Februar das EU-weite 3,6 Mio. teure Forschungsprojekt iCardea.

[…]

Ausgezeichnete Anwendung

Das Projekt showtime!, eine Anwendung für das iPhone, hat es in Österreich und international zu mehreren Auszeichnungen gebracht: showtime! schaffte es in die Shortlist des „Microsoft Innovation Award 2009“, gewann den Netd@ys Young Creativity Award 08|09 in der Kategorie „Mobile“ und ging beim EUROPRIX Multimedia Award 2009 in der Kategorie „Mobile Applications“ als Sieger hervor. Im Frühjahr soll das Zusatzprogramm für Multimedia-Handys auf Apples hauseigenem Zubehörportal Apple Store im Internet zugänglich werden. Mehr als 80.000 solcher Apps stehen bereits auf der Internetplattform von Apple, die das Handy zur Eieruhr oder zum Navigationssystem machen.

Die Macher hinter dem Projekt heißen Kathrin Probst, Christoph Engelmayer und Christian Grossauer. Ihre Anwendung macht es möglich, PowerPoint-Präsentationen übers iPhone zu steuern: Das iPhone kommuniziert über ein WLAN-Netzwerk mit einem Laptop oder PC. Auf diesem PC wird die PowerPoint-Präsentation ausgeführt, das iPhone dient als „Fernbedienung“ und sendet Steuerbefehle an den Computer. Der Projektor ist an den PC angeschlossen und stellt dessen Bildschirminhalte dar.

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SRFG: Salzburgs IKT-Forschungsschmiede

Informatik, verknüpft mit sozialwissenschaftlichem Know-how, ist der deklarierte Schwerpunkt des Forschung-Austria-Mitglieds „Salzburg Research“, der Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg. Woran die Salzburger WissenschaftlerInnen genau forschen, hat AUSTRIA INNOVATIV-Autor Christian Posch recherchiert.

Der wissenschaftliche Bereich der SRFG gliedert sich in vier Forschungslinien – „Advanced Networking Center“, „Knowledge-based Information Systems“, „Mobile and Web-based Information Systems“
und „Information Society Research“. Die Kernkompetenz liegt im Bereich der Informatik, welcher mit sozialwissenschaftlichem Know-how verknüpft wird, um die Auftraggeber mit einem interdisziplinären
Forschungsansatz dabei zu unterstützen, ihr Innovations- und Wettbewerbspotenzial auszuschöpfen.

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Wie definieren Sie die regionale und internationale Rolle der Salzburg Research?
Geschäftsführer Dr. Sigfried Reich: Internationale Projekte sind eher mitte- bis langfristig, auch eher grundlagenorientiert. Nationale und regionale Projekte sind eher umsetzungsorientiert. Wichtig ist dabei die
Brücke zwischen beiden Aktivitäten. Transfer bedeutet, dass Wissen in beide Richtungen geht. Die – wohl aus falsch verstandenem Selbstbewusstsein geborene – oftmalige Darstellung, dass Know-how-Transfer von den Unis zu den Unternehmen geht, ist schlichtweg falsch. In vielen Bereichen lässt sich die Grenze zwischen Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung gar nicht exakt ziehen.

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Touren – optimal geplant!

Viele Unternehmen betreiben Fahrzeugflotten, um Güter bzw. Personen zu transportieren oder Dienstleistungen beim Kunden zu erbringen. Dabei ist die Fahrzeugdisposition eine große Herausforderung
für Logistiker und eine komplexe Aufgabe, die viel Erfahrung und Sachverstand erfordert.

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Zur effizienten Unterstützung von Dispositionsaufgaben entwickelt Salzburg Research, die Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, Planungswerkzeuge auf Grundlage aktuellster  Forschungsergebnisse. Im praktischen Einsatz können damit Kostenfaktoren wie etwa Kilometerleistung minimiert und gleichzeitig Qualitätsfaktoren wie Termintreue maximiert werden.

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Facebook ist drittgrößter Online-Video-Player

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Videos im Web sehr gefragt

„Online-Communitys sind gerade deshalb bei den Nutzern so beliebt, weil sie ihnen die Möglichkeit bieten, Informationen aller Art hochzuladen und untereinander zu tauschen“, erklärt Georg Güntner, Leiter des Kompetenzzentrums für Neue Medien NewMediaLab http://www.newmedialab.at in Salzburg, gegenüber pressetext. Dass Videos derart gefragt sind, liege daran, dass sich heute praktisch mit jedem Handy sehr schnell und unkompliziert kleine Filme aufnehmen und hochladen lassen. „Videos haben gegenüber anderen Medienformen zudem den Vorteil, dass sie den Betrachter wesentlich direkter und umfassender ansprechen können als etwa ein Bild oder eine Audioaufnahme“, ergänzt Güntner.

