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	<title>Salzburg Research Forschungsgesellschaft</title>
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	<description>Die Landesforschungsgesellschaft von Salzburg</description>
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		<title>Plattform für regionale Innovatoren</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Innovatoren-Plattform innovators.eu stärkt die Innovationskraft im Raum Salzburg und Berchtesgadener Land. Vernetzung ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg: Der beste Nährboden für Innovation bildet sich dort, wo sich Cluster bilden. Die Plattform innovators.eu greift dies auf. Sie stärkt und vernetzt innovative Unternehmen, Wissenschaftler/-innen, Förderstellen und Forschungseinrichtungen im Land Salzburg und im angrenzenden Bayern. Dies geschieht sowohl durch eine Darstellung nach außen, wie auch konkreten Austausch nach innen. Ziel ist es, eine Innovationsgemeinschaft aufzubauen, in der sich Unternehmen und Forscher regelmäßig austauschen können. Für Jobsuchende bietet innovators.eu darüber hinaus auch eine kostenlose Jobbörse. Nicht nur Unternehmen können Jobanggebote posten, auch Studierende von Universität und FH Salzburg sowie der FH Rosenheim können Anfragen für Jobs oder Praktika online stellen. Für Forschungsgesellschaften wie Salzburg Research bietet die Plattform die Möglichkeit, ihre Leistungen zielgerichtet in der Region zu kommunizieren, um so mit möglichen Kooperationspartnern in Kontakt zu kommen. Siegfried Reich, Geschäftsführer von Salzburg Research, ist davon überzeugt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Innovatoren-Plattform <a href="http://innovators.eu" target="_blank">innovators.eu</a> stärkt die Innovationskraft im Raum Salzburg und Berchtesgadener Land.<span id="more-10429"></span></p>
<p>Vernetzung ist eine Grundvoraussetzung für den Erfolg: Der beste Nährboden für Innovation bildet sich dort, wo sich Cluster bilden. Die Plattform <a href="http://www.innovators.eu" target="_blank">innovators.eu</a> greift dies auf. Sie stärkt und vernetzt innovative Unternehmen, Wissenschaftler/-innen, Förderstellen und Forschungseinrichtungen im Land Salzburg und im angrenzenden Bayern. Dies geschieht sowohl durch eine Darstellung nach außen, wie auch konkreten Austausch nach innen. Ziel ist es, eine Innovationsgemeinschaft aufzubauen, in der sich Unternehmen und Forscher regelmäßig austauschen können.</p>
<p>Für Jobsuchende bietet innovators.eu darüber hinaus auch eine kostenlose Jobbörse. Nicht nur Unternehmen können Jobanggebote posten, auch Studierende von Universität und FH Salzburg sowie der FH Rosenheim können Anfragen für Jobs oder Praktika online stellen.</p>
<p>Für Forschungsgesellschaften wie Salzburg Research bietet die Plattform die Möglichkeit, ihre Leistungen zielgerichtet in der Region zu kommunizieren, um so mit möglichen Kooperationspartnern in Kontakt zu kommen. Siegfried Reich, Geschäftsführer von Salzburg Research, ist davon überzeugt, dass entsprechende Leistungen auch von Unternehmen deutlich öfter in Anspruch genommen werden, wenn diese transparenter dargestellt werden können.</p>
<p>Partner der Plattform sind: Plenos &#8211; Agentur für Kommunikation, Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, Industriellenvereinigung Salzburg, Salzburg Research Forschungsgesellschaft, Innovations- und Transfer Salzburg GmbH (ITG), Land Salzburg &#8211; Abt. 1, Salzburg Agentur.</p>
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		<title>Neuerscheinung: Crowdsourcing bei Geo- und Reisedatenprojekten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Buch untersucht fünf große Crowdsourcing-Projekte und zeigt  Erfolgsfaktoren für ähnliche Projekte. Die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Mitgestaltung und die Verbreitung von Smartphones führten in den letzten Jahren zu einer raschen Zunahme und Verbreitung von gemeinschaftlichen Geo- und Reisedatenprojekten. Mit großem Erfolg und sicher als Vorbild für viele andere Unternehmungen ist hier die freie Weltkarte „OpenStreetMap1“ zu nennen. Durch das Mitwirken von tausenden Personen ist es gelungen, frei nutzbares Kartenmaterial für viele Regionen der Welt zu erstellen und der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen – vor einigen Jahren noch undenkbar. Doch wie kann ein solcher Erfolg gelingen? Das neue Buch untersucht fünf erfolgreiche Projekte bzw. Unternehmen. Vorallem die gemeinschaftsbildenden Angebote wurden analysiert, die es ermöglichen, große Zahlen von Mitmachern/-innen zu motivieren. Aus den Erfahrungen der freien Weltkarte OpenStreetMap, den Verkehrsinformationssystemen TomTom und Waze, der Navigationsanwendung Skobbler sowie dem Fitnessbegleiter Runtastic werden Schlüsse im Hinblick auf die Erfolgsfaktoren für ähnliche Projekte gezogen. Band1 crowdsourcing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Buch untersucht fünf große Crowdsourcing-Projekte und zeigt  Erfolgsfaktoren für ähnliche Projekte.<span id="more-10349"></span></p>
