2026-04-25:
Bei freiem Eintritt öffneten sich bei der 10. Lange Nacht der Forschung am Freitagabend, 24. April 2026, von 17:00 bis 23:00 Uhr wieder Türen, die sonst für die Öffentlichkeit verschlossen bleiben. An zehn Standorten in der Stadt Salzburg, in Puch/Urstein, Kuchl und Saalfelden erhielten Interessierte Einblicke in aktuelle Forschung. Insgesamt standen in Salzburg 163 Stationen zur Verfügung, betreut von mehr als 700 Forschenden 7.500 Besuchende folgten dem Angebot.
Forschung verständlich und nahbar
Die Lange Nacht der Forschung machte sichtbar, wie breit Forschung in Salzburg aufgestellt ist und wie direkt sie mit dem Alltag verbunden ist. An interaktiven Stationen, bei Demonstrationen und Mitmachformaten konnten Besucherinnen und Besucher Fragen stellen, Anwendungen ausprobieren und sich ein Bild davon machen, woran in Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Bundesland gearbeitet wird. Das Programm war so gestaltet, dass es ohne Vorwissen zugänglich ist und gleichzeitig die gesellschaftliche Bedeutung von Wissenschaft vermittelt.
„Wissenschaft und Forschung sind entscheidend dafür, dass Salzburg innovativ bleibt, wirtschaftlich stark ist und wir als Gesellschaft fundierte Entscheidungen treffen können. Die Lange Nacht der Forschung zeigt eindrucksvoll, wie viel Wissen in unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen steckt und wie daraus neue Ideen, Fachkräfte und Lösungen für die Zukunft entstehen. Wer erlebt, wie Forschung entsteht, versteht ihre Ergebnisse besser und erkennt ihren Wert für Arbeitsplätze, Wohlstand und Zukunftssicherheit in unserem Land“, sagt Landesrätin Daniela Gutschi.
„Die Lange Nacht der Forschung ist ein wunderbarer Anlass, die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung in unserer Wissensstadt in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei wird ersichtlich, wie vielfältig der Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsstandort Salzburg ist. Im gesamten Bundesland Salzburg öffnen Forschende ihre Labore und Werkstätten, und geben enorm spannende Einblicke in ihre Arbeit. Diese Einblicke zeigen uns, dass Forschung auch etwas Praktisches ist, das in unserem Alltag präsent und tagtäglich relevant ist. Ich möchte mich beim Organisationsteam und allen Kooperationspartnern für diese wichtige Veranstaltung bedanken und freue mich schon auf die Lange Nacht der Forschung 2028“, sagt Bürgermeister Bernhard Auinger.
Rekordprogramm zum 10. Jubiläum
Mit 163 Stationen verzeichnete Salzburg zum 10. Jubiläum ein Rekordprogramm. Thematisch reichte das Spektrum von Technik, Gesundheit und Klima über Digitalisierung bis zu Kunst und Gesellschaft. Die Lange Nacht der Forschung bot damit einen gemeinsamen Rahmen für Austausch und Orientierung: Welche Herausforderungen prägen unsere Gegenwart, welche Lösungen werden entwickelt, aber auch: welche Fragen bleiben offen.
Zahlen, Daten Fakten aus Salzburg
- 24. April 2026, 17:00-23:00 Uhr
- 10. Ausgabe in Salzburg des alle zwei Jahre stattfindenden österreichweiten Großevents;
nächste Ausgabe voraussichtlich im Frühjahr 2028 - 10 Ausstellungsorte in Salzburg, Puch/Urstein, Kuchl und Saalfelden
- 163 Forschungsstationen in Salzburg (60 mehr als bei der letzten Langen Nacht 2024)
- Teilnehmende Institutionen: FH Salzburg, GeoSphere Austria Salzburg, HTL Saalfelden, Institut der Regionen Europas, Internationale Stiftung Mozarteum, Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Paris Lodron Universität Salzburg, Privatuniversität Schloss Seeburg, Salzburg Research Forschungsgesellschaft und Universität Mozarteum Salzburg, mit vielen weiteren Partnerorganisationen an den einzelnen Standorten
- Über 700 Salzburger Forscherinnen und Forscher standen Rede und Antwort
- 7.500 Besucherinnen und Besucher in Salzburg
- Mehr als 40.000 eingesparte Einweg-Artikel durch die Organisation als Green Event in Salzburg
- Alle Ausstellungsorte und Stationen in Salzburg: https://www.langenachtderforschung.at/sbg
Green Event und klimafreundliche Anreise
Auch 2026 wurde die Lange Nacht der Forschung im gesamten Bundesland Salzburg als Green Event umgesetzt. Salzburg ist damit in der österreichweiten Veranstaltung ein Vorreiter. Für eine entspannte und klimafreundliche Anreise standen kostenlose Öffi-Tickets zur Verfügung.
Hintergrund zur Langen Nacht der Forschung in Salzburg
Die Lange Nacht der Forschung wird vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF), dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) in Partnerschaft mit den Bundesländern finanziert und initiiert. Für die operative Abwicklung in den Regionen erfolgt über Regionalkoordinatoren in den Bundesländern.
In Salzburg wird die Lange Nacht der Forschung vom Land Salzburg und von der Stadt Salzburg finanziell unterstützt. Die Regionalkoordination übernimmt wie in den Vorjahren die Salzburg Research Forschungsgesellschaft.
Alle Salzburger Standorte, Stationen und Details: www.langenachtderforschung.at/sbg
Rückfragen und Medienkontakt für das Bundesland Salzburg:
Julia Eder, Salzburg Research, Regionalkoordinatorin der Langen Nacht der Forschung im Bundesland Salzburg
julia.eder@salzburgresearch.at | 0662 / 2288-245 | 0664 / 3426738
Weitere Fotos zum Download: https://fotos.salzburgresearch.at/lange-nacht-der-forschung-2026/














