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	<title>Salzburg Research Forschungsgesellschaft</title>
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	<description>Die Landesforschungsgesellschaft von Salzburg</description>
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		<title>Von Logistik für Biokistln und Bike-Sharing</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg Research veranstaltete Fachtagung zur Logistikoptimierung mit einer bunten Palette an Anwendungsbeispielen. Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG &#8211; Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung. Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Salzburg Research veranstaltete Fachtagung zur Logistikoptimierung mit einer bunten Palette an Anwendungsbeispielen.<strong> <span id="more-10840"></span></strong> <strong>Logistische Herausforderungen betreffen die unterschiedlichsten Branchen – ähnlich bunt waren die Themen bei der 2-tägigen Logistik-Konferenz „EULOG &#8211; Entscheidungsunterstützung in der Logistik“ am 10.- 11. Mai 2012: von der Logistik hinter den Biokistln oder beim Bike-Sharing, von der Entsorgungslogistik und Patiententransport über Waren-, Lager- und Produktionslogistik bis hin zur Disposition von Servicetechnikern. Die Vortragenden von namhaften Universitäten und Unternehmen aus Deutschland und Österreich zeigten Praxisbeispiele sowie neueste wissenschaftliche Ansätze in der Logistikoptimierung.</strong></p>
<p><em></em>Alle Unternehmen, die Waren, Personen oder Daten transportieren oder Dienstleistungen vor Ort anbieten, sind mit Planungsherausforderungen konfrontiert. „Clevere Logistik ist ein Erfolgsgarant in vielen Branchen. Fokus der IT-Entwicklungen ist die Unterstützung von Disponenten, die nach wie vor oft manuell und nach bestem Wissen und Gewissen die Fahrzeuge oder Container dirigieren. Die Zielsetzungen gehen sowohl in Richtung Kosteneinsparung, z.B. Reduktion von Leerfahrten, wie auch zugunsten einer Qualitätssteigerung und auch Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes“, erläutert Günter Kiechle, Leiter der Forschungslinie „Computational Logistics Lab“ bei Salzburg Research. Am Markt sind sowohl branchenspezifische wie auch branchenübergreifende Lösungen. Außerdem integriert die Wissenschaft immer komplexere Lösungsverfahren. Im Rahmen der bereits zum dritten Mal von Salzburg Research organisierten EULOG gaben Unternehmen und Universitäten Einblick in ihre aktuellen Entwicklungen. Wie beispielsweise der Biohof ADAMAH, der den Großraum Wien mit frischem Bioobst und -gemüse versorgt oder die Technische Universität Braunschweig, die durch Analyse der Entleih- und Rückgabeaktivitäten gemeinsam mit Citybike-Wien neue Erkenntnisse zu Bike-Sharing-Systemen präsentierten.</p>
<p><strong>Biokistl: Vom Acker an die Haustür<br />
</strong>Mit dem „ADAMAH-Kistl“ kommt im Großraum Wien regelmäßig frisches Bio-Gemüse und -Obst der Saison ins Haus – entweder vom Biobauern aus dem aktuellen Bio-Sortiment zusammengestellt oder vom Kunden individuell ausgewählt. Das ist regionale Versorgung ohne lange Transportwege. Trotzdem ist bereits jede Menge Logistik angefallen, ehe das Biokistl vor der Haustür des Kunden landet. „Pro Tag liefern wir mit 15 Kühlautos etwa 1.200 Kistln im Großraum Wien aus. In Summe sind die Fahrzeuge täglich etwa 2.000 Kilometer unterwegs“, so Gerhard Zoubek vom Biohof ADAMAH.</p>
<p>Die Rahmenbedingungen für die Logistik haben es in sich: Die Lieferzeiten für die Kunden müssen immer gleich bleiben, auch wenn die meisten Privatkunden einen Abstellort bekannt gegeben haben und selbst gar nicht zuhause sind. Einige Kunden wie Schulen und Kindergärten haben fix vorgegebene Zeitfenster. Mit einem Vorlauf von zwei Tagen wird ein Werktags-spezifischer Rahmentourenplan erstellt.  „Die Kunden werden in so genannte <em>Haltestellen</em> zusammengefasst. Vor allem in der Stadt muss dadurch nur einmal geparkt werden, die letzten Meter legt der Zusteller zu Fuß zurück. Durch eine clevere Optimierung der Planung konnten wir seit Projektbeginn im August 2011 eine Kapazitätssteigerung von 20 Prozent bei gleichzeitiger Optimierung der CO<sub>2</sub>-Bilanz erreichen“, erläutert Projektleiter Thomas Kriese von der GTS Systems &amp; Consulting GmbH.</p>
<p><strong>Bike-Sharing: Verstehen und verbessern<br />
</strong>In den letzten Jahren haben sich weltweit so genannte Bike-Sharing-Systeme etabliert. An unbeaufsichtigten Verleihstationen können Fahrräder automatisiert entliehen und zurückgegeben werden. „Je nach Wochentag und Tageszeit kommt es jedoch durch Einwegnutzung und Nachfrageschwankungen zu einer einseitigen Verteilung der Räder. Die Betreiber müssen die Fahrräder dann eigenhändig von vollen Stationen zu leeren zurückbringen oder die einzelnen Stationen vergrößern – beides kostet echtes Geld“, erläutert Jan Fabian Ehmke von der Technischen Universität Braunschweig.</p>
<p>Für Citybike Wien wurde auf Basis umfangreicher Nutzungsdaten typische Entleih- und Rückgabeaktivitäten ermittelt. Das Citybike Wien-Netz umfasst derzeit 92 Stationen mit insgesamt 2.176 Boxen und 1.200 Fahrrädern. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 1.877.815 Kilometer geradelt. Die Statistiken zeigen Spitzenwerte in den Pendlerzeiten früh am Morgen und in den Abendstunden. Morgens wird typischerweise aus den äußeren Bezirken in die Innenstadt gefahren, nachmittags wieder retour.</p>
<p>Die gewonnenen Erkenntnisse liefern einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis von Bike-Sharing-Systemen, denn bisherige Untersuchungen beziehen sich meist auf fiktive Fallstudien und ignorieren wichtige Nebenbedingungen der Praxis. Die mit Methoden des Data Minings gewonnenen Daten dienen der Entscheidungsunterstützung in Bezug auf Anzahl der Fahrrad-Boxen sowie Füllstand. „Ziel ist ein optimales Verhältnis zwischen Investitionen in die Stationsinfrastruktur und dem zu erwartenden Repositionierungsaufwands“, sagt Ehmke. Ehmkes Dank gilt der Gewista Werbegesellschaft m.b.H. für die Bereitstellung von Daten ihres Projektes Citybike Wien.<strong></strong></p>
<p><strong>EULOG 2012</strong><br />
Die Fachtagung EULOG wird von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mit Unterstützung der Österreichischen Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR), der Gesellschaft für Operations Research (GOR) und des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) organisiert. Sponsoren der Veranstaltung sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), GTS Systems und Consulting sowie die Österreichische Gesellschaft für Operations Research (ÖGOR). Im Rahmen der EULOG wurde ebenso der VNL Logistics Solution Day veranstaltet, bei dem Anbieter für Tourenplanung und innerbetriebliche Logistik gemeinsam mit ihren Kunden konkrete Anwendungsbeispiele präsentierten.</p>