<p>Die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Mitgestaltung und die Verbreitung von Smartphones führten in den letzten Jahren zu einer raschen Zunahme und Verbreitung von gemeinschaftlichen Geo- und Reisedatenprojekten. Mit großem Erfolg und sicher als Vorbild für viele andere Unternehmungen ist hier die freie Weltkarte „OpenStreetMap1“ zu nennen. Durch das Mitwirken von tausenden Personen ist es gelungen, frei nutzbares Kartenmaterial für viele Regionen der Welt zu erstellen und der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen – vor einigen Jahren noch undenkbar.</p>
<p><strong>Doch wie kann ein solcher Erfolg gelingen?</strong></p>
<p>Das neue Buch untersucht fünf erfolgreiche Projekte bzw. Unternehmen. Vorallem die gemeinschaftsbildenden Angebote wurden analysiert, die es ermöglichen, große Zahlen von Mitmachern/-innen zu motivieren. Aus den Erfahrungen der freien Weltkarte OpenStreetMap, den Verkehrsinformationssystemen TomTom und Waze, der Navigationsanwendung Skobbler sowie dem Fitnessbegleiter Runtastic werden Schlüsse im Hinblick auf die Erfolgsfaktoren für ähnliche Projekte gezogen.</p>
<div id="__ss_11252463" style="width: 477px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Band1 crowdsourcing open_access" href="http://www.slideshare.net/OTTM/band1-crowdsourcing-openaccess-11252463" target="_blank">Band1 crowdsourcing open_access</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11252463" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="477" height="510"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">documents</a> from <a href="http://www.slideshare.net/OTTM" target="_blank">OTTM</a></div>
</div>
<p>Hintergrund für diese Studie ist das Forschungsprojekt „OpenTravelTimeMap”, das sich zum Ziel gesetzt hat, im Zeitraum Januar 2011 bis März 2012 Konzepte und Technologien für eine weltweite, freie Reisezeitenkarte nach dem Wiki-Prinzip zu erforschen. Unter der Leitung von Dr. Karl Rehrl von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft arbeiten Mitarbeiter/innen des Instituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung der Johannes Keppler Universität Linz, der LOB iC GmbH, der PRISMA solutions EDV-Dienstleistungen GmbH sowie der Traffic Consultants GmbH an Konzepten und Technologien. Das Projekt wird vom österreichischen Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Rahmen des Förderprogramms „ways2go“ als Teil des Strategieprogramms „IV2Splus – Intelligente Verkehrssysteme und Services plus“ gefördert.</p>
<p>Sandra Schön, Renate Steinmann, Michael Friesenecker, Roland Hackl und Karl Rehrl (2012): <strong>Crowdsourcing bei Geo- und Reisedatenprojekten – was macht OpenStreetmap, Waze &amp; Co so erfolgreich?</strong><br />
Das Buch ist sowohl online auf Slideshare wie auch im Verlag Book on Demand erhältlich:<br />
<a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=647295">http://www.bod.de</a></p>
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		<title>Neuer Forschungsbereich: Logistikoptimierung</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2012/neuer-forschungsbereich-logistikoptimierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue „Computational Logistics Lab“ (CLL) bietet Forschungs- und Entwicklungsleistungen für die Transport- und Logistikbranche.Die Transport- und Logistikbranche ist ein ausgewiesener Wachstumsmarkt, dessen prognostizierte Wachstumsraten den Durchschnitt aller Branchen übersteigt. Mit mathematischen Modellen und Algorithmen lassen sich in den – oftmals globalen – Lieferketten Verbesserungs- und Einsparungspotenziale nutzbar machen. Die neue Forschungslinie „CLL – Computational Logistics Lab“ entwickelt anspruchsvolle Planungs- und Optimierungsverfahren für komplexe logistische Herausforderungen. Diese Planungswerkzeuge unterstützen bei Entscheidungen und helfen, Kosten zu minimieren und gleichzeitig die Qualität zu steigern. Bereits seit 2007 forscht Salzburg Research an Aufgabenstellungen aus der Transportlogistik. Zahlreiche Forschungsvorhaben zur Tourenplanung in verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Anforderungen &#8211; wie z.B. Patiententransport, Müllentsorgung, Fertigbeton-Auslieferung und Außendienst &#8211; sowie zur Liniennetzoptimierung im öffentlichen Verkehr werden gegenwärtig entwickelt bzw. wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Zahlreiche direkt von Unternehmen beauftragte Auftragsentwicklungen sind bei Kunden im Einsatz. Durch die enorm gestiegene Nachfrage entstand daraus nun ein eigener Forschungsbereich. Dadurch kann auch das Portfolio auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue „Computational Logistics Lab“ (CLL) bietet Forschungs- und Entwicklungsleistungen für die Transport- und Logistikbranche.<span id="more-10313"></span>Die Transport- und Logistikbranche ist ein ausgewiesener Wachstumsmarkt, dessen prognostizierte Wachstumsraten den Durchschnitt aller Branchen übersteigt. Mit mathematischen Modellen und Algorithmen lassen sich in den – oftmals globalen – Lieferketten Verbesserungs- und Einsparungspotenziale nutzbar machen.</p>
