4. IoT Talks Salzburg: Schnittstellen, App- und Geräteentwicklung - Salzburg Research Forschungsgesellschaft

4. IoT Talks Salzburg: Schnittstellen, App- und Geräteentwicklung

Jan 27 2016

Einen Nachbericht samt Fotos zur Veranstaltung finden Sie im Blog, die Präsentationen zu den einzelnen Talks stehen auf dieser Seite zum Download bereit.

Im Rahmen von “IoT Talks” werden Lösungsansätze, Praxis-Beispiele, Anwendungen, Standardisierungsaktivitäten oder Geschäftsideen vorgestellt und diskutiert. Die IoT Talks Salzburg bieten Interessierten eine Plattform zur Vorstellung ihrer Ideen, Ergebnisse und Erfolge: Wir laden Sie herzlich ein, mit einem Talk bei einem der nächsten IoT Talks aktiv mitzumachen.

Für unsere Auftaktveranstaltung im Jahr 2016 konnten wir drei spannende Vorträge gewinnen, die das Thema Internet der Dinge aus der Perspektive der Schnittstellen, der App-Entwicklung und der Geräteentwicklung beleuchten: Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme und anregende Diskussionen!

Als Sponsor für die IoT-Talks Januar konnten wir die BfSE GmbH (Büro für systematische Entwicklung GmbH) gewinnen: Herzlichen Dank! Wir dürfen uns auf Bayrische Schmankerl freuen.

IoT Talks January 2016
27. Jänner 2016, ab 18:00 Uhr
Techno-Z Salzburg, Veranstaltungszentrum, Raum C
Jakob-Haringer-Straße 5, 5020 Salzburg

Die Teilnahme ist kostenlos.

Ablauf

Einlass: 17:30 Uhr
Talks: 18:00 Uhr
After-Talks-Party: bis 21:00 Uhr

Moderation: Georg Güntner, Salzburg Research

Agenda

  • Welcome (Georg Güntner; Salzburg Research)
    Slides: IoT-Talks 1 Welcome (Guentner)
  • Welcome-Note IoT Austria (Stefan Hupe, IoT Austria)
    Slides: IoT-Talks 2 IoT-Austria (Hupe) (public)
  • Talk 1: „IoT Devices anbinden: deklarativ, generisch, sicher“ (Manfred Novotny, BfSE GmbH)
  • Talk 2: „ Qualitätssicherung für Drehmoment-Schrauber“ (Hans-Michael Windisch, eMundo GmbH / TH Ingolstadt)
  • Talk 3: „IoT: Der Teufel steckt im Detail“ (Dorly Holzer-Harringer, Almendo GmbH)
  • After-Talks-Party mit bayrischen Schmankerln

Talk 1: IoT – deklarativ, generisch, verschlüsselt

Schnittstellen zu IoT-Devices – deklarativ, generisch, verschlüsselt Design Patterns für Industrial Internet Systeme

Referent(en)       Manfred Novotny; Büro für systematische Entwicklung GmbH

Slides: IoT-Talks 3 Device-Interfaces (Novotny)

Abstract: Zentrales Kernthema im Bereich IoT ist die Anbindung der zu steuernden Devices und Systeme. Sicherheit und Wirtschaftlichkeit stellen hier wichtige Anforderungen dar, die von jedem Lösungsansatz berücksichtigt werden wollen.

Der Talk fokussiert auf drei Eigenschaften von IoT-Software, die diesen Anforderungen Rechnung tragen möchten:

  • Deklarativer Ansatz zu Schnittstellenbeschreibung
  • Generizität (Daten-agnostisch)
  • Security und Verschlüsselung

Manfred Novotny studierte technischen Informatik an der FH Rosenheim mit Abschluss als Dipl.-Inf.(FH) und ist seit etwa 12 Jahren als Software Architect und Developer tätig. Seit 2012 ist er selbstständig als freiberuflicher Software Engineer.
Das Spektrum der bearbeiteten Projekte reicht von militärischen Systemen im Defence-Bereich (Rheinmetall Defence) über Mobilfunk-Management-Systeme (Kathrein Werke) zu Präzisions-Messtechnik (Fa. Heidenhain). Der Bezug zu IoT/m2m entstand durch intensive Entwicklungsarbeit am Software-Framework NexusDataLink. Spezial- und Lieblingsthemen sind u.a. IoT, SW-Architektur, Schnittstellen-Design sowie SW-Sanierung & Refactoring

Talk 2: Qualitätssicherung für Drehmoment-Schrauber

Smartphone-App zur Qualitätssicherung für Drehmoment-Schrauber

Referent(en)       Hans-Michael Windisch, eMundo GmbH

Slides: IoT-Talks 4 Drehmoment-Schrauber (Windisch)

Abstract: Der Vortrag gibt einen Überblick über die Umsetzung eines QS-Prozesses für Drehmoment-Schraubvorgänge mithilfe einer hybriden Smartphone-App. Die eingesetzten Technologien werden erklärt und diskutiert.

Hans-Michael Windisch studierte Informatik und promovierte an der TU München. Er ist seit 2000 geschäftsführender Gesellschafter der eMundo GmbH (www.emundo.de) und seit 2002 Professor für Software Engineering an der TH Ingolstadt.

Talk 3: IoT – der Teufel steckt im Detail

Referent(en)       Dorly Holzer-Harringer

Slides: IoT-Talks 5 DerTeufelStecktimDetail (Holzer-Harringer)

Abstract: Das Internet der Dinge und deren Dienste bieten ein sehr großes Potential für die Zukunft. Neue Technologien werden immer ausgereifter und günstiger und ermöglichen neue Geschäftsfelder zu erschließen. Auf den ersten Blick erscheinen viele Ideen als einfach umzusetzen, aber bei genauer Betrachtungsweise stößt man dennoch auf gewisse Hürden, die es zu bewältigen gibt. In diesem Vortrag stellen wir die Herausforderungen dar, denen wir begegnet sind.

Dorly Holzer-Harringer blickt nach Ihrem Studium der Datentechnik an der TU Wien und der angewandten Informatik an der Universität Salzburg auf 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche zurück. Ihr beruflicher Weg führte von der Salzburger SPARKASSE über die SPARDAT zur SKIDATA, wo sie die Software-Entwicklung leitete. Zwischen 2011 und 2013 war sie Geschäftsführerin der Almendo GmbH. 2014 gründete sie Almendo Technologies GmbH (www.almendo.com) und führt dieses Unternehmen mit Fokus auf M2M, Internet of Things und Smart Sensor Applications.

 

 

iot-salzburg“IoT Salzburg” (www.meetup.com/IoT-Salzburg) ist eine offene Meetup-Gruppe. Sie wendet sich an alle, die an den Technologien und Nutzungsszenarien sowie an den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen des “Internets der Dinge” interessiert sind.
Gegründet wurde die offene Gruppe von Mitgliedern des Forschungsbereichs “Internet of Things” bei Salzburg Research. Der Verein “IoT Austria” unterstützt regionale IoT-Gruppen (z.B. Wien, Linz, Salzburg) bei ihren Aktivitäten.

 

Nachberichte zu den bisher stattgefundenen IoT Talks in Salzburg:

Ansprechperson

Georg Güntner
Telefon: +43/662/2288-401, Fax: +43.662.2288-222
E-Mail:
Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
Jakob Haringer Straße 5/3, A-5020 Salzburg