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Reiseführer Tripwolf jagt das Papier

Vor etwas mehr als einem Jahr hat das österreichische Start-up Tripwolf sein Debüt gefeiert. Heute greifen rund
1,2 Millionen Nutzer auf den Online-Reiseführer zu, der mehr als nur starrer Inhalt ist. Nutzer erweitern die Infos
laufend mit eigenen Erfahrungen und Berichten. Seit Kurzem ist Tripwolf auch mobil einsetzbar.

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Social Networking integriert
Über die sozialen Funktionen
inklusive der Vernetzung mit
Facebook können sich die User
ein Netzwerk mit anderen Reisebegeisterten
aufbauen und
das Angebot mit eigenen Tipps
und Empfehlungen erweitern.
Die persönlichen Eindrücke
können zudem in Fotogalerien
und Reisetagebüchern mit der
restlichen Tripwolf-Gemeinde
geteilt werden.

Die iPhone-Applikation wurde
vom Wiener Tripwolf-Team
gemeinsam mit der Salzburger
Forschungseinrichtung
Salzburg Research in mehrmonatiger
Arbeit entwickelt.
Alexander Trieb, Tripwolf-Co-
Geschäftsführer, meint: „Die
harte Arbeit unseres Salzburger
Entwicklungsteams um Nicolas
Göll
hat sich bezahlt gemacht.
Unsere iPhone-Applikation
iWolf ist die logische Weiterführung
des klassischen Print-
Reiseführers.“

Die Elektronik auf die Piste bringen

Mithilfe innovativer Forschung versucht die Skiindustrie neue Kunden zu locken

Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat die Noch-Nicht-Skifahrer im Visier. „Welcome Beginners“ heißt die Devise für diesen Winter.

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Skier, die sich anpassen
Seit Juni 2005 arbeiten die Salzburg Research Forschungsgesellschaft und Atomic an der Skizukunft, am „ASKI“, dem autarken Ski. Nicht ganz so autark, dass er ohne Mitdenken des Skifahrers die Hänge runtersaust, wird er sein, aber so eigenständig, dass er die Funktionstüchtigkeit des Gerätes selbst überprüft und die dafür notwendige Energie erzeugt. Ausgestattet mit Sensoren, sammelt der „autarke Ski“ während der Fahrt Daten zum dynamischen Verhalten. Bis zur Serientauglichkeit des autarken Skis wird es noch Jahre dauern.

Bereits reif für den Praxistest ist eine andere Salzburger Innovation. Am eTourismus-Kompetenzzentrum der Salzburger Research Forschungsgesellschaft wurde der papierlose Gerätetest entwickelt. Zettelkram beim Skitest soll damit der Vergangenheit angehören. Denn die Massentests von neuen Sport- und Freizeitgeräten werden ab dieser Wintersaison papierlos, vollelektronisch und über ein mobiles Endgerät direkt auf der Piste durchgeführt.

Die Elektronik auf die Piste bringen

Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat die Noch-Nicht-Skifahrer im Visier. „Welcome Beginners“ heißt die Devise für diesen Winter.

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Skier, die sich anpassen
Seit Juni 2005 arbeiten die Salzburg Research Forschungsgesellschaft und Atomic an der Skizukunft, am „ASKI“, dem autarken Ski. Nicht ganz so autark, dass er ohne Mitdenken des Skifahrers die Hänge runtersaust, wird er sein, aber so eigenständig, dass er die Funktionstüchtigkeit des Gerätes selbst überprüft und die dafür notwendige Energie erzeugt. Ausgestattet mit Sensoren, sammelt der „autarke Ski“ während der Fahrt Daten zum dynamischen Verhalten. Bis zur Serientauglichkeit des autarken Skis wird es noch Jahre dauern.

Bereits reif für den Praxistest ist eine andere Salzburger Innovation. Am eTourismus-Kompetenzzentrum der Salzburger Research Forschungsgesellschaft wurde der papierlose Gerätetest entwickelt. Zettelkram beim Skitest soll damit der Vergangenheit angehören. Denn die Massentests von neuen Sport- und Freizeitgeräten werden ab dieser Wintersaison papierlos, vollelektronisch und über ein mobiles Endgerät direkt auf der Piste durchgeführt.