<p>Die neue Forschungslinie „CLL – Computational Logistics Lab“ entwickelt anspruchsvolle Planungs- und Optimierungsverfahren für komplexe logistische Herausforderungen. Diese Planungswerkzeuge unterstützen bei Entscheidungen und helfen, Kosten zu minimieren und gleichzeitig die Qualität zu steigern.</p>
<p>Bereits seit 2007 forscht Salzburg Research an Aufgabenstellungen aus der Transportlogistik. Zahlreiche Forschungsvorhaben zur Tourenplanung in verschiedenen Branchen und mit unterschiedlichen Anforderungen &#8211; wie z.B. Patiententransport, Müllentsorgung, Fertigbeton-Auslieferung und Außendienst &#8211; sowie zur Liniennetzoptimierung im öffentlichen Verkehr werden gegenwärtig entwickelt bzw. wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Zahlreiche direkt von Unternehmen beauftragte Auftragsentwicklungen sind bei Kunden im Einsatz. Durch die enorm gestiegene Nachfrage entstand daraus nun ein eigener Forschungsbereich. Dadurch kann auch das Portfolio auf andere Logistikbereiche, wie Produktion und Lagerhaltung, ausgeweitet werden.<br />
Das Leistungsangebot der neuen Forschungslinie erstreckt sich über folgende Bereiche:</p>
<ul>
<li>Analyse und Modellierung logistischer Aufgabenstellungen</li>
<li>Gemeinsame Validierung der Modellierung, im Idealfall unter Verwendung von historischen Testdaten des Kunden</li>
<li>Entwicklung maßgeschneiderter heuristischer, metaheuristischer oder hybrider Lösungsverfahren</li>
<li>Analyse der Praxistauglichkeit der Verfahren und Bestimmung des zu erwartenden Einsparungspotentials im Echteinsatz</li>
<li>Umsetzung der gewählten Lösungsverfahren in Software-Modulen und deren Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur</li>
<li>Wartung und Weiterentwicklung der entwickelten Komponenten</li>
</ul>
<p>Die Forschungslinie CLL bietet ihre Leistungen auch im Rahmen des KMU-Initiativprogrammes Innovationsscheck des BMVIT und BMWFJ an. Damit wird der Einstieg  in kontinuierliche Forschungs- und Innovationstätigkeit für Klein- und Mittelunternehmen in Österreich unterstützt.</p>
<p>Am 19. Jänner bat die Forschunglinie zu einem Tag der offenen Bürotür:</p>

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		<title>iMedication: Digitaler Risiko-Assistent im Krankenhaus</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2012/imedication-digitaler-risiko-assistent-im-krankenhaus/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[iMedication unterstützt mit einem IKT-basierten Prozess die frühe Identifikation von unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Durch die zunehmende Anzahl von Arzneimitteln werden mögliche Wechselwirkungen zu einer immer größeren Herausforderung. iMedication unterstützt mit einem IKT-basierten Prozess die frühe Identifikation von unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Die medikamentöse Behandlung ist eine der wichtigsten Säulen unseres Gesundheitssystems. Derzeit sind etwa 13.000 Arzneimittel in Österreich zugelassen – Tendenz steigend. Mit der wachsenden Zahl der verschiedensten Medikamente wächst auch das Risiko für Neben- und Wechselwirkungen. Studien zeigen, dass ein erheblicher Anteil der Krankenhauseinweisungen auf derartige unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen ist. Ein Großteil dieser Arzneimittelwirkungen gilt als vermeidbar. iMedication unterstützt den Medikationsprozess im Krankenhaus und damit die Patientensicherheit. Durch Einbindung von verteilten Arzneimittelinformationen, Know-how von Expertinnen und Experten sowie so genannten „Triggern“ sollen unerwünschte Arzneimittelwirkungen möglichst früh erkannt werden. Außerdem wird die verpflichtende Meldung von derartigen Arzneimittelwirkungen erleichtert. Zur Info: Trigger sind Indikatoren, die sich aus einer Kombination von gesundheitsrelevanten Daten wie Medikamente, Geschlecht, Symptome, Laborwerte u.ä. zusammensetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iMedication unterstützt mit einem IKT-basierten Prozess die frühe Identifikation von unerwünschten Arzneimittelwirkungen.<span id="more-10266"></span></p>
<p><strong>Durch die zunehmende Anzahl von Arzneimitteln werden mögliche Wechselwirkungen zu einer immer größeren Herausforderung. iMedication unterstützt mit einem IKT-basierten Prozess die frühe Identifikation von unerwünschten Arzneimittelwirkungen.</strong></p>