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		<title>Von der Wandernadel zur Wander-App</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Tourismus Community Austria diskutierte Anfang Mai die Chancen und Herausforderungen einer vernetzten Produktwelt. Bereits zum vierten Mal traf sich die Tourismus Community Austria, um sich mit Fragen der intelligenten Produktvernetzung und des Aufbaus virtueller Gemeinschaften im Cyberspace auseinanderzusetzen. Rund 100 Personen folgten zunächst dem spannenden Vortrag von Peter Post, der als Geschäftsführer der größten inhabergeführten Multimediaagentur Deutschlands, Scholz &#38; Volkmer, den &#8220;state oft he art&#8221; der Konsumwelt präsentierte: Turnschuhe, die mit iPods sprechen; Autos, die mit Ampeln kommunizieren; Pflanzen, die twittern, wenn sie Wasser benötigen. &#8220;Nicht nur Produkte kann man vernetzen, sondern auch Erlebnisse&#8221;, ist Peter Post überzeugt, &#8220;die Zukunft liegt darin, dass Menschen Spuren im Web hinterlassen wollen, das ist eine Chance für Unternehmer, vor allem auch im Tourismus.&#8221; Im Anschluss diskutierten unter der Moderation von APA-Wirtschaftsressortleiter Thomas Karabaczek Norbert Kettner, Direktor von WienTourismus Markus Lassnig, e-Tourism Experte der Salzburg Research Forschungsgesellschaft Michael Anfang, Hotel Edelweiss &#38; Gurgl in Obergurgl Einig war sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tourismus Community Austria diskutierte Anfang Mai die Chancen und Herausforderungen einer vernetzten Produktwelt.<span id="more-10822"></span></p>
<p>Bereits zum vierten Mal traf sich die Tourismus Community Austria, um sich mit Fragen der intelligenten Produktvernetzung und des Aufbaus virtueller Gemeinschaften im Cyberspace auseinanderzusetzen. Rund 100 Personen folgten zunächst dem spannenden Vortrag von Peter Post, der als Geschäftsführer der größten inhabergeführten Multimediaagentur Deutschlands, Scholz &amp; Volkmer, den &#8220;state oft he art&#8221; der Konsumwelt präsentierte: Turnschuhe, die mit iPods sprechen; Autos, die mit Ampeln kommunizieren; Pflanzen, die twittern, wenn sie Wasser benötigen. &#8220;Nicht nur Produkte kann man vernetzen, sondern auch Erlebnisse&#8221;, ist Peter Post überzeugt, &#8220;die Zukunft liegt darin, dass Menschen Spuren im Web hinterlassen wollen, das ist eine Chance für Unternehmer, vor allem auch im Tourismus.&#8221;</p>
<p>Im Anschluss diskutierten unter der Moderation von APA-Wirtschaftsressortleiter Thomas Karabaczek</p>
<ul>
<li>Norbert Kettner, Direktor von WienTourismus</li>
<li>Markus Lassnig, e-Tourism Experte der Salzburg Research Forschungsgesellschaft</li>
<li>Michael Anfang, Hotel Edelweiss &amp; Gurgl in Obergurgl</li>
</ul>
<p>Einig war sich die Podiumsrunde darin, dass die neuen Technologien und die damit verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten nicht nur Chancen für den Tourismus darstellen, sondern sich auch verändernd auf das Produkt auswirken. Markus Lassnig warnte allerdings davor, sich von den neuen Technologien blind treiben zu lassen. Genauso gefährlich sei es aber auch, die Welt der &#8220;digital natives&#8221; komplett zu ignorieren: &#8220;Die digitalen Technologien sind neue Mittel zum Zweck, vieles davon ist von der Idee her nicht neu, wird heute nur anders umgesetzt. Was früher die Wandernadel war, ist heute eine App zur Messung der Wanderleistung.&#8221;</p>
<p><object width="480" height="270" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.ots.at/static/swf/player.swf" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="&amp;bandwidth=15808&amp;controlbar=over&amp;file=http%3A%2F%2Fwww.ots.at%2Fanhang%2Fvideos%2F20120502_tca.flv&amp;image=http%3A%2F%2Fwww.ots.at%2Fanhang%2FOVS_20120503_OVS0002.preview.jpg&amp;plugins=viral-2h&amp;viral.pluginmode=FLASH" /><embed width="480" height="270" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.ots.at/static/swf/player.swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="&amp;bandwidth=15808&amp;controlbar=over&amp;file=http%3A%2F%2Fwww.ots.at%2Fanhang%2Fvideos%2F20120502_tca.flv&amp;image=http%3A%2F%2Fwww.ots.at%2Fanhang%2FOVS_20120503_OVS0002.preview.jpg&amp;plugins=viral-2h&amp;viral.pluginmode=FLASH" /></object></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.tourismuscommunity.at" target="_blank">www.tourismuscommunity.at</a></p>
<p>Im Bild v.l.n.r.: Thomas Karabaczek (APA-Austria Presse Agentur, Moderation), Peter Post (Scholz &amp; Volkmer, Key Note Speaker), Norbert Kettner (WienTourismus), Markus Lassnig (Salzburg Research Forschungsgesellschaft) und Michael Anfang (Hotel Edelweiß &amp; Gurgl, Obergurgl) Foto:<strong> </strong>APA-Fotoservice/Preiss</p>
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		<title>Forsche(nde) Wadeln beim Salzburg Marathon</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg Research schickte beim Salzburg Marathon wieder forsche(nde) Wadeln ins Rennen. Das Ergebnis: Am 6. Mai 2012 fand der 9. Salzburg Marathon statt. Auf zwei Runden wurde entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Stadt Salzburg die klassische Distanz von 42,195 Kilometern absolviert. Bei herrlichem Wetter, bester Stimmung und einer tollen Fan-Kulisse war ein internationales und interdisziplinäres (Forschungsbereiche ANC, CLL und KMT) Team der Salzburg Research Forschungsgesellschaft in neuen Dressen im Einsatz: Forsche(nde) Wadeln (4-er Staffel: Dietmar Glachs, Thomas Pfeiffenberger, Martin Bernroider, Sergio Fernández): Rang 18 (3:26:01) Forsche(nde) Wadeln 2 (Halbmarathonike Georg Güntner):  Rang 27 (1:37:44)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg Research schickte beim Salzburg Marathon wieder forsche(nde) Wadeln ins Rennen. Das Ergebnis: <span id="more-10803"></span></p>
<p>Am 6. Mai 2012 fand der 9. Salzburg Marathon statt. Auf zwei Runden wurde entlang der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Stadt Salzburg die klassische Distanz von 42,195 Kilometern absolviert.</p>
<p>Bei herrlichem Wetter, bester Stimmung und einer tollen Fan-Kulisse war ein internationales und interdisziplinäres (Forschungsbereiche ANC, CLL und KMT) Team der Salzburg Research Forschungsgesellschaft in neuen Dressen im Einsatz:</p>
<ul>
<li><strong>Forsche(nde) Wadeln</strong> (4-er Staffel: Dietmar Glachs, Thomas Pfeiffenberger, Martin Bernroider, Sergio Fernández): <strong>Rang 18</strong> (3:26:01)</li>
<li><strong>Forsche(nde) Wadeln 2</strong> (Halbmarathonike Georg Güntner):  <strong>Rang 27</strong> (1:37:44)</li>
</ul>
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		<title>Besucherrekord bei der Langen Nacht der Forschung</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2012/besucherrekord-bei-der-langen-nacht-der-forschung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 7.000 Besucherinnen und Besucher überzeugen sich von der vielfältigen, innovativen und gegeisternden Forschung in Salzburg. Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung. Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über 7.000 Besucherinnen und Besucher überzeugen sich von der vielfältigen, innovativen und gegeisternden Forschung in Salzburg.<span id="more-10765"></span></p>
<p><strong>Von Medizin und Technik über Geistes- und Naturwissenschaften, Wetter und Energie bis hin zu Wirtschaft, Kultur und Kunst – Salzburgs Forschung ist vielfältig, innovativ und begeistert. Davon überzeugten sich über 7000 Besucher/-innen. Rund 500 Forscher/-innen standen den jungen und alten Forschungsbegeisterten mit Rat und Tat zur Seite. Zu entdecken gab es an 16 Standorten mit insgesamt 114 Stationen vieles. Fazit: Salzburg ist Forschung. <em></em></strong></p>
