8. Auflage für Österreichs größtes Forschungsevent:

2018-02-12:

Am 13. April heißt es: „Eintritt frei in die Lange Nacht der Forschung“!

Das Warten hat bald ein Ende: denn am Freitag, 13.4.2018, ist es wieder so weit: zum achten Mal öffnen Forschungseinrichtungen in allen neun Bundesländern eine Nacht lang für die größte Leistungsschau der heimischen Forschung! In Salzburg warten weit über 100 Stationen an elf verschiedenen Standorten – darunter Österreichs höchstgelegene Forschungsstation. Eintritt frei!

Die höchstgelegene Station der Langen Nacht der Forschung liegt in Salzburg: das Forschungsobservatorium Sonnblick auf 3.106 Meter. Besucherinnen und Besucher können an der ZAMG Salzburg live mit dem Sonnblick in Kontakt treten und die hochsensiblen Messgeräte kennenlernen. Bei Salzburg Research können Interessierte dank Tiefenbildabtastung an der eigenen Kniebeuge feilen oder Social Robots kennenlernen und deren Umgang mit Daten hinterfragen. Die HTL Saalfelden spannt den Bogen von Automobil bis Zerspanung mit Einblicken in Pinzgauer Leitbetriebe.

Weitere spannende Stationen warten bei der Fachhochschule Salzburg, der Luftgütemessstelle des Landes, dem Österreichischen Zentrum für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF), der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig, der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, der Paris-Lodron-Universität Salzburg, der Privatuniversität Schloss Seeburg sowie der Universität Mozarteum. Insgesamt bieten über 100 Stationen in der Stadt Salzburg, Puch/Urstein, Innergebirg/Saalfelden und Seekirchen Wissenschaft und Forschung zum Anfassen, Mitmachen und Verstehen.

Besucherrekord beflügelt Vorbereitungen

Bei der vorangegangenen Langen Nacht der Forschung 2016 besuchten über 180.000 Personen quer durch alle Altersschichten die verschiedenen Forschungsstationen in Österreich  – damit war die Lange Nacht der Forschung das bislang bestbesuchte Forschungsevent im deutschsprachigen Raum.

Forschungsstationen in 11 Kategorien spiegeln die Vielfalt der Wissenschaft wider. Der Bogen spannt sich von vorwissenschaftlichen Arbeiten an Schulen bis zur Spitzenforschung und soll insbesondere den Nachwuchs für Forschung begeistern. Noch wird intensiv am Programm gearbeitet, das auf www.langenachtderforschung.at abrufbar sein wird.

Details zur Langen Nacht der Forschung

Die Lange Nacht der Forschung (LNF18) ist der größte heimische Forschungs-Event, bei dem Forscherinnen und Forscher ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die bundesweiten Maßnahmen der LNF18 werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF), dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) finanziert. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) führt die rechtliche und finanzielle Abwicklung durch. Der Rat für Forschung und Technologieentwicklung (RFTE) bringt sich in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle der Langen Nacht der Forschung aktiv in die Koordination der Inhalte und der Kommunikation zwischen den Ressorts und den Bundesländern ein. Für die operative Abwicklung in den Regionen sind Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer zuständig. Die Präsentation der Leistungen erfolgt durch die Wissenschafterinnen und Wissenschafter sowie durch die Forscherinnen und Forscher.

Die Lange Nacht der Forschung in Salzburg

Die Lange Nacht der Forschung wird in Salzburg vom Land Salzburg finanziell unterstützt und von der Stadt Salzburg mitgetragen. Die Regionalkoordination der Veranstaltung wurde wie in den Vorjahren von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft übernommen.

MEDIENKONTAKT für Salzburg

Julia Eder, Regionalkoordinatorin Bundesland Salzburg
Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH
julia.eder@salzburgresearch.at | 0662/2288-245 |

MEDIENKONTAKT für Österreich

Andrea Eichelberg – Öst, Projektkoordination LNF18
Mobil: 0664 1421 201 | presse@langenachtderforschung.at

www.langenachtderforschung.at
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