<p>Die medikamentöse Behandlung ist eine der wichtigsten Säulen unseres Gesundheitssystems. Derzeit sind etwa 13.000 Arzneimittel in Österreich zugelassen – Tendenz steigend. Mit der wachsenden Zahl der verschiedensten Medikamente wächst auch das Risiko für Neben- und Wechselwirkungen. Studien zeigen, dass ein erheblicher Anteil der Krankenhauseinweisungen auf derartige unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen ist. Ein Großteil dieser Arzneimittelwirkungen gilt als vermeidbar.</p>
<p>iMedication unterstützt den Medikationsprozess im Krankenhaus und damit die Patientensicherheit. Durch Einbindung von verteilten Arzneimittelinformationen, Know-how von Expertinnen und Experten sowie so genannten „Triggern“ sollen unerwünschte Arzneimittelwirkungen möglichst früh erkannt werden. Außerdem wird die verpflichtende Meldung von derartigen Arzneimittelwirkungen erleichtert. Zur Info: Trigger sind Indikatoren, die sich aus einer Kombination von gesundheitsrelevanten Daten wie Medikamente, Geschlecht, Symptome, Laborwerte u.ä. zusammensetzen.</p>
<p>iMedication wird in der Förderschiene FIT-IT “Semantic Systems” des BMVIT unterstützt. Projektpartner sind die Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft, Paracelsus Medizinische Privatuniversität – Institut für Allgemein-, Familien- und Präventivmedizin, Medexter Healthcare und die Landesapotheke am Landeskrankenhaus.</p>
<p>Die Pilotanwendung wird Ende 2012 an den Salzburger Landeskliniken getestet.</p>
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		<item>
		<title>Technologie für Schwerstbehinderte</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2011/weihnachten/</link>
		<comments>http://www.salzburgresearch.at/2011/weihnachten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Innovation und Optimierung – diese Begrifflichkeiten beschreiben Fortschritt. Sie beschreiben auch die nötige Weiterentwicklung mit der neue Technologien in unseren Alltag Einzug halten. Die Innovationskraft und das Optimierungspotenzial neuer Technologien bedeuten für manche Menschen jedoch vielmehr. Sie sind oftmals die einzige Möglichkeit, mit anderen in Verbindung zu treten und sich mitzuteilen. So haben wir auch heuer wieder das Weihnachtsfest zum Anlass genommen, um die Schülerinnen und Schüler der Anna-Bertha-Königsegg Sonderschule in Salzburg in ihrer Kommunikation zu unterstützen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Salzburg Research Forschungsgesellschaft sammelten intern Geld, überdies verzichtete die Forschungsgesellschaft auf Weihnachtsgeschenke und Weihnachtskarten., Denn Innovation und Optimierung bedeuten für diese schwerstbehinderten Kinder Sprachausgabegeräte, spezielle Computertastaturen und Lernprogramme. Mit diesen Geräten wird Mitsprache und Gehört-werden wieder möglich, die neue Technologie assistiert beim Aufbau der Kommunikationsfähigkeit (www.sosch-schwerst.schulen-salzburg.at). Am 15. Dezember übergaben Geschäftsführer Siegfried Reich und Julia Eder (Betriebsrat Salzburg Research) speziell für den Behindertenbereich entwickelte Software an Direktor Harald Probst und Sprachheillehrerin Herta Natiesta. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innovation und Optimierung – diese Begrifflichkeiten beschreiben Fortschritt. Sie beschreiben auch die nötige Weiterentwicklung mit der neue Technologien in unseren Alltag Einzug halten.<span id="more-10224"></span></p>
<p>Die Innovationskraft und das Optimierungspotenzial neuer Technologien bedeuten für manche Menschen jedoch vielmehr. Sie sind oftmals die einzige Möglichkeit, mit anderen in Verbindung zu treten und sich mitzuteilen.</p>
<p>So haben wir auch heuer wieder das Weihnachtsfest zum Anlass genommen, um die Schülerinnen und Schüler der Anna-Bertha-Königsegg Sonderschule in Salzburg in ihrer Kommunikation zu unterstützen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Salzburg Research Forschungsgesellschaft sammelten intern Geld, überdies verzichtete die Forschungsgesellschaft auf Weihnachtsgeschenke und Weihnachtskarten., Denn Innovation und Optimierung bedeuten für diese schwerstbehinderten Kinder Sprachausgabegeräte, spezielle Computertastaturen und Lernprogramme. Mit diesen Geräten wird Mitsprache und Gehört-werden wieder möglich, die neue Technologie assistiert beim Aufbau der Kommunikationsfähigkeit (<a href="http://www.sosch-schwerst.schulen-salzburg.at/">www.sosch-schwerst.schulen-salzburg.at</a>).</p>
<p>Am 15. Dezember übergaben Geschäftsführer Siegfried Reich und Julia Eder (Betriebsrat Salzburg Research) speziell für den Behindertenbereich entwickelte Software an Direktor Harald Probst und Sprachheillehrerin Herta Natiesta.</p>
<p>Im Bild (v.l.n.r.): Direktor Harald Probst, Sprachheillehrerin Herta Natiesta, Julia Eder und Geschäftsführer Salzburg Research Univ.-Doz. Siegfried Reich</p>