<p><em> </em><br />
Lässt sich das Wetter messen? Wie funktionieren die intelligenten Netze der Zukunft? Was hat Sherlock Holmes mit Feinstaub zu tun? Wie sieht das Erfolgsrezept für Projekte aus? Was tanzten Mozart, Nannerl und Constanze? Wie forscht Kunst? Und wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter? Hunderte Forscherinnen und Forscher gaben über 7000 Besucher/-innen (entspricht über 30.000 Stationsbesuchen) gestern Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen aus Salzburgs Forschung. Dank der kostenlosen und schnellen öffentlichen Verkehrsverbindungen waren alle Stationen problemlos erreichbar &#8211; auch die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein und die Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen waren dadurch vom Besucherandrang voll erschlossen. Die Lange Nacht der Forschung wurde ihrem Ruf als Österreichs größtes Forschungsevent auch in Salzburg wieder mehr als gerecht.</p>
<p><strong>Salzburg brach Rekord mit beteiligten Stationen und Standorten</strong><br />
Mit 114 Stationen an 16 Standorten war dies in Salzburg aber auch eine Nacht der bislang größten Beteiligungen von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr präsentierten mehr als doppelt so viele Stationen ihre aktuellen Arbeiten und gaben Einblick in aktuelle Forschungsprojekte. Erstmals haben sich auch forschungsintensive Unternehmen an der LNF beteiligt.</p>
<p>Die teilnehmenden Einrichtungen waren:</p>
<ul>
<li>BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH</li>
<li>Fachhochschule Salzburg GmbH</li>
<li>Land Salzburg – Luftgütemessstelle &amp; Amtlicher Lawinenwarndienst</li>
<li>Paracelsus Medizinische Privatuniversität</li>
<li>Privatuniversität Schloss Seeburg</li>
<li>Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation</li>
<li>Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH</li>
<li>Universität Mozarteum</li>
<li>Universität Salzburg</li>
<li>Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)</li>
</ul>
<p><strong>Forschung hautnah erleben</strong><br />
Der Rekord an Stationen hatte viel zu bieten: Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. So konnte Jung und Alt an der Universität Salzburg selbst entdecken, aus welchen Bestandteilen z.B. eine Tablette besteht oder was Pflanzen grün macht. Mit visuellen Medien und einem interaktiven Spiel öffnete sich auch die Welt der Nanotechnologie für die Besucher/-innen. Der sehr gut angebundene Standort Rif zeigte u.a. wie Sprinter durch den Einsatz von Fallschirmen ihre Leistung optimieren können.</p>
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<p>Was Forschen für´s Leben bedeutet zeigte die Fachhochschule Salzburg in Puch/Urstein. Selbst gekocht, konnten die Forschungsbegeisterten aus Pudding Klebstoff für Holz herstellen, in die Welt der digitalen Klangästethik eintauchen, entdecken wie Roboter funktionieren und den perfekten Urlaubsort in die Realität holen.</p>
<p><strong> </strong>Die Forschungsgesellschaft Salzburg Research ermöglichte Einblick in die Forschung rund um das Thema neue Medien und Internet. Die Besucher/-innen konnten aktiv an einem Forschungsprojekt teilnehmen. Ausgestattet mit einem handelsüblichen Smartphone mit eingebautem Sensor versetzten sich die Besucher/-innen in die Lage von älteren Personen und lieferten Forschungsdaten mit Probe-Stürzen. Diese Stürze werden in das aktuelle Forschungsprojekt integriert, das künftig dabei helfen soll den Alltag älterer Personen sicherer zu machen. Die Kleinsten konnten sich in erster Programmierarbeit versuchen, wie Christoph und Johanna, 5 und 7 Jahre aus Thalgau ging es vielen: „Roboter programmieren ist cool, da tipp ich etwas ein und dann fährt es schon“.</p>
<p>Mit dabei am Techno-Z Gelände in Itzling auch das BCCS, Salzburgs Anlaufstelle für Unternehmensgründungen von Akademiker/-innen und Wissenschafter/-innen. Besucher/-innen konnten sich selbst ein Bild darüber machen, wie stark der zunehmende Flugverkehr der Zukunft kontrolliert wird &#8211; und das sehr realitätsnah in einem Cockpit!</p>
<p>An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität tauchten die Forschungshungrigen in die Welt der Medizin ein. Die Mediziner zeigten, wie wichtig es ist kritische Situationen bei der Behandlung nach Unfällen und Operationen an menschenähnlichen Modellpuppen zu trainieren. Spannend ebenso zu sehen, wie Herzklappen ohne Operation ausgetauscht werden kann.</p>
<p><strong>Größtes Forschungsevent Österreichs &#8211; gemeinsam finanziert</strong><br />
In ganz Österreich gaben rund 1.400 Stationen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse und neueste Erkenntnisse &#8211; zwischen dem Bodensee und dem Neusiedlersee in insgesamt acht Bundesländern und in 24 Regionen. Die Finanzierung der LNF erfolgt aus Mitteln der teilnehmenden Bundesländer (alle bis auf Tirol), den Bundesministerien BMWF und BMWFJ sowie zusätzlich eingeworbenen Sponsorgeldern. Die Kosten für die LNF in Salzburg wurden vom Land Salzburg sowie den zusätzlichen Partnern Salzburg AG, Stadt Salzburg, IV Salzburg und den einzelnen Standorten getragen. <strong></strong></p>
<p>Die nächste Lange Nacht der Forschung ist für Frühling 2014 geplant.</p>
<p>Weitere Infos über die Stationen der diesjährigen erfolgreichen Langen Nacht der Forschung finden Sie unter <a href="http://www.lnf2012.at/sbg" target="_blank">www.lnf2012.at/sbg</a></p>
<p>Bildmaterial: Abdruck honorarfrei</p>
<div id="attachment_10760" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF1.jpg"><img class=" wp-image-10760 " title="SRFG_LNF1 (c) wildbild" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF1-450x300.jpg" alt="Die Lange Nacht der Forschung begeisterte Jung und Alt: Rosa Greisberger begeistert mit Enkel Christoph und Enkelin Johanna bei der angewandten Forschungsgesellschaft Salzburg Research. " width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Lange Nacht der Forschung begeisterte Jung und Alt: Rosa Greisberger begeistert mit Enkel Christoph und Enkelin Johanna bei der angewandten Forschungsgesellschaft Salzburg Research.</p></div>
<div id="attachment_10761" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF2.jpg"><img class="size-large wp-image-10761 " title="SRFG_LNF2 (c) wildbild" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF2-450x300.jpg" alt="v.l.n.r. - Rudolf Hittmair (GF BCCS), Werner Pfeiffenberger (GF Techno-Z), Labg. Hans Scharfetter, Julia Eder (Salzburg Research), Siegfried Reich (Salzburg Research) " width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. - Rudolf Hittmair (GF BCCS), Werner Pfeiffenberger (GF Techno-Z), Labg. Hans Scharfetter, Julia Eder (Salzburg Research), Siegfried Reich (Salzburg Research)</p></div>
<div id="attachment_10762" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF3.jpg"><img class=" wp-image-10762 " title="SRFG_LNF3 (c) wildbild" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF3-450x300.jpg" alt="Die Jungforscher und Technikbegeisterten Paul Stuppäck und Lorenz Hittmair beim Programmieren der Lego Mindstorms (im Bild mit Werner Moser (Salzburg Research) " width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jungforscher und Technikbegeisterten Paul Stuppäck und Lorenz Hittmair beim Programmieren der Lego Mindstorms (im Bild mit Werner Moser (Salzburg Research)</p></div>