Enorme Herausforderung – Emergency Computing

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GUSTAV – mobil
Eine mobile Katastrophendokumentation und ein online-Katastrophenmanagement entwickelten Forscher von Salzburg Research als zukünftige GALILEO-Anwendung für Notfallsituationen. Geographische Informationssysteme (GIS) spielen eine große Rolle bei vorbeugenden Maßnahmen von Katastrophenereignissen und beim Einsatz der Hilfskräfte vor Ort.

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ASKI – Der autarke Ski

Die Firma Atomic erforscht gemeinsam mit Salzburg Research Wege zum intelligenten und autarken Ski. Ausgestattet mit faseroptischen Sensoren sammelt der Ski Daten zum dynamischen Verhalten währen der Fahrt.

Ziel ist die Entwicklung innovativer Werkzeuge zur Modellierung von Energie- und Kommunikationsprozessen in vernetzten eingebetteten Systemen (Embedded Systems).

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austrian futures

Karl Rehrl, 27, Forscher, www.salzburgresearch.at

Karl Rehrl ist an der technischen Entwicklung eines Prototyps für ein Fußgängernavigationssystem am Smartphone beteiligt. Das Projekt Open-SPIRIT wird von mehreren Forschungseinrichtungen durchgeführt und vom BMVIT gefördert.

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Handys helfen beim Umsteigen im öffentlichen Verkehr

Salzburg – Programmierbare Handys als Navigationsgeräte für Reisende im öffentlichen Verkehr, 3D-Flüge im Internet durch Österreich: Das sind zwei von mehreren Highlights im Bereich der Geo-Informatikdienste, über die das 17. Symposium AGIT 2005 mit angeschlossener Fachmesse morgen, Mittwoch, bis kommenden Freitag in der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg informiert.

Viele Autos sind bereits mit elektronischen Orientierungshilfen wie das GPS-System ausgestattet. Bald schon sollen auch Fahrgäste von Bus und Bahn durch komplexe Umsteige-Stationen mit Hilfe von „Smartphones“ durchgelotst werden. Der Prototyp des Projekts „Open-Spirit“, das die Forschungsgesellschaft Salzburg Research zusammen mit Partnern bis Jahresende entwickelt, wird diese Woche erstmals auf dem AGIT-Gelände in Salzburg vorgestellt.

Antragsteller des Projekts ist der Verkehrsverbund Ostregion. Die Pilotphase wird noch diesen Sommer in der unterirdischen Wiener Straßenbahnhaltestelle Matzleinsdorferplatz getestet. „Wir wollen die Leute damit vermehrt für den öffentlichen Verkehr gewinnen“, erklärte Siegfried Reich von Salzburg Research bei einer Pressekonferenz heute, Dienstag. Für das elektronische Routing müssen in den Gebäuden kleine Sender, so genannte beacons, installiert werden.

Welche Kosten für den Konsumenten entstehen, steht noch nicht fest. Derzeit läuft eine Online-Befragung über die Zahlungsbereitschaft der Kunden. „Das Vermessen der Gebäude ist teuer“, sagte Reich. Für das Bezahlen der Dienste seien unterschiedliche Varianten denkbar. Man könne das Navigations-Service etwa für einen Tag buchen oder eine Monats- oder Jahreskarte kaufen.

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AGIT 2005 zeigt Highlights der Geoinformatik

Programmierbare Handys als Navigationsgeräte für Reisende im öffentlichen Verkehr, 3D-Flüge im Internet durch Österreich: Das sind zwei von mehreren Highlights im Bereich der Geo-Informatikdienste, über die das 17. Symposium AGIT 2005 mit angeschlossener Fachmesse von 6. bis 8. Juli in der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg informiert.

Viele Autos sind bereits mit elektronischen Orientierungshilfen wie das GPS-System ausgestattet. Bald schon sollen auch Fahrgäste von Bus und Bahn durch komplexe Umsteige-Stationen mit Hilfe von „Smartphones“ durchgelotst werden. Der Prototyp des Projekts „Open-Spirit“, das die Forschungsgesellschaft Salzburg Research zusammen mit Partnern bis Jahresende entwickelt, wird diese Woche erstmals auf dem AGIT-Gelände in Salzburg vorgestellt.