<p>In diesem Sinne möchten wir uns für die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr 2011 herzlich bedanken und wünsche Ihnen besinnliche Festtage und ein erfolgreiches Jahr 2012!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovationen und Trends im e-Tourismus</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2011/innovationen-und-trends-im-e-tourismus/</link>
		<comments>http://www.salzburgresearch.at/2011/innovationen-und-trends-im-e-tourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.salzburgresearch.at/?p=10176</guid>
		<description><![CDATA[Trends und Produktinnovationen standen im Fokus der gut besuchten Veranstaltung &#8220;Innovationen und Trends im e-Tourismus&#8221;. Trends und Produktinnovationen standen im Fokus der gut besuchten Veranstaltung &#8220;Innovationen und Trends im e-Tourismus&#8221;. Im Bild: Die Vortragenden der Veranstaltung „e-Tourismus“ am 7. Dezember 2011 im Techno-Z Salzburg (v.l.n.r.): Dr. Thomas Kloubert (DailyDeal), Dr. Markus Lassnig (Salzburg Research), Dr. Mario Jooss (FH Salzburg), Sebastian Heinzel (tripwolf) und Stefan Niemeyer (ncm.at). Über 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum dritten Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg-Projektes „eTourism Fitness“ unter der Leitung von Salzburg Research und FH Salzburg. Fotos in Druckqualität auf fotos.salzburgresearch.at Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trends und Produktinnovationen standen im Fokus der gut besuchten Veranstaltung &#8220;Innovationen und Trends im e-Tourismus&#8221;.<span id="more-10176"></span></p>
<p>Trends und Produktinnovationen standen im Fokus der gut besuchten Veranstaltung &#8220;Innovationen und Trends im e-Tourismus&#8221;. Im Bild: Die Vortragenden der Veranstaltung „e-Tourismus“ am 7. Dezember 2011 im Techno-Z Salzburg (v.l.n.r.): Dr.<strong> </strong>Thomas Kloubert (DailyDeal), Dr. Markus Lassnig (Salzburg Research), Dr. Mario Jooss (FH Salzburg), Sebastian Heinzel (tripwolf) und Stefan Niemeyer (ncm.at).</p>
<p>Über 80 Teilnehmer folgten der Einladung der beiden Veranstalter Salzburg Research und FH Salzburg. Initiiert wurde die bereits zum dritten Mal stattfindende Veranstaltung im Rahmen des Ende 2008 gestarteten Interreg-Projektes „eTourism Fitness“ unter der Leitung von Salzburg Research und FH Salzburg.</p>

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<p>Fotos in Druckqualität auf <a href="http://fotos.salzburgresearch.at" target="_blank">fotos.salzburgresearch.at</a></p>
<p>Laut aktuellen Studien ist der Tourismus von neuen Reisetypen bevölkert, den sogenannten Digital Natives, die schon von klein auf mit den Technologien der des digitalen Zeitalters aufgewachsen sind, den Digital Immigrants mit der Untergruppe der Silver Surfer (Internet-Nutzer ab 50/60 Jahre, die sich ihre Internet-Kenntnisse außerhalb des Berufes angeeignet haben), den so genannten &#8220;Always-On-Junkies&#8221; oder aber digitale Abstinenzler.</p>
<p>Wie erfolgreich der aktuelle Trend des digitalisierten Reiseerlebnisses als marktstarke Produktinnovation umgesetzt werden kann, zeigten die zum Vortrag geladenen Unternehmen mit ihren Experten. Sebastian Heinzel von tripwolf, erfolgreicher mit Salzburg Research umgesetzter Online-Reiseführer mit dazugehöriger Online-Traveller-Community; Stefan Niemeyer von der Web &#8211; Agentur ncm.at, die bei der Konzeption und Umsetzung namhafter Produkte wie CheckEffect, Bewertungsassistent und Rezeptionsassistent federführend waren; und Thomas Kloubert von DailyDeal, das im September 2011 um 150-200 Mio. Dollar vom Internetriesen Google gekauft wurde.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie in der <a href="http://www.salzburgresearch.at/presseaussendung/digitale-innovationen-verandern-den-tourismus-von-millionendeals-neuen-chancen-durch-produktinnovation-und-aktuellen-trends/">Presseaussendung</a>.</p>
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		<title>QM-Rezertifizierung nach EN ISO 9001</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2011/qm-rezertifizierung-nach-en-iso-9001/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.salzburgresearch.at/?p=10094</guid>
		<description><![CDATA[Salzburg Research wurde Mitte November vom TÜV Austria auditiert und erfolgreich rezertifiziert. Von 15. bis 16. November 2011 stand das Rezertifizierungsaudit des TÜV Austria für das Qualitäts­management von Salzburg Research auf dem Programm. Zwei Tage lang wurden die Prozesse und Abläufe in allen Bereichen der Forschungsgesellschaft intensiv unter die Lupe genommen. Das seit drei Jahren laufende QM-System hat sich gut in der täglichen Arbeit etabliert und wurde daher für weitere drei Jahre zertifiziert. Dieser &#8211; nun erneut extern bestätigte &#8211; Qualitätsanspruch kommt nicht zuletzt unseren Partnern und Kunden zugute. Bild: Geschäftsführer Siegfried Reich, QM-Beauftragte Birgit Strohmeier, TÜV-Auditor Peter Fürnweger, Prokuristin Christiane Pedit  (c) Salzburg Research.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg Research wurde Mitte November vom TÜV Austria auditiert und erfolgreich rezertifiziert. <span id="more-10094"></span></p>