<div id="attachment_10763" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF4.jpg"><img class="size-large wp-image-10763" title="SRFG_LNF4 (c) wildbild" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF4-450x300.jpg" alt="Die begeisterten Forscher von Salzburg Research (v.l.n.r.): Karl Rehrl, Renate Steinmann und Gernot Hubner (Postbus)" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die begeisterten Forscher von Salzburg Research (v.l.n.r.): Karl Rehrl, Renate Steinmann und Gernot Hubner (Postbus)</p></div>
<div id="attachment_10764" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF5.jpg"><img class="size-large wp-image-10764" title="SRFG_LNF5 (c) wildbild" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/04/SRFG_LNF5-450x300.jpg" alt="Aktiv für die Forschung: Christian Struber (GF Salzburg Wohnbau) mit Siegfried Reich (GF Salzburg Research) stürzen für das Forschungsprojekt zur mobilen Sturzerkennung bei Demenzerkrankten. " width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aktiv für die Forschung: Christian Struber (GF Salzburg Wohnbau) mit Siegfried Reich (GF Salzburg Research) stürzen für das Forschungsprojekt zur mobilen Sturzerkennung bei Demenzerkrankten.</p></div>
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		<title>Der schnellste Weg zum Patienten</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2012/der-schnellste-weg-zum-patienten/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg Research und Rotes Kreuz Salzburg optimieren den heimischen Patiententransport  Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes. &#160; Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg Research und Rotes Kreuz Salzburg optimieren den heimischen Patiententransport <span id="more-10710"></span></p>
<p><strong>Über 20.000 Transportaufträge gehen in einem Monat im Bundesland Salzburg in den Leitstellen des Roten Kreuzes ein. Darunter Krankentransporte, Notfälle, aber auch Bluttransporte und Hausnotrufe, etc. Um künftig schneller in der Patientenversorgung zu sein, wurde der Softwareprototyp „RK-Dispo“ von Salzburg Research entwickelt, der das Rote Kreuz in der täglichen Routenplanung für den Patiententransport künftig unterstützen könnte. In der ersten Testphase war eindeutig: der Prototyp hat das Potenzial leitstellenübergreifend die Fahrten sinnvoll und kostensparend zu kombinieren. </strong><strong>Nach der Vulgo-Namen-Datenbank, und der Geodatenplattform „Blaulicht GIS“ ist dies die dritte Software-Lösung aus dem Hause Salzburg Research für die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes.</strong><em></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit steigender Lebenserwartung erhöhen sich auch die Kosten in der medizinischen und therapeutischen Versorgung – das österreichische Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen. Parallel dazu steigt der Druck, die Effizienz in unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitssystems zu steigern um so Kosten zu reduzieren. Einen Schlüssel zur Lösung dieser Probleme bieten Informationstechnologien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schneller beim Patienten durch Routenplanungs-Software „RK-Dispo“</strong></p>
<p>So kommt nun bereits die dritte Softwarelösung zur Effizienzsteigerung im täglichen Notfalls- und Rettungseinsatz für das Rote Kreuz in Salzburg von Salzburg Research. Der seit Dezember 2011 getestete Softwareprototyp hilft den Einsatzkräften sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Fahrten zwischen Krankenhäusern, Arztpraxen und Haushalten zu erkennen. Die 170 Einsatzfahrzeuge könnten dabei künftig kosteneffizient und zeiteffizient eingesetzt werden &#8211; mit möglichst geringen Wartezeiten und Umwegen für die Patienten/-innen. Abhängig ist die Weiterentwicklung für den Realeinsatz aktuell noch von der budgetäre Umsetzbarkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Monatlich handelt es sich bei vier von fünf der insgesamt 20.000 Transportaufträge um Krankentransporte, bei denen die Patienten durch das Einsatzfahrzeug zur Kontrolluntersuchung bzw. Physiotherapie o.ä. gebracht werden. Knapp jeder Fünfte ist ein Notfall, der zwischenzeitlich kurzfristig noch in den Ablauf einzuplanen ist. Nicht leicht für die zuständigen Disponenten. Hier gilt es schnell zu handeln. Effizienz in der Planung und Leitung der Einsatzfahrzeuge ist ein wesentlicher Faktor der gesamten Rettungskette“, so Rotes Kreuz Projektverantwortlicher Stefan Herbst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Integration von Patiententerminen, Umwegen etc.</strong></p>
<p>Im Detail: Der Prototyp „RK-Dispo“ ermöglicht die Berechnung von potenziellen Auftragskombinationen unter Berücksichtigung von Patiententerminen, Umweg-beschränkungen und Transporttyp (sitzend, liegend, Rollstuhl usw.). Außerdem liefert der Prototyp im Notfall eine Vorschlagsliste, welche Fahrzeuge am schnellsten am Notfallort eintreffen können. Alle Berechnungen basieren dabei auf dem realen Straßennetz. „Die Ergebnisse wurden in der bislang durchgeführten Testphase über Web-Interface auf einem zentralen Bildschirm in der Leitstelle dargestellt – letztendlich entscheiden die Disponenten/-innen, ob sie den Vorschlag der Software aufnehmen oder nicht“, beschreibt Salzburg Research Projektleiterin Mag. Stephanie Stummer die Leistungen des Routenplanungs-Softwareprototypen.</p>
<p>Die Software hätte für den Realeinsatz offene Schnittstellen und kann in bestehende Systeme eingebaut werden. „Ideal für uns, denn die Software könnte im gesamten Leitstellenverbund im Bundesland Salzburg eingesetzt werden. Der im Dezember durchgeführte Test zeigte deutlich, dass im Patiententransport ein großes und vor allem machbares Einsparungspotenzial vorhanden ist. Mit RK-Dispo erhalten alle Disponenten/-innen einen wertvollen Überblick mit zielgerichteten Vorschlägen zu den Aufträgen im Bundesland – zum Wohle des Patienten. Geklärt wird aktuell noch die budgetäre Umsetzbarkeit einer Integration im Einsatzleitsystem“, betont Herbst.</p>
<p><strong>Förderung durch Bundesministerium und Nachfolgeprojekt für Krisenfall</strong></p>
<p>Entwickelt wurde der Prototyp mit Unterstützung des BMWFJ. Ein kürzlich gestartetes Nachfolgeprojekt „Patiententransportmanagement im Krisenfall“ (PIK, gefördert im Sicherheitsprogramm Kiras durch FFG und BMVIT) behandelt zusätzlich spezifische Sicherheitsaspekte in Notsituationen.</p>