Antragsteller des Projekts ist der Verkehrsverbund Ostregion . Die Pilotphase wird noch diesen Sommer in der unterirdischen Wiener Straßenbahnhaltestelle Matzleinsdorferplatz getestet. „Wir wollen die Leute damit vermehrt für den öffentlichen Verkehr gewinnen“, erklärte Siegfried Reich von Salzburg Research bei einer Pressekonferenz. Für das elektronische Routing müssen in den Gebäuden kleine Sender, so genannte beacons, installiert werden.

Welche Kosten für den Konsumenten entstehen, steht noch nicht fest. Derzeit läuft eine Online-Befragung über die Zahlungsbereitschaft der Kunden. „Das Vermessen der Gebäude ist teuer“, sagte Reich. Für das Bezahlen der Dienste seien unterschiedliche Varianten denkbar. Man könne das Navigations-Service etwa für einen Tag buchen oder eine Monats- oder Jahreskarte kaufen.

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Wenn Brettln mitdenken lernen

Skifirmen und Technologieentwickler suchen die neuen Superprodukte der Zukunft: Dabei wird auch ein autarker Ski getestet, der über Sensoren Daten sammelt und so zu einem intelligenten System wird, das bei der richtigen Einstellung der Brettln hilft.

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Weiter gehende Entwicklungen, auch bei den Skiern selbst, erfordern umfangreiche Grundlagenforschung zum mechanischen Verhalten des Sportgerätes. Ein Beispiel ist das unter Federführung der Salzburg Research, der Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, entwickelte Projekt „ASKI – der autarke Ski“, laut Salzburg-Research-Newsletter „Update“ ist der wichtigste Wirtschaftspartner hier neuerlich Atomic. Ein intelligenter Ski, der sowohl Entwicklern als auch Fahrern bei der Einstellung helfen soll – ausgestattet mit Sensoren. Die benötigte elektrische Energie wird im Ski selbst generiert – zum Beispiel durch Bewegung. Erforscht wird eine optimale Ansteuerung der Sensoren bei begrenzten Energievorräten. Das Projekt war kürzlich in der Endausscheidung des im Rahmen des Technologieförderprogramms Fit-IT ausgeschriebenen Calls Embedded Systems.

Neben weiteren Unternehmen aus Österreich und Deutschland wird auch die Fachhochschule Salzburg, Studiengang Telekommunikationstechnik und -systeme, mitarbeiten. Die voraussichtliche Projektdauer beträgt zwei Jahre. (Sigi Lützow)

Wenn Brettln mitdenken lernen

Skifirmen und Technologieentwickler suchen die neuen Superprodukte der Zukunft: Dabei wird auch ein autarker Ski getestet, der über Sensoren Daten sammelt und so zu einem intelligenten System wird, das bei der richtigen Einstellung der Brettln hilft.

[…]

Weiter gehende Entwicklungen, auch bei den Skiern selbst, erfordern umfangreiche Grundlagenforschung zum mechanischen Verhalten des Sportgerätes. Ein Beispiel ist das unter Federführung der Salzburg Research, der Forschungsgesellschaft des Landes Salzburg, entwickelte Projekt „ASKI – der autarke Ski“, laut Salzburg-Research-Newsletter „Update“ ist der wichtigste Wirtschaftspartner hier neuerlich Atomic. Ein intelligenter Ski, der sowohl Entwicklern als auch Fahrern bei der Einstellung helfen soll – ausgestattet mit Sensoren. Die benötigte elektrische Energie wird im Ski selbst generiert – zum Beispiel durch Bewegung. Erforscht wird eine optimale Ansteuerung der Sensoren bei begrenzten Energievorräten. Das Projekt war kürzlich in der Endausscheidung des im Rahmen des Technologieförderprogramms Fit-IT ausgeschriebenen Calls Embedded Systems.

Neben weiteren Unternehmen aus Österreich und Deutschland wird auch die Fachhochschule Salzburg, Studiengang Telekommunikationstechnik und -systeme, mitarbeiten. Die voraussichtliche Projektdauer beträgt zwei Jahre. (Sigi Lützow)

Reisen mit dem E-Guide

Ratlose Gesichter an Bahnsteigen und Gehwegen sind
vor allem zur Urlaubszeit keine Seltenheit. Wer sich in
einer fremden Stadt bewegt, muss sich oft mühsam
über Fahrpläne und Anschlussmöglichkeiten informieren,
an Wochenenden kein leichtes Unterfangen.
Damit soll jetzt Schluss sein: Das Leuchtturm-Projekt
„Open-SPIRIT“ hat sich zum Ziel gesetzt, nicht mehr
und nicht weniger als den persönlichen Reisebegleiter
für den öffentlichen Verkehr zur entwickeln.

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