<p>Von 15. bis 16. November 2011 stand das Rezertifizierungsaudit des TÜV Austria für das Qualitäts­management von Salzburg Research auf dem Programm. Zwei Tage lang wurden die Prozesse und Abläufe in allen Bereichen der Forschungsgesellschaft intensiv unter die Lupe genommen.</p>
<p>Das seit drei Jahren laufende QM-System hat sich gut in der täglichen Arbeit etabliert und wurde daher für weitere drei Jahre zertifiziert. Dieser &#8211; nun erneut extern bestätigte &#8211; Qualitätsanspruch kommt nicht zuletzt unseren Partnern und Kunden zugute.</p>
<p>Bild: Geschäftsführer Siegfried Reich, QM-Beauftragte Birgit Strohmeier, TÜV-Auditor Peter Fürnweger, Prokuristin Christiane Pedit  (c) Salzburg Research.</p>
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		<title>netidee: Auszeichnung für Salzburger Schülerprojekt</title>
		<link>http://www.salzburgresearch.at/2011/netidee-auszeichnung-fur-salzburger-schulerprojekt/</link>
		<comments>http://www.salzburgresearch.at/2011/netidee-auszeichnung-fur-salzburger-schulerprojekt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Jugendwettbewerb &#8220;netd@ys&#8221; gelangten Salzburger Schüler zur Internetförderaktion &#8220;netidee&#8221; &#8211; und gewannen! Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs „netd@ys special 2011“ wurden in Kooperation mit der Förderaktion „netidee“ Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Bildungssideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen „netidee“ Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens. Unter dem Motto „innovation4education“ waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion „netidee“ prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt „Wissensspiele“. Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den Jugendwettbewerb &#8220;netd@ys&#8221; gelangten Salzburger Schüler zur Internetförderaktion &#8220;netidee&#8221; &#8211; und gewannen! <span id="more-10089"></span>Im Rahmen des diesjährigen von Salzburg Research veranstalteten Ideenwettbewerbs „netd@ys special 2011“ wurden in Kooperation mit der Förderaktion „netidee“ Jugendliche aus ganz Österreich aufgefordert ihre besten Bildungssideen einzureichen. Für zwei Salzburger Schüler geht es nun an die Umsetzung – sie gewannen bei der heutigen „netidee“ Preisverleihung ein Fördergeld für ihre Idee des spielerischen Lernens.<em> </em></p>
<p>Unter dem Motto „innovation4education“ waren Österreichs Jugendliche gefordert ihre Unterrichtsideen einzureichen. Zuerst gab es im Rahmen der netd@ys für die sieben besten Projektideen 500 Euro. Die Förderaktion „netidee“ prämierte nun die zehn Besten aus den insgesamt 40 eingereichten Projektvorschlägen. Die ausgewählten Gewinnerprojekte werden mit Beträgen von 2.000 bis 50.000 Euro in der weiteren Umsetzung gefördert. Ein hohes Fördergeld ging dabei an zwei Salzburger Schüler mit ihrem Projekt „Wissensspiele“.</p>
<p><strong>Mit netd@ys zur netidee: Zwei Salzburger Schüler geht es an die Umsetzung</strong><br />
Philipp Stöllinger und Michael Stockhammer sind die glücklichen „netidee“ Gewinner eines Fördergeldes, mit dem sie nun mit der Umsetzung ihres Projektes beginnen können. Sie überzeugten den „netidee“ Förderbeirat mit ihrem eingereichten Konzept „Wissensspiele“. „Wir wissen, dass Schüler gerne Wissensspiele aufrufen, wenn diese ansprechend gestaltet und die Fragen interessant sind. Deswegen wollen wir eine Reihe von Wissensspielen entwickeln, die im Unterricht eingesetzt werden können. Idealerweise eigenen sich die Spiele für Gruppen, die miteinander im Wettbewerb stehen“, weiß Philipp Stöllinger. So arbeiteten die beiden kreativen Salzburger an einer Reihe von Spielideen, die  die beiden für´s Web umsetzen möchten, wie beispielsweise die Wissensrallye: eine Art Millionenshow mit Schwierigkeitsgraden, Aufwärmrunden und Weltranglisten. Auch eigene Fragen zu verschiedenen Themenbereichen müssen formuliert werden &#8211; Wissen wird so spielerisch trainiert. „Die Motivation wird durch den Wettbewerb und die Rangliste zusätzlich verstärkt. Das Formulieren von Fragen öffnet den Geist und erzeugt Neugier. Das nutzen wir um möglichst viel zu lernen, da bei falschen Antworten der Hinweis auf die richtige Lösung mit Begründung aufscheint“, erklärt Stockhammer begeistert. Das Spiel soll derart konzipiert sein, dass es heruntergeladen und lokal gespielt werden kann. Die Fragen werden dafür im XML Format bereitgestellt.</p>
<p><strong>Salzburg Research und netd@ys</strong><br />