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		<title>Umfrage ausfüllen und iPad gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Europaweite Umfrage zum F&#38;E-Bedarf europäischer KMU in der Medien- und Internetbranche &#8211; mitmachen und doppelt profiteren Im Rahmen des EU-Projekts SMARD führt Salzburg Research eine europaweite Umfrage zum konkreten F&#38;E-Bedarf europäischer Klein- und Mittelbetriebe in der digitalen Medien- und Internetbranche durch. Die Befragung erfolgt mit der Unterstützung der Europäischen Kommission. &#160; Mit 15 Minuten Ihrer Zeit können Sie Ihren Bedarf gegenüber der EU einbringen und dazu beitragen, ein auch in Ihrem Sinne attraktives Innovationsklima für den Europäischen Mittelstand zu schaffen. &#160; Link zur Umfrage: http://sgiz.mobi/s3/9c4de7eaa895 &#160; Ihre Antworten werden anonym und vertraulich behandelt. Die Ergebnisse der Umfrage werden ab August 2012 über die Projektwebsite zur Verfügung stehen. &#160; Umfrage Ausfüllen und einen iPad gewinnen: Unter jenen, die die Umfrage ausfüllen und ihre E-Mail-Adresse hinterlassen werden 2 iPads verlost (weitere Informationen dazu, siehe Teilnahmebedingungen). Vielen Dank im Voraus! Ihr SMARD-Projektteam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europaweite Umfrage zum F&amp;E-Bedarf europäischer KMU in der Medien- und Internetbranche &#8211; mitmachen und doppelt profiteren <span id="more-10692"></span></p>
<p>Im Rahmen des EU-Projekts <a href="http://www.smard-project.eu/">SMARD</a> führt Salzburg Research eine europaweite Umfrage zum konkreten F&amp;E-Bedarf europäischer Klein- und Mittelbetriebe in der digitalen Medien- und Internetbranche durch. Die Befragung erfolgt mit der Unterstützung der Europäischen Kommission.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit 15 Minuten Ihrer Zeit können Sie Ihren Bedarf gegenüber der EU einbringen und dazu beitragen, ein auch in Ihrem Sinne attraktives Innovationsklima für den Europäischen Mittelstand zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Link zur Umfrage: <a href="http://sgiz.mobi/s3/9c4de7eaa895">http://sgiz.mobi/s3/9c4de7eaa895</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Antworten werden anonym und vertraulich behandelt. Die Ergebnisse der Umfrage werden ab August 2012 über die <a href="http://www.smard-project.eu/">Projektwebsite</a> zur Verfügung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umfrage Ausfüllen und einen iPad gewinnen:</strong><br />
Unter jenen, die die Umfrage ausfüllen und ihre E-Mail-Adresse hinterlassen werden 2 iPads verlost (weitere Informationen dazu, siehe <a href="http://surveygizmolibrary.s3.amazonaws.com/library/6118/SMARD_termsconditions_prizedraw.pdf">Teilnahmebedingungen</a>).</p>
<p>Vielen Dank im Voraus!<br />
Ihr SMARD-Projektteam</p>
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		<title>Siegfried Reich zum Honorarprofessor ernannt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Dekretsübergabe der Honorarprofessur für die Naturwissenschaftliche Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg an Siegfried Reich.Am 22. März 2012 erfolgte die Dekretsübergabe der Honorarprofessur für die Naturwissenschaftliche Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg an Salzburg Research Geschäftsführer Siegfried Reich. Durch die Kooperation von Salzburg Research und der Universität Salzburg wird in der Region Mehrwert geschaffen. Seit vielen Jahren existiert eine erfolgreiche Zusammenarbeit: High performance Computing: gemeinsame Infrastruktur, near real-time computing von Optimierungen in der Transportlogistik Doktoratskolleg GIScience Im Rahmen von Projekten mit dem Fachbereich Erziehungswissenschaften, dem Z_GIS sowie im Themenbereich Tourismus. Gemeinsame Vernetzung und Transfer in die Öffentlichkeit passiert über die Plattform Digitales Salzburg mittels des alljährlichen Salzburger Medientags, über die Plattform AARIT &#8211; Austrian Research in IT &#8211; sowie die Lange Nacht der Forschung. Zukünftig werden die Schwerpunkte in der Nutzung des gemeinsames GPU Hochleistungsrechners speziell für Lösungen für die Logistikoptimierung, in der gemeinsamen Betreuung von Diplomanden/-innen und Dissertanten/-innen und in der Zusammenarbeit in einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dekretsübergabe der Honorarprofessur für die Naturwissenschaftliche Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg an Siegfried Reich.<span id="more-10551"></span>Am 22. März 2012 erfolgte die Dekretsübergabe der Honorarprofessur für die Naturwissenschaftliche Fakultät der Paris Lodron Universität Salzburg an Salzburg Research Geschäftsführer Siegfried Reich.</p>
<p>Durch die Kooperation von Salzburg Research und der Universität Salzburg wird in der Region Mehrwert geschaffen. Seit vielen Jahren existiert eine erfolgreiche Zusammenarbeit:</p>
<ul>
<li>High performance Computing: gemeinsame Infrastruktur, near real-time computing von Optimierungen in der Transportlogistik</li>
<li>Doktoratskolleg GIScience</li>
<li>Im Rahmen von Projekten mit dem Fachbereich Erziehungswissenschaften, dem Z_GIS sowie im Themenbereich Tourismus.</li>
<li>Gemeinsame Vernetzung und Transfer in die Öffentlichkeit passiert über die Plattform Digitales Salzburg mittels des alljährlichen Salzburger Medientags, über die Plattform AARIT &#8211; Austrian Research in IT &#8211; sowie die Lange Nacht der Forschung.</li>
</ul>
<p>Zukünftig werden die Schwerpunkte in der Nutzung des gemeinsames GPU Hochleistungsrechners speziell für Lösungen für die Logistikoptimierung, in der gemeinsamen Betreuung von Diplomanden/-innen und Dissertanten/-innen und in der Zusammenarbeit in einzelnen Forschungsvorhaben liegen.</p>
<p>Im Bild: Rektor Heinrich Schmiedinger (Universität Salzburg), Siegfried Reich (Salzburg Research)</p>
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		<title>Neue App für Online-Weltkarte OpenStreetMap</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2012/neue-app-fur-online-weltkarte-openstreetmap/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenlose App „OSMapTuner“ von Salzburg Research ermöglicht einfacheres Bearbeiten der freien Internet-Weltkarte OpenStreetMapNavigationsgeräte, Online-Karten oder ortsbasierte Dienste – der weltweite Bedarf an ortsbezogenen Daten steigt dramatisch. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Erfassung von Straßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Adressdaten in der Hand von Behörden oder weniger Unternehmen lag. Die freie Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird überwiegend durch freiwillige „Internet-Nutzer“ – so genannte Mapper in mühsamer Kleinarbeit erstellt. Forscher von Salzburg Research haben nun „OSMapTuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Bearbeitung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Mit Hilfe der App können erfahrene Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Aber auch für OpenStreetMap-Neulinge ist die App zum Kennenlernen der faszinierenden Weltkarte geeignet. In Zeiten, in denen beinahe jeder Zweite bzw. jede Zweite stolze Besitzer eines Smartphones oder Tablet PCs sind und uneingeschränkte Mobilität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kostenlose App „OSMapTuner“ von Salzburg Research ermöglicht einfacheres Bearbeiten der freien Internet-Weltkarte OpenStreetMap<span id="more-10540"></span>Navigationsgeräte, Online-Karten oder ortsbasierte Dienste – der weltweite Bedarf an ortsbezogenen Daten steigt dramatisch. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Erfassung von Straßen, Geschwindigkeitsbeschränkungen oder Adressdaten in der Hand von Behörden oder weniger Unternehmen lag. Die freie Weltkarte OpenStreetMap – eine Alternative zu Google Maps – wird überwiegend durch freiwillige „Internet-Nutzer“ – so genannte Mapper in mühsamer Kleinarbeit erstellt. Forscher von Salzburg Research haben nun „OSMapTuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Bearbeitung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs entwickelt. Mit Hilfe der App können erfahrene Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen. Aber auch für OpenStreetMap-Neulinge ist die App zum Kennenlernen der faszinierenden Weltkarte geeignet.</p>
<div id="attachment_10524" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/03/srfg_osmap2.jpg"><img class="wp-image-10524 " title="Salzburg Research, Sujet Bilder, 20121403, (c) Foto: Wildbild" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/03/srfg_osmap2-450x299.jpg" alt="Neue App aus dem Hause Salzburg Research: „OSMap Tuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Verbesserung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs. Mit Hilfe der App können Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen." width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Neue App aus dem Hause Salzburg Research: „OSMap Tuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Verbesserung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs. Mit Hilfe der App können Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen.</p></div>
<p>In Zeiten, in denen beinahe jeder Zweite bzw. jede Zweite stolze Besitzer eines Smartphones oder Tablet PCs sind und uneingeschränkte Mobilität und „Online zu sein“ immer mehr zur Selbstverständlichkeit wird, sind auch Online-Kartendienste gefragter denn je. Die Basis jeder Weltkarte bilden Geodaten, die möglichst realistisch und detailreich die Welt digital abbilden sollten. Während Online-Karten wie beispielsweise Google Maps oder Microsoft Bing Maps zwar kostenlos zur Verfügung gestellt werden, sind sie mit sehr restriktiven Lizenzbedingungen verknüpft. Eine Alternative ist die freie Internet-Weltkarte OpenStreetMap, die von  unzähligen Freiwilligen, so genannten „Mappern“ bearbeitet und ständig erweitert wird. Im Unterschied zu kommerziellen Angeboten wie z.B. Google Maps stehen die Daten der OpenStreetMap unter einer freien Lizenz und können kommerziell sowie nicht-kommerziell genutzt werden. Viele Länder sind bereits nahezu vollständig abgedeckt und zahlreiche Organisationen bzw. Unternehmen nutzen bereits die Daten für ihre Anwendungen. „Um die <em>Mapper</em> bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, sind Software-Werkzeuge notwendig – wie die von uns entwickelte App <em>OSMapTuner</em>. Mit OSMapTuner wollen wir die sehr aktive OpenStreetMap-Community in der Erweiterung und Verbesserung der Weltkarte unterstützen. Wird die App von der Community verwendet, kommt uns das in unseren Forschungsprojekten, in denen wir immer häufiger die Daten nutzen, zugute. Außerdem können wir das Know-how an unsere Wirtschaftspartner weitergeben“, so Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich.</p>
<p><strong>Mobile Editierhilfe für freie Online-Karte</strong><strong></strong><br />
Mit der mobilen App „OSMapTuner“ für Android-basierte Smartphones und Tablet PCs entwickelten die Forscher von Salzburg Research ein neuartiges Werkzeug zur Datenbearbeitung. „Mit Hilfe von <em>OSMapTuner</em> sind <em>Mapper</em> in der Lage, gezielt die Daten in ihrer Umgebung und direkt vor Ort zu kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchzuführen“, so Projektleiter Mag. Sven Leitinger, Forscher und Entwickler von Salzburg Research. Die App wurde für touch-basierte Displays von Smartphones und Tablet PCs optimiert. Standardvorgaben für die Eigenschaften der erfassten Objekte ermöglichen einfaches Editieren und reduzieren sowohl die benötigte Zeit als auch die Fehleranfälligkeit. Darüber hinaus erkennt OSMapTuner automatisch fehlerhafte Einträge und markiert diese zur Überarbeitung. Dadurch können erfahrene Mapper gezielt zur Verbesserung der Datenbank beitragen.</p>
<p>Neben dem Bearbeiten von Daten der OpenStreetMap eignet sich die Technologie generell für das mobile Bearbeiten von ortsbezogenen Daten. „Wir sehen im mobilen Bearbeiten von ortsbezogenen Inhalten einen Zukunftsmarkt, für den bisher gute Lösungen fehlen. Daher haben wir uns aus der angewandten IT-Forschung heraus das Ziel gesetzt, neuartige Lösungen zu entwickeln und zu demonstrieren“, sagt Leitinger. „Wir haben bereits erste Anfragen von Unternehmen, die diese Technologie auch für ihre Daten einsetzen bzw. darauf aufbauend eigene Erfassungsanwendungen entwickeln wollen“, so Leitinger weiter.</p>
<p><strong>Einfach in der Nutzung – App auch für OpenStreetMap Einsteiger</strong><br />
Aber auch für OpenStreetMap-Einsteiger/-innen ist die App geeignet. Auf einfache Art und Weise lässt sich mit dem Smartphone oder Tablet PC der aktuelle Erfassungsgrad der OpenStreetMap in der direkten Umgebung erkunden. Für sämtliche erfasste Objekte (z.B. Straßen, Häuser, Einrichtungen) können die zugewiesenen Eigenschaften abgerufen werden. Links zur jeweiligen Wiki-Seite ermöglichen auch ungeübten Mappern die Prinzipien dieses faszinierenden Projekts kennen zu lernen. Längerfristig sollen neue Mapper – vor allem weibliche – gewonnen werden, um einen Beitrag zur OpenStreetMap zu leisten. „Bisher liegt der Anteil an weiblichen Mappern bei nur 3%. Vielleicht können Anwendungen wie OSMapTuner dazu beitragen, diesen Anteil nachhaltig zu steigern“, hofft Leitinger.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>OSMapTuner gefördert durch das bm:vit</strong><br />
Die Idee zu OSMapTuner ist in der Forschungslinie Mobile und Web-basierte Informationssysteme in Forschungsprojekten entstanden. Die Umsetzung dieser weltweit einzigartigen Anwendung wurde durch das umfassende Know-how der Forschungslinie im Bereich der Geoinformationstechnologien und mobilen Anwendungen ermöglicht. Die technologische Basis von OSMapTuner wurde im Rahmen der Initiative GI Technology Lab Salzburg entwickelt, die vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bm:vit) gefördert wird.</p>
<p>Weitere Infos zur App und Downloadlink: <a href="http://osmaptuner.salzburgresearch.at/">osmaptuner.salzburgresearch.at</a></p>
<div id="attachment_10523" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/03/srfg_osmap1.jpg"><img class="size-large wp-image-10523 " title="Salzburg Research, Sujet Bilder, 20121403, (c) Foto: Wildbild" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2012/03/srfg_osmap1-450x299.jpg" alt="Neue App aus dem Hause Salzburg Research: „OSMap Tuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Verbesserung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs. Mit Hilfe der App können Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen." width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Neue App aus dem Hause Salzburg Research: „OSMap Tuner“, eine einfache, kostenlose und bislang weltweit einzigartige App zur Verbesserung der OpenStreetMap-Daten für handelsübliche Android-Smartphones und Tablet PCs. Mit Hilfe der App können Mapper gezielt die Daten ihrer Umgebung direkt vor Ort kontrollieren und falls notwendig Ergänzungen oder Korrekturen durchführen.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Dabei sein. Staunen. Forschen!</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2012/dabei-sein-staunen-forschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 09:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lange Nacht der Forschung in Salzburg lädt zur Entdeckungsreise Am Freitag, 27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos. Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 &#8211; 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit. Die Stationen der Salzburg Research Forschungsgesellschaft: Wie programmiere ich mit Lego Mindstorms? Bei dieser Station begrüßen wir alle jungen und wissbegierigen Leute, die ihre ersten Programmier-Erfolge feiern möchten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lange Nacht der Forschung in Salzburg lädt zur Entdeckungsreise <span id="more-10713"></span></p>