Im Rahmen ihrer Nachwuchsarbeit organisiert die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Salzburg Research seit 1998 die netd@ys Austria, einen Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche. Der Ideenwettbewerb „netd@ys special“ wurde dieses Jahr in Kooperation mit dem Internet-Förderprogramm „netidee“ veranstaltet. Alle „netd@ys“ Ausgezeichneten erhielten jeweils 500 Euro Preisgeld und wurden für die Einreichung zur „netidee“ bzw. auch in der Umsetzung von Salzburg Research und dem BCCS (Business Creation Center Salzburg) gecoacht. „Dass die beiden Salzburger Schüler bei der <em>netidee</em> ein derart hohes Fördergeld gewonnen haben, freut uns als Veranstalter und mich als Salzburger ganz besonders“, so Siegfried Reich, Geschäftsführer Salzburg Research. „Junge kreative Köpfe zu fördern, ist für die Forschung unerlässlich. Die <em>netd@ys</em> als auch die <em>netidee</em> als Ideenwettbewerbe zeigen wie viel Potenzial in Österreichs Jugendlichen liegt“, betont GF Reich.</p>
<p><strong>„netidee“</strong><br />
Seit 2006 fördert die Internet Foundation Austria (IPA) in jährlichen Calls unter dem Namen „netidee“ Projekte, die das Internet in Österreich weiterentwickeln. Die Projektergebnisse werden als freie Software oder Creative Commons im Internet veröffentlicht.</p>
<p><strong>Details zum Projekt</strong><strong>„</strong><strong>Wissenspiele</strong><strong>“</strong><br />
In „Wissensspiele“ sollen bekannte Spielideen in abgewandelter Form derart spannend und abwechslungsreich im Internet dargestellt werden, dass die Anwender diese gerne spielen und nebenbei verschiedene Fachgebiete erlernen. Zur weiteren Motivation ist bei allen Spielen die Möglichkeit der Eintragung in eine Rangliste vorgesehen. Geplant ist zudem, alle Spiele mehrsprachig zu entwickeln.</p>
<p>Zusätzlich soll auch ein Grundstock von ca. 1.000 didaktisch wertvollen Fragen vom Projektteam erarbeitet werden. Bei allen Spielen ist die Bearbeitung (Eingabe, kopieren, ändern und löschen) der Fragen und Antworten für registrierte User möglich. Die Entwicklung von neuen Fragen soll außerdem auch Schülerinnen und Schülern möglich sein, da dadurch erfahrungsgemäß ein nachhaltiger Lernprozess ausgelöst wird. www.wissensspiele.eu</p>
<p>Bild: Die glücklichen Gewinner mit den stolzen Veranstaltern  &#8211; (v.l.n.r.) Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich (Salzburg Research), Michael Stockhammer, Philipp Stöllinger, Dr. Rupert Nagler (IPA-Stiftungsvorstand &amp; Sprecher der netidee) (c) Salzburg Research/IPA</p>

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		<title>SNML-TNG: Erfolgskontrolle hervorragend bestanden</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiches Review des K-Projekts &#8220;Salzburg NewMediaLab &#8211; The Next Generation&#8221;. Das „Salzburg NewMediaLab – The Next Generation“ (SNML-TNG), das von Salzburg Research koordinierte Kompetenzzentrum für Neue Medien in der Förderschiene COMET, absolvierte Ende Oktober die erste Zwischenevaluierung. Das Team der Evaluatoren mit Prof. Mike Papazoglou (Tilburg University, NL), Prof. Frank Shipman (Texas A&#38;M University, Texas/USA) und Matthias Weichhart (FFG-Experte) stellte dem K-Projekt ein klares grünes Licht für die kommenden zwei Jahre aus. Im Zentrum wird gemeinsam mit Partnern aus der Forschung und der österreichischen Content- und Medienbranche an innovativen Verfahren und Methoden für die nachhaltige Nutzung und Verwertung von digitalen Inhalten gearbeitet. So standen beim ersten Review das so genannte „Linked Media Framework“ in verschiedenen Szenarien auf dem Prüfstand: Beispielsweise  arbeitet das Kompetenzzentrum an einer Nutzer-freundlichen Suche im Red Bull Content Pool. Der Content Pool ist ein 2009 ins Leben gerufenes B2B-Medienmanagementsystem des Red Bull Media House und beinhaltet Bilder, Artikel, Audio- und Videofiles aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiches Review des K-Projekts &#8220;Salzburg NewMediaLab &#8211; The Next Generation&#8221;.<strong><span id="more-10072"></span><br />
</strong></p>
<p>Das „Salzburg NewMediaLab – The Next Generation“ (SNML-TNG), das von Salzburg Research koordinierte Kompetenzzentrum für Neue Medien in der Förderschiene COMET, absolvierte Ende Oktober die erste Zwischenevaluierung. Das Team der Evaluatoren mit Prof. Mike Papazoglou (Tilburg University, NL), Prof. Frank Shipman (Texas A&amp;M University, Texas/USA) und Matthias Weichhart (FFG-Experte) stellte dem K-Projekt ein klares grünes Licht für die kommenden zwei Jahre aus.</p>
<p>Im Zentrum wird gemeinsam mit Partnern aus der Forschung und der österreichischen Content- und Medienbranche an innovativen Verfahren und Methoden für die nachhaltige Nutzung und Verwertung von digitalen Inhalten gearbeitet. So standen beim ersten Review das so genannte „Linked Media Framework“ in verschiedenen Szenarien auf dem Prüfstand:</p>