<p><strong><em>Am Freitag, </em></strong><strong><em>27. April 2012 von 17.00 bis 23.00 Uhr öffnen Salzburgs Forschungseinrichtungen wieder ihre Tore. Bei der bislang vierten Langen Nacht der Forschung in Salzburg laden über 100 Stationen an 16 verschiedenen Plätzen dazu ein, die Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Für Wissbegierige jeden Alters ist die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel dabei kostenlos.</em></strong></p>
<p>Tausende Forscherinnen und Forscher geben bei Österreichs größtem Forschungsevent Einblick in ihre aktuellen Forschungsprojekte und neuesten Erkenntnisse – live und kostenlos. Einzigartig diesmal ist dabei, dass die Lange Nacht der Forschung in acht Bundesländer stattfindet. Auch in Salzburg öffnen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen am 27. April 2012, von 17.00 &#8211; 23.00 Uhr ihre Pforten und zeigen ihre Forschungsleistungen einer breiten Öffentlichkeit.</p>
<p><strong>Die Stationen der Salzburg Research Forschungsgesellschaft:</strong></p>
<table class="srfg_table">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="aligncenter  wp-image-10449" title="salzburgresearch_LegoMindstorms_9" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/salzburgresearch_LegoMindstorms_91-220x146.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Wie programmiere ich mit Lego Mindstorms?</strong><strong><br />
</strong>Bei dieser Station begrüßen wir alle jungen und wissbegierigen Leute, die ihre ersten Programmier-Erfolge feiern möchten. Mit Lego Mindstorms kann jede und jeder von euch im Handumdrehen Roboter zum selbstständigen Fahren, automatisierten Greifen und Erkennen von Gegenständen bringen. Wir wollen euch für Informatik begeistern und ihre vielen Anwendungsmöglichkeiten spielerisch vorführen.<strong>Bei der Kinderstation können auch unsere kleinen Gäste forschen:</strong></p>
<ul>
<li><strong> Wie schaut ein Computer von innen aus? </strong>Schrauben und erforschen.</li>
<li><strong> Wie werden Schallwellen übertragen? </strong>Bastle dein persönliches &#8220;Dosophon&#8221;.</li>
<li><strong> Ist grün wirklich grün? </strong>Wir machen ein Chromatogramm.</li>
<li><strong> Wie beginnen Bilder zu laufen? </strong>Bastle ein Daumenkino.</li>
<li><strong> Was knistert da in der Kartoffel? </strong>Hören und staunen.</li>
<li><strong> Außerdem: </strong>Hubschrauber basteln, Kinder-Sudokus lösen, Mandalas malen &#8230;</li>
</ul>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img title="Innovation" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/innovationstypen-test_1-220x146.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Welcher Innovationstyp bin ich?</strong><br />
Verschiedene Personen haben unterschiedliche Stärken und Fähigkeiten. Bin ich Entdecker/-in, Innovator/-in, Prüfer/-in, Realisator/-in, Koordinator/-in oder ein Mischtyp? Jeder Typ und jede Fähigkeit ist hilfreich, denn speziell in einem innovativen Team sollten die Kompetenzen gut verteilt sein. Bei dieser Station können Sie sich und auch Ihre Teammitglieder nach einer Methode nach W. Simon testen lassen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="aligncenter  wp-image-10446" title="Internetmessung" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/Internetmessung-220x146.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Wer schnüffelt im Internet – und ist meine Privatsphäre betroffen?</strong><strong><br />
</strong>Im Internet wird an vielen Stellen passiv „mitgehorcht“ – dies geschieht, um die Servicequalität zu garantieren, Ressourcen dynamisch zu optimieren sowie um Attacken, Einbrüche und Anomalien zu erkennen. Auch die Forschung horcht mit, um das komplexe Verhalten des Internets zu verstehen. Hier erfahren Sie, wie, warum und wofür passive Messungen im Internet gemacht werden – und ob Sie sich Sorgen um Ihre Privatsphäre machen müssen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="aligncenter  wp-image-10447" title="openstreetmap" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/openstreetmap-220x146.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Wie kann ich zur freien Weltkarte OpenStreetMap beitragen?</strong><br />
OpenStreetMap ist eine freie Weltkarte im Internet, deren Inhalte von Freiwilligen, so genannten &#8220;Mappern&#8221;, erstellt werden. An dieser Station erfahren Sie alles über diese Open Source-Weltkarte, unter anderem wie auch Sie selbst Inhalte erstellen können: z.B. mit der mobilen App „OSMapTuner“ für Android-Smartphones und Tablet PCs können Daten allerorts ergänzt oder verbessert werden.<strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="aligncenter  wp-image-10450" title="Innovation" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/innovationstypen-test_2-220x146.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Wie regelmäßig analysieren Sie Ihre Innovationspotenziale?</strong><br />
Ein systematischer Blick auf sich rasch wandelnde Kundenbedürfnisse und Trends hilft, Veränderungen in der Unternehmensumwelt bereits so früh zu erkennen, dass sich daraus bessere strategische Entscheidungen, radikale Innovationsideen und neue Marktpotenziale ableiten lassen.<br />
Der von Salzburg Research entwickelte „Innovation Foresight Readiness Check“ hilft, wichtigen Kenngrößen für sich selbst und im Vergleich zu Mitbewerbern einzuschätzen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><img class="aligncenter  wp-image-10452" title="linkedmediaframework" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/linkedmediaframework-220x146.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Wie werden die Medien von morgen produziert?</strong><br />
Für aktuelle Fernsehreportagen und -Dokumentationen werden immer wieder Hintergrundinformationen benötigt. Weil Zeit und Kosten in der modernen Medienproduktion eine entscheidende Rolle spielen, werden Sequenzen aus früheren Beiträgen recherchiert und für die Redakteure bereitgestellt. Wir zeigen Ihnen, wie spezielle Software made in Salzburg bei dieser Suchaufgabe unterstützt und Videoarchive nachhaltig nutzbar macht.<br />
<strong></strong></td>
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<td valign="top"><img class="aligncenter  wp-image-10453" title="IKS_image_linking" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/IKS_image_linking-220x188.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Wie werden Inhalte im Internet intelligenter?</strong><br />