<p>Beispielsweise  arbeitet das Kompet<a href="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/11/jhcaihaf.png"><img class="alignright size-full wp-image-10170" title="jhcaihaf" src="http://www.salzburgresearch.at/wp-content/uploads/2011/11/jhcaihaf.png" alt="" width="171" height="335" /></a>enzzentrum an einer Nutzer-freundlichen Suche im Red Bull Content Pool. Der Content Pool ist ein 2009 ins Leben gerufenes B2B-Medienmanagementsystem des <strong>Red Bull Media House</strong> und beinhaltet Bilder, Artikel, Audio- und Videofiles aus der ganzen Welt. Rund 23.000 Videofiles im Ausmaß von 5.500 Stunden bzw. 130 Terrabyte stehen zur Verfügung. Mit dem Linked Media Framework des SNML-TNG wird an Nutzer-freundlichen Suche nach Videos bzw. Videofragmenten gearbeitet.</p>
<p>Auch <strong>ORF, Salzburg AG und Salzburger Nachrichten</strong> nutzen das Know-how des SNML-TNG und der daran beteiligten Unternehmen und Forschungsorganisationen (<strong>Salzburg Research</strong>, <strong>FH Salzburg</strong>, <strong>mediamid digital services GmbH</strong>, <strong>Semantic Web Company </strong>(ehem. punkt .netServices GmbH), <strong>STI &#8211; Semantic Technology Institute Innsbruck</strong>, <strong>TECHNODAT Technische Datenverarbeitung GmbH</strong>) für die Optimierung ihrer Geschäftsprozesse.</p>
<p><a href="http://www.newmedialab.at">www.newmedialab.at</a></p>
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		<title>Window-Shopping der Zukunft</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Strohmeier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburger Schüler revolutionieren die Schaufensterwerbung. Vor einem Schaufenster stehen und sich mit Gestik durch die virtuellen Angebote klicken – was vor 10 Jahren höchstens noch als Science-Fiction abgetan wurde, ist durch zwei ehemaligen Salzburger HTL-Schüler nun zur Realität geworden. Mit Unterstützung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, der Fachhochschule als auch der Salzburg AG entwickelten die ehemaligen Schüler (mittlerweile Studenten) als Projektarbeit ein Touchless-Screen System für Schaufenster, das auf Gesten reagiert – ganz ohne Berührung. Die beiden ehemaligen HTL-Schüler und nunmehrigen Informatik-Studenten Josan Pavitter und Özdemir Gökhan entwickelten im Rahmen ihrer Maturaarbeit entwickelten das bereits mehrfach ausgezeichnete Zukunftsprojekt „Air Vision“. Ergebnis war ein Touchless Screen-System für Schaufenster, das auf Gesten reagiert. Herkömmliche Schaufenster verwandeln sich so in Benutzeroberflächen, auf der Kunden wie auf einem Touchscreen nach Angeboten suchen können &#8211; und dies ohne direkte Berührung der Glassscheibe. Ein Beamer projiziert Bilder auf die Rückseite des Schaufensters, auf der eine transparente Rückprojektionsfolie angebracht ist. Eine Spezialkamera an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburger Schüler revolutionieren die Schaufensterwerbung. <span id="more-10046"></span></p>
<p>Vor einem Schaufenster stehen und sich mit Gestik durch die virtuellen Angebote klicken – was vor 10 Jahren höchstens noch als Science-Fiction abgetan wurde, ist durch zwei ehemaligen Salzburger HTL-Schüler nun zur Realität geworden. Mit Unterstützung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft, der Fachhochschule als auch der Salzburg AG entwickelten die ehemaligen Schüler (mittlerweile Studenten) als Projektarbeit ein Touchless-Screen System für Schaufenster, das auf Gesten reagiert – ganz ohne Berührung.</p>
<p>Die beiden ehemaligen HTL-Schüler und nunmehrigen Informatik-Studenten Josan Pavitter und Özdemir Gökhan entwickelten im Rahmen ihrer Maturaarbeit entwickelten das bereits mehrfach ausgezeichnete Zukunftsprojekt „Air Vision“. Ergebnis war ein Touchless Screen-System für Schaufenster, das auf Gesten reagiert. Herkömmliche Schaufenster verwandeln sich so in Benutzeroberflächen, auf der Kunden wie auf einem Touchscreen nach Angeboten suchen können &#8211; und dies ohne direkte Berührung der Glassscheibe. Ein Beamer projiziert Bilder auf die Rückseite des Schaufensters, auf der eine transparente Rückprojektionsfolie angebracht ist. Eine Spezialkamera an der Schaufensterdecke schickt Infrarot-Strahlen aus und erkennt durch die zurückgesendeten Strahlen Bewegungen der Menschen vor dem Schaufenster.</p>
<p>Für die Umsetzung ihres Prototypen fanden beiden im Forschungsinstitut Salzburg Research, in der Salzburg AG und in der Fachhochschule Salzburg geeignete Unterstützer. Salzburg Research Geschäftsführer Univ.-Doz. Dr. Siegfried Reich: „Das Engagement und die Begeisterung der beiden war von Anfang an spürbar. Als technologische Nachwuchsschmiede war es für uns selbstverständlich ein derart vielversprechendes Vorhaben zu fördern. Gerade zu Beginn braucht eine technologische Idee Förderung, um das technische Risiko abzudecken. Für Visionen zu kämpfen, kreative Lösungen zu entwickeln, Unternehmen von neuen Ansätzen zu überzeugen, gehört für uns als angewandte Forschungsgesellschaft zum täglichen Geschäft“.</p>
<p>„Window-Shopping“ könnte so eine völlig neue Bedeutung bekommen.</p>
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