Ob im Blog, im Content Management System, auf einer Website, in einer Anwendung oder im Intranet: Die von Salzburg Research mitentwickelte IKS-Technologie empfiehlt relevante Verlinkungen, Verweise und Tags aus der globalen Online-Welt – und das bereits während Sie tippen. Die Suchmaschinen werden es danken und kräftig finden. Und das Beste daran: Die Technologie ist kostenlos und Open Source, und Sie können sie bei dieser Station erstmals öffentlich testen.<strong> </strong></td>
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<td valign="top"><img class="aligncenter  wp-image-10451" title="smartphone_lebensretter" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/12/smartphone_lebensretter-220x146.jpg" alt="" width="150" /></td>
<td valign="top"><strong>Wie wird das Mobiltelefon zum Lebensretter?</strong><strong><br />
</strong>Moderne Smartphones dienen nicht nur für Kommunikation und Zeitvertreib. Testen Sie selbst, wie ein handelsübliches Smartphone mit seinen eingebauten Sensoren zum wertvollen Begleiter und mobilitätssichernden Assistenzsystem wird – indem es zum Beispiel Stürze erkennt. Gleichzeitig tragen Sie mit Ihren Probe-Stürzen aktiv zu einem aktuellen Forschungsprojekt bei, mithilfe dessen der Alltag von älteren Personen sicherer gemacht werden soll.</td>
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</table>
<p>Zusätzlich lädt die bmvit Initiative &#8220;fti&#8230;remixed&#8221; Jugendliche zum Selbsttest „<a href="http://check.ftiremixed.at/?restart=1" target="_blank">Check your tech!</a> Was für einE ForscherIn bist du?&#8221; ein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktiv in die Welt der Wissenschaft und Technik eintauchen</strong></p>
<p>An insgesamt 16 Standorten präsentieren sich 114 Stationen und laden ein zum Forschen und Neugierig sein. Die Wissenschafter/-innen und Forscher/-innen bieten dabei Einblick in aktuelle Arbeiten &#8211; von Medizin und Technik über Geistes-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften, Energie, Gesundheit und Wetter bis hin zu Kunst und Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Stationen bieten Forschung zum Anfassen, Ausprobieren und Fragen stellen. Gerade für junge Leute ist die Lange Nacht der Forschung besonders wichtig, denn aus faszinierten Besucherinnen und Besuchern von heute werden die Forscherinnen und Forscher von morgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine noch nie dagewesene Anzahl an Stationen</strong></p>
<p>Besonders erfreulich ist diesmal die hohe Beteiligung von Forschungseinrichtungen und Unternehmen. „Bei der diesjährigen Langen Nacht der Forschung warten mehr als doppelt so viele Stationen als in den vergangenen letzten Jahren. Die Besucher und Besucherinnen erwartet eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Wissenswertem – eine Entdeckungsreise, die sich lohnt“, so Lange Nacht Koordinatorin für Salzburg und Salzburg Research Mitarbeiterin Julia Eder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die teilnehmenden Einrichtungen sind:</p>
<ul>
<li>BCCS – Business Creation Center Salzburg GmbH</li>
<li>Fachhochschule Salzburg GmbH</li>
<li>Land Salzburg – Luftgütemessstelle &amp; Amtlicher Lawinenwarndienst</li>
<li>Paracelsus Medizinische Privatuniversität</li>
<li>Privatuniversität Schloss Seeburg</li>
<li>Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation</li>
<li>Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH</li>
<li>Universität Mozarteum</li>
<li>Universität Salzburg</li>
<li>Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)</li>
</ul>
<p><strong>Kostenlos durch die Nacht</strong></p>
<p>Der Besuch der Langen Nacht der Forschung und die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel (mit dem im Programmfolder und auf der Website abgebildeten Ticket) sind kostenlos.</p>
<p>Das detaillierte Programm finden Sie unter www.lnf2012.at/sbg</p>
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		<title>T-Systems Award für ways4all Complete</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2012/t-systems-award-fur-ways4all-complete/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forschungsprojekt ways4all wurde mit dem T-Systems Innovation Award ausgezeichnet. Im Rahmen des eAward-Bundesfinales wurde Anfang 2012 der T-Systems Innovation Award vergeben. Aus den Siegern der einzelnen Bundesländer wurde die FH Joanneum &#8211; Studiengang Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement mit dem Projekt „Ways4all“ als Bundessieger ausgezeichnet. Salzburg Research ist Partner im Projekt. Die Jury wurde überzeugt durch die leichtere Orientierung für Menschen, Nutzung ohne großen Aufwand und mit geringen Kosten sowie selbständiges Navigieren für sehbehinderte und blinde Menschen. ways4all konzipiert ein barrierefreies Gesamtsystems, damit sich auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen &#8211; speziell sehbehinderte Menschen -  im öffentlichen Raum orientieren und bewegen können. Ergebnis ist ein kostengünstiges, RFID-basierendes mobiles Indoor-Navigationssystem für sehbehinderte Menschen. Die wichtigsten Vorteile dieser Anwendung sind niedrige Kosten und eine breite Verfügbarkeit, eine vereinfachte und intuitive Benutzeroberfläche, die Kommunikation mit anderen Mitteln des öffentlichen Verkehrs sowie audiofähige Navigation. Es sind keine absoluten Koordinaten oder Baupläne der erfassten Gebäude erforderlich und kaum zusätzliche Ausrüstung notwendig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt ways4all wurde mit dem T-Systems Innovation Award ausgezeichnet. <span id="more-10503"></span></p>
<p>Im Rahmen des eAward-Bundesfinales wurde Anfang 2012 der T-Systems Innovation Award vergeben. Aus den Siegern der einzelnen Bundesländer wurde die FH Joanneum &#8211; Studiengang Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement mit dem Projekt „Ways4all“ als Bundessieger ausgezeichnet. Salzburg Research ist Partner im Projekt. Die Jury wurde überzeugt durch die leichtere Orientierung für Menschen, Nutzung ohne großen Aufwand und mit geringen Kosten sowie selbständiges Navigieren für sehbehinderte und blinde Menschen.</p>
<p><iframe width="460" height="259" src="http://www.youtube.com/embed/HQdyQ_ow7iE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>ways4all konzipiert ein barrierefreies Gesamtsystems, damit sich auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen &#8211; speziell sehbehinderte Menschen -  im öffentlichen Raum orientieren und bewegen können. Ergebnis ist ein kostengünstiges, RFID-basierendes mobiles Indoor-Navigationssystem für sehbehinderte Menschen. Die wichtigsten Vorteile dieser Anwendung sind niedrige Kosten und eine breite Verfügbarkeit, eine vereinfachte und intuitive Benutzeroberfläche, die Kommunikation mit anderen Mitteln des öffentlichen Verkehrs sowie audiofähige Navigation. Es sind keine absoluten Koordinaten oder Baupläne der erfassten Gebäude erforderlich und kaum zusätzliche Ausrüstung notwendig – lediglich ein am Schuh montierter RFID-Reader. Das System ist zur Outdoor-Navigation erweiterbar und kann für andere Nutzer/-innen ebenso zugänglich gemacht werden.</p>
<p><a href="http://www.salzburgresearch.at/projekt/ways4all-complete/">salzburgresearch.at/projekt/ways4all-complete</a></